Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Letzten Sonntag hatte ich meinem inneren Schweinehund den Kampf angesagt. Mein bescheidenes Ziel: keinen Tag weniger als 2.000 Schritte. Doch schon am Montag konnte ich mich zum Laufen so gar nicht motivieren. Bei der Suche nach einem Trick zur Überlistung des inneren Schweinehunds stellte ich mir plötzlich ein frisches, knackiges Brötchen zum 2. Frühstück vor. Das war der Motivationsschub für den Spaziergang. Denn wer zweimal frühstückt, macht schließlich mit und ohne Diabetes besser einen großen Umweg zum Bäcker.
Und so startete ich erstmal in die entgegengesetzte Richtung, lief eine große Runde und ging schließlich zügigen Schrittes in Richtung Brötchen. Das konnte ich dann nach 3.657 gelaufenen Schritten in vollen Zügen genießen.
Bis Samstag saß mein innerer Schweinehund schmollend in seiner Hütte. Ich hatte viel außer Haus zu erledigen und schaffte locker sogar mehr als 3.000 Schritte am Tag. Doch heute grinste er mich wieder frech an. Der Schlingel weiß genau, dass seine Chancen sonntags besonders gut stehen. Man muss sich ja schließlich auch mal erholen. So setzte ich mich erstmal an den Rechner und ließ ihn gewähren. Doch als sich gegen Mittag die Sonne zeigte, hielt mich nichts mehr. Ich musste raus.
Vor der Tür schnüffelte ein süßer, kleiner Welpe, dessen Herrchen geduldig wartete. Ich lächelte, ging in die andere Richtung und startete meine Runde in zügigem Tempo. Hund und Herrchen waren offensichtlich langsam weiter geradeaus gegangen, denn nach ein paar Minuten traf ich die beiden erneut. „Da bist Du ja wieder“, sagte ich zum Hund gewandt. Sein Besitzer fragte mich lächelnd: „Kleiner power walk oder so?“ „Na klar“, antwortete ich, und freute mich über die zweite Begegnung mit den beiden. Zuhause angekommen zeigte mein Schrittzähler genau 4.000 Schritte.
Jetzt tut mir mein kleiner Schweinehund fast ein wenig leid. Wollen Sie ihn trösten oder sonst einen Kommentar zu diesem Beitrag abgeben? Kein Problem! Klicken Sie einfach auf die Überschrift und schreiben Sie Ihren Kommentar in das große Textfeld. Einen Namen können Sie auch erfinden, aber die E-Mail-Adresse sollte schon stimmen. Im DiabSite Diabetes-Weblog können Sie jetzt übrigens alle neuen Beiträge in den Kategorien „Rezepte“ und „Schritte zählen“ kommentieren. Ich freue mich auf Ihre Kommentare!
Auch Diabetiker dürfen hin und wieder mal naschen und „normale“ Fertigprodukte essen. Ernährungsexperten empfehlen sogar, sich manchmal etwas Süßes zu gönnen. Sonst wird der Appetit darauf zu groß und irgendwann ungebremst gestillt. Allerdings müssen Menschen mit Diabetes auch von Produkten, die eher der Lebensfreude als der Sättigung dienen, den Energiegehalt kennen. Damit der Stoffwechsel auch beim Genießen stabil bleibt, nutzen Sie die BE-Tabellen auf der DiabSite. Mit mehr als 11.000 Produkten gehören sie inzwischen zu den umfangreichsten im Internet. Und nicht nur das – Sie finden hier auch die neuesten Produkte von über 120 Firmen, weil wir die Einträge regelmäßig aktualisieren – heute zum Beispiel von Bamboogarden, Escoffier, Fuego, Kattus und Jadira. Allen, die unsere BE-Tabellen offline am Rechner nutzen oder ausdrucken, empfehlen wir ein Update der Downloadversion.
