Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Sonntag, 19. August 2007

Bandnudeln auf chinesische Art

Bandnudeln auf chinesische Art Irgendwie denkt man bei dem Stichwort „Nudeln“ immer automatisch an die italienische Küche. Dabei ist nicht einmal geklärt, ob die Nudel ihren Ursprung überhaupt in Italien hatte. Einigen Theorien zufolge stammt sie nämlich aus der griechischen oder arabischen Küche. Und einer wieder anderen Theorie nach ist sie eigentlich in China zu Hause. Glaubt man den Archäologen, wurden nämlich genau dort die ältesten „Spaghetti“ der Welt gefunden – 4000 Jahre alt und aus Hirse hergestellt… Aber wie dem auch sei: Tatsache ist, dass die Nudel auch in der asiatischen Küche ganz und gar keine Unbekannte ist und die Basis für viele typisch asiatische Gerichte bildet. Allerdings finden dort meist die chinesischen Glas- oder Reisnudeln Verwendung, die Sie natürlich auch für unsere Bandnudeln auf chinesische Art anstelle der „normalen“ Bandnudeln hernehmen können. Darüber hinaus stecken in dem Gericht reichlich Gemüse (unter anderem Paprika, Bambussprossen und Sojabohnen), Hähnchenbrustfilet, Pilze, Nüsse und natürlich typisch asiatische Gewürzzutaten wie Sojasauce, Sambal Oelek und Sake (Reiswein). Weitere asiatische Gerichte finden Menschen mit und ohne Diabetes unter Internationale Küche – natürlich mit allen Nährwert- und BE-Angaben. Guten Appetit!

Sahnige Gemüsesuppe

Sahnige Gemüsesuppe Eine Gemüsesuppe ist immer gut: Sie schmeckt gut, ist gesund und, wenn sie mit Tiefkühlgemüse zubereitet wird, ist sie auch noch schnell gemacht. Heute möchten wir Ihnen eine Abwandlung vorstellen, die sowohl als schnelles Abendessen als auch als Vorspeise eines mehrgängigen Menüs für Gäste dienen kann. Der „Trick“ bei unserer Sahnigen Gemüsesuppe ist ganz einfach: Die Suppe wird püriert und mit etwas Sahne verfeinert – und schon wird aus einem Alltagsgericht etwas Besonderes. Viel Spaß beim Ausprobieren! Weitere Süppchen finden Sie übrigens unter Suppen & Eintöpfe auf dem Diabetes-Portal DiabSite.

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Samstag, 18. August 2007

Die Webkater haben die Probezeit überstanden

Webkater Dimi Heute melden wir – die engagierten Webkater vom Diabetes-Portal DiabSite – uns wieder einmal bei Ihnen. Wir haben die einjährige Probezeit im Redaktionsteam gut überstanden. Das war ein hartes Stück Arbeit. Den ganzen Tag „Muse spielen“ ist wahrlich kein leichter Job. Wir fangen Alubälle, laufen Bändchen hinterher, und – wenn nichts mehr hilft, springen wir sogar ganz oben auf dem Schrank in eine alte Teedose aus der Apotheke – wie Dimi auf dem Bild – und schauen uns das bunte Treiben von oben an.

Webkater Juri hört Diabetes-Radio Manchmal bekommen wir auch anspruchsvollere Aufgaben. Wenn z.B. wieder ein Radio-Beitrag produziert wird, sortieren wir die Kabel oder suchen das Mikrophon. Ist der Beitrag aufgenommen, hören wir – wie Juri gerade – den halben Tag konzentriert www.Diabetes-Radio.de. Musik gibt’s da keine, aber interessante Informationen. Und auf Katzenmusik sind wir ja selbst spezialisiert. Die machen wir immer, wenn die Redaktion eine Pause braucht und uns das dicke Fell bürsten darf. Dimi im Abwaschbecken Müssen Kaffee- und Teetassen dringend abgewaschen werden, oder brauchen wir unserer Meinung nach saubere Futternäpfe für’s Abendbrot, signalisieren wir das, indem wir uns demonstrativ ins Abwaschbecken legen. Übrigens essen wir nicht viel. Schließlich kennen wir uns mit Diabetes aus. Unser Tipp für die optimale Diabetes-Prävention: Jeden Morgen und Abend mindestens fünfzehn Minuten kriegen spielen. Das hält fit und macht obendrein Spaß.

