Einträge aus dem Jahr 2014

nach oben
Montag, 28. April 2014

Neue Ansätze für die Behandlung von Typ-2-Diabetes und Fettleibigkeit

Prof. Dr. med. Mathias Tschöp Paul-Martini-Preis 2014 geht an Prof. Dr. Matthias Tschöp: Typ-2-Diabetes und damit verbundene Fettleibigkeit lassen sich möglicherweise künftig wirksamer als heute behandeln – durch neuartige Wirkstoffe, die von körpereigenen Hormonen abgeleitet sind. Diese Wirkstoffe vereinen die Eigenschaften mehrerer Hormone in einem Molekül. Sie sind das Ergebnis von Forschungen des Helmholtz Diabetes Center am Helmholtz Zentrum München und an der TU München unter der Leitung von Prof. Dr. med. Matthias Tschöp. Dafür ist er heute mit dem mit 25.000 Euro dotierten Paul-Martini-Preis ausgezeichnet worden, der jährlich von der Paul-Martini-Stiftung für herausragende Leistungen in der klinisch-therapeutischen Arzneimittelforschung verliehen wird. Nachricht lesen

Limitierte Ländersticker für Accu-Chek Blutzuckermessgeräte und Insulinpumpe

Geräte für Diabetiker mit Länderstickern Fußball-Fan-Kollektion jetzt erhältlich: Laut tönt die Vuvuzela aus dem Nachbarshaus, frischer Grillgeruch steigt in die Nase, bunte Länderfähnchen schmücken die Autos: Bald heißt es wieder Daumen drücken für sein Lieblingsland bei dem großen bevorstehenden Fußballfest. Als ständiger Begleiter von Menschen mit Diabetes immer dabei: ihr Blutzuckermessgerät bzw. ihre Insulinpumpe. Anlässlich der Fußballfeier in Brasilien bietet Accu-Chek® unter www.accu-chek.de/fan-kollektion für die Blutzuckermessgeräte Accu-Chek Aviva und Accu-Chek Mobile sowie für die Insulinpumpe Accu-Chek Spirit Combo farbenfrohe Ländersticker. Nachricht lesen

nach oben
Sonntag, 27. April 2014

Gegrilltes Hühnchen mit Pita-Brot und Salat

Gegrilltes Hühnchen mit Pita-Brot und Salat „Komm lieber Mai und mache …“, dass wir endlich picknicken können. Gerade der Wonnemonat Mai lädt mit seinen Feiertagen, 1. Mai und Himmelfahrt, zu Radtour und Kurzausflug ein. Die Temperaturen sind häufig schon sommerlich, die Abende lang und mild. Packen wir die sieben Sachen und essen im Freien. Gut vorzubereiten und zum Mitnehmen geeignet sind kalte Speisen wie das Gegrilltes Hühnchen mit Pita-Brot und Salat, das wir heute neu in die große DiabSite-Rezeptdatenbank aufgenommen haben. Das ursprünglich aus Griechenland stammende Pita-Brot ist ein dünner Weizenfladen, der sich längs halbieren und gut füllen lässt. Dort hinein kommen gebratene Hühnerbrüste, frischer Spinat, Gurke und Koriander. So gefüllt, können Sie die Pitas in Brotdosen sehr gut mitnehmen. Die DiabSite-Redaktion empfiehlt, das dazugehörige Joghurtdressing extra einzupacken, damit das Brot nicht durchweicht. Gerade für Diabetiker, die auf ihre schlanke Linie achten, ist das mit eiweißreichem Hühnerfleisch gefüllte Pita-Brot ein guter Sattmacher. Gleichzeitig enthält dieser Snack wenig Fett. Die Kohlenhydratmenge (3 BE) ist etwas hoch. Doch wer aktiv ist und viel strampelt oder läuft, fördert die insulinunabhängige Aufnahme der Kohlenhydrate in Form von Glukose in die Muskulatur. So steigt der Blutzuckerspiegel weniger als erwartet an. Bei regelmäßiger Bewegung lässt sich sogar der HbA1c-Wert verbessern. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Interview: Diabetes und Sport. Das DiabSite-Team animiert Sie gern, noch mehr auf gutes Essen und einen aktiven Lebensstil zu achten, und wünscht Ihnen viel Spaß bei Ihren Ausflügen!

