Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Donnerstag, 29. Januar 2009

„Schaufensterkrankheit“ einfach erkennen und Leben verlängern

Die sogenannte Schaufensterkrankheit oder PAVK tritt bei Diabetes besonders häufig auf. Durch einen einfachen rechnerischen Vergleich des Blutdrucks an Arm und Bein lässt sich eine bestehende periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) der Beine erkennen. Selbst beschwerdefreie PAVK-Patienten sind hochgradig gefährdet, innerhalb weniger Jahre einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Eine aktuelle Studie bestätigt jetzt den Nutzen des Tests, der schnell, einfach und unblutig durchzuführen ist, was in der Praxis jedoch viel zu selten geschieht. Nachricht lesen

Patienten fragen – Experten antworten

Wie kann ich an den neuen telemedizinischen Behandlungsprogrammen teilnehmen, worauf ist bei der neuen elektronischen Gesundheitskarte zu achten und wo und wie finde ich zuverlässige Informationen zur Gesundheit im Internet? Das ZTG informiert zwei Tage lang in Essen im Auftrag des NRW-Gesundheitsministeriums Vorzeigeprojekte zur Telemedizin, zur elektronischen Gesundheitskarte und zur Gesundheit im Internet auf der PATIENTA. Gewinnen Sie Freikarten für diese Patientenmesse! Nachricht lesen

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Mittwoch, 28. Januar 2009

Wo gibt es Diabetes-Infos?

Natürlich auf der DiabSite, aber auch bei den zahlreichen Treffen der Selbsthilfegruppen und Tagungen für Diabetes-Experten, die wir in unserem Diabetes-Kalender ankündigen. Hier finden Diabetiker und Interessierte Termine und Themen von Diabetikertagen und Gruppentreffen. Für alle, die sich beruflich mit dem Thema beschäftigen, gibt es Hinweise zu Diabetes-Kongressen und -Symposien. Regelmäßig stellen wir hier exemplarisch drei Veranstaltungen vor:

– 05.02.2009 – Xanten – Die neue Gesundheitsreform ab Januar 2009
– 02.03.2009 – Oberwart, Österreich – Hormone aktuell – Osteoporose
– 06.04.2009 – Mayen – Treffen der Zuckerpüppchen mit Vortrag

Die Termine im DiabSite-Diabetes-Kalender zeigen, wo man sich in Sachen Diabetes trifft.

Unter 500.000 Genvarianten den Dickmachern auf der Spur

„Zusammen mit Forschern vor allem aus Lille und London haben wir fast 500.000 Genvarianten des menschlichen Erbgutes betrachtet und untersucht, welche Gene sich bei den dicken Menschen gleichen und wo sie sich von Schlanken unterscheiden“, umreißt Prof. Dr. Wieland Kiess, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche der Universität Leipzig. Nachricht lesen

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Dienstag, 27. Januar 2009

Streit um die neue Nährwertkennzeichnung auf Lebensmitteln

Immer mehr Lebensmittel-Hersteller verpflichten sich freiwillig, ihre Produkte mit der so genannten GDA-Kennzeichnung der Nährstoffe zu versehen. GDA heißt „Guideline Daily Amounts“ oder zu deutsch „Richtwert für die Tageszufuhr“. Ernährungswissenschaftler und Verbraucherverbände zweifeln jedoch an der Wirksamkeit dieser Angaben, berichtet die „Neue Apotheken Illustrierte extra Diabetes“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Nachricht lesen

Neues zum Thema Diabetes in den Lesetipps

Diabetes-Journal Nur gut informierte Diabetiker verstehen ihre chronische Stoffwechselkrankheit und können im Alltag mit Diabetes kleine Therapieanpassungen eventuell selbstständig durchführen. Neben dem Besuch der DiabSite empfehlen wir deshalb auch immer wieder informative Zeitschriften und Bücher zum Thema, zum Beispiel die Mitgliederzeitschrift des Deutschen Diabetiker Bundes, das Diabetes-Journal. Das Titelthema der Februar-Ausgabe lautet „Bewegung und Sport“. Lesen Sie, welche Untersuchungen vor der Aufnahme bzw. Wiederaufnahme von Sport empfohlen werden und welche Freude Sie durch mehr Bewegung im Leben erfahren können. Darüber hinaus gibt es Tipps zur Kontrolle des Blutzuckers während des Sports und zur Wahl einer geeigneten Sportart. Außerdem im Diabetes-Journal: Eine neue Serie „Diabetes-Etikette“, Hinweise zur „Diabetestour“ im März, Ernährungstipps und vieles mehr. Diese und weitere Zeitschriften sowie zahlreiche Bücher für Diabetiker und Diabetes-Experten finden Sie übersichtlich sortiert in den Lesetipps auf ihrer DiabSite. Stöbern Sie doch wieder einmal in unserer stets wachsenden Diabetes-Bibliothek!

