Einträge aus dem Jahr 2012

Samstag, 9. Juni 2012
Nur schätzungsweise jeder vierte Bundesbürger mit Bluthochdruck wird dauerhaft ausreichend behandelt. Dies leitete Prof. Dr. med. Ulrich Laufs, Leitender Oberarzt am Universitätsklinikum des Saarlands, aus der 50:50:50-Regel ab: Weltweit ist der Blutdruck bei etwa 50 Prozent der Menschen über 50 Jahren zu hoch. Von den Erkrankten wissen nur etwa 50 Prozent, dass ihre Blutdruckwerte über 140 zu 90 liegen. Ist die Krankheit bekannt, werden wiederum nur etwa 50 Prozent der Bundesbürger dauerhaft behandelt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 9. Juni 2012, 19.59 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Uns steht heute ein vielfältiges und nahezu unüberschaubar großes Angebot an Lebensmitteln und Gerichten zur Verfügung, aus dem wir wählen können. Darüber hinaus unterliegen das Lebensmittelangebot und unsere Verzehrsgewohnheiten einem ständigen Wandel. So werden vielfach neue Lebensmittel oder altbekannte Lebensmittel in neuer Zusammensetzung angeboten. Eine aktuelle Nährwerttabelle, die alle häufig verzehrten Lebensmittel und Gerichte enthält, ist daher sehr hilfreich für die Auswahl und Beurteilung von Lebensmitteln. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 9. Juni 2012, 19.12 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Wo etwas in Sachen Diabetes stattfindet, erfahren Diabetiker, Interessierte und Experten im großen DiabSite Diabetes-Kalender. Treffen von Diabetiker-Selbsthilfegruppen, Diabetikertage, Symposien und Kongresse kündigen wir hier an. Zum Beispiel:
– 16.06.2012 – Erfurt – 20. Landes-Diabetikertag & Diabetesmarkt
– 14.07.2012 – Weiden – 15. Weidener Diabetikertag
– 23.08.2012 – Bad Orb – Menschen mit Diabetes sind gut zu(m) Fuß
Nutzen Sie die vielfältigen Angebote zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Mit dem Diabetes-Portal DiabSite bleiben Sie stets auf dem Laufenden.
Helga Uphoff, 9. Juni 2012, 18.40 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Stevia in der heimischen Küche: Das war lange Zeit ein Geheimtipp. Keine Kalorien, keine Auswirkungen auf den Blutzucker, keine Nebenwirkungen, wie man sie von anderen Süßstoffen kennt. Dafür mit einer Süßkraft, die bis zu 300-mal stärker ist als die von Haushaltszucker. Viele Jahre wurde Stevia als „Dentalkosmetikum“ oder „Badezusatz“ verkauft, denn offiziell durften die Blätter der südamerikanischen Pflanze Stevia Rebaudiana nicht als Süßstoff und somit als Lebensmittel deklariert werden. Dies hat sich im Dezember 2011 mit der Zulassung von Steviolglykosiden als Lebensmittelzusatzstoff durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit geändert. Eine neue DiaExpert-Broschüre beantwortet nun die wichtigsten Fragen zum Süßen mit Stevia. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 9. Juni 2012, 15.22 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Freitag, 8. Juni 2012
Wieder haben wir neue Adressen von Diabetesexperten auf der DiabSite veröffentlicht und ältere aktualisiert. Diabetesärzte, die in den wohlverdienten Ruhestand gegangen sind, wurden aus unserer Liste gelöscht. Trotzdem finden Sie in jedem Postleitzahlbereich noch immer eine stattliche Zahl von Ärzten, die sich auf den Diabetes mellitus spezialisiert haben. Wenn Sie mit Ihrem Diabetes noch nicht beim Spezialisten sind, suchen Sie sich einen Diabetologen DDG auf dem Diabetes-Portal DiabSite. Der Diabetes gehört nun einmal in kompetente Hände.
