Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Mittwoch, 6. September 2006

Aktuelles aus dem Diabetes-Kalender

Diabetiker und Diabetes-Experten informieren sich über Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertage, Kongresse und Symposien auf DiabSite. Regelmäßig stellen wir hier drei Veranstaltungen vor:
14.-17.09.2006 – Kopenhagen, Malmö, Dänemark – 42. Jahrestagung der Europäischen Diabetesgesellschaft (EASD).
12.10.2006 – Mönchengladbach – Therapie des Typ-2-Diabetikers.
14.11.2006 – weltweit – Weltdiabetestag – Word Diabetes Day (WDD).
Diese und jeden Monat rund 250 weitere Termine im Diabetes-Kalender auf DiabSite zeigen, wo man sich in Sachen Diabetes trifft.

Kombitherapie zur Blutdrucksenkung senkt das Risiko der Neuentstehung von Diabetes bei Bluthochdruckpatienten um mehr als ein Drittel

Für eine auf dem Kalziumantagonisten Amlodipin basierende Behandlungsstrategie konnte nachgewiesen werden, dass sie das Risiko der Neuentstehung von Diabetes bei Bluthochdruckpatienten im Vergleich zu einer gebräuchlichen antihypertensiven Behandlung mit Betablockern um 34 Prozent senken konnte. Nachricht lesen

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Dienstag, 5. September 2006

Deutsche Diabetes-Stiftung veröffentlicht Jahresbericht 2005

Diabetes hat sich schon seit langem zu einer Epidemie entwickelt. Auch im Jahr 2005 ist die Zahl der Diabetiker in Deutschland wieder um ungefähr 300.000 Betroffene angewachsen – das sind knapp 1.000 neue Diabetiker am Tag! Deswegen hat die Deutsche Diabetes-Stiftung im vergangenen Jahr das Projekt „FINDRISK“ aktiv mit ins Leben gerufen. Ein kleiner Fragebogen soll helfen, bisher nicht erkannte Diabetiker und gefährdete Personen rechtzeitig zu identifizieren. Nachricht lesen

Kurzwirksame Insulinanaloga: Das Aus droht nun auch für Typ-1-Diabetiker

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat jetzt seinen Vorbericht „Kurzwirksame Insulinanaloga bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1“ veröffentlicht und sieht auch für sie keinen Zusatznutzen in der modernen Therapie gegenüber einer herkömmlichen Behandlung mit Humaninsulinen. Noch ist jedoch für keine Patientengruppe eine endgültige Entscheidung getroffen und Interessierte können in den kommenden vier Wochen eine schriftliche Stellungnahme zum neuen IQWiG-Vorbericht abgeben. Nachricht lesen

Fruktosehaltige Lebensmittel begünstigen die Entstehung von Übergewicht

Fruktose wird zwar weitgehend insulinunabhängig verstoffwechselt und deshalb in vielen Lebensmitteln für Diabetiker verwendet, liefert aber genau so viele Kalorien wie Zucker und ist daher nicht zum Abnehmen geeignet. Aktuelle Studien aus den USA und Deutschland vermuten sogar einen engen Zusammenhang zwischen dem erhöhten Fruktosekonsum und der stetig ansteigenden Zahl übergewichtiger Menschen weltweit. Nachricht lesen

Versicherte wollen Wettbewerb zwischen Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung

In der deutschen Bevölkerung gibt es ein klares Votum für ein solidarisches Gesundheitssystem. Das zeigt der aktuelle „Gesundheitsmonitor“ der Bertelsmann Stiftung. Über drei Viertel der Befragten lehnen die Auflösung der heutigen Gesetzlichen Krankenversicherung ab. Sie wollen, dass jeder die Möglichkeit haben sollte, sich in der Gesetzlichen oder der Privaten Krankenversicherung zu versichern. Ablehnung findet dagegen die derzeitige Regelung, dass Besserverdienende sich aus der solidarischen Krankenversicherung verabschieden können. Nachricht lesen

Leichter abnehmen mit Pille

Bei Übergewicht schon im Kindes- oder Jugendalter sind die Probleme spätestens im Erwachsenenalter vorprogrammiert. Aber Abnehmen ist schwer – auch für die Kids. Abhilfe verspricht hier Xenical®, ein Medikament zur Gewichtsreduktion, das laut Hersteller auch schon für fettleibige Kinder ab 12 Jahren geeignet ist. Nachricht lesen

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Montag, 4. September 2006

Bessere Aufklärung über die Ursachen von Herzinfarkt und Schlaganfall

Das fordert die „Look Closer Coalition“ – ein internationaler Zusammenschluss von zahlreichen Patientenorganisationen aus den Bereichen Gefäßkrankheiten, Schlaganfall und Diabetes – in ihrem kürzlich veröffentlichten Bericht. Denn häufig, so die Organisation, werden Präventivmaßnahmen von Patienten nicht befolgt, weil ihnen die Zusammenhänge – etwa zwischen Diabetes und einem Herz- oder Schlaganfall – nicht bewusst sind. Nachricht lesen

CRT verringert Sterblichkeitsrate bei Herzinsuffizienz und zusätzlichem Diabetes

Herzinsuffizienz-Patienten mit und ohne Diabetes profitieren von der so genannten Resynchronisationstherapie (CRT). Eine aktuelle Studie belegt, dass die CRT bei Patienten mit einer leichten oder starken Herzinsuffizienz und zusätzlichem Diabetes mellitus zu einer Reduktion der Sterblichkeitsrate führt, die der Reduktion der Gesamtmortalität bei Patienten ohne die Begleiterkrankung Diabetes mellitus entspricht. Die Therapie bewirkt eine Verbesserung der Herzfunktion, wodurch sich die Zahl der Todesfälle durch plötzlichen Herztod deutlich verringert. Nachricht lesen

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Sonntag, 3. September 2006

Kein medizinischer Fortschritt ohne Medikamententests

Neue Medikamente, Behandlungsmethoden und Verabreichungsformen tragen entscheidend dazu bei, dass viele Krankheiten wie Diabetes ihren Schrecken verloren haben und die Lebensqualität der Betroffenen kaum oder gar nicht mehr beeinträchtigt wird. So hat sich auch im Bereich der Diabetesbehandlung in den vergangenen Jahren viel getan. Nachricht lesen