nach oben
Samstag, 26. April 2014

Neues im DiabSite Diabetes-Kalender

Wann und wo wichtige Diabetes-Veranstaltungen stattfinden, erfahren Diabetiker und Experten im DiabSite Diabetes-Kalender. Er informiert über Diabetikertage, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongresse, Symposien und mehr, zum Beispiel:

– 03.05.2014 – Stuttgart – Diabetikerreise zur ABANO-Therme
– 02.06.2014 – Bayreuth – Medikamente richtig einnehmen – Nebenwirkungen
– 04.07.2014 – Altdorf – 19. Altdorfer Diabetikertag

Informieren Sie sich im großen Diabetes-Kalender der DiabSite über aktuelle Veranstaltungen und wichtige Termine für Diabetes-Interessierte.

nach oben
Freitag, 25. April 2014

Volkskrankheit Diabetes ins öffentliche Bewusstsein rücken

Medienpreise der Deutschen Diabetes Gesellschaft ausgerufen: Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselstörung, von der in Deutschland sechs Millionen Menschen betroffen sind. Die Krankheit ist chronisch und kann zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie Erblindung, Amputationen und Schlaganfall führen. Die Erkrankungsfälle nehmen zu: 250.000 Neuerkrankungen pro Jahr in der Altersgruppe der 55- bis 74-Jährigen. Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums 2014 vergibt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Medienpreise in drei Kategorien. Journalisten sind dazu aufgerufen, Beiträge zum Thema Diabetes bis zum 31. Juli 2014 einzureichen. Die Preise sind mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Nachricht lesen

Hohes Risiko für dicke Bäuche

Männer mit einem Bauchumfang von 110 Zentimetern und mehr haben mit einer Wahrscheinlichkeit von 47 Prozent Diabetes, mit 90 Prozent Bluthochdruck und mit mindestens 95 Prozent ungünstige Blutfettwerte. Taillen von 110 Zentimeter geben zu 95 Prozent einen Hinweis auf einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 und mehr, also einem Übergewicht, das in einem hohen Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Krankheiten steht. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Prof. Dr. Andreas Schuchert (Neumünster) und seinem Team, das auf der 80. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim vorgestellt wurdenachr. Nachricht lesen

nach oben
Donnerstag, 24. April 2014

Diabetikerin sucht Osterhasen beim Laufen

Laufen ist gesund – für Diabetiker und für die Prävention des Diabetes mellitus Typ 2. Das weiß DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff gut. Deshalb ist ein Power Walk für sie auch an Sonn- und Feiertagen selbstverständlich. Am Ostersonntag ist sie einer Frage nachgegangen, die sie schon seit ihrer Kindheit bewegt: „Kann ein einziger Osterhase an diesem einen Tag allen Kindern die vielen bunten Eier bringen?“ Schließlich muss er sie auch noch verstecken und hat im Gegensatz zum Weihnachtsmann keinen Rentierschlitten. Hat sie am vergangenen Sonntag die Antwort gefunden? Das erfahren Sie hier:

Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.

Ostereier im Garten Bedeckter Himmel über Berlin und frische 13 Grad luden am Sonntag nicht gerade zum Osterspaziergang ein. Mein innerer Schweinehund freute sich schon. Doch als ich mit meinem Tee am Küchentisch saß, kam mir plötzlich eine Frage aus Kindertagen in den Sinn: „Wie kann ein einzelner Osterhase für die vielen Kinder der christlichen Welt heute alle Ostereier verstecken?“ Das wollte ich sehen! So lief ich los und erfreute mich an blühenden Tulpen und sprießenden Sträuchern in den Vorgärten. Einer war sogar liebevoll mit Ostereiern geschmückt. Aber das haben wohl Menschen getan, denn so hoch kann ein Hase sie wohl nicht hängen.

Der OsterhaseGedankenverloren lief ich einige Zeit weiter. Plötzlich stand er vor mir – mitten auf dem Bürgersteig: Der Osterhase! Als ich näher kam verschwand er im Gebüsch. Ungläubig schaute ich im nach und zweifelte, dass dieser Osterhase – der zudem nur ein Kaninchen war – am Ostersonntag allen Kindern in Berlin die Eier verstecken will.

