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Die Webkater des Diabetes-Portals DiabSite

Seit Sommer 2006 unterstützen wir die DiabSite-Redaktion. Von Anfang an haben wir den langen Balkon geliebt, wie ein Beitrag von unserem ersten Arbeitstag zeigt. Dort gibt es immer etwas zu entdecken, häufig Autofahrer/innen die nicht einparken können. Im Frühling werden neue Blumen gepflanzt, die im Sommer von vielen Bienen besucht werden. Wenn es im Herbst stürmisch wird, fallen die Blätter der Straßenbäume auf den Balkon und im Winter jagen wir tanzende Schneeflocken.

Dimi „Einige von Ihnen kennen uns vielleicht noch gar nicht. Deshalb stelle ich mich jetzt mal vor: Mein Name ist Dimi. Am liebsten liege ich auf einem Stuhl und beobachte alles um mich herum. Deshalb bin ich auch etwas dicker als mein Bruder. Ein hohes Diabetes-Risiko habe ich deshalb noch lange nicht, denn unter dem dichten Fell steckt weniger Kater, als Sie vielleicht denken.“ Juri „Und ich bin Juri, leicht zu erkennen an dem weißen Lätzchen und den vier weißen Pfoten. Im Gegensatz zu meinem Bruder bewege ich mich viel. Meine Lieblinsbeschäftigung ist Spielen. Manchmal bekomme ich von einem Redaktionsmitglied kleine Papierkügelchen, die sich bestens über den Boden kicken lassen, oder ich darf hinter einem Bändchen herlaufen. Mein Bruder fühlt sich dadurch manchmal beim Muse spielen gestört, doch die Redaktion findet, dass es putzig aussieht.

Juri und Dimi Wir sind halt sehr unterschiedlich, werden aber beide gebraucht. Einer spielt Muse, der andere sorgt für heitere Stimmung in der Redaktion. Hin und wieder streiten wir uns auch, wie das bei Brüdern eben so ist. Wenn wir uns wieder vertragen haben, rollen wir uns auf dem Bett zusammen und kuscheln. Sie möchten uns besser kennenlernen? Kein Problem. Tragen Sie einfach Webkater in das Suchfeld des DiabSite Diabetes-Weblogs ein. Die Bilder können Sie oft durch Anklicken vergrößern. Viel Spaß wünschen Ihnen

Dimi und Juri

Webkater – Mit Mittagsschlaf gegen Diabetes

Dimi im Karton Für die Webkater des unabhängigen Diabetes-Portals DiabSite fing der Tag heute aufregend an. In der DiabSite-Redaktion rumpelte es gewaltig. Dimi und Juri suchten den Grund für den Lärm. Aufgeregt liefen sie umher und versteckten sich schließlich unterm Bett. Was sie nicht wissen konnten: Der angekündigte Schornsteinfeger musste mit seiner schweren Kugel die Kamine reinigen. Als dieser in die Redaktion kam, um auch die Klappen auszufegen, waren die frechen Kater schon wieder zu Streichen aufgelegt. Sie störten ihn solange bei den Kehrarbeiten, bis er sie streichelte. Denn dazu sind Hände schließlich da!

Nach so viel Aufregung und Überzeugungsarbeit entschieden sich die Webkater für einen ausgiebigen Mittagschlaf. Als Mitarbeiter der DiabSite-Redaktion wissen sie, dass zu wenig Schlaf das Risiko für Diabetes und Herzerkrankungen erhöhen kann. Für Menschen gilt: „Wer regelmäßig weniger als sechs Stunden in der Nacht schläft, hat ein erhöhtes Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Grund: Die Gefahr für gestörte Nüchternblutzuckerwerte steigt um knapp das Fünffache verglichen mit Menschen, die sechs bis acht Stunden pro Nacht ruhen.“, wie der FOCUS jüngst berichtete. Dem wollten Dimi und Juri vorbeugen.

