Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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In wenigen Tagen beginnt mit dem Straßenkarneval der Höhepunkt der närrischen Tage: Nach den Einschränkungen in der Coronazeit ist bei Rosenmontagszügen und Kappensitzungen ausgiebiges Feiern angesagt. Dabei werden auch alkoholische Getränke und Süßigkeiten angeboten. Menschen mit den chronischen Stoffwechselerkrankungen Diabetes Typ 1 oder Typ 2 müssen zwar auf ihre Ernährung achten, hochprozentige und kalorienreiche Genussmittel sind jedoch nicht tabu. Wer im Trubel den Glukosespiegel im Auge behält, beugt einer Stoffwechselentgleisung vor. Dazu gibt die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe Tipps. Nachricht lesen
Nach der Pannen-Wahl 2021 ist es heute so weit: Rund 2,4 Millionen Berlinerinnen und Berliner sind aufgerufen, ein neues Abgeordnetenhaus und neue Bezirksverordnetenversammlungen zu wählen. Neben Menschen in Berlin und ganz Deutschland schauen auch internationale Wahlbeobachter des Europarats darauf, ob bei der Wiederholungswahl alles mit rechten Dingen zugeht. Um eine Schlange vorm Wahllokal zu vermeiden, ging DiabSite-Initiatorin Helga Uphoff schon früh zur Wahl. Außerdem nutzte die Diabetikerin den Rückweg für einen kleinen Powerwalk. Bürgerpflicht erfüllt und gleichzeitig etwas für die Gesundheit getan. Mehr Geschichten die zu Bewegung animieren finden sie in dieser Kategorie des Diabetes-Portals DiabSite. Viel Spaß beim Laufen!
Die Telefonnummer 112 ist absoluten Notfällen vorbehalten. Wer mit oder ohne Diabetes einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleidet braucht dringend Hilfe. In diesen Fällten zählt jede Minute. Wer die Notrufnummer für allgemeine Auskünfte oder für Hilfe bei leichten Krankheitsfällen wählt, gefährdet Menschenleben! Während sich Menschen in der Rettungsleitstelle um nicht notwendige Anrufe kümmern, können Verletzte bei schweren Verkehrsunfällen verbluten. Das Team des Diabetes-Portals DiabSite bittet deshalb um eine bedachte Nutzung der Notrufnummer.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien rufen die Hilfsorganisationen der Apothekerinnen und Apotheker zu Spenden auf, um schnelle pharmazeutische Nothilfe für die betroffenen Menschen in der Unglücksregion leisten zu können. Zum Teil können lokal tätige Partnerorganisationen die Erdbebenopfer bereits jetzt mit Lebens-, Verband- oder Arzneimitteln versorgen. Parallel dazu werden in Deutschland Materialien und Geräte zusammengepackt, um sie kurzfristig in die betroffenen Gebiete zu schicken. Neben dieser materiellen Hilfe prüfen und planen die Apothekerhilfsorganisationen und ihre Partner das Entsenden von Erkundungs- und Einsatzteams in die Türkei, um vor Ort schnell und effizient ihre pharmazeutische Kompetenz und Erfahrung in die medizinischen und technischen Nothilfeteams einzubringen. Nachricht lesen
Hepatokine sind Proteine, die von der Leber freigesetzt werden. Bei Menschen mit einer nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) entsteht häufig eine Dysregulation der Hepatokine. Sie haben oft auch Typ-2-Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Autoren untersuchen Wechselwirkungen zwischen Hepatokinen und Organen. Sie schlagen vor, dass die Bestimmung der wichtigsten Hepatokine und Adipokine (Proteine aus Gewebefett) zur Identifizierung von NAFLD-Subtypen verwendet werden könnte. Damit ließe sich die Präzisionsmedizin in der klinischen Praxis besser umsetzen. Nachricht lesen
Frauenherzen schlagen anders. Aber wie machen sich die Geschlechterunterschiede bei Herzinfarkt, Herzschwäche oder Bluthochdruck bemerkbar? Und was sollten Frauen für die Diagnose, Therapie und Vorsorge beachten? Die Herzstiftung informiert über gendermedizinische Themen auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nachricht lesen
„Geriatrische Patienten mit Diabetes haben in der Regel nicht nur diese eine Erkrankung. Meist bekommen sie deshalb zahlreiche Medikamente. Aufgabe des Hausarztes ist es, regelmäßig zu prüfen, was überflüssig ist oder möglicherweise noch fehlt.“ Ältere Patientinnen und Patienten mit Diabetes benötigen oft viele unterschiedliche Arzneimittel. Die behandelnden Medizinier/innen und Apoteker/innen sollten daher prüfen, ob früher verschriebene Arzneimittel vielleicht entfallen können. Mehr zum Thema erfahren Sie auf folgender Seite von der Medical Tribune Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Bei schwangeren Frauen mit Diabetes ist das A und O mit Blick auf die Gesundheit von Mutter und Kind eine normnahe Stoffwechseleinstellung, die allerdings durch hormonelle Schwankungen und unterschiedliche Insulinbedarfe des Körpers erschwert wird. Kontinuierliche Glukosemessung in Echtzeit (rtCGM, real-time Continuous Glucose Monitoring) kann Schwangeren helfen, die Therapieziele zu erreichen. In der S2e-Leitlinie „Diabetes in der Schwangerschaft“ werden entsprechende Empfehlungen für die Schwangerschaft ausgesprochen – Frauen mit einem Risiko für schwere Hypoglykämien sollen gemäß Leitlinie bereits vor der Schwangerschaft mit einem Sensor ausgestattet werden. Die S2e-Leitlinie verweist auf deutliche Vorteile hinsichtlich des neonatalen Outcomes bei Nutzung der rtCGM-Technologie im Vergleich zur konventionellen Blutzuckermessung. Nachricht lesen
In Deutschland erkranken jährlich mehr als eine halbe Million Erwachsene neu an Diabetes. Aktuell sind etwa 11 Millionen Menschen betroffen, inklusive einer Dunkelziffer von rund 2 Millionen. Das Robert Koch-Institut hat einen Anstieg hierzulande auf etwa 12,3 Millionen Menschen mit Diabetes bis zum Jahr 2040 prognostiziert. Zu befürchten ist, dass diese Zahl schon deutlich früher erreicht wird. Die gemeinnützige Gesundheitsorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe setzt daher auf breite Aufklärung der Bevölkerung und fordert gesundheitspolitische Maßnahmen zur Verhältnisprävention, zum Beispiel eine verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln mit dem Nutri-Score oder ein Verbot von Werbung an Kinder unter 14 Jahren für ungesunde Produkte. Nachricht lesen
Das individuelle Mikrobiom, die Gesamtheit aller im Darm vorkommenden Mikroorganismen, ist nach neueren Studien von wesentlicher Bedeutung für die Entstehung von Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2 und auch psychischen Erkrankungen. In welchem Zusammenhang unsere Ernährung mit der Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms steht, ist Gegenstand aktueller Forschungen. Bestimmte Ballaststoffe regen beispielsweise das Wachstum nützlicher Darmbakterien an. Jedoch scheinen nicht alle Menschen Ballaststoffe gleich gut verwerten zu können, was vermutlich an der individuell unterschiedlichen Zusammensetzung der Darmbakterien liegt. Ein Projekt am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Leibniz Universität Hannover (LUH) untersucht, ob und wie der Verzehr von individuell abgestimmten Ballaststoffen die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren durch die natürlicherweise im Darm vorkommenden Bakterien steigern kann. Nachricht lesen