Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Bundesgesundheitsministerium bestätigt Beschluss zur Kostenübernahme von CGM-Geräten für Diabetiker: Das Bundesgesundheitsministerium hat den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 16. Juni 2016, dass die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) künftig in vielen Fällen von den Kassen bezahlt werden muss, nicht beanstandet. Die Entscheidung wurde gestern im Bundesanzeiger veröffentlicht. Der Beschluss tritt damit in Kraft. Nachricht lesen
Viele Angebote für Patienten und Interessierte, Forscher, Ärzte und Nachwuchswissenschaftler: Mit über sechs Millionen Betroffenen in Deutschland ist Diabetes sprichwörtlich zur Volkskrankheit geworden. Vom 11. bis zum 20. September 2016 werden sich zahlreiche Veranstaltungen in München dem Thema widmen. Ziel ist es, Patienten und Laien besser über Diabetes und dessen Prävention zu informieren sowie die internationale Forschung stärker zu vernetzen. Nachricht lesen
Wenn der einfache Spaziergang zu langweilig wird, muss man sich interessante Ziele suchen. Einfach an einen See fahren, mit einem Buch zur Pflanzenbestimmung im Park nach den Namen von Blumen und Bäumen suchen oder Tiere beobachten: Das bringt Abwechslung beim Laufen. Die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite überlistet ihren inneren Schweinehund am liebsten mit Besuchen im Zoo Berlin. Über den Anfang ihres letzten ausgiebigen Zoobesuchs haben sie bereits in der ersten Folge von „Diabetikerinnen füttern Schrittzähler im Zoo“ berichtet. Heute geht es um wilde Guanakos, Geheimnisse der Kängurus und die Streifen der Zebras. Viel Spaß mit Folge 2 Unserer Zoogeschichten!
Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken.
Wir befinden uns noch immer auf dem Erweiterungsgelände des Zoos. Dort leben unter anderem Kamele, Laufvögel, Kängurus und verschiedene Nagetiere wie die Pampashasen und Wasserschweine, über die wir in der ersten Folge berichtet haben. Zur Familie der Kamele gehören die aus Südamerika stammenden Guanakos. Aus dieser Wildkamelart wurden die Lamas und Alpakas für die Woll- und Fleischgewinnung gezüchtet. Wie wild Guanakos sein können, demonstrierten uns zwei Jungtiere, die sich jagten und spielerisch bissen. Solche Kämpfe liefern sich vor allem die Junggesellen in den Familienverbänden der Guanakos.
Sie dienen als Vorbereitung auf die spätere Führung einer Herde, wie bei Wikipedia zu erfahren ist. Wir beobachteten die Guanakos schon eine ganze Weile, als plötzlich ein Nandu um die Ecke gerannt kam. Er musste den jungen Guanakos aus dem Weg gehen, deren Treiben ein älteres Tier stets im Blick hatte. Nandus sind übrigens Laufvögel. Fliegen können die südamerikanischen Vögel nicht, dafür aber auf ihren kräftigen Beinen mit bis zu 60 km/h vor Fressfeinden fliehen.
Nachdem wir den „Jungen Wilden“ lange zugesehen hatten, schauten wir auf unseren Plan für den Zoobesuch. Blutzuckermessung und Schrittzählerfütterung standen jetzt auf dem Programm. Dank guter Stoffwechsellage konnten wir zügig zum nächsten Gehege laufen. Dennoch belohnten uns die Schrittzähler nicht mit der Anzeige „Aerobic Modus“ für sportliche Leistungen. Der Weg zu den Roten Riesenkängurus war nicht lang genug. Ihren Namen verdanken die australischen Kängurus ihrer Größe und dem rötlichbraunen Fell der Männchen. Sie werden rund 1,40 m groß und können es im Stehen sogar auf 1,80 m bringen. Damit sind sie die größten Beuteltiere der Welt. Der Zwerg rechts im Bild ist ein Jungtier. Im Zoo Berlin hat es am 2. März das Licht der Welt erblickt – im wahrsten Sinne des Wortes! Denn bei Kängurus gilt als Geburtstermin der Tag, an dem sie das erste Mal aus dem Beutel der Mutter schauen. Schließlich merkt keiner, wenn ein 2,5 cm großes Kängurubaby aus dem Geburtskanal in den Beutel krabbelt und sich das erste Mal an die Zitze hängt. Der wahre Geburtstag bleibt deshalb das Geheimnis der Kängurumutter.
