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Das Aussehen der nicht gepflasterten Flächen rund um Straßenbäume, auch Baumscheiben genannt, reicht von Müllhalde bis Kleinod. Um zwei Berliner Baumscheiben kümmert sich das kleine Redaktionsteam des Diabetes-Portals DiabSite. Wie in jedem Frühling steht es jetzt wieder vor der Frage: „Einzäunen oder nicht?“ Ohne Zaun werden die Flächen schnell zu Mülleimern, Aschenbechern, Hundetoiletten etc. Trennt ein kleiner Zaun sie vom Bürgersteig und Straßenrand, kann er Straßenfeger behindern und zu Unfällen führen. Was tun? Beim Laufen traf DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff heute Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) und sprach sie an. Welche interessanten Infos sie zu Baumscheiben erhielt, erfahren Sie, erfahren Sie hier.
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Nicht bepflanzte Baumscheiben werden von Straßenkehrern gereinigt. Sie entfernen Blätter, Hundekot und den übrigen Müll von diesen öffentlichen Flächen. Allerdings ähneln sie oft schon nach ein bis zwei Tagen wieder einer Müllhalde. Wie schön sehen dagegen liebevoll bepflanzte Baumscheiben aus, die obendrein den Baum schützen können. Einige Hundebesitzer und diejenigen, die ihren Müll dort einfach abwerfen, scheint das nicht zu interessieren.
Kann ein kleiner Zaun Abhilfe schaffen? Beim meinem sonntäglichen Walk habe ich mir heute verschiedene Umrandungen für Baumscheiben angesehen. Offiziell sind diese zwar verboten, doch das Ordnungsamt duldet sie in den meisten Fällen. Nur wenn Fußgänger oder Autofahrer gefährdet werden, müssen die kleinen Zäune wieder entfernt werden. Was sollen wir nun machen?
An einer Baumscheibe mit Bank als Zaun traf ich Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigungsbetriebe. Auf die Frage nach dem Zaun erklärten sie mir, dass sie dann die eingezäunte Fläche nicht mehr reinigen könnten. Außerdem sei es wichtig, dass sie von der Straßenseite aus genügend Platz für ihre Arbeitsschuhe hätten, um die Kante zwischen Bordstein und Straße zu reinigen. Ansonsten würden die Gullys verstopfen. Kleine Zäune seinen gefährlich, weil Straßenkehrer oft schon im Dunkeln mit der Arbeit beginnen und nicht mit einem Hindernis rechnen würden. Auch das ist nachvollziehbar.
Um die Frage zu klären, was wir nun mit den Baumscheiben vor der DiabSite-Redaktion machen, gab ich den freundlichen Herren in Orange meine Telefonnummer. Sie wollen mich besuchen, damit wir gemeinsam eine gute Lösung finden. Ein weiterer BSR-Mitarbeiter gab mir den Tipp, mich ans Quartiersmanagement zu wenden, die solche Aktionen teilweise finanziell unterstützen würden. Diesem Hinweis muss ich noch nachgehen.
Wie Sie sehen, tut ein strammer Spaziergang nicht nur der Gesundheit gut, sondern kann auch interessante Lösungsansätze für Alltagsprobleme bieten.
Ich freue mich auf Ihre Kommentare und wünsche Ihnen einen guten Start in die kommende Woche!
Ihre Helga Uphoff
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Natürlich auf der DiabSite, aber auch bei den zahlreichen Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertagen, Kongressen und Symposien, die wir in unserem großen Diabetes-Kalender ankündigen. Regelmäßig stellen wir hier exemplarisch drei Veranstaltungen vor:
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