Juri beijm Mittagsschlaf Als der Schornsteinfeger gegangen war, machte Juri es sich auf meinem Bett gemütlich, rollte sich am Fußende ein und döste bei den leisen Tippgeräuschen der Computer-Tastatur vor sich hin. Manchmal war ein leises Schnarchen zu hören. Dimi hingegen verschmähte seinen gemütlichen Korb heute und entschied sich für ein „Kinderbett“. Für den kräftigen Kater ist der Karton, der längst im Container für Altpapier Dimi mit Korb und Karton schlummern sollte, ganz offensichtlich ein paar Nummern zu klein. Nicht nur das Fell quillt deutlich über den Rand. Regelmäßige Leser unserer Webkater-Beiträge kennen schon seine Vorliebe für zu kleine Sitz- und Liegeplätze. Erinnern Sie sich noch an die Geschichte mit dem Kochtopf, in den sich Dimi unbedingt zwängen musste?

Ihre Helga Uphoff

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Die Webkater des Diabetes-Portal DiabSite

Webkater Uns gibt es auch noch. Obwohl wir als Musen in der DiabSite-Redaktion eine wichtige Funktion erfüllen, kommen wir nur selten zu Wort. Zuletzt waren mein Bruder Juri (mit den weißen Pfoten) und ich (Dimi) kurz nach Weihnachten im DiabSite Diabetes-Weblog. Jetzt steht schon wieder Ostern vor der Tür. Doch die Chefredakteurin hat in den Nachrichten gehört, dass viel Arbeit, wenig „Katzenfutter“ und fehlende Anerkennung immer mehr Mitarbeiter psychisch krank macht. Und so dürfen wir hier heute einmal unser Leid klagen.

Dimi und Juri Tagtäglich inspirieren wir – schon allein durch unsere Anwesenheit – die Mitglieder der DiabSite-Redaktion. Schnurrend liegen wir auf dem Bett oder einem freien Sessel und spornen sie zu kreativen Leistungen an. Das können wir – in aller Bescheidenheit gesagt – inzwischen richtig gut. Meistens verstehen wir uns – wie unschwer zu erkennen ist – bestens. Juri und ich sind ein unschlagbares Team, auch wenn wir uns manchmal zum Spaß fetzen. Aber so ist das eben unter Brüdern.

Dimi Manchmal haben wir es allerdings schwer. Wenn es in der Redaktion hektisch zugeht, hilft beruhigendes Schnurren allein nicht. Die Macher/innen der DiabSite vergessen dann einfach, zwischendurch mal eine kreative Pause einzulegen. Lange haben wir uns überlegt, wie in solchen Situationen eine Erholungsphase zu erzwingen ist: Die Besetzung der Lehne des Bürostuhls hat nicht ausgereicht. Auch wenn Juri meint, ich hätte da echt klasse ausgesehen.

buerostuhl-belegt Wirkungsvoller war die gemeinsame Belegung des Chefsessels. Die Chefredakteurin der DiabSite ging in Küche und hat mal wieder ein Buch oder eine Zeitung gelesen. Damit die anderen Redaktionsmitglieder auch Luft holen und sich etwas entspannen können, haben wir uns zum Streicheln auf ihren Schoß gelegt. Das haben alle genossen. Was es anschließend Neues zum Thema Diabetes gab, finden Sie wie üblich in diesem Diabetes-Weblog.

Ihre Webkater Dimi und Juri,
die Sie sich mit einem Klick auf die Bilder auch genauer ansehen können.

Webkater-Weihnachten steht ganz im Zeichen der Diabetes-Prävention

Dimi und Juri Heute sind wir – die Webkater des Diabetes-Portals DiabSite – wieder mal an der Reihe. Fast fünf Monate mussten mein Bruder Juri (rechts) und ich, Dimi (links), darauf warten. Das DiabSite-Team gönnte sich keine freie Minute, in der wir hätten Muse spielen können. Erst gab es viele Nachrichten zum Weltdiabetestag, dann folgten die Vorbereitungen für den traditionellen Adventskalender mit Diabetes-Quiz auf der DiabSite.

Wir hatten alle Pfoten voll zu tun, der Redaktion mit unserem Schnurren wenigstens ein paar ruhige Minuten am Tag zu bescheren. Jede einzelne Streicheleinheit mussten wir uns mühsam erkämpfen. Ein Weihnachtsgeschenk hatten wir längst abgeschrieben, als der Heilige Abend näher rückte. Und wie erwartet gingen wir leer aus.

Sprotten Doch am 1. Feiertag startete die Chefredakteurin Helga Uphoff, assistiert von der DiabSite-Unterstützerin Birgit Ruben, heimliche Aktionen auf dem Balkon. Es wurde umgeräumt und eine Schale aus dem Kühlschrank geholt, die verdammt gut nach Fisch roch. Was Sie jetzt links sehen, blieb Juri und mir noch verborgen. Wir kratzten neugierig an der Balkontür. Die Überraschung war groß, als diese endlich aufging.

