Einträge aus dem Jahr 2012

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Sonntag, 28. Oktober 2012

Diabetikerinnen beim FESTIVAL OF LIGHTS

Das BERLIN FESTIVAL OF LIGHTS ist eines der größten und bekanntesten Illuminationsereignisse der Welt. Jedes Jahr im Oktober werden 12 Nächte lang bekannte Wahrzeichen und Kulturdenkmäler sowie Gebäude, Straßen und Plätze Berlins mit Licht, Projektionen und Events in Szene gesetzt. Das konnten sich DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff und Unterstützerin Birgit Ruben nicht entgehen lassen. Eindrücke, Fotos und mehr zum Thema „Schritte zählen“ finden Sie hier.

Die Bilder können Sie wie üblich durch Anklicken vergrößern.

Am letzten Tag des Festivals, das längst ein Besucher-Magnet für die Stadt geworden ist, wollten auch Birgit und ich sehen, was Menschen aus der ganzen Welt begeistert. Also fuhren wir zum Brandenburger Tor. Schon im Bus gab es ein babylonisches Sprachgewirr und ich freute mich, Touristen aus Spanien und Lateinamerika mit meinen paar Brocken Spanisch beim Finden der richtigen Haltestelle helfen zu können.

Bertelsmann-Stiftung Vom Brandenburger Tor, auf das ein Regenbogen und Bilder von Baustilen aus 775 Jahren Berlin projiziert wurden, gingen wir vorbei am Hotel Adlon, auf dem ein 3D-Video zu sehen war. Das Haus der Bertelsmann-Stiftung – die alte Kommandantur – erstrahlte in unterschiedlichen Farben, unter anderem dem leuchtenden Rot der Arbeiterbewegung, wie ein Busfahrer aus dem ehemaligen „Osten“ auf der Rückfahrt erklärte.

Funkturm am Alexanderlatz Von der Humboldt-Universität Berlin, die am letzten Tag der Veranstaltung mit zwei unterschiedlichen Videoprojektionen live bespielt wurde, ging es weiter zum Berliner Dom, den Lichtkünstler in Kooperation mit dem Urlaubsland Österreich auf ganz besondere Weise verzauberten: Projektionen von Berghütten, Skifahrern und Namen von bekannten Urlaubsorten wechselten einander ab. Schon von hier aus war der Fernsehturm am Alexanderplatz zu erkennen. Auf der blau beleuchteten Säule wuchsen in diesem Jahr Rankpflanzen bis zur Kugel mit der Aussichtsplattform.

Auf der Straße „Unter den Linden“ flanierten unzählige Menschen aus vielen Ländern bis in die späte Nacht hinein. Fast alle waren schlank. Die Übergewichtigen hatten eher eine Kutschfahrt, ein Fahrradtaxi beziehungsweise eine spezielle Bus- oder Schiffstour gebucht. Birgit und ich sind überwiegend gelaufen und haben nur selten öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Wir hatten sehr viel Spaß und einen wunderschönen Abend. Mit 11.583 Schritten habe ich mich fast zweimal mehr bewegt, als an üblichen Sonntagen. Mein Tipp: Nutzen auch Sie jedes Ereignis für mehr Bewegung. So können Sie eine bessere Einstellung bei Diabetes erreichen oder Typ-2-Diabetes verhindern. Einen guten Start in die Woche wünscht:

Ihre Helga Uphoff

Zeitumstellung: Ende der Sommerzeit

An diesem Wochenende war es wieder soweit. In der Nacht zum Sonntag endete in vielen Ländern Europas die Sommerzeit. Die Uhren wurden um 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt. Jetzt gilt bis zum 31. März 2013 wieder die Mitteleuropäische Zeit MEZ. Die korrekte Normalzeit zeigt die Atomuhr in Braunschweig an. Bei Funkuhren und funkgesteuerten Geräten wie den meisten Computern geschieht die Zeitumstellung automatisch, nicht aber bei Blutzuckermessgeräten und Insulinpumpen für Menschen mit Diabetes. Deshalb erinnern wir Diabetiker heute daran, neben den Uhren in Handys, Schrittzählern, etc. auch die medizinischen Geräte umzustellen.

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Samstag, 27. Oktober 2012

Neues im DiabSite Diabetes-Kalender

Wann und wo wichtige Diabetes-Veranstaltungen stattfinden, erfahren Diabetiker und Diabetes-Experten im großen DiabSite Diabetes-Kalender. Er informiert über Diabetikertage, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongresse und mehr, zum Beispiel:

– 05.11.2012 – Essen-Kupferdreh – Erfahrungsaustausch Diabetes
– 01.12.2012 – Diabetes-Portal DiabSite – Adventskalender mit Diabetes-Quiz startet
– 08.01.2013 – Stolberg – Diät und Genuss – kein Widerspruch

Informieren Sie sich im Diabetes-Kalender der DiabSite über aktuelle Veranstaltungen und wichtige Termine für Diabetes-Interessierte.

