Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Schon Kleinkinder und sogar Babys können an Diabetes mellitus erkranken. Oft werden junge Diabetiker/innen übersehen, denn in weit über 90 Prozent trifft die Stoffwechselkrankheit Erwachsene Menschen. Sie bekommen meist einen Typ-2-Diabetes, während bei der Jugend der Typ-1-Diabetes vorherrscht. In der Rubrik Kinder und Jugendliche mit Diabetes haben wir junge Diabetiker/innen in den Mittelpunkt gestellt. Heute können sie ein nahezu „normales“ Leben führen. Wichtig dafür ist, dass sie selbst, ihre Eltern, Lehrer, Betreuer und andere Menschen aus ihrem Umfeld gut über die Stoffwechselstörung informiert sind. Deshalb bieten wir Informationen von Experten zum Thema. Außerdem finden Sie bei uns Erfahrungsberichte von Kindern und deren Eltern, die Mut machen.
Der Anteil adipöser Menschen hat in den vergangenen Jahrzehnten rasant zugenommen und stellt Betroffene, Gesundheitssysteme und Behandelnde vor enorme Herausforderungen. Eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von krankhaftem Übergewicht nimmt das Hormon Insulin ein. Bislang deutete vieles darauf hin, dass Insulin besonders im Gehirn zu Stoffwechsel- und neurodegenerativen Erkrankungen führt. Nun liefert eine Studie des Universitätsklinikums Tübingen, von Helmholtz Munich und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) faszinierende neue Erkenntnisse zur Rolle des Gehirns als entscheidende Schaltstelle und als Ursprung von Adipositas und Typ-2-Diabetes. Nachricht lesen
Die Versorgung von Menschen mit Diabetes erfordert spezialisierte Fachkräfte, da die Erkrankung besonders bei vulnerablen Gruppen mit hoher medizinischer Komplexität einhergeht. Besonders betroffen sind ältere Patient*innen, sozial Benachteiligte sowie Menschen mit mehreren Diabeteskomplikationen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronischen Nierenerkrankungen oder Nervenschäden. Diese Patientengruppen benötigen eine interdisziplinäre Betreuung, die über die Blutzuckerkontrolle hinausgeht und präzise Risikobewertungen, das Management komplexer Medikationspläne sowie die Vermeidung von Krankenhausaufenthalten umfasst. Nachricht lesen
Ein so großes Projekt wie die DiabSite braucht Helferinnen und Helfer. Zu den eifrigsten Unterstützern des Diabetes-Portals DiabSite gehört Birgit Ruben. Sie sucht Nachrichten und pflegt nahezu täglich neue Meldungen ein. Beim Korrekturlesen bügelt sie Rechtschreibfehler aus und korrigiert gleichzeitig Links zu anderen Webseiten. Sie möchten wissen, warum Frau Ruben die DiabSite unterstützt? Dann lesen Sie ihren Beitrag auf der Seite: Unterstützer. Wir von der DiabSite danken ihr und allen weiteren Helfer/innen heute von Herzen!
„Eine diabetologische Mitbetreuung ist bei einem geplanten stationären Krankenhausaufenthalt für Menschen mit Diabetes wünschenswert. Denn: Nicht an jeder Klinik gibt es ein Diabetes-Team, das den Blutzucker regelmäßig misst und die notwendige Behandlung berücksichtigt. Das ist jedoch wichtig, um die Stoffwechseleinstellung stabil zu halten – beispielsweise während einer Operation.