Weiter ging es zu den Zebras. Sie stehen zwar nicht auf dem Erweiterungsgelände, aber gleich hinter einer Brücke, die wieder in den Zoo führt. Der direkte Weg wäre für unsere Schrittzähler zu wenig „Futter“ gewesen. Es war schließlich schon Mittagszeit. So haben wir einen Umweg gemacht, der uns auf dem Display endlich auch die Anzeige „Aerobic“ beschert hat. Stolz standen wir dann vor den Grévy-Zebras. Größer als die Bergzebras und die Steppenzebras sind Grévy-Zebras gleichzeitig die größte wildlebende Pferdeart der Welt. Jedes Kind erkennt Zebras an der typischen Fellzeichnung. Was wir nicht wussten: Das Muster ist bei jedem Tier so individuell wie ein menschlicher Fingerabdruck. Wer das Bild vergrößert, erkennt die unterschiedliche Zeichnung deutlich. Spielen Sie einfach das bekannte Rätsel aus der Fernsehzeitung „HÖRZU“. Dort heißt es „Original und Fälschung“. Die Unterschiede in der Zeichnung sind besonders oberhalb der Vorderbeine zu sehen.
Warum haben Zebras Streifen? Bis heute ist diese Frage nicht eindeutig geklärt. Wirken sie im hohen Gras und bei flimmernder Luft als Tarnung? Möglich wäre auch, dass durch das Streifenmuster die Umrisse der einzelnen Tiere nicht mehr so gut zu erkennen sind. Da Zebras in Herden leben, könnte es dadurch für Fressfeinde schwerer sein, sich ein einzelnes Beutetier herauszusuchen. Andere Vermutungen besagen, dass die Streifen der Thermoregulation dienen oder vor Tsetsefliegen und Bremsen schützen. Wofür auch immer die Streifen gut sind, uns vom Diabetes-Portal DiabSite gefällt besonderes die enge Streifung der Grévy-Zebras.
Auch bei der zweiten Etappe unseres Besuchs im Zoo Berlin haben wir wieder viel gesehen, gelernt und gelacht. Ganz nebenbei konnten wir die Zahl der Schritte auf gut 9.000 erhöhen. Inzwischen hatten wir uns ein Mittagessen verdient. Wie es danach weiter ging, erfahren Sie schon bald in diesem Diabetes-Weblog. Es grüßen Sie:
Birgit Ruben und Helga Uphoff
Unterricht einmal anders: Sich ausgewogen zu ernähren, kann nicht nur gut schmecken, sondern auch Spaß machen. Dies erfahren die teilnehmenden Grundschüler der Initiative „SMS. Sei schlau. Mach mit. Sei fit.“ bei ihrem Besuch im „Apfelparadies Wittlaer“. Bei diesem außerschulischen Lernort lernen die Kinder, warum Obst wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung ist, und erleben die Vorzüge des Apfels mit all ihren Sinnen. Nach der gemeinsamen Ernte werden die Äpfel geschält, entsteint und in Scheiben geschnitten, um einen saftigen Apfelkuchen zu backen. Schon beim Schneiden können die Kinder die knackigen Äpfel probieren. „Wir möchten den Kindern mit dieser Aktion vermitteln, woher unsere Nahrung stammt und wie schmackhaft unsere regionalen Obst- und Gemüsesorten sind.“, begründet Gabi Hollmann vom „Apfelparadies Wittlaer“ ihr Engagement. „Indem die Kinder sich so intensiv mit natürlichen Nahrungsmitteln beschäftigen, möchten wir die Akzeptanz, aber auch Wertschätzung gegenüber Obst und Gemüse steigern.“, ergänzt Projektleiter Prof. Dr. Karsten Müssig. Nachricht lesen
Wohl nur in vergangener Zeit! Was haben Olympische Spiele mit Endokrinologie zu tun? Wachstumshormon, Erythropoetin, Androgene, Corticosteroide, Beta-2-Sympathicomimetica, genau genommen alles, was den Stoffwechsel beeinflusst fällt unter den Begriff „Doping“. Es gab aber auch Zeiten bei den Olympischen Spielen, da waren Wettbewerbe mit Hormon-Doping noch unbekannt. Es gab es Wettkämpfe wie Weitspucken, Tauziehen, Sackhüpfen usw. So unglaublich es heute auch klingen mag – diese Wettkämpfe waren tatsächlich olympische Disziplinen. Wir stellen einige der verrücktesten Sportarten und Fakten der olympischen Geschichte der Neuzeit vor: Nachricht lesen
Aus dem Ofen etwas Warmes für den Herbst: Am 1. September war meteorologischer Herbstanfang. Für Astronomen und kalendarisch beginnt die dritte Jahreszeit 2016 erst am 22. September. Zu diesem Zeitpunkt sind übrigens Tag und Nacht gleich lang. Ob bereits begonnen oder nicht – im Herbst freuen wir uns auf warme Speisen aus dem Ofen. Unser Tipp: Maultaschen mit Fleischfüllung in Tomatensauce. Die Maultaschen sind eine urschwäbische Spezialität. Weniger typisch fürs Ländle, dafür umso interessanter ist jedoch die Zubereitung. Denn gratiniert mit einer Tomatensauce und serviert mit geriebenem Parmesan, erinnern diese Maultaschen mit Fleischbrätfüllung eher an italienische Ravioli als an die bodenständige schwäbische Küche. Maultaschen gibt es heute zum Glück auch fertig zu kaufen – mit verschiedensten Füllungen wie zum Beispiel Spinat, Pilzen oder sogar Lachs. Damit können Sie immer wieder neue leckere Gerichte zaubern. Jede Menge weitere Anregungen für althergebrachte Rezepturen und ganz neue Geschmackserlebnisse finden Sie auf dem unabhängigen Diabetes-Portal DiabSite mit Nährwertangaben und BEs. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und einen guten Appetit!