Beide Webkater Aber glauben Sie uns, die DiabSite ist manchmal wirklich viel Arbeit. Sieben Tage die Woche, 365 Tagen im Jahr, vollen Einsatz zeigen. Das ist fast so anstrengend, wie Mäuse zu fangen. Da kann man sich abends nur noch erschöpft auf den Kratzbaum zurückziehen und schnurren. Trotzdem macht es uns Spaß, die Diabetes-Information zu fördern. Und ganz besonders freuen wir uns, wenn 5.000 Besucher täglich auch unsere Arbeit wieder einmal anerkennen. Bis zum nächsten Mal, Dimi und Juri.

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Freitag, 17. August 2007

Krankhaftes Übergewicht und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten

Die Diätrezepte sind zahlreich, der Body Mass Index ein viel zitierter Begriff, Sportangebote sind kaum zu übersehen und die Risiken von Übergewicht überall nachzulesen. Ist das „Normalgewicht“ also eigentlich kein Problem, wenn man die Empfehlungen beherzigt? Was, wenn nicht nur ein paar Kilos zu viel sind, an Sport also gar nicht zu denken ist und Diäten endlos dauern müssten? Nachricht lesen

Diabetes-Informationen im Internet suchen und finden

Wer in der Suchmaschine Google nach Diabetes sucht, findet Sie rund 90 Millionen Hinweise. Das Ergebnis ist natürlich überwältigend. Doch wer kann sich all diese Artikel und Seiten ansehen? Es ist daher ratsam, sich lieber für zwei bis fünf regelmäßig aktualisierte Diabetesseiten ein Lesezeichen (Bookmark) einzurichten, und diese immer wieder einmal zu besuchen. Und sollten Sie dort zu einem speziellen Thema einmal nichts finden, helfen Linklisten. Auf weit über 100 Seiten mit ergänzenden Informationen verweist das Diabetes-Portal DiabSite mit kommentierten Links, die thematisch sortiert sind, und deren Erreichbarkeit heute wieder überprüft wurde.

Eine nützliche Hilfestellung für die zielgerichtete Suche nach Gesundheitsinformationen im Internet ist auch die Artikelserie Diabetes im Netz auf DiabSite. Leiterinnen und Leiter von Diabetiker-Selbsthilfegruppen nutzen immer häufiger unser kostenloses Angebot, sich das Thema als fertigen Vortrag herunterzuladen. Sie können diesen dann ausgedruckt jederzeit aus der Tasche ziehen. Das ist besonders Praktisch, wenn zum Beispiel für den Gruppenabend plötzlich der Referent ausfällt.

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Donnerstag, 16. August 2007

Neue Lesetipps für Diabetes-Profis

Diabetes Voice Da es interessante Informationen zum Diabetes nicht nur im Internet gibt, stellen wir in den "Lesetipps" auf DiabSite auch zahlreiche Bücher und Zeitschriften zum Thema vor. Heute haben wir hier den Bereich Fachzeitschriften ausgebaut. Neu auf dem Diabetes-Portal DiabSite sind Hinweise zur weltweit vierteljährlich erscheinenden, wichtigsten Publikation der International Diabetes Federation – Diabetes Voice. Das Magazin informiert über die neusten Entwicklungen in der Diabetes-Behandlung, -Forschung und -Prävention sowie über aktuelle Tendenzen in der Diabetiker-Schulung und Gesundheitspolitik. Diabetes Voice steht Interessierten online kostenlos zum Download in Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch zur Verfügung und wird zweimal jährlich durch ein spezielles Themenheft ergänzt. Der Diabetologe Neu im Bereich Fachzeitschriften auf der DiabSite ist auch das offizielle Organ zahlreicher Verbände – darunter der Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte e.V. – Der Diabetologe. Niedergelassene, aber auch Ärzte, die in Kliniken Diabetiker betreuen, können nach der Lektüre des Magazins ihr Wissen online überprüfen und somit Fortbildungspunkte sammeln. Diese und viele weitere Zeitschriften und Bücher mit interessanten Informationen für Diabetiker und Diabetes-Profis finden Sie in den Lesetipps auf DiabSite. Einige Kundenmagazine stehen in unserer umfangreichen Diabetes-Bibliothek sogar zum direkten Download bereit.

