Einträge aus dem Jahr 2010

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Freitag, 30. Juli 2010

Neuordnung des Arzneimittelmarktes

Zum 1. August 2010 greifen mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung krankenversicherungsrechtlicher und anderer Vorschriften (GKVÄndG) erste konkrete Maßnahmen der christlich-liberalen Koalition im Arzneimittelsektor. Der Herstellerabschlag für Arzneimittel ohne Festbetrag wird von 6 Prozent auf 16 Prozent angehoben sowie ein Preisstopp für Arzneimittel festgelegt, die von den Kassen bezahlt werden. Nachricht lesen

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Donnerstag, 29. Juli 2010

20.000 Euro für die beste Idee

Bettina Wiegmann Wenn ein innovatives Konzept mit Ehrgeiz gepaart vorhanden ist, muss die Idee gefördert werden, damit Forschung nicht im Keim erstickt. Nachwuchswissenschaftler, die zum Thema Diabetes und Herz ein Projekt auf den Weg bringen möchten, sollten deshalb jetzt noch die Chance nutzen, sich für das Forschungsstipendium der Stiftung DHD zu bewerben. Die Frist endet am 01. September. Das Stipendium ist mit 20.000 Euro dotiert, die Förderung wird durch eine unabhängige Spende von Astra Zeneca/Bristol Myers-Squibb möglich. Nachricht lesen

Gemüse? Nein, danke!

Immer mehr Kinder sind zu dick und die gesundheitlichen Folgen alarmierend: Bluthochdruck, Diabetes, erhöhter Cholesterinspiegel – und das schon in jungen Jahren. Verantwortlich ist neben Bewegungsmangel vor allem die Ernährung. Fragt man die Eltern, ist jedes zweite Kind in Deutschland beim Essen sehr wählerisch: Vier von zehn mögen nach Aussage ihrer Eltern am liebsten Pizza, Burger oder Pommes, und mehr als jedes dritte Kind verzieht bei Gemüse das Gesicht. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Nachricht lesen

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Mittwoch, 28. Juli 2010

Neue Substanz zur Verbesserung der Inselzelltransplantation erforscht

Die Medizinische Klinik und Poliklinik III des Dresdner Universitätsklinikums hat bundesweit das zurzeit einzig aktive Inselzelltransplantations-Programm. Jetzt wurde hier eine neuartige Methode erforscht, mit der sich Funktion und Lebensdauer Insulin-produzierender Zellen nachhaltig verbessern lassen. Anzahl und Qualität von Inselzellen stehen in engem Zusammenhang mit Wachstumshormonen. Regt man deren Produktion mit Hilfe einer speziellen Substanz an, verbessern sich Wachstum und Lebensdauer der Insulin-poduzierenden Zellen. Nachricht lesen

Wo treffen sich Diabetes-Interessierte?

Zuerst einmal auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Denn das bietet im großen Diabetes-Kalender unzählige Hinweise zu Diabetikertagen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongressen und Symposien. Später treffen sich Diabetiker und Diabetes-Experten dann auf einer der interessanten Veranstaltungen, zum Beispiel:

– 05.08.2010 – Nienburg (Weser) – Diabetes und Zähne
– 02.09.2010 – Xanten – Ab wann brauchen Diabetiker Insulin?
– 04.10.2010 – Mayen – Diabetes und Augen

Diese und weitere Termine der DiabSite zeigen, wo sich Diabetes-Interessierte gewiss auch in Ihrer Nähe treffen.

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Dienstag, 27. Juli 2010

Insulinpens in der Diabetestherapie

NovoPen junior Noch vor gut 20 Jahren mussten sich Diabetiker das Insulin mit Glas- oder Einmalspritzen und langen, dicken Kanülen verabreichen. Das war vor allem für Kinder und Jugendliche schlimm. Heute gibt es für sie sogar bunte Insulinpens mit hauchdünnen Nadeln, die eine fast schmerzlose Injektion ermöglichen. Mit einem Bild und vielen Zusatzinformationen stellt Novo Nordisk seine Insulinpens, den „NovoPen® junior“ und den „NovoPen® 4“, auf der DiabSite vor. Im Bereich Medizinische Geräte finden Sie Insulinpens und weitere Hilfsmittel für die Diabetestherapie.