Die Kombination aus Blutzuckermessgerät und integrierter Diabetes Management Software im Contour® USB bietet sowohl für Anwender als auch für die betreuenden Diabetesteams Vorteile. Das ist das Ergebnis einer sechswöchigen Beobachtungsstudie unter der Leitung des Hamburger Diabetologen Prof. Dr. med. Ulrich Schwedes, an der sich deutschlandweit 129 diabetologische Schwerpunktpraxen und ca. 1.100 insulintherapierte Typ-1- und Typ-2-Diabetiker beteiligten. Dabei evaluierten Patienten und Ärzte ihre Zufriedenheit mit dem Gerät sowie dessen Handhabung und Alltagstauglichkeit anhand strukturierter Fragebögen. Nachricht lesen
Betazellen sind Insulin produzierende Zellen. Insulin ist notwendig, um den Zuckerhaushalt im Körper zu regulieren. Funktioniert diese Regulation nicht, liegt die Erkrankung Diabetes vor. Untersuchungen im Tiermodell zeigten, dass der Wirkstoff Vildagliptin die Betazellmasse vermehrt. Auch die PINGUIN-Studie setzt auf den Wirkstoff Vildagliptin. Bei PINGUIN (Postpartale Intervention bei Gestationsdiabetikerinnen unter Insulintherapie) bekommen insulinpflichtige Schwangerschaftsdiabetikerinnen zur Vorbeugung von Typ-2-Diabetes Vildagliptin oder Placebo. Nachricht lesen
Unterschiedliche Aussagen verunsichern Patienten: Die Arzneimittelausgaben steigen seit Jahren immer mehr an. Um diese Kosten nicht ungebremst weiter wachsen zu lassen, hat der Gesetzgeber den Krankenkassen die Möglichkeit gegeben, durch Rabattverträge mit Pharmafirmen Preisnachlässe zu erzielen. Die Krankenkassen können mit einem oder mehreren Herstellern Verträge abschließen, die den Herstellern eine exklusive Abgabe ihrer Präparate zusichern. Im Gegenzug gewähren die Hersteller den Krankenkassen Rabatte, bei gleicher Qualität fallen geringere Preise an, was zur Entlastung des Krankenkassen-Budgets führt und damit den Beitragssatz für Versicherte entlastet. Nachricht lesen
Essgewohnheiten langfristig ändern: Den Jahresbeginn nutzen viele Menschen, um die überschüssigen Pfunde der Feiertage wieder loszuwerden. Die guten Vorsätze sind jedoch meist nicht von Dauer. Dabei profitieren vor allem Menschen mit Diabetes Typ 2 von einer Gewichtsabnahme. Die Hälfte könnte mithilfe einer gesunden Ernährung ohne Medikamente auskommen, vermuten Experten. Welche Fehler beim Abnehmen häufig auftreten und wie Betroffene Heißhungerattacken verhindern, erklärt die Diabetesberaterin (DDG) Marion Bohl im nächsten Experten-Chat. Nachricht lesen
Der Umbau des Gesundheitssystems benachteiligt die universitäre Endokrinologie erheblich und führt zu Fehlbehandlung. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) wendet sich deshalb mit einer Stellungnahme an Entscheidungsträger in Medizin, Politik, Forschung und Gesundheitswesen. Eine kostendeckende Krankenversorgung ist in der Universität derzeit kaum mehr zu erreichen. Die Folge ist einerseits ein Stellenabbau und damit ein mittelfristiger Mangel an qualifizierten Endokrinologen sowie ein Verlust exzellenter Forschungszentren für die Versorgung der Patienten. Dabei gehören auch andere Fachgebiete, wie die Gynäkologie bei Schwangerschaftsdiabetes, zur Inneren Medizin. Nachricht lesen
Diabetiker und Diabetes-Experten informieren sich über Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertage, Kongresse und Symposien auf der DiabSite. Regelmäßig stellen wir Ihnen hier drei Veranstaltungen vor:
– 18.01.2011 – Fellbach – Individuelle Therapieziele bei Diabetes
– 17.02.2011 – Bad Hersfeld – Ein Diabeteslotse – Was ist das?
– 21.03.2011 – Regen – Verhaltens- und Ernährungstipps für gesunde Nieren
Die Termine im DiabSite Diabetes-Kalender zeigen Ihnen, wo und wann sich Diabetes-Interessierte zum Informations- und Erfahrungsaustausch treffen. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote!
Das Diabetes-Portal DiabSite informiert umfassend und aktuell rund um die chronische Stoffwechselerkrankung Diabetes. Mindestens einen Beitrag pro Tag – oft deutlich mehr – können Diabetes-Interessierte hier lesen. Doch wie kann ich das alles wahrnehmen? Wir bieten Ihnen mehrere Möglichkeiten, auf dem Laufenden zu bleiben und im Nachhinein noch alles zu finden. In diesem DiabSite Diabetes-Weblog können Sie chronologisch nachlesen, was in den letzten Tagen in der Diabeteswelt neu war. Wer es nicht ganz so eilig hat, abonniert unseren Diabetes-Newsletter, und inzwischen nutzt die DiabSite-Redaktion auch Twitter. Mit diesem Web-2.0-Dienst informieren wir unter @DiabSite ebenfalls über das Neuste aus der Diabeteswelt, der Gesundheitspolitik und von der DiabSite. Abonnieren Sie unsere Kurznachrichten von Twitter, oder tragen Sie sich auf www.twitter.com als „Follower“ ein. Der Service von Twitter ist komplett kostenfrei!
Wissenschaftler der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) haben bei der Erforschung der Entgiftungsfunktionen der Leber einen Mechanismus entdeckt, mit dem die Leber die Nieren schützt. Zwei Rezeptoren auf den sogenannten sinusoidalen Endothelzellen der Leber, Stabilin-1 und Stabilin-2, sind gemeinsam für die Reinigung des Blutes von Stoffwechselabbauprodukten, aber auch von Wachstumsfaktor-Proteinen durch die Leber verantwortlich. Diese neuen Erkenntnisse könnten in Zukunft auch Menschen mit Diabetes und Nierenproblemen helfen. Nachricht lesen