Einträge aus Juli 2015

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Donnerstag, 2. Juli 2015

Endspurt für die Medienpreise 2015 der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Beiträge zu Diabetes mellitus bis 31. Juli einreichen: Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit nimmt die Zahl der Menschen mit Diabetes stetig zu. Lebensstilfaktoren, aber auch genetische Disposition sowie Umwelteinflüsse sind die Ursachen. Diabetes ist eine hochkomplexe Erkrankung. Vor allem die Folgeerkrankungen wie Erblindung, Nierenerkrankung oder Amputationen können für die Betroffenen sehr belastend sein und sind eine therapeutische Herausforderung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) will die Aufklärungsbemühungen über diese Erkrankung stärken und vergibt zum zweiten Mal die DDG Medienpreise in drei Kategorien. Beiträge zum Thema Diabetes können bis zum 31. Juli 2015 eingereicht werden. Nachricht lesen

Kinder mit Diabetes

Die Fine Stars 2015 Fine Stars 2015 – Drei junge Vorbilder: Kinder mit Diabetes haben drei neue junge Botschafter gewonnen: Der 14-jährige Niklas, die elfjährige Melina und die sechsjährige Josephine sind die Gewinner des Fine Stars Modelcastings 2015. Am Wochenende ging es für die Kinder jetzt in Köln vor die Kamera. Beim professionellen Fotoshooting entstanden zahlreiche Bilder, die anderen Kids Mut machen und zeigen, wie selbstverständlich die Krankheit zum Leben dazugehören kann. „Jedes der drei Gewinnerkinder hat beim Shooting viel von seiner Persönlichkeit und seiner Stärke gezeigt, mit dem Diabetes umzugehen“, sagt Sarah Millington, Leiterin der Division Diabetes Care bei Bayer HealthCare Deutschland. „Die drei Kids haben die gleichen Interessen und Hobbies wie gleichaltrige Kinder. Damit zeigen sie, dass sie die Krankheit im Griff haben und nicht umgekehrt.“ Nachricht lesen

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Mittwoch, 1. Juli 2015

Nationale Stillkommission und BfR empfehlen Müttern, weiterhin zu stillen

Atemwegserkrankungen, Übergewicht und Typ-2-Diabetes bei gestillten Kindern später seltener: Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat am 25. Juni 2015 berichtet, dass ein Labor in 16 Muttermilchproben den Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat gemessen hat, und diese Messungen als „sehr besorgniserregend“ bezeichnet. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Nationale Stillkommission schätzen die gemessenen Gehalte von bis zu 0,43 Nanogramm (ng) pro Milliliter (ml) als gesundheitlich unbedenklich ein. Die veröffentlichten Werte würden bei Neugeborenen zu einer Glyphosataufnahme führen, die um einen Faktor von mehr als 4.000 niedriger liegt als der in der EU abgeleitete Richtwert, bei dem keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten sind. Darüber hinaus bestehen erhebliche Zweifel an der Methodik des Tests. Die Nationale Stillkommission und das BfR weisen anlässlich von Anrufen besorgter Mütter darauf hin, dass Muttermilch nach wie vor die natürliche und damit beste Nahrung für Säuglinge ist. Mütter sollten sich nicht verunsichern lassen und wie bisher stillen. Nachricht lesen

Medikamente vor Hitze schützen

Insulinfläschchen Insulin und andere Arzneimittel vertragen zu viel Wärme nicht: An heißen Sommertagen sollten Medikamente vor Hitze geschützt werden. Wer mit dem Auto unterwegs ist, etwa bei einem Campingurlaub oder auf längeren Reisen, sollte entsprechend vorsorgen. „Ob Arzneimittel wärmeempfindlich sind, können Patienten in der Apotheke erfragen. Hitzeempfindliche Medikamente können unterwegs gut in einer Kühltasche ohne Kühlelemente verstaut werden“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Bei Medikamenten wie Insulin, die Zuhause im Kühlschrank gelagert werden sollten, gelten unterwegs besondere Regeln. Das Insulin sollte in einer Kühlbox mit Kühlakku lagern. Würde das Insulin zu kalt gelagert und einfrieren, würde es nach dem Auftauen seine Wirkung verlieren. Um das Einfrieren zu verhindern, darf das Insulin deshalb keinen direkten Kontakt mit dem Kühlelement haben. Deshalb sollte man es mit einem Handtuch umwickeln. Benkert: „Apotheker informieren ihre Patienten gerne über alles, was im Urlaub bei der Lagerung von Medikamenten zu beachten ist.“. Nachricht lesen