Einträge aus dem Jahr 2017

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Freitag, 16. Juni 2017

Diabeteswirkstoff aus Bakterien

Schrott aus der Darmflora schützt gegen Diabetes: Vergessen Sie Präbiotika! Postbiotika sind der neue Trend, zumindest wenn man einer neuen Studie aus Kanada glaubt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten in ‚Cell Metabolism‘ über einen Wirkstoff, der von Bakterien der Darmflora stammt. Er soll davor schützen, dass sich aus Übergewicht ein Diabetes entwickelt. Nachricht lesen

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Donnerstag, 15. Juni 2017

Diabetes-Camp

Schulung im Diabete-Camp Diabetes im Alltag besser managen: Das Leben mit Diabetes hat seine Tücken. Diabetikern, die schlecht mit ihrer Erkrankung umgehen, drohen Langzeitschäden. Deshalb lernt der 18-jährige Sören in einem Diabetes-Camp, wie er seine chronische Krankheit besser in den Griff bekommt. „Mein Blutzuckerwert schwankt stark und ist oft zu hoch“, Sören Schlosser kennt die Probleme, sie zu lösen, ist aber eine andere Sache. Bei einem 10-tägigen Camp im Diabeteszentrum des CJD Berchtesgaden verbessert der Diabetiker aus der Nähe von Düsseldorf sein Know-how im Umgang mit dem Diabetes. „Ich weiß jetzt besser Bescheid, wie ich meine Werte einstellen kann“, erklärt Sören. „Zum Beispiel indem ich besser auf den Abstand zwischen Insulinspritzen und Essen achte.“ Um keine Folgeschäden zu bekommen, muss er seinen Blutzucker möglichst gleichmäßig im normalen Bereich halten. Ein Maß, wie gut das gelingt, ist der sogenannte HbA1c-Wert. Bei Sören ist er zu hoch. Nachricht lesen

Parodontitis – Genetische Risikofaktoren

Große Studie identifiziert verantwortliche DNA-Abschnitte: In der aktuell weltweit größten Studie zur Genetik der Parodontitis hat ein internationales Forschungsnetzwerk unter der Leitung von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin unterschiedliche Varianten bestimmter DNA-Sequenzen identifiziert, die eindeutig mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Formen der Parodontitis verbunden sind. Für mindestens zwei Gen-Regionen fanden die Forscher hochsignifikante Assoziation mit der Entstehung der Krankheit. Die Ergebnisse der Studie sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Human Molecular Genetics veröffentlicht. Übrigens kann auch ein Diabetes Zahnfleischentzündungen begünstigen. Nachricht lesen

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Mittwoch, 14. Juni 2017

Novo Nordisk möchte Menschen mit Typ-2-Diabetes für ihre Herzgesundheit sensibilisieren

Novo möchte Menschen mit Diabetes für ihre Herzgesundheit sensibilisieren Der Herzinfarkt ist bei Menschen mit Typ-2-Diabetes eine der häufigsten Todesursachen. Eine aktuelle Umfrage unter Menschen mit Typ-2-Diabetes zeigt aber, dass mehr als der Hälfte der Befragten der Zusammenhang zwischen Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht bekannt ist. Novo Nordisk ruft jetzt die „Herzschutzwoche“ vom 26. bis zum 30. Juni 2017 ins Leben und regt die Betroffenen an, selbst aktiv zu werden. Nachricht lesen

Es braucht mehr Diabetesberater/innen auf dem Land

Patienten haben Defizite beim Blutzuckermessen und Insulinspritzen: Menschen mit Diabetes benötigen lebenslang therapeutische Schulung und Beratung für ein erfolgreiches Selbstmanagement und möglichst optimale Therapietreue. Die Grundfertigkeiten für die eigenständige Durchführung der Therapie, wie etwa Blutzuckermessen, Medikamenteneinnahme und Ernährungsumstellung, lernen die Patienten durch Diabetesberater/innen. Wo die ansonsten gute medizinische Versorgung in Deutschland unzureichend ist und Schulung und Beratungsangebote fehlen, entstehen bei den Patienten große Defizite schon bei elementaren Fähigkeiten. Die Versorgungsqualität kann durch den Einsatz von mehr Diabetesberater/innen jedoch deutlich verbessert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Pilotstudie im ländlichen Raum des Verbands der Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD). Nachricht lesen

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Dienstag, 13. Juni 2017

Frieren hilft!

