Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Erstmals belegt eine internationale Analyse: Wenn Menschen mit Prädiabetes ihren Blutglukosewert durch Lebensstiländerung wieder in den Normalbereich bringen, halbiert sich ihr Risiko für Herzinfarkt, Herzschwäche und frühen Tod. Diese Erkenntnis könnte die Prävention revolutionieren – und ein neues, messbares Ziel für die Leitlinien etablieren. An der Studie waren Forschende des Universitätsklinikums Tübingen, von Helmholtz Munich und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) beteiligt. Nachricht lesen
Oana-Patricia Zaharia, Wissenschaftlerin am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) und an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) sowie Funktionsoberärztin an der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD). Sie erforscht, warum Frauen und Männer mit Diabetes unterschiedlich stark von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen sind und welche Rolle verschiedene Diabetes-Subtypen und Geschlechtshormone dabei spielen. Das 350.000-Euro-Stipendium unterstützt sie über zwei Jahre dabei, ihr Projekt entscheidend voranzubringen. Nachricht lesen
Der Ausschuss „Soziales“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) hat die S2e-Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“ aktualisiert. Die neue Fassung zeigt: Moderne Diabetestechnik und Medikamente, die keine Unterzuckerungen bewirken, erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich. Gleichzeitig schaffen sie neue Perspektiven für Millionen Menschen mit Diabetes, insbesondere bei Tätigkeiten mit hoher Verantwortung. Auf der heutigen Pressekonferenz der DDG forderten Experten, veraltete berufliche und verkehrsrechtliche Vorgaben an den aktuellen medizinisch-diabetologischen Wissensstand anzupassen, um pauschale Vorverurteilungen von Menschen mit Diabetes und damit Diskriminierungen zu verhindern. Nachricht lesen
Studien zeigen geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Diagnose und Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch Schaufensterkrankheit genannt. Frauen werden den Daten zufolge später diagnostiziert als Männer und weisen dann oft schwerwiegendere Symptome auf. Notwendig sei bei ihnen eine stärkere Beachtung weniger typischer Beschwerden, die konsequentere Gabe von Medikamenten und weitere Forschung, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e.V. (DGG). Die pAVK ist weit verbreitet, ab dem 60. Lebensjahr leidet in Deutschland jede zehnte Person daran. Nachricht lesen
Sind Ihre Keksdosen auch schon wieder leer? Dabei wollten Sie doch gerade für die Feiertage einige ganz besonders gute aufheben. Was tun? Natürlich könnten Sie schnell etwas Gebäck kaufen. Aber wollen das auch Ihre Kinder, oder lieben sie die Weihnachtsbäckerei? Besonders gerne bepinseln Kids das Gebäck mit Schokoladenglasur. Dabei tropft häufig etwas auf die Finger. Dann müssen die Hände abgeschleckt werden. Lecker! Außerdem schmecken selbstgebackene Kekse nach Omas Rezept am besten. Zudem verbreiten sie einen herrlichen Duft in der Küche. Wer im Weihnachtsstress ist, kann auf die Schnelle Haselnuss-Plätzchen backen. Unsere absoluten Favoriten sind Baumkuchenspitzen. Die schichtweise aufgebauten Kekse machen viel Arbeit, aber es lohnt sich! Zum Abnehmen sind sie allerdings ungeeignet. Weitere Rezeptideen für Weihnachtsgebäck und jede andere Gelegenheit finden Diabetiker und Nicht-Diabetiker in der großen DiabSite-Rezeptdatenbank – wie üblich mit allen wichtigen Nährwerten und BE-Angabe. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und viel Spaß beim Backen!
Im Jahr 2024 schätzen 64,2 % der Erwachsenen ihre allgemeine Gesundheit als sehr gut oder gut ein, bei altersstandardisierter Betrachtung ging dieser Anteil um mehr als drei Prozentpunkte seit 2023 zurück. Zudem wiesen 21,9 % der Erwachsenen in Deutschland eine depressive Symptomatik auf. 53.7 % der Erwachsenen gaben eine chronische Krankheit oder ein lang andauerndes Gesundheitsproblem an, in der niedrigeren Bildungsgruppe war der Anteil sogar höher. Nachricht lesen
Vielleicht sitzen Sie heute beim Adventskaffee, backen Plätzchen, planen die Weihnachtsfeiertage oder erinnern sich an die eigene Kindheit, als Sie in der Adventszeit Strohsterne gebastelt und Weihnachtslieder gesungen haben. Mit jedem neuen Türchen im obligatorischen Adventskalender wuchs damals die Vorfreude auf das Fest. Was immer Sie gerade beschäftigt, bitte vergessen Sie trotz des mancherorts trüben Wetters weder den kleinen Spaziergang für die Gesundheit noch das Türchen im DiabSite-Adventskalender. Und wenn Ihnen unsere Fragen gefallen, empfehlen Sie ihn weiter. So können noch mehr Menschen Diabetes-Wissen und vielleicht sogar einen der 25 Gutscheine gewinnen. Öffnen Sie bis zum 24. Dezember jeden Tag ein neues Türchen im Adventskalender mit Diabetes-Quiz, denn mit jeder richtigen Antwort steigen die Gewinnchancen.
Er fragt Kinder, ob sie brav gewesen sind, füllt geputzte Stiefel über Nacht und spendiert armen Mädchen die Mitgift – der heilige St. Nikolaus. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, ist mit vielen Bräuchen verbunden. Die Traditionen gehen auf den Bischof Nikolaus von Myra zurück, der im 4. Jahrhundert lebte und v. a. als Wohltäter der Kinder verehrt wurde. Heute hat der Nikolaus eine eigene Internetseite. auf der Kinder und Erwachsene viel über ihn erfahren. Auch wenn sie oft ähnlich aussehen, gibt es einen Unterschied zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann, den die Stuttgarter Nachrichten schön und ausführlich erklären. Auch in unserem Adventskalender mit Diabetes-Quiz geht es heute um den Nikolaus. Öffnen Sie dort das 6. Türchen, und schauen Sie selbst.
Ein erhöhter Blutzuckerwert eine Stunde nach dem oralen Glukosetoleranztest (OGTT) signalisiert einen kritischen Stoffwechselzustand – noch vor dem Prädiabetes. Betroffene sprechen besonders gut auf Lebensstilinterventionen an. Der Wert könnte zu einem neuen klinisch relevanten Biomarker werden – und eine gezieltere, frühere Prävention des Typ-2-Diabetes ermöglichen. Zu dem Ergebnis kommt ein Team der Eberhard-Karls-Universittät Tübingen, von Helmholtz Munich und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) jetzt in Metabolism. Nachricht lesen
Tiefe Temperaturen können für die über 9 Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland zur Belastung werden. Frost beeinträchtigt die Wirksamkeit von Insulin und die Funktion von Messgeräten. Gleichzeitig schwanken die Blutzuckerwerte stärker, insbesondere bei wechselhaften Temperaturen. Menschen mit Nervenschäden wie einer diabetischen Polyneuropathie spüren Kälte oft kaum – mit möglichen Folgen wie schlecht heilende Wunden, Risse an der Haut oder langwierige Entzündungen. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) erklärt, wie Betroffene sicher durch die kalte Jahreszeit kommen. Nachricht lesen