Helga Uphoff, 8. Juni 2012, 20.29 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog
Heute wurde in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz die neue selbständige bundesweite Selbsthilfeorganisation „Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ (DDH-M) unter dem Dach der Gesamtorganisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe gegründet. Der zunächst für ein Jahr gewählte Vorstand der DDH-M besteht aus fünf Ehrenamtlichen; Vorstandsvorsitzender ist Jan Twachtmann (26), Sitz der DDH-M ist Berlin. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 8. Juni 2012, 19.40 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Donnerstag, 7. Juni 2012
Der Volksmund sagt: „Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen.“ Und Hieronymus Bosch bezeichnete Spargel als „liebliche Speis für Leckermäuler“. Aber auch aus gesundheitlicher Sicht hat Spargel viel zu bieten. Fast alle Vitamine, vor allem die Vitamine A, C und E sowie mehrere B-Vitamine, z. B. Folsäure. Auch Ballaststoffe sind im Spargel reichlich vorhanden und nicht zu vergessen, die Aminosäure Asparagin, die harntreibend wirkt. Unser Spargel-Risotto schmeckt hervorragend und ist gleichzeitig sehr gesund – jedenfalls für alle, die nicht unter Gicht leiden. Für die Zubereitung werden weißer und grüner Spargel verwendet. Hinzu kommen Knoblauch, Risotto-Reis, Weißwein und einige Zweige Kerbel. Der sollte allerdings am besten frisch verwendet werden, da auch dieses Gewürzkraut wertvolle Inhaltsstoffe enthält. Wer gerade keinen frischen Kerbel zur Hand hat, kann getrockneten Kerbel, Petersilie oder etwas Anis verwenden, die jedoch weniger wertvoll für die Gesundheit sind. Mit gerade einmal 488 Kilokalorien ist das Rezept zum Abnehmen und für Diabetiker bestens geeignet. Mehr zum Spargel erfahren Sie in der Warenkunde Spargel in unseren Küchentipps. Diesen und viele weitere Rezeptvorschläge bietet unsere große Rezeptdatenbank – wie üblich mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Zubereiten und guten Appetit.
Helga Uphoff, 7. Juni 2012, 20.57 Uhr, Kategorie: Rezepte
Begonnen wird mit Wirkstoffen zur Behandlung des Typ-2-Diabetes: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag erstmalig auf der Grundlage des seit Anfang 2011 geltenden Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) die Nutzenbewertung für Arzneimittel aus dem sogenannten Bestandsmarkt veranlasst. Es geht um die Wirkstoffe Sitagliptin, Vildagliptin und Saxagliptin sowie um die Wirkstoffkombinationen Metformin/Sitagliptin und Metformin/Vildagliptin, die zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 zugelassen sind. Der Beschluss sieht vor, dass die pharmazeutischen Unternehmen die entsprechenden Dossiers bis zum 31. Dezember 2012 vorlegen und die Nutzenbewertung der Wirkstoffe am 1. Januar 2013 beginnt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 7. Juni 2012, 17.28 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Mittwoch, 6. Juni 2012
Ein Jodmangel in der Schwangerschaft kann fatale Folgen haben: Ist die werdende Mutter nicht ausreichend mit dem für die Schilddrüse wichtigen Spurenelement versorgt, kann dies eine Fehl- oder Frühgeburt auslösen. Beim Kind kann der Mangel Sprach- und Hörbeeinträchtigungen verursachen, die geistige Entwicklung verzögern und die Motorik einschränken. Diese Risiken sind vermeidbar, so die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Durch eine Hormon-Messung im mütterlichen Blut in der frühen Schwangerschaft lässt sich ein Jodmangel nachweisen und entsprechend behandeln. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 6. Juni 2012, 21.13 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Die Gene essen mit: Das Institut Danone Ernährung für Gesundheit e.V. (IDE) widmete seinen 14. wissenschaftlichen Workshop „Wie Essen und Umwelt die Gene steuern“ den epigenetischen Einflüssen auf die Gesundheit. Er wurde am 10./11. Mai 2012 in Kooperation mit der Abteilung Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin des Dr. von Haunerschen Kinderspitals, Klinikum der Universität München, durchgeführt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 6. Juni 2012, 20.09 Uhr, Kategorie: Nachrichten