UKE-Forscher identifizieren Stoffwechselweg zum Abbau überschüssigen Cholesterins: Sinken die Temperaturen, haben Menschen größeren Appetit und nehmen folglich mehr und zumeist auch fettreichere Nahrung zu sich. So wird der Körper mit ausreichend Energie versorgt, die für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur notwendig ist. Doch fettreiche Nahrung enthält auch viel Cholesterin, welches vom Körper nicht zur Energiegewinnung genutzt werden und im Überschuss Zellen schädigen kann. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des dort ansässigen Sonderforschungsbereichs 841 „Leberentzündung“ (SFB 841) konnten nun einen Mechanismus in der Leber identifizieren, über den der Organismus überschüssiges Cholesterin effizient in Gallensäuren abbauen und somit unschädlich machen kann. Die Forschungsergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Medicine erschienen. Nachricht lesen

Auf die Tageszeit kommt es an

Prof. Dr. Anette Buyken Abends reichlich Kohlenhydrate, die den Blutzucker in die Höhe treiben, sind langfristig ungünstig für die Gesundheit: Eine neue Veröffentlichung in der internationalen Zeitschrift „Nutrients“ zeigt: Jugendliche, die abends regelmäßig mehr Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index zu sich nehmen, haben im jungen Erwachsenenalter höhere Risikomarker für einen Typ-2-Diabetes. Zu dem Schluss kommt eine Studie der Universität Bonn, an der Prof. Dr. Anette Buyken vom Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn als Initiatorin beteiligt ist. Nachricht lesen

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Montag, 12. Juni 2017

Diabetes in der Sendung mit der Maus

Laura hat Diabetes – auch Zuckerkrankheit genannt. Was bedeutet das für ein Kind? Wie sieht ihr Alltag mit der Stoffwechselkrankheit aus? Das erklärt die „Sendung mit der Maus“ kindgerecht. Wie alle Typ-1-Diabetiker muss Laura regelmäßig ihren Blutzucker messen und sich Insulin zuführen. Doch warum braucht sie Insulin? Darauf gibt es eine bildhafte Antwort, die schon Kinder mit und ohne Diabetes verstehen. Der WDR hat diese sehenswerte Sendung wiederholt, auf die wir gerne noch einmal hinweisen. Im WDR können Sie sich diese Sendung gratis ansehen. Gut, dass Laura nicht nur Diabetikerin ist. Sie hat auch viele Hobbys und führt eigentlich ein ganz normales Leben.

Ältere Diabetes-Patienten besser versorgen

IIGM bietet gemeinsam mit DGG erstmalig Crashkurs Facharzt Geriatrie in Berlin an: Geriatrische Expertise ist zur Sicherung der komplexen Versorgungsbedürfnisse multimorbider Menschen, wie u. a. älterer Diabetes-Patienten, zwingend notwendig. Das IIGM bietet deshalb ab 2017 für Mediziner gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erstmalig einen Crashkurs Facharzt Geriatrie in Berlin an. Nachricht lesen

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Sonntag, 11. Juni 2017

Züricher Geschnetzeltes mit Rösti

Züricher Geschnetzeltes mit Rösti Kulinarisch entführen wir Sie heute in die Schweiz und weisen Sie auf weitere Infos zu den Essgewohnheiten des Landes in unseren Küchentipps hin. Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an die Schweiz denken? Banken, Wohlstand, Berge und Heidi. Und wenn Sie an die Schweizer Küche denken? Ziegen, Brot und Käse? Das ist aber längst nicht alles. Die Schweizer Küche bietet mehr. Zu den bekanntesten Nationalgerichten gehören „Rösti“ und „Züricher Geschnetzeltes“. Unser heutiges Rezept: Züricher Geschnetzeltes mit Rösti ist eine Kombination aus beidem. Mit diesem Gericht erfreuen Sie sogar einen verwöhnten Gaumen, denn feines Kalbfleisch mit zu Rösti verarbeiteten Kartoffeln ist schon ein besonderer Genuss. Obendrein ist dieses Rezept recht schnell zubereitet und passt mit unter 500 Kilokalorien durchaus in den Bereich „leichte Urlaubsrezepte“ oder Rezepte für die schlanke Linie. Empfehlenswert ist es somit für übergewichtige Typ-2-Diabetiker und alle, die gerne ein paar Pfund abnehmen möchten. Weitere Spezialitäten aus der Internationalen Küche und Leckeres für jede Gelegenheit bietet die große DiabSite-Rezeptdatenbank mit Nährwert- und BE-Angaben für Menschen mit Diabetes. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen einen gelungenen Start in die Woche und einen guten Appetit!

Wir haben das Rezept ausprobiert. Uns hat das Züricher Geschnetzelte vorzüglich geschmeckt. Und wie lautet Ihr Urteil? Schreiben Sie doch mal einen Kommentar zum Rezept. Dazu einfach auf die Überschrift klicken und am Seitenende das Formular ausfüllen. Wir freuen uns auf Ihre Meinung und eventuelle Vorschlage zur Verfeinerung!