Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Diabetes mellitus Typ 2, umgangssprachlich auch als „Zuckerkrankheit“ bekannt, entsteht meist schleichend und kann über Jahre völlig symptomlos bleiben. Er gehört zu den häufigsten nicht-übertragbaren Erkrankungen in Deutschland – doch nicht jeder weiß, dass er betroffen oder gefährdet ist. Zum Weltdiabetestag am 14. November startet das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) daher eine bundesweite Aufklärungskampagne, um auf den kostenlosen digitalen Diabetes-Risiko-Test aufmerksam zu machen. Nachricht lesen
Zum Weltdiabetestag am 14. November rückt Beurer die Qualitätssicherung in der Blutzuckermessung in den Fokus. Ab Mai 2026 gelten verschärfte Vorgaben, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen und die Genauigkeit von Messungen zu gewährleisten. Beurer ist vorbereitet und bleibt damit ein verlässlicher Partner. Nachricht lesen
Die menschliche Bauchspeicheldrüse ähnelt in ihrer Entwicklung deutlich stärker der von Schweinen als der von Mäusen. Das ist besonders relevant, weil Mäuse als etabliertes Tiermodell zur Erforschung von Diabetes dienen. Ein internationales Team unter der Leitung von Helmholtz Munich und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) hat nun einen umfassenden evolutionären Vergleich von Einzelzell-Atlanten der Pankreasentwicklung erstellt. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für regenerative Therapien. Nachricht lesen
Ja, der Wetterbericht für morgen kündigt Herbstwetter an. Im Norden und Nordwesten ist örtlich sogar etwas Nieselregen nicht ausgeschlossen. Sonst bleibt es eher trocken. Gegen herbstliches Wetter hilft passende Kleidung. Im DiabSite Diabetes-Weblog erfahren Sie in der Kategorie Schritte zählen wie man sich das ganze Jahr über zum Laufen motiviert. Mindestesns fünfmal in der Woche eine halbe Stunde Bewegung senkt das Diabetes-Risiko deutlich. Haben Sie Ihren inneren Schweinehund besiegt, sollten Sie sich unbedingt belohnen. Wie wäre es mit einer Diabetes-Geschichte? Wir empfehlen heute: Diabetes durch Zufall entdeckt. Genießen Sie Ihren Sieg über den inneren Schweinehund und das Wochenende!
Am 14. Kinder mit einer familiären Vorgeschichte von Typ-1-Diabetes (T1D) haben ein deutlich erhöhtes Risiko, selbst zu erkranken. Dennoch entwickeln Kinder von Müttern mit T1D seltener die Erkrankung als jene, deren Väter oder Geschwister betroffen sind. Forschende haben nun epigenetische Veränderungen im Blut von Kindern identifiziert, deren Mutter während der Schwangerschaft T1D hatte. Einige dieser Veränderungen werden mit einem reduzierten Risiko für Inselautoimmunität verbunden. Die in Nature Metabolism veröffentlichte Studie entstand in Zusammenarbeit zwischen Helmholtz Munich, der Globalen Plattform zur Prävention des Autoimmunen Diabetes (GPPAD) und der Technischen Universität Dresden. Nachricht lesen
Der November ist „Diabetes-Awareness-Month“, das heißt: Ein Monat der ganz im Zeichen der Diabetes-Aufklärung und der Sensibilisierung für das Thema steht. Machen Sie mit, bei den Blue Fridays. Setzen auch Sie an jedem Freitag im November ein Zeichen für den Diabetes mellitus. Tragen Sie einen hellblauen Schal, ein blaues T-Shirt und dazu vielleicht die klassische Blue Jeans. Informieren Sie beim Einkaufen oder am Arbeitsplatz Menschen über die Stoffwechselkrankheit Diabetes. Der Weltdiabetestag am 14. November und die Blauen Freitage eignen sich als Gesprächseinstieg. Auf der DiabSite erfahren Sie mehr über den Weltdiabetestag. Was es mit den Blauen Freitagen auf sich hat, erfahren Sie in diesem Diabetes-Weblog. Die DiabSite-Redaktion wünscht Ihnen einen: Happy Blue Friday!
Ernährung ist allgegenwärtig – in sozialen Medien, in Lifestyle-Magazinen, in Fitness-Apps. Doch Detox-Versprechen und Influencer-Diäten ersetzen keine qualifizierte ernährungsmedizinische Beratung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e. V. (DGEM) warnt anlässlich der Malnutrition Awareness Week (MAW) 2025 vor dem wachsenden Wildwuchs unqualifizierter Ernährungsangebote und fordert, wissenschaftlich fundierte Ernährungstherapie als festen Bestandteil der medizinischen Versorgung zu verankern. Bei einer Online-Pressekonferenz am 11. November stellen Experten der Fachgesellschaft mit E-Zert und nutriZert zwei Instrumente vor, die Orientierung bei der Wahl einer Ernährungsberatung bieten sollen. Nachricht lesen
Am 14. November ist Weldiabetestag. Grund genug für die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eine große Informationsveranstaltung am Sonntag, den 16. November 2025, im Hotel Maritim proArte in Berlin ab 11.30 Uhr bis 15.30 Uhr für alle Menschen mit Diabetes, ihre Angehörigen und weitere Interessierte bei freiem Eintritt auszurichten. Laut Gesundheitsatlas 2023 der AOK sind in Berlin 11,2 % der Einwohner von Diabetes mellitus Typ 2 betroffen, das sind 320.000 Menschen. Der Typ 1 wurde nicht erfasst. Nachricht lesen
„Diabetes mellitus und Parodontitis gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland. Beide beeinflussen sich wechselseitig und zeigen, wie eng Stoffwechsel und Entzündungsgeschehen miteinander verbunden sind. Auf der Pressekonferenz im Rahmen des Gemeinschaftskongresses wurde deutlich, dass diese Wechselwirkung stärker in den Fokus rücken muss, wenn Prävention und Therapie langfristig erfolgreicher sein sollen.“ Besonders im Alter ist die zahnmedizinische Versorgung ohne Parodontitis-Versorgung nicht zu denken! Mehr erfahren Sie auf folgender Seite von ZWP online. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Entgegen verbreiteter Annahmen zeigt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin, dass zeitbeschränktes Essen (Intervallfasten oder Time-Restricted Eating) bei gleichbleibender Kalorienzufuhr zwar die innere Uhr verschiebt, aber nicht zu messbaren Verbesserungen der Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Parameter führt. Das konnte Prof. Olga Ramich und ihr Team mit der ChronoFast-Studie zeigen. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Science Translational Medicine veröffentlicht. Nachricht lesen