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Montag, 26. Januar 2009

Schwangerschaftsdiabetes erhöht das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken

Logo zur PINGUIN Studie Die ersten Probandinnen der PINGUIN (Postpartale Intervention bei Gestationsdiabetikerinnen unter Insulintherapie) haben Ihre halbjährige Untersuchung bereits durchlaufen. Ziel ist es, mit innovativen Behandlungsmethoden einen erneuten Diabetes nach einem Schwangerschaftsdiabetes zu verhindern oder zu verzögern. Die Untersuchungen werden gut angenommen und die Studienmedikation zeigte sich bei den Studienteilnehmerinnen als sehr gut verträglich, berichtet die Forschergruppe Diabetes. Nachricht lesen

Glitazone sind noch nicht ausreichend untersucht

Bislang ist wissenschaftlich nicht belegt, dass Glitazone bei Menschen mit Typ-2-Diabetes die Sterblichkeit oder Komplikationen, die durch Schäden an den Blutgefäßen verursacht werden, besser vermindern als alternative Therapien. Weil Langzeitstudien fehlen, sind verlässliche Aussagen zum langfristigen Nutzen oder Schaden dieser oralen Antidiabetika derzeit nur eingeschränkt möglich. Bei einem der beiden derzeit zugelassenen Wirkstoffe (Pioglitazon) gibt es zwar Hinweise, dass Patienten profitieren könnten. Allerdings liefern dieselben Studien auch Hinweise auf mögliche Nachteile, u.a. auf ein erhöhtes Risiko für Herzschwäche. Zu diesem Ergebnis kommt der am 26. Januar 2009 publizierte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Nachricht lesen

Forschung in der und für die Hausarztpraxis

Das Wissen in der Medizin hat eine „Haltbarkeit“ von ungefähr fünf Jahren – in fünf Jahren entwickelt die Forschung neue Therapien, neue Leitlinien für die Behandlung, neue Versorgungsformen und neue Medikamente. Für Hausärzte, die ja nicht ein Spezialgebiet behandeln, sondern alle Erkrankungen täglich einschätzen müssen, ist die Fortbildung besonders umfangreich. Beim Tag der Forschung in der Hausarztpraxis geht es u. a. um die Frage, warum manche Patienten mit Diabetes mellitus trotz aller Bemühungen so schlechte Blutzuckerwerte haben. Nachricht lesen

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Sonntag, 25. Januar 2009

Schweinsbraten mit gebratenen Semmelknödeln

Schweinsbraten mit gebratenen Semmelknödeln Mal wieder Lust auf einen schönen deftigen Braten bei diesen doch immer noch winterlich kalten Temperaturen? Wie wär’s mit einem Schweinsbraten mit gebratenen Semmelknödeln? Der Clou daran ist natürlich, dass die Semmelknödel, die klassisch in siedendem Wasser gegart werden, hier in die Pfanne kommen. Der Nachteil dieser Variante: Sie benötigen mehr Fett. Der Vorteil: Sie brauchen keine Angst vor zerfallenen Knödeln zu haben. Dennoch der Tipp am Rande: Immer erst einen Knödel zur Probe braten und den Teig gegebenenfalls noch mit einer aufgeweichten, gut ausgedrückten Semmel oder zur Not mit Semmelbröseln etwas andicken. Dazu passt Rotkraut (oder Rotkohl) oder ein säuerlich angemachter Weißkrautsalat. Viele, viele weitere Rezeptvorschläge einschließlich Nährwert- und BE-Angaben finden Menschen mit und ohne Diabetes in unserer umfangreichen Rezeptdatenbank. Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit!