Einträge aus dem Jahr 2015

Freitag, 22. Mai 2015
Vorteile bei der gemeinsamen Betrachtung von schweren oder schwerwiegenden Hypoglykämien und HbA1c-Werten: Patientinnen und Patienten mit insulinpflichtigem Diabetes können mit einer Kombination aus Blutglukoseselbstmessung (BGSM) und kontinuierlicher interstitieller Glukosemessung (CGM) durch ein Real-Time-Messgerät (Real-Time-CGM) ihren HbA1c-Wert besser einstellen als mit einer reinen BGSM, ohne dass schwere oder schwerwiegende Hypoglykämien häufiger auftreten. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 22. Mai 2015, 12.25 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Donnerstag, 21. Mai 2015
Qualitativ hochwertige Internetangebote bieten ihren Besuchern interessante, verständliche und aktuelle Informationen. Wollen sie ihren Qualitätsstandard halten, investieren gerade große Internetseiten viel Zeit in die Sicherung der Angebotsqualität. Denn einmal erstellte Inhalte, wie unsere Liste mit über 750 Adressen von Diabetologen DDG, müssen immer wieder auf ihre Gültigkeit hin überprüft werden. So haben wir in diesen Tagen wieder viele Praxen angerufen und einige Adressen bzw, Namen aktualisiert, damit jeder einen Diabetologen vor Ort finden kann, der seine Diabetes-Therapie kompetent begleitet.
Helga Uphoff, 21. Mai 2015, 17.27 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Bis zu 10.000 Euro für Gesundheits- und Forschungsprojekte: Der Verein der Diabetologen Mecklenburg-Vorpommern e.V., dem ca. 100 Diabetes-Spezialisten angehören, lobt einen Preis von 10.000 Euro aus. Mit dem Geld wollen die Mediziner ein oder mehrere Projekte fördern, die sich der Prävention der großen Volkskrankheit widmen. Das können Forschungsprojekte auf dem Gebiet von Diabetes mellitus oder auch Initiativen zur Förderung eines gesunden Lebensstils sein, erklärt der Internist und Diabetologe Privatdozent Dr. Stefan Zimny, 1. Vorsitzender des Vereins der Diabetologen in Mecklenburg-Vorpommern. Anträge können formlos bis zum 1. Oktober 2015 mit einer Projektbeschreibung und einer konkreten Kostenaufstellung eingereicht werden. Eine Jury entscheidet über die Projektförderung. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 21. Mai 2015, 16.28 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Hoffnungsträger Endoskopie: Fast acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus, 90 Prozent davon an einem Typ-2-Diabetes. Bei nahezu der Hälfte der Patienten ist der Diabetes unzureichend eingestellt, trotz der zahlreichen zur Verfügung stehenden medikamentösen Maßnahmen. Neue Hoffnung liegt nach einer Pilotstudie auf einem endoskopischen Verfahren, bei dem die Schleimhaut im Zwölffingerdarm verschorft wird. Endoskope gibt es in der Medizin bereits seit 165 Jahren. Was sie heute ermöglichen, nach ihrer Entwicklung vom rein diagnostischen zum interventionellen Instrument, und was das für Diabetespatienten bedeuten könnte, darüber informiert die MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2015. Sie findet vom 16. bis 19. November in Düsseldorf statt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 21. Mai 2015, 14.34 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Mittwoch, 20. Mai 2015
Telemedizinische Verfahren können Versorgungslücken schließen: Telemedizinische Verfahren sind in einzelnen Versorgungsbereichen bereits weit verbreitet, etwa in der Akutbehandlung von Schlaganfall-Patienten. In anderen Gebieten befinden sich telemedizinische Methoden in der Erprobung oder haben den Sprung in die Regelversorgung noch nicht geschafft. In einem Positionspapier benennt die Bundesärztekammer Anwendungsgebiete für Telemedizin und zeigt auf, in welchen Fällen diese Methoden für die Patienten besonders nützlich sind. Zudem werden Anforderungen an telemedizinische Versorgungskonzepte zusammengestellt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 20. Mai 2015, 19.03 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Innovativ, individuell und praxisnah: Von welchen neuen Formen der Prävention und Therapie des Diabetes könnten Patienten in Zukunft profitieren? Welche Rolle spielen dabei individuelle, maßgeschneiderte Ansätze? Und wie gelangt man von der Projektitis zu nachhaltigen Konzepten? Diese Fragen standen vom 13. bis 16. Mai 2015 im Mittelpunkt des Diabetes Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin. Unter dem Motto „Personalisierte Diabetologie: innovativ-individuell-nachhaltig“ wurden die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen diskutiert. Über 60 Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) präsentierten aktuelle Forschungsergebnisse in Vorträgen und auf Postern. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 20. Mai 2015, 17.13 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Neues Sticker-Set stimmt auf Sommer und Sonne ein: Sommer, Sonne, Urlaub – die Vorfreude auf Ferien ist einfach die schönste Freude. Mit der limitierten Aufkleber-Sonderedition „Sommer“ für Accu-Chek® Mobile erinnert nun auch der Blick auf das Messgerät an den bevorstehenden Sommer – Hawaii-Muster und Strandimpression laden zum Träumen ein. Ab sofort kann die limitierte Sticker-Sonderedition unter www.accu-chek.de/mydesign unentgeltlich bestellt werden. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 20. Mai 2015, 16.58 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Dienstag, 19. Mai 2015
Erklärung der Präsidenten und Vorsitzenden der Heilberufe von BÄK, KBV, BZÄK, ABDA und KZBV: Freihandelsabkommen dürfen die Behandlungsqualität, den schnellen Zugang zur Gesundheitsversorgung und das hohe Patientenschutzniveau in Deutschland und der EU nicht beeinträchtigen. Das deutsche Gesundheitswesen ist geprägt von den Prinzipien der Selbstverwaltung und der Freiberuflichkeit. Gerade die Gemeinwohlbindung, der die Kammern und Freien Berufe unterliegen, trägt in erheblichem Maß zu diesem hohen Niveau bei. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 19. Mai 2015, 18.41 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Experte rät von Einschlafhilfen wie Medikamenten und Alkohol ab: Ein Drittel aller Patienten mit einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) ist auch von einem Diabetes Typ 2 betroffen. Unruhiger, zu kurzer aber auch zu langer Schlaf fördern außerdem Herzkreislauferkrankungen und Übergewicht, so zeigen Studien. Welche Folgen qualitativ schlechter Schlaf haben kann, wie Betroffene dagegen vorgehen können und warum Einschlafhilfen wie Medikamente und Alkohol nicht empfehlenswert sind, erklärt Professor Dr. med. Igor Alexander Harsch im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Fragen können ab sofort gestellt werden. Nachricht lesen
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– Diabetes und Schlafapnoe – Ein Interview mit Dr. med. Stefanie Sisi im DiabSite Diabetes-Radio.
Helga Uphoff, 19. Mai 2015, 16.23 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Montag, 18. Mai 2015
Die diabetische Neuropathie ist für Betroffene eine große Unbekannte: Die diabetische Neuropathie ist eine der häufigsten Folgeerkrankungen des Diabetes. Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes in Deutschland ist von dieser Nervenschädigung betroffen, die sich durch Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in den Füßen bemerkbar machen kann. Unbehandelt kann sich daraus das diabetische Fußsyndrom entwickeln, auf das jährlich bis zu 40.000 Amputationen zurückzuführen sind. Doch für viele Betroffene ist die diabetische Neuropathie eine große Unbekannte. Das zeigten die Ergebnisse von über 1.000 podologischen Untersuchungen, die bei der Informations- und Aktionstour der Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ in den Jahren 2013 und 2014 durchgeführt wurden. Die wissenschaftliche Auswertung der Daten wurde im Rahmen einer Pressekonferenz und eines Symposiums anlässlich der 50. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Nachricht lesen
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– Das diabetische Fußsyndrom -Ein Interview mit Dr. Albrecht Fießelmann auf dem Diabetes-Portal DiabSite
– Diabetisches Fußsyndrom – Ein Schwerpunktthema auf dem Diabetes-Portal DiabSite
Helga Uphoff, 18. Mai 2015, 21.39 Uhr, Kategorie: Nachrichten