Webkater genießen Fisch im Sinne der Diabetes-Prävention Zu Weihnachten gab es kein langweiliges Spielzeug oder fetttriefendes Katzenfutter, sondern einen richtigen Fisch. Eine fettarme Sprotte mit reichlich Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und Vitamin B12. Sie schmeckte köstlich und war besonders für mich – denn ich bin etwas kräftiger als Juri – ideal im Sinne der Diabetes-Prävention. Auf der Stelle haben wir dieses Weihnachtsgeschenk genossen, auch wenn wir nicht wussten, wie die Redaktion das noch auf die Beine gestellt hat.

Ihnen wünschen wir einen guten Start in ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2012!

Ihre Webkater Dimi und Juri,
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Badetag für die Webkater des Diabetes-Portals

Kater in Badewanne Wenn die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite ihre Webkater sucht, findet sie die beiden oft in der Küche. Dimi (links) und Juri (rechts) lieben das Spülbecken. Besonders interessant ist es frisch geputzt, solange es noch nicht ganz trocken ist. Dimi liebt das Wasser. Er versucht es zu fangen, bevor es in den Abfluss läuft. Dabei riskiert er total nasse Pfoten und Ohren. Juri versucht es vor dem Balkonabfluss zu retten, wenn wir dort die Blumen und Tomaten gießen. Nur gut, das unsere Spüle zwei Wannen hat. So konnten heute beide Kater gleichzeitig baden. Nach dem Bad war ein Mittagsschlaf angesagt.

Juri und Dimi Der hat eine ganze Weile gedauert. Während in der DiabSite-Redaktion heiß diskutiert wurde, haben Juri und Dimi tief und fest geschlafen. Wie die Webkater frisch gebadet aussehen, zeigt unser zweites Bild. „Machen wir uns jetzt einen Kaffee aus dem Vollautomaten oder mit dem Wasserkocher einen schönen Tee?“ Doch beides taugt nicht als „Wachmacher“ für Webkater. Ihnen reicht eigentlich die Milch, die einige Redaktionsmitglieder in den Kaffee tun. Obwohl aufgeschäumte Milch für Katzen ja mal etwas Neues wäre und die viele Luft darin durchaus anregend wirken könnte. (Bilder durch Anklicken vergrößern.)

Diabetes-Kongress, Webkater und mein innerer Schweinehund

Webkater Juri Als Chefredakteurin des Diabetes-Portals DiabSite verbringe ich in diesen Tagen besonders viel Zeit am Schreibtisch. Vor meiner Reise nach Leipzig, wo vom 1. bis 4. Juni 2011 die 46. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft stattfindet, ist noch viel zu tun.

Jetzt heißt es: Reise organisieren, Tagungsprogramm studieren, Interviewpartner suchen, technisches Equipment wie Laptop, Kamera und Aufzeichnungsgerät auf Vordermann bringen. Schließlich möchte ich vom Diabetes-Kongress wieder aktuell informieren und interessante Interviews fürs DiabSite Diabetes-Radio mitbringen.

Mein innerer Schweinehund sitzt feist grinsend vor mir und freut sich schon auf seinen nächsten Sieg, denn für einen ausgiebigen Powerwalk fehlt mir jetzt einfach die Zeit. Aber ist das wirklich so? Oder nehme ich mir nur einfach keine Zeit?

Es ist bereits kurz vor Mitternacht. Nach einem Blick auf meinen Schrittzähler, der heute nicht einmal 1.600 Schritte anzeigt, mache ich die Probe aufs Exempel: Gehirn einschalten, nach „W“ wie Willenskraft suchen, aufstehen, Radio anstellen und wenigstens in der Küche noch ein paar Minuten joggen. Und siehe da: mein Minimalziel von mindestens 2.000 Schritten habe ich locker erreicht und damit meinen inneren Schweinehund wieder an die Kette gelegt.

Webkater Dimi Nur die Webkater Dimi und Juri schauten leicht irritiert über den Waschbeckenrand, als sie mich beim Hören der letzten Nachrichten des Tages auf der Stelle laufen sahen. Dafür aber konnte ich mit der Gewissheit ins Bett gehen, dass mit etwas gutem Willen fast alles geht. Probieren Sie es aus! Ich freue mich auf Ihre Kommentare zu diesem Beitrag. Katzenfreunde können die Webkater für eine Großansicht anklicken.

