Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Samstag, 10. November 2012

Diabetestherapie bei Kindern und Jugendlichen

Fortschritte und Hoffnung auf Heilung: Im Gegensatz zum Typ-2-Diabetes, der über 90 Prozent aller Patienten betrifft und dessen Häufigkeit auch im Kindes- und Jugendalter zunimmt, kann Übergewicht für den sogenannten Insulinmangeldiabetes (Typ-1-Diabetes) nicht verantwortlich gemacht werden. Es handelt sich um eine andere Erkrankungsform, die in der Altersgruppe von Kindern und Jugendlichen gehäuft auftritt. Der Typ-1-Diabetes macht sich über Symptome wie vermehrter Harndrang, starker Durst, Gewichtsabnahme, Anfälligkeit für Infekte, Müdigkeit usw. bemerkbar. Nachricht lesen

Aktuelles aus dem DiabSite Diabetes-Kalender

Diabetiker und Diabetes-Experten informieren sich über Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertage, Kongresse und Symposien auf der DiabSite. Regelmäßig stellen wir Ihnen hier drei Veranstaltungen vor:

– 17.11.2012 – Frankfurt (Oder) – Aktionstag zum Weltdiabetestag
– 13.12.2012 – Heusenstamm – Adventsfeier Diabetiker-SHG Heusenstamm
– 16.01.2013 – Oberhausen – Diabetes-Gespräche am Nachmittag

Die Termine im DiabSite Diabetes-Kalender zeigen Ihnen, wo und wann sich Diabetes-Interessierte zum Informations- und Erfahrungsaustausch treffen. Nutzen Sie die vielfältigen Angebote!

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Freitag, 9. November 2012

Praxisgebühr entfällt ab 1. Januar 2013

Bundestag beschließt Assistenzpflegegesetz und Abschaffung der Praxisgebühr: Der Bundestag hat heute in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen beschlossen. Mit diesem Gesetz stimmte das Parlament auch dem Wegfall der Praxisgebühr zum 1. Januar 2013 zu. Nachricht lesen

Erste Ergebnisse der LIFE-Gesundheitsstudie

Diabetes oder Verdacht auf Diabetes liegt in manchen Altersgruppen bei über 20 Prozent: Der allgemeine Gesundheitszustand der Leipziger Bevölkerung entspricht dem deutschen Durchschnitt. Allerdings nehmen auch hier Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck tendenziell deutlich zu. Überraschend für die Forscher: Ein Drittel der älteren Studienteilnehmer hat ausgesprochen junge Gefäße während bei zahlreichen Jüngeren unerwartet früh steife Gefäß und Ablagerungen an der Halsschlagader aufgefallen sind. Einige Zwischenergebnisse, die das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) jetzt nach einem Dreivierteljahr Datenerhebung veröffentlicht hat. Nachricht lesen

Bei Diabetes-Risiko: Nicht abwarten, sondern handeln!

Typ-2-Diabetiker werden oft viel zu spät erkannt: Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes mellitus Typ 2. Über 8 Mio. Betroffene sind es bereits. Laut RKI (Robert-Koch-Institut) liegt die registrierte Anzahl der bislang diagnostizierten erwachsenen Patienten nur bei 7 Prozent in der Bevölkerung. Nach IDF (International Diabetes Federation) ist aber von 12 Prozent Diabetikern in Deutschland auszugehen. Die Dunkelziffer, das wissen Experten, liegt noch weitaus höher. Denn die Erkrankung mit nachlassender Insulinsekretion entwickelt sich meist schleichend. Sie kündigt sich selten über Symptome an und wird deshalb spät entdeckt. Nachricht lesen

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Behandlung herzkranker Diabetiker verbessern und Ansprechpartner für Patienten sein – Ein Interview mit Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe, Vorsitzender der Stiftung DHD (Der herzkranke Diabetiker)

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Donnerstag, 8. November 2012

Weltdiabetestag am 14. November

Hilstentor mit blauem Ring für unite für Diabetes Lübeck setzt ein Zeichen gegen Diabetes: Mehr als 360 Millionen Menschen leiden weltweit an Diabetes. Bereits in kurzer Zeit wird jeder zehnte Mensch von dieser Erkrankung betroffen sein. Schon jetzt entfallen über 20 Prozent der Gesundheitskosten auf die Erkrankung Diabetes mellitus – Tendenz steigend. Mehr denn je kommt es darauf an, Diabetes besser zu verstehen und sich über Chancen und Risiken dieser Situation auszutauschen. Nachricht lesen

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10 mal „Zeichen setzen“ am Weltdiabetestag – Statements zum Weltdiabetestag 2012

Diabetiker Matthias Steiner im LOOX Magazin

Es war blinder Ehrgeiz: In der Dezember-Ausgabe des neuen LOOX Magazins spricht Gewichtheber und Olympiasieger Matthias Steiner über körperliche Probleme nach dem Horrorunfall in London und ein schlankes Leben nach dem Leistungssport. Nachricht lesen

Die Bedeutung genauer Blutzuckerwerte

Prof. Dr. med. Oliver Schnell Anlässlich der 48. Jahrestagung der Europäischen Diabetesgesellschaft (EASD) veranstaltete Bayer HealthCare Deutschland ein Symposium mit namhaften Experten zum Thema „Genaue Blutzuckerwerte und ihre Relevanz für verschiedene Therapieregime“. Experten wie Professor Oliver Schnell von der Forschungsgruppe Diabetes am Helmholtz Center in München waren sich einig, dass für eine nachhaltige und erfolgreiche Diabetestherapie neben dem Einsatz von hochpräzisen Blutzuckermessgeräten der individuelle Ansatz bei der Behandlung der Patienten eine wichtige Rolle spielt. Nachricht lesen

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Mittwoch, 7. November 2012

Konzentrationsmüsli

Konzentrationsmüsli Die Schule hat auch in den Bundesländern mit späten Herbstferien in diesen Tagen wieder begonnen. Jetzt brauchen Kinder mit und ohne Diabetes wieder die volle Konzentration für einen langen Schultag. Die erhalten sie durch ein gesundes Frühstück, denn morgens sind die Energiespeicher leer. Unser heutiger Rezeptvorschlag, ein Konzentrationsmüsli, füllt sie wieder auf. Oft werden durch das richtige Frühstück sogar die Noten in der Schule besser, denn ohne „Treibstoff“ kann das Gehirn nicht arbeiten. Mehr Infos zum Thema bieten wir Ihnen in den Küchentipps unter dem Titel: Mehr Power mit dem richtigen Schulfrühstück. Dort erfahren Sie, wie das Schulbrot und ein ordentliches Frühstück zu Hause aussehen können. Weitere Rezeptideen bietet die große DiabSite-Rezeptdatenbank – wie immer mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Guten Appetit!

Der Body-Mass-Index – Ein überholtes Diagnosekriterium?

Der Body-Mass-Index ist für viele Fachkräfte und Laien nach wie vor das wichtigste Beurteilungskriterium für das Gewicht. Dabei sagt der Wert nur wenig über das Erkrankungsrisiko aus und ist nicht für jeden geeignet. Der BMI gibt an, wie viel Kilogramm Körpergewicht auf einen Quadratmeter Körperoberfläche fallen. In der
Diagnose von Über- und Untergewicht ist der Wert ein etabliertes Diagnosekriterium. Doch obwohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig an Körperfett mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen verbunden ist, besitzt der BMI für das Krankheitsrisiko nur wenig Aussagekraft, betont die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. Nachricht lesen