Drei OsterhasenWenige Schritte weiter traf ich gleich drei seiner Arbeitskollegen. Nachdem sie sich heftig gestritten hatten, hoppelten sie vom Arbeitseifer ergriffen davon. Nun wurde mir klar: Alles was hoppelt und lange Ohren hat, steht am Ostersonntag in der Pflicht und versteckt bunte Ostereier für Jung und Alt.

Osterhasen suchen Und weil Ostern eng mit Verstecken und Suchen verbunden ist, dürfen Sie auf diesem Bild den zweiten „Hasen“ suchen. Er sitzt am rechten Rand. Insgesamt liefen mir Sonntag mindestens sieben Langohren über den Weg. Da es in anderen Berliner Stadtbezirken auch viele Hasen und Kaninchen gibt, brauchte ich mir keine Sorgen um die Kinder zu machen, die Sonntag Ostereier suchen wollten.

Glücklich, endlich eine Antwort auf mein Frage aus der Kindheit gefunden zu haben, kam ich mit weit über 5.000 Schritten nach hause. Wenn auch Sie jeden Tag einen strammen Spaziergang machen, können sie viel erleben und tun gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Laufen!

Ihre Helga Uphoff

Herzmuskelschwäche: Übergewicht, Diabetes oder Bluthochdruck erhöhen das Risiko

Mehr Bewusstsein für eine der gefährlichsten Krankheiten schaffen: Die Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz, HI) hat sich zu einem ernsten Gesundheitsproblem entwickelt. „Der enorme Anstieg der HI-bedingten Krankenhausfälle und -tage, die hohe HI-vermittelte Krankheitslast und Sterblichkeit belegen die zunehmende Bedeutung der HI und die Notwendigkeit präventiver und therapeutischer Maßnahmen“, so Prof. Dr. Georg Ertl (Würzburg), Sprecher des Kompetenznetzes Herzinsuffizienz. „Die Fahrradkampagne ‚Tour mit Herz‘, die Awareness für die HI schaffen möchte und auf die Bedeutung der Früherkennung und möglichst frühzeitigen und konsequenten Behandlung hinweist, verdient deshalb aus kardiologischer Sicht Unterstützung“, sagt Prof. Dr. Eckart Fleck (Deutsches Herzzentrum Berlin), Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Nachricht lesen

nach oben
Mittwoch, 23. April 2014

Typ-2-Diabetes und andere Beschwerden vermeiden

Teilnehmer der Aktion LAUFEN BEWEGT Wer sich bewegt, gewinnt: Das lange Warten hat ein Ende: Am 26. April geht das LAUFEN BEWEGT Tourmobil an den Start und visiert bis in den Spätherbst rund 30 Standorte in ganz Deutschland an. Die gemeinsame fit & gesund Aktion der Sanitätshaus Aktuell AG, medi GmbH & Co. KG und ihren Partnern zieht unter anderem von München und Stuttgart über Köln, Düsseldorf und Dortmund bis nach Leipzig und Stralsund. Anstatt eines schweißtreibenden Kräftemessens erwarten die Besucher an allen Tour-Standorten vier wohltuende sowie für jedermann leicht umsetzbare Aktionsmodule zum Mitmachen und Erleben, ein buntes vollgepacktes Rahmenprogramm und jede Menge Gewinnspielpreise im Gesamtwert von über 25.000 Euro. Nachricht lesen

Deutlicher Rückgang der Komplikationen bei Diabetes in den letzen 20 Jahren

Aktuelle Studien vorgestellt und kommentiert von Prof. Helmut Schatz: Eine Analyse der Zahlen mehrerer grosser Datenbanken in den USA verglich für die Jahre 1990 bis 2010 die Amputationen an der unteren Extremität, die terminale Niereninsuffizienz, den akuten Herzinfarkt, den Schlaganfall und den Tod im hyperglykämischen Koma bei Diabetespatienten mit altersgematchten Raten in der erwachsenen Allgemeinbevölkerung der USA. In den zwei Dekaden kam zu einem eindrucksvollen Rückgang der Diabetes-Komplikationen. Nachricht lesen