5. Geburtstag der Webkater des Diabetes-Portals

Juri und Dimi Geboren wurden die Webkater Dimi und Juri am 2. April 2006. Wenige Wochen später kamen sie zum Diabetes-Portal DiabSite. Ihre schlimme Kindheit in einer kleinen Wohnung mit zwei Kampfhunden und acht bis zehn weiteren Katzenkindern von zwei Katzenmüttern hatte ein Ende. Bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland kickten sie mit den Profis um die Wette. Wir hatten ihnen aus Alufolie kleine Bälle gebastelt. Juri (links) wog gerade einmal 800 Gramm und auch Dimi (rechts) brachte nicht mehr als 900 Gramm auf die Waage. Heute feiern wir ihren 5. Geburtstag mit einem neuen Beitrag im DiabSite Diabetes-Weblog. Übrigens werden die Bilder groß, wenn Sie darauf klicken.

Tulpen Neben einem schönen Strauß Tulpen gab es heute eine doppelte Ration Katzenfutter zum Frühstück. Anschließend nahmen die Webkater zufrieden ihre Lieblingsplätze ein. Dimi legte sich ins Spülbecken, während Juri eine Aussichtsplattform des Kratzbaums wählte. Manchmal wünschen auch wir uns, Webkater Dimi Webkater beim Diabetes-Portal DiabSite zu sein. Dimi ist inzwischen ein stolzer, kräftiger Kater geworden, der lieber nachdenklich aus dem Fenster schaut, als ständig herumzurennen. Lärm macht er nur, wenn es wieder Zeit für eine Fütterung ist oder er unbedingt jetzt eine Streicheleinheit braucht.

Webkater Juri Juri, noch immer schmächtiger als sein Bruder, bewegt sich gern. Als wir ihn zum ersten Mal dem Tierarzt vorstellten, stellte dieser fest, dass dem Katzen-Baby schon einmal alle Rippen gebrochen worden waren. Offenbar hatte sich in den ersten Wochen seines Lebens einer der Kampfhunde auf Juri gelegt. Damals war der Tierarzt skeptisch, ob dieser Kater lange überleben würde. Heute erfreut sich Juri bester Gesundheit. Obendrein ist er sehr belesen. Wenn er seinen Bruder nicht gerade jagt oder ihm die Öhrchen leckt, dann widmet er sich den vielen Büchern in den Redaktionsräumen.

Das Team des Diabetes-Portals DiabSite wünscht den beiden Webkatern ein langes und glückliches Leben! Denn auch in den kommenden Jahren braucht die DiabSite-Redaktion diese Webkater, die ihn zeigen, wie man sich so richtig entspannt.

Webkater bei fast 40° C im Schatten

Webkater 2006Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurden wir – die beiden Webkater Juri (vorn) und Dimi (hinten) – als neue Mitarbeiter in der Redaktion des Diabetes-Portal DiabSite begrüßt. Wir waren mächtig stolz, dass unsere Chefredakteurin, Helga Uphoff, hier gleich über uns berichtete. Sie können sich die Kinderfotos von uns ansehen und dort, wie hier zum Vergrößern auf die Bilder klicken. Allerdings war es damals fast so heiß wie heute. Wenn es uns zu warm wurde, haben wir die Arbeit einfach Arbeit sein lassen und uns auf dem Schreibtisch ausgestreckt.

Webkater Dimi Heute sind wir natürlich schlauer und wissen, dass wir als Katzen kaum Schweißdrüsen haben. Folglich lassen wir die übrigen Redaktionsmitglieder arbeiten, suchen uns in diesen Tagen ein kühles, stilles Plätzchen, trinken viel und lecken uns gegenseitig das Fell. Durch die Verdunstung wird es kühler. Dimi liebt sowieso das Wasser. Schon morgens lässt er sich beim Blumengießen nassspritzen und tagsüber legt er sich gerne in die Badewanne. Dort bieten meistens ein paar Tröpfchen Restwasser zusätzlich etwas Abkühlung.