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Mittwoch, 15. August 2007

Der Diabetes-Kalender für Diabetiker, Angehörige und Experten

Monat für Monat finden Diabetes-Interessierte auf der DiabSite rund 300 aktuelle Hinweise zu Diabetikertagen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongressen und Symposien, die Diabetiker und Diabetes-Profis für den Austausch von Erfahrungen und Informationen nutzen. Zum Beispiel:
21.08.2007 – Mönchengladbach – Schwangerschaftsdiabetes – und jetzt?
24.09.2007 – Hamburg – Füße in Not – Therapie und neue Versorgungsstrukturen.
22.10.2007 – Neuenstein – Richtige Ernährung bei Diabetes.
Wenn auch Sie stets wissen wollen, was zum Thema Diabetes diskutiert wird, oder wo sich Diabetiker in Ihrer Nähe treffen, stöbern Sie einmal in den Terminen auf der DiabSite. Die zahlreichen Veranstaltungshinweise im großen Diabetes-Kalender zeigen, wann und wo man sich in Sachen Diabetes zu welchem Thema trifft.

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Dienstag, 14. August 2007

Erektionsstörungen – kein Grund zum Verzweifeln

In Deutschland sind rund 20 Prozent aller Männer zwischen 30 und 80 Jahren, das sind 4,5 Millionen, von Erektionsstörungen betroffen, wobei die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt. Männer mit Diabetes sind von der erektilen Dysfunktion (ED) sogar zwei- bis dreimal so häufig betroffen wie Männer ohne Diabetes. Dennoch suchen nur 10 bis 20 Prozent aller Betroffenen deswegen einen Arzt auf, und das auch nur nach durchschnittlich ein bis zwei Jahren. „Hinter diesen nüchternen Zahlen,“ so Günther Steinmetz, Sprecher der Selbsthilfegruppe „Erektile Dysfunktion (Impotenz)“, „steckt viel unnötiges Leid und Einsamkeit, denn Erektionsstörungen müssen keinesfalls das Ende einer befriedigenden Sexualität sein.“ Welche Ursachen zu Erektionsstörungen führen können und was man dagegen unternehmen kann, das erläutert Günther Steinmetz in seinem Artikel Erektionsstörungen – kein Grund zum Verzweifeln, den er dem Diabetes-Portal DiabSite freundlicherweise zur Veröffentlichung in der Rubrik Lesefutter überlassen hat. Weitere Infos finden Sie natürlich auch auf den Seiten der Selbsthilfegruppe unter www.impotenz-selbsthilfe.de.

Nabelschnurblut hilft Kindern mit Diabetes

Ein US-Forscherteam hat im Rahmen einer Pilotstudie acht Kinder mit frisch diagnostiziertem Diabetes erstmals weltweit mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Die Absicht der Ärzte, mit der Gabe des Blutes die Symptome der Zuckerkrankheit zu lindern, hat sich nach angaben der Firma, die dieses Blut aufbewahrt, erfüllt und lässt möglicherweise für die Zukunft hoffen. Nachricht lesen

Jeder Diabetiker sollte seinen Blutzucker selbst messen

Blutzuckerselbstmessung sollte für alle Patienten mit Diabetes Standard sein. Dafür plädiert Professor Dr. Rüdiger Landgraf, Diabetologe und Koordinator des Nationalen Aktionsforums Diabetes mellitus, so die „Neue Apotheken Illustrierte“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Nachricht lesen