Wenn Sie dieses Rezept kommentioeren wollen, klicken Sie einfach auf die Überschrift und füllen die Formularfelder aus. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!
Im DiabSite Diabetes-Kalender finden Diabetiker und medizinische Fachkräfte zahlreiche Hinweise zu themenbezogenen Veranstaltungen. Er informiert über Treffen von Selbsthilfegruppen und Vorträge ebenso wie über Kongresse und andere Fortbildungsangebote aus dem Bereich der Diabetologie. Zum Beispiel:
– 12\. – 16.09.2016 – München, Munich – 52th EASD Annual Meeting
– 11.10.2016 – Potsdam – Bewegung für Diabetiker im Herbst
– 07.11.2016 – Stetten a.k.M – Diabetes und Hauterkrankungen
Weitere Terminhinweise bietet unser großer Diabetes-Kalender. Sie brauchen also nur noch hinzugehen, um andere Diabetes-Interessierte zu treffen. Worauf warten Sie noch?
NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze besuchte Stoffwechselforschungsinstitut Profil in Neuss: Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes, Tendenz steigend. Um das Leben der Betroffenen zu erleichtern, arbeiten Wissenschaftler und Industrie konsequent an weiteren Verbesserungen der Therapie, wie zum Beispiel das Profil Institut für Stoffwechselforschung mit Sitz in Neuss und Mainz. Seit rund 17 Jahren arbeitet Profil gemeinsam mit der Pharmaindustrie daran, neue Arzneimittel für die Diabetes-Behandlung zu entwickeln. Auch die Weiterentwicklung bekannter Wirkstoffe und Techniken wird von Profil aktiv unterstützt. Um sich über den aktuellen Stand der Diabetesforschung zu informieren, hat Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, jetzt das renommierte Auftragsforschungsinstitut besucht. Nachricht lesen
Erstmals Anhaltspunkte für beträchtlichen Zusatznutzen für ein Diabetesmedikament: Erfreulicherweise kam der G-BA auf der Grundlage seiner Gesamt-Bewertung der „Empa-REG-Outcome-Studie“ gestern im Rahmen einer Zweitbewertung des SGLT-2-Hemmers Empagliflozin zu einer „wesentlich veränderten Beschlussfassung“ als noch zu Jahresbeginn. Für vier von 10 Patientensubgruppen wurden jetzt „Anhaltspunkte für einen beträchtlichen Zusatznutzen“ gefunden. Besonders profitieren Diabetes-Typ-2-Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und unzureichender Blutzuckereinstellung, wenn Empagliflozin zusätzlich zu einem anderen blutzuckersenkenden Mittel verordnet wird und die Herz-Kreislauferkrankung ebenfalls medikamentös behandelt wird, denn die Sterblichkeit an Herz- und Kreislaufkomplikationen verringert sich. Rund 1,5 Mio. Menschen werden von diesem einstimmigen Beschluss des G-BA profitieren. Nachricht lesen
Für den Hausarzt ist Diabetes nur eine Krankheit unter vielen. Der Diabetologe besucht regelmäßig Fortbildungen, bei denen diese chronische Stoffwechselkrankheit im Mittelpunkt steht. Deshalb ist er der Spezialist für Typ-1- und Typ-2-Diabetiker. Wir bieten Ihnen eine Liste mit weit über 700 Adressen von Diabetologen DDG in Deutschland. Hier können Sie nach Ihrer Postleitzahl suchen und so ganz schnell einen Diabetesarzt finden. Im Rahmen unserer Qualitätssicherung haben wir jetzt wieder viele Adressen überprüft und die Liste auf den neuesten Stand gebracht. Schauen Sie einfach mal rein!