Kater am Fenster An heißen Sommertagen ist es früh morgens am schönsten. Dann werden alle Fenster aufgerissen und es weht ein kühles Lüftchen durch die Redaktionsräume. Nach dem Frühstück setzen wir uns dann gemeinsam auf die Fensterbank, knabbern am Katzengras und schauen den Vögeln hinterher. Während unsere Chefin schon wieder Themen für Diabetes-Interessierte sucht, spielen wir Muse. So vergehen auch heiße Tage in der DiabSite-Redaktion wie im Flug. Für unsere harte Arbeit bekommen wir nach dem Abendessen noch ein paar Streicheleinheiten. Das war’s! Bis zum nächsten Mal, sagen Dimi und Juri.

Webkater zur Renovierung der DiabSite-Redaktion

Anfang der Renovierung Tja, so sah es am Anfang aus! Obwohl da schon tausende von Büchern in rund 50 Kisten verstaut waren. In den letzten Wochen hatten die DiabSite-Unterstützerin Birgit Ruben und wir Webkater viel zu tun, damit Sie trotzdem noch etwas auf dem Diabetes-Portal DiabSite zu lesen hatten. Übrigens können Sie sich mit einem Klick auf das Bild die „Bescherung“ auch genauer ansehen.

Dimi auf Entdeckungstour Mein Bruder und ich (Dimi) fanden die Renovierung der DiabSite-Redaktion allerdings eher spannend. Es gab jeden Tag was Neues zu entdecken. Heute weiß ich kaum noch, wie ich auf die vielen Bananenkartons gekommen bin. Aber es ist mir gelungen!

Dimi hält Papiere fest In dem Chaos noch den Überblick zu behalten, war manchmal eine schwierige Aufgabe. Damit nichts wegfliegt, habe ich mich erstmal auf die Papiere gesetzt und dabei natürlich gefragt, ob man das alles aufheben muss. Doch Birgit und Helga meinten: „Es muss sein!“. Die Menschen sind doch immer noch Jäger und Sammler, oder?

Entspannung Nur gut, dass wir als Katzen immer noch einen Platz zur Entspannung gefunden haben! Den armen Menschen ging das leider nicht so. Das größte Problem war der Umzug des Hauptrechners. Wenn der nicht geklappt hätte, wären mehr als 6.000 DiabSite-Besucher enttäuscht gewesen, weil es keine neuen Meldungen gegeben hätte. Deshalb gab es extra einen Internet-Experten, der sich auch noch mit Katzen auskennt und weiß, was sie brauchen. Das war klasse!

Juri kontrolliert die Bücher Wie gesagt, 6.000 Bücher wollten umgeräumt werden und wieder in der richtigen Reihenfolge stehen. Das musste ich (Juri) natürlich überprüfen. Aber das eine, war wirklich falsch – der große Band von Kafka passt dort oben einfach nicht rein. Da müssen sich Birgit und Helga etwas einfallen lassen!

Wo bleibt Ihr denn? Na, wo bleibt Ihr denn? Es gibt noch mehr Bücher einzusortieren, sonst kann ich es mir in dem Karton nicht bequem machen. Außerdem wollt Ihr doch fertig werden. „Dazu musst du aber erstmal aus der Kiste steigen“, meint Birgit. Hm, das ist aber doof. Ich bin doch eh schon so müde. „Raus da!“, sagt die Chefin streng, und ich gebe mich geschlagen.

Dimis skeptisch OK, die Reihenfolge stimmt jetzt. Für die großen Bücher gibt es einen neuen Platz. Aber warum hat dieses Regal eine Rückwand. Dann kann ich (Dimi) mich ja gar nicht mehr dahinter verstecken? Außerdem frage ich mich, ob das Regal die ganzen Bücher aushält. Wenn die mir nur nicht auf den Kopf fallen.

Raufkommen Nun ist das Bücherregel ja schon recht voll, aber irgendwie muss ich doch noch auf die oberste Reihe kommen, oder? Hm, so geht es nicht. Ok, dann warte ich einfach, bis die Leiter wieder vor dem großen Regal steht. Und dann klappt das schon. Es hat funktioniert, wie Birgit und Helga feststellen mussten, aber beim Abstieg sind ein paar einsortierte Bücher wieder auf dem Boden gelandet.