Nervenschmerzen

Ständiges Brennen oder Kribbeln, Taubheit und einschießende Schmerzattacken sind häufige Symptome für Schmerzen, die durch Defekte an Nervenfasern entstehen. Ursache solcher sogenannten neuropathischen Schmerzen sind zum Beispiel Verletzungen, Diabetes, Gürtelrose oder Schlaganfälle. Rund 500.000 Menschen in Deutschland sind betroffen; nur jedem Dritten kann bislang ausreichend geholfen werden. Damit die Behandlung kein Glücksspiel bleibt, haben Forscher im deutschlandweiten Verbund eine neue Art der Diagnostik entwickelt. Nachricht lesen

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Montag, 26. Juli 2010

Heute in TV Berlin: Diabetes-Prävention

DiabSite bringt das Thema „Diabetes“ in die Öffentlichkeit. Denn jeder sollte mehr über die Volkskrankheit Nummer eins, sein persönliche Diabetes-Risiko und Maßnahmen zur Vorbeugung wissen. Diabetes ist nicht nur ein „bisschen Zucker“, sondern eine ernst zu nehmende Erkrankung, die dramatische Folgen haben kann. Unter Diabetes-Prävention können Sie auf der DiabSite jetzt ihr persönliches Diabetes-Risiko ermitteln. TV Berlin sendete heute im Frühcafé-Talk ein Interview zum Thema mit DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff.

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Frühcafé-Talk mit Helga Uphoff (26.07.2010) – TV Berlin Video

Übergewicht und Bewegungsmangel – einem Bericht der Internationalen Diabetes Förderung zufolge ist die Zahl von Diabetespatienten in den vergangenen 20 Jahren um das achtfache gestiegen. Betroffen von der Krankheit sind auch immer mehr Kinder und Jugendliche. Was Diabetes ist, wie gefährlich die Krankheit sein kann und wie man vorsorgen kann, klärten wir mit Helga Uphoff, vom Diabetes-Portal DiabSite, im Frühcafé-Talk.

Diabetes_Infos auf Twitter folgen

Das Diabetes-Portal DiabSite informiert umfassend und vor allem aktuell zum Thema Diabetes. Mehrere Beiträge täglich können Diabetiker, Interessierte und Diabetes-Experten hier lesen. Sie möchten nicht mehrmals am Tag die DiabSite aufrufen? Dann können Sie den DiabSite Diabetes-Newsletter abonnieren, die Artikel in diesem Diabetes-Weblog direkt bzw. als RSS-Feeds lesen oder Diabetes_Infos auf Twitter folgen. Von fast jeder Seite der DiabSite sind unsere Tweets, wie die Kurzbeiträge bei Twitter heißen, jetzt direkt erreichbar. Wer stets topaktuell informiert sein will, klickt einfach auf den Hinweis in der rechten Spalte und folgt uns auf Twitter!

Hypoglykämien – Für Diabetiker eine der größten Sorgen

Vier von fünf Diabetikern kennen das Gefühl, wenn plötzlich der „Treibstoff“ ausgeht, weil zu wenig Zucker in der Blutbahn kursiert: Der Kopf schmerzt, die Konzentration schwindet, man ist verstimmt oder reizbar, unruhig oder ängstlich, man schwitzt, zittert und das Herz schlägt bis zum Hals. Die Diagnose lautet dann: Unterzuckerung (Hypoglykämie). Gehirn und andere wichtige Organe sind in ihrer Funktion eingeschränkt. In schweren Fällen können Sprach-, Seh- und Gleichgewichtsstörungen folgen, ja sogar Krampfanfälle bis hin zur Bewusstlosigkeit. Schnelles Handeln im Fall des Falles ist deshalb ebenso wichtig wie die vorbeugende Schulung der Wahrnehmung und die Auswahl geeigneter Medikamente für besonders anfällige Diabetiker. Nachricht lesen