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Die Erkenntnisse aus der ärztlichen Praxis zeigen: Der Primär- und Nachschulungsbedarf bei Typ-1-Diabetikern ist hoch. In einem Symposium der Berlin-Chemie AG auf der Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin wurden Erfahrungen aus der Arbeit mit dem neuen Schulungs- und Behandlungsprogramm PRIMAS vorgestellt. Das Programm ist sowohl für die Erstschulung als auch für die Wiederholungsschulung geeignet. PRIMAS wurde speziell für erwachsene Typ-1-Patienten entwickelt und zielt auf ein selbstbestimmtes Leben mit Diabetes. Nachricht lesen
Sind Diabetes mellitus und Übergewicht „ansteckend“? Infektionserkrankungen können Diabetes auslösen, und umgekehrt macht Diabetes die Betroffenen anfälliger für Infektionen – dies ist das Fazit der Fortbildungsveranstaltung „Diabetes und Infektion“ des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, die Ende November im Klinikum rechts der Isar stattfand. Überraschendes Ergebnis: Adipositas, die mit dem Typ-2-Diabetes in engem Zusammenhang steht, kann im Hinblick auf das soziale Umfeld ebenfalls als „ansteckend“ bezeichnet werden. Nachricht lesen
Der 6. Landtag von Schleswig-Holstein debattiert vom 12. – 14. Dezember auch über eine von SPD, Grünen und Schleswig-Holsteinischem Wählerverbund (SSW) geforderte Bundesratsinitiative, die die Erstellung eines Nationalen Diabetesplans zum Ziel hat. Dieser soll ein umfassendes Diabetes-Register sowie ein Versorgungskonzept beinhalten, das Präventionsmaßnahmen, Früherkennungskompetenzen, Behandlungsinitiativen und die Stärkung der Selbsthilfe einschließt. Nachricht lesen
Bewegung ist gesund. Das gilt für Diabetiker Typ 1 und Typ 2 ebenso wie für alle, die einen Typ-2-Diabetes vermeiden wollen. Körperliche Aktivitäten bringen Zucker in die Zellen. Deshalb profitieren besonders Diabetiker vom täglichen Spaziergang. Doch an manchen Tagen im Herbst und Winter sollten vor allem ältere Menschen besser zu Hause bleiben.
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„Sie sollten sich mehr bewegen.“ Diesen Satz hören insbesondere Typ-2-Diabetiker und übergewichtige Menschen oft von ihrem Arzt. Umso überraschter war ich, als mir ein Mediziner kürzlich sagte: „Ja, auch ich halte meine Patienten stets zu mehr Bewegung an.
Es gibt jedoch zwei Ausnahmen: Wenn es im Winter glatt wird und im Herbst nasses Laub auf dem Boden liegt, sollten ältere Menschen auf den Spaziergang verzichten.“ Die Sturzgefahr sei dann zu groß und ein Oberschenkelhalsbruch schlimmer als ein vorübergehend leicht erhöhter Blutzuckerspiegel.
Leider kann ich kein Glatteis dafür verantwortlich machen, dass mein Power Walk heute ausgefallen ist. Es lag nur etwas Schnee. Mein innerer Schweinehund hat einfach einen Sieg davon getragen. Angesichts der Tatsache, dass es erst nach 8 Uhr langsam hell wurde und draußen nass und kalt war, habe ich mich lieber an einige der vielen E-Mails gemacht, die auf Bearbeitung warteten. In den kommenden Tagen werde ich dafür jeweils zehn Minuten länger laufen.
Sie und ich – wir lassen uns doch von einem kleinen Misserfolg nicht demotivieren, oder?