Schwangerschaftsdiabetes

Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler Frauen mit Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes), die ihr Kind stillen, haben auf lange Sicht ein um 40 Prozent verringertes Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD). Nach Auswertungen der Deutschen prospektiven Gestationsdiabetes-Studie profitieren von dem schützenden Langzeiteffekt vor allem Mütter, die ihr Kind länger als drei Monate stillen. Nachricht lesen

Individualisierte Bewegungskonzepte in der Diabetestherapie

Patienten profitieren von dauerhaft aktivem Lebensstil: Ernährungsumstellung, Gewichtsabnahme, Schulung und Bewegung sind die vier Säulen einer Diabetestherapie, die ohne Medikamente oder in Kombination versucht, Blutzuckerwerte in den Griff zu bekommen. Vor allem ein aktiver Lebensstil mit regelmäßiger körperlicher Bewegung und Sport kann helfen, das Risiko einer Diabetesmanifestation zu verringern. Welche Modelle der dauerhaften Verhaltensänderung in Bezug auf Bewegung bei Menschen mit Diabetes Typ 2 erfolgreich sind, diskutieren Experten auf der Pressekonferenz der 6. Diabetes Herbsttagung vom 16. bis 17. November 2012 im ICC Berlin. Nachricht lesen

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Freitag, 26. Oktober 2012

Aktion des Deutschen Diabetes-Zentrums

Düsseldorfer Persönlichkeiten Gemeinsam mit der Agentur Feuer&Flamme hat das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) eine neue Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung für Kinder in Düsseldorfer Grundschulen ins Leben gerufen. Unterstützt wird das Projekt von zwei Krankenkassen, namhaften Partnern und vielen Düsseldorfer Persönlichkeiten. Schirmherr ist Dirk Elbers, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf. Nachricht lesen

Herz in Gefahr – Diabetes erhöht das Risiko

Deutsche Herzstiftung startet bundesweite Herzwochen zur koronaren Herzkrankheit: Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Herzerkrankung. Sie ist die Krankheit, die dem Herzinfarkt vorausgeht. Die KHK entsteht dadurch, dass sich Herzkranzgefäße in einem langen schleichenden Prozess verengen, so dass die Durchblutung des Herzens behindert wird. Allein in Deutschland sind etwa 2,34 Mio. Frauen und 3,16 Mio. Männer von einer KHK betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens eine KHK zu entwickeln, beträgt für Männer nahezu 50 % und für Frauen 32 %. Nachricht lesen

Durch ernährungsspezifische Gewichtsreduktion Volkskrankheiten wie Diabetes vorbeugen

ParaMediForm Gruppe feiert 20 Jahre im Dienst der Gesundheit: 75 Mitarbeiter an 51 Standorten in der deutschsprachigen Schweiz, weitere fünf Standorte in Deutschland und Markteintritt in Österreich lautet die Bilanz der ParaMediForm Gruppe zum zwanzigjährigen Betriebsjubiläum. Das Familienunternehmen entwickelt individuelle Ernährungsprofile für Menschen, die nachhaltig abnehmen möchten. Nachricht lesen

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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Gewinner des Diabetes-Krimi-Wettbewerbs stehen fest

Über 750 Kurzkrimis eingereicht, Lesung auf dem Weltdiabetestag: Anlässlich des Weltdiabetestages 2012 in Berlin hatten diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber im Juli unter dem Motto „Tödlicher Zucker“ zu einem Krimi-Wettbewerb rund um das Thema „Diabetes“ aufgerufen. Die innovative Idee wurde zu einem sensationellen Erfolg. Nachricht lesen

Patienten fragen – Diabetes-Stiftungen antworten

Ein Zauberer und ein Clown Vorträge und Arzt-Patienten-Sprechstunden bei der Messe gesund.leben vom 09. bis 11. November in Essen: Ist Diabetes heilbar? Warum hat es mich getroffen? Wie finde ich den richtigen Arzt? – das sind die meist gestellten Fragen an die Stiftung DHD (Der herzkranke Diabetiker) und die Stiftung DZK (Das zuckerkranke Kind). Stiftungen müssen auf solche Fragen antworten, das ist ihre Pflicht. Sie vertreten die Patienten und haben den Auftrag, über Risiken, Behandlung und Heilungschancen aktuell zu informieren. Der Patient erwartet Aufklärung und zeitnahe Antworten. Stiftungen stehen für Erfahrung und Expertise, sie sind unabhängig von wirtschaftlichen Interessen, was nicht unwichtig ist. Nachricht lesen