Rehabilitationsmaßnahmen können sinnvoll sein, wenn die Diabetes-Erkrankung immer wieder Probleme macht und die Lebensqualität einschränkt.“ Nützliche Tipps zur Vorbereitung eines Krankenhausaufenthalts oder einer Reha mit Diabetes und mehr finden Sie auf folgender Seite von
diabinfo. Diesen Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Lässt sich mithilfe von Telemedizin und Trainings-Apps die Gesundheit von Menschen mit Typ-2-Diabetes und Koronarer Herzerkrankung verbessern? Eine große Studie unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) zeigt: Die positiven Effekte sind gering. Studienleiter Prof. Martin Halle sieht in den Ergebnissen deutliche Hinweise auf falsche Prioritäten in der medizinischen Versorgung. Eine direkte Betreuung durch medizinisches Fachpersonal bleibe unverzichtbar. Nachricht lesen
Für die über 5 Millionen in Deutschland lebenden Musliminnen und Muslime beginnt am kommenden Freitag, 28. Februar, der religiöse Fastenmonat Ramadan. Rund 180.000 von ihnen leben mit der Diagnose Typ-2-Diabetes. Viele von ihnen, aber auch einige mit einem Typ-1-Diabetes möchten den Fastenmonat Ramadan ebenso begehen wie ihre stoffwechselgesunden Familienmitglieder. Doch das Fasten birgt gesundheitliche Risiken: Besonders das veränderte Essverhalten zwischen Sonnenuntergang und -aufgang kann den Blutzuckerspiegel stark beeinflussen. Experten der AG Diabetes & Migration der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) geben Tipps, welche Maßnahmen Musliminnen und Muslime mit Diabetes unbedingt treffen sollten – und wann sie auf das Fasten besser verzichten. Nachricht lesen
Das könnte Sie auch interessieren:
– Tipps zum Umgang mit Diabetes im Ramadan. – Ein Thema auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
„Wir brauchen jetzt schnell eine handlungsfähige Regierung mit klarem Wirtschaftskurs“, kommentiert BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen das Ergebnis der Bundestagswahl. „Angesichts zahlreicher Herausforderungen, von der geo- und sicherheitspolitischen Lage über Haushaltsfragen bis hin zur Infrastruktur, drängt die Zeit. Pragmatismus ist gefragt. Auch in der Gesundheitspolitik, die leider im Wahlkampf keine Rolle gespielt hat, brauchen wir einen deutlichen Kurswechsel, einen gesundheitspolitischen Reset. Deutschland muss beim Thema Innovation, Versorgungssicherheit, Prävention und Digitalisierung endlich Vorreiter in Europa sein.“ Nachricht lesen
Heute vor drei Jahren hat Russland seinen Angriffskrieg gegen die gesamte Ukraine begonnen. Das heißt drei Jahre Tod, Vertreibung und Zerstörung. Besonders nach der erneuten Wahl von Trump zum US-Präsidenten braucht die Ukraine Ihre Hilfe. Sie kämpft nicht nur für ihre eigene Freiheit, sondern um die Demokratie in Europa. Auch wer gegen Waffenlieferungen in die Ukraine ist, kann Menschen mit und ohne Diabetes mit Sach- und Geldspenden helfen. Wollen Sie für die Menschen in der Ukraine spenden, besuchen Sie unsere Seite: Spendenaufruf Ukraine. Bitte helfen Sie helfen!
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Alle Menschen mit und ohne Diabetes sind heute zur Wahl aufgerufen. Diese Bundestagswahl ist besonders wichtig. DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff hat ihre Bürgerpflicht gleich am frühen Morgen erfüllt. Doch damit nicht genug. Sie nutzte den Weg zum Wahllokal für einen kleinen Spaziergang. So könnten auch Sie heute gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Warum sie viele Wähler/innen der Tierschutzpartei getroffen hat, erfahren Sie hier:
Heute zählt nicht nur jeder Schritt, sondern, so Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, auch jede Stimme. Also gehe ich, wie Steinmeier betont, in dem Bewusstsein zur Wahl,
dass meine Stimme die entscheidende sein könnte. Da für mich auch jeder Schritt zählt, mache ich einen ordentlichen Umweg zum Wahllokal und komme an einer Schule vorbei. Davor sind drei Fahnen gehisst: Je eine für Europa, Deutschland und Berlin. Auch hier wird also gewählt. Begeistert über den regen Zulauf schon am Morgen, laufe ich weiter.
Es begegnen mir Menschen mit Hunden. Ich frage die Tiere, ob sie schon gewählt hätten.
Die Halter/innen antworten lachend: „Ja, die Tierschutzpartei!“. Genau diese Partei, die eigentlich Partei Menschen Umwelt Tierschutz heißt, haben nach heißen Diskussionen
wohl auch die Spatzen gewählt. Ein Kaninchen sitzt auf einer winterlichen Wiese. Es putzt sich nach der Wahl erst einmal gründlich die rechte Hinterpfote. Welche Partei es gewählt hat, verrät es mir leider nicht. Schließlich haben wir in Deutschland freie und geheime Wahlen. Na gut.
Endlich habe ich mein Wahllokal erreicht. Nach der Stimmabgabe kaufe ich Brötchen für ein gemütliches Sonntagsfrühstück,
auf das ich mich nach dem Laufen und Wählen sehr freue. Bei diesem Anblick läuft gewiss auch Ihnen schon das Wasser im Mund zusammen. Mein Schrittzähler ist mit gut 4.700 Schritten gefüttert. Für einen Sonntag eine anständige Zahl, oder?
Wenn Sie ihre Stimme noch nicht abgegeben haben, wird es Zeit. Denken Sie an die Worte des Bundespräsidenten!
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Ihre Helga Uphoff