Geschafft Wir, die Webkater und die DiabSite-Redaktion haben in den letzten Wochen unser Letztes gegeben, damit die Renovierung der Redaktionsräume erledigt werden kann, und Sie, liebe Leserinnen und Leser trotzdem täglich Neues auf der DiabSite lesen können. Und ganz nebenbei ist es und noch gelungen, Ihnen die offizielle IDF-Broschüre zum Weltdiabetestag 2009 auf Deutsch zu präsentieren, worauf wir ein bisschen stolz sind. Die Webkater und die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite freuen sich auf Ihre Leserbriefe für die DiabSite – ganz gleich, ob Sie die Beiträge von den Webkatern mögen, oder lieber Neues aus der Forschung lesen wollen.

Neues von den Webkatern

Webkater Juri und Dimi Hallo liebe DiabSite-Nutzer und Leser dieses Diabetes-Weblogs. Seit Ostern haben wir uns nicht mehr zu Wort gemeldet. Das hat einen einfachen Grund: Wir haben als Mitglieder des Web-Teams einfach zu viel zu tun. Im Mai 2008 war der Diabetes-Kongress in München. Unsere Chefredaktion war ausgeflogen. Doch Dank unserer Patentante, der DiabSite-Unterstützerin Birgit Ruben, waren wir stets bestens versorgt und konnten oft genug unsere Kommentare zu den neuen Interviews im DiabSite Diabetes-Radio abgeben. Nur schade, dass es nicht einen Ton von uns zu hören gibt. Aber dafür können Sie uns heute mit einem Klick auf das Bild ganz groß sehen.

Es folgte eine lange Zeit der Kongress-Nachbearbeitung und wir freuten uns auf einen ruhigen Sommer mit vielen Streicheleinheiten auf dem Balkon. Pustekuchen! Die Redaktion beschloss, der DiabSite noch in diesem Jahr ein neues Kleid zu schneidern. Juri auf dem Schreibtisch Unzählige Entwürfe haben wir uns angesehen, doch immer wenn ich (Juri) sie ansah, schüttelte Helga Uphoff den Kopf. Entweder passten die Farben nicht zueinander oder der Entwurf war für Menschen mit besonderen Bedürfnissen nicht gut nutzbar. Natürlich lief das alles im Hintergrund – neben der Bearbeitung unzähliger E-Mails und der Veröffentlichung neuer Nachrichten oder anderer Beiträge. Aber das Ergebnis des Umbaus – soviel dürfen wir Ihnen als Webkater jetzt schon verraten – kann sich wirklich sehen lassen! Doch bis auch Sie die neue, besser lesbare DiabSite nutzen können, wird noch etwas Zeit ins Land gehen. Bis dahin sind noch viele Seiten von Hand neu zu stricken und Vorbereitungen in der Datenbank zu treffen. Daran arbeitet das gesamte DiabSite-Team mit vereinten Kräften.

Dimi packt Blumenkohl aus Im September steht ein neues Thema auf dem Programm: Der Weltdiabetesetag 2008. Trotz sehr viel Unterstützung von Martina Koppelwieser aus München Dimi im Topf sitzt das DiabSite-Team in Berlin seither nur noch am Computer. Wenn ich (Dimi) nicht beim Auspacken des Blumenkohls helfen und deutlich zeigen würde, wo dieser und die anderen Zutaten hinein müssen – nämlich dort, wo ich sitze – würde das Redaktionsteam nicht einmal mehr einen gesunden Gemüseauflauf essen.

Sie sehen, wie vielseitig wir eingesetzt werden. Ob als Muse, als Erinnerung für eine Mahlzeit oder zur Beruhigung der Gemüter, wenn wir schnurrend auf dem Schoß liegen, wir Webkater sind inzwischen zum unentbehrlichen Bestandteil des DiabSite-Teams geworden. Kater auf dem Bett Besonderen Spaß hat uns die Mitarbeit an den mehr als 30 neuen Seiten zum Weltdiabetestag 2008 mit der übersetzten Broschüre gemacht. Die interessanten Informationen und die vielen schönen Bilder lohnen wahrlich einen Besuch. Und wenn die Zeit es zulässt, werden wir für unsere Arbeit nicht nur mit leckerem Futter, sondern auch mit ausgiebigen Streicheleinheiten, Massagen und Bürstungen zur Fellpflege und viel Liebe entlohnt. Und wenn es uns reicht, dann strecken wir uns einfach mal am Fußende des Bettes der Chefredakteurin aus, die uns dafür besonders im Winter dankbar ist.