Ihre Helga Uphoff
Zunahme von Herzeingriffen auch Folge unzureichender Diabetestherapie: Der kürzlich veröffentlichte Krankenhaus-Report 2013 der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) belegt, dass die Zahl der Eingriffe am Herzen in Deutschland zwischen den Jahren 2008 und 2010 um 25 Prozent gewachsen ist. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) führt diese Entwicklung auch auf eine unzureichende Diabetesbehandlung zurück. „Eine Therapie, die das individuelle Therapieziel für Blutzucker, LDL-Cholesterin und Blutdruck nicht erreicht, schädigt die Gefäße und lässt Eingriffe, etwa für einen Herzkatheter oder eine Bypass-Operation, häufig erst notwendig werden“, betont Professor Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der DDG. Nachricht lesen
Neben Faktoren wie Diabetes und Bluthochdruck bestimmen Gene das Risiko für Herzerkrankungen: Koronare Herzkrankheiten stellen eine große Gefahr für Leib und Leben dar. Alleine in Deutschland erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen einen Herzinfarkt, den etwa 90.000 nicht überleben. Neben beeinflussbaren Faktoren, die mit schlechten Gewohnheiten zu tun haben, wie Bewegungsmangel, Rauchen, „falsche“ Ernährung und erhöhter Alkoholkonsum, sowie Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Diabetes, liegt die Veranlagung für koronare Herzerkrankungen auch in den Genen. Nachricht lesen
Jeden Tag gibt es einen Gutschein beim DiabSite-Adventskalender zu gewinnen. Längst haben wir die ersten glücklichen Gutscheingewinner per E-Mail benachrichtigt. Wenn auch Sie heute Ihre Gewinnchance nicht verpassen wollen, sollten Sie jetzt unseren Adventskalender anklicken und die einfache Frage beantworten. Mit jeder richtigen Antwort erhöht sich Ihre Chance auf den Hauptgewinn – ein Amazon-Gutschein in Höhe von 100 Euro, der am 25. Dezember verlost wird. Wir drücken Ihnen die Daumen und wünschen viel Spaß beim Mitspielen. Testen Sie Ihr Wissen mit unserem lustigen Adventskalender mit Diabetes-Quiz und laden Sie Freunde und Bekannte zur Teilnahme ein. Mit einem Klick auf vergangene Tage gewinnen Sie mehr Diabetes-Wissen und erfahren, ob Sie mit Ihren Antworten bisher richtig lagen.
DDG kritisiert IQWiG-Stellungnahme zu Linagliptin: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat den Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Zusatznutzen für das Diabetes-Medikament Linagliptin als „wissenschaftlich nicht haltbar“ und methodisch mangelhaft kritisiert. Es gebe aus Sicht der DDG derzeit keinen Zweifel am Vorteil der DPP-4 Inhibitoren gegenüber Sulfonylharnstoffen, heißt es in einer aktuellen DDG-Stellungnahme. Es sei zu befürchten, dass in Folge des IQWiG-Berichts Diabetespatienten in Deutschland vom weltweiten Therapiefortschritt abgekoppelt würden. Nachricht lesen
Dritte Reportage aus dem Translationszentrum für Regenerative Medizin Leipzig: Regenerative Forschung ohne iPS-Zellen ist nahezu undenkbar. Das Kürzel bezeichnet induzierte pluripotente Stammzellen. Diese entstehen, wenn ausgereifte Körperzellen reprogrammiert werden. Erstmals gelungen ist dieser Prozess dem japanischen Arzt und Forscher Shin’ya Yamanaka 2006. Im Dezember 2012 nun wird Yamanaka der Nobelpreis für Medizin zuerkannt. Es ist eine Auszeichnung für die Grundlagenforschung. Dieser hat sich auch das Translationszentrum für Regenerative Medizin Leipzig verschrieben: Hier wird das medizinische Potenzial von iPS-Zellen im Kontext von Diabetes und Alzheimer erforscht. Nachricht lesen
Soeben haben wir die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters online gestellt, mit dem wir unsere Abonnenten auf den Adventskalender mit Diabetes-Quiz 2012 hingewiesen haben. Natürlich können Sie auch jetzt noch mitspielen und täglich einen Gutschein gewinnen. Doch mit unserem Diabetes-Newsletter hätten Sie von dieser Aktion schon früher erfahren. Wollen Sie künftig topaktuell informiert sein und unseren kostenlosen Diabetes-Newsletter per E-Mail erhalten? Hier geht’s zur Anmeldung. Wir würden uns freuen, Sie im Kreis der Abonnenten begrüßen zu dürfen. Die Sonderausgabe unseres Diabetes-Newsletters steht ab sofort online zum Nachlesen bereit.