Einträge aus dem Jahr 2010

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Dienstag, 30. März 2010

EU-Forschung in NRW zu künstlicher Bauchspeicheldrüse

Durch das Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss kann Nordrhein-Westfalen seinen Status als bedeutender Wissenschaftsstandort der Europäischen Union weiter ausbauen. Profil koordiniert seit dem 12. März das wissenschaftliche Projekt „AP@Home“, das mit 10,5 Millionen Euro von der EU gefördert wird. Es hat die Entwicklung einer künstlichen Bauchspeicheldrüse zum Ziel und kommt daher vor allem Diabetikern zu Gute, die aufgrund ihrer Erkrankung derzeit mehrmals täglich Insulin spritzen müssen. Nachricht lesen

Ernährung, Lebensstil, genetischen Faktoren und Typ-2-Diabetes-Entstehung

Welche Beziehungen gibt es zwischen diesen Faktoren? Das erforscht ab 1. April 2010 Professor Matthias Schulze. Er hat den gemeinsamen Ruf der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) auf die ausgeschriebene W3-Professur „Molekulare Epidemiologie“ angenommen. Der promovierte Ernährungswissenschaftler wird eine neue Abteilung am DIfE leiten. Ziel seiner Abteilung wird sein, mit Hilfe von epidemiologischen Methoden die Beziehungen zwischen der Ernährung, dem Lebensstil, genetischen Faktoren und dem Auftreten des Typ-2-Diabetes sowie seiner Folgeerkrankungen zu untersuchen. Nachricht lesen

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Montag, 29. März 2010

diabetesDE bietet jetzt noch mehr Service

„Diabetes ist nicht so schlimm“: Das ist nur einer von vielen Irrtümern, die über die Zuckerkrankheit kursieren. Denn was viele Menschen nicht wissen: Diabetes und dessen Folgeerkrankungen verursachen jährlich mehr Todesfälle als Krebs und AIDS zusammen. Für noch mehr Diabetes-Aufklärung in Sachen Diabetes will die Organisation jetzt mit neuen Service-Angeboten sorgen. Sie bietet einen Diabetes-Dolmetscher, Versicherungstipps und Aufklärung über Diabetes-Mythen. Nachricht lesen

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Sonntag, 28. März 2010

Korkzieher-Nudeln mit Lamm

Korkzieher-Nudeln mit Lamm Für viele Deutsche ist Ostern ohne Lamm kaum denkbar. Was aber machen diejenigen, die sich einen großen Braten oder ähnlich anspruchsvolle Kreationen mit Lamm nicht zutrauen oder vielleicht auch nicht die Zeit haben, sich damit auseinanderzusetzen? Ganz einfach: Sie servieren ein vergleichsweise einfaches und schnelles Festmahl wie Korkzieher-Nudeln mit Lamm, das darüber hinaus auch jenen entgegenkommt, die keine Freunde des typischen Lammgeschmacks sind. Aubergine, Fenchel und Paprikaschote verleihen diesem preiswerten Festschmaus eine mediterrane Note, die mit Kräutern der Provence und Crème fraîche verfeinert wird. Weitere Anregungen für das Ostermenü – einschließlich Nährwert- und BE-Angaben – gibt’s auf dem Diabetes-Portal DiabSite in der Kategorie Festtagsmenüs. Und wer noch auf der Suche nach einem leckeren Fischgericht für Karfreitag ist, der wird unter Fisch und Meeresfrüchte fündig.

Dem Diabetes auf die Schliche kommen

Spezielle Antikörper machen Insulin-produzierende Zellen am Bildschirm sichtbar. Sie machen den Unterschied zwischen gesundem Menschen und Diabetiker: Die sogenannten Beta-Zellen produzieren Insulin und regulieren den Blutzuckerspiegel. Wenn sie nicht mehr ausreichend vorhanden sind oder ihre Funktion verlieren, kommt es zu einer Diabeteserkrankung. Forscher am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil verfolgen jetzt einen neuen Ansatz, den Ursachen dieser Zellschädigung auf die Schliche zu kommen. Nachricht lesen

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Samstag, 27. März 2010

Diabetisches Fußsyndrom

„Kein Arzt möchte Amputationen vornehmen, doch leider kommen viele Diabetiker zu spät, um diesen schweren Eingriff noch verhindern zu können“, sagt Oberarzt Dr. Jörg Reindel, Internist und Diabetologe im Klinikum Karlsburg. Die Zahl der jährlichen Amputationen aufgrund eines diabetischen Fußsyndroms stieg in Deutschland innerhalb der letzten zehn Jahre von 29.000 auf derzeit etwa 40.000 Amputationen. Nachricht lesen

Geschenke und Glückwünsche für das Diabetes-Portal DiabSite

Geschenke Noch immer kommen neue Gäste zur Party der DiabSite. Wieder haben sie schöne Geschenke mitgebracht. In bester Party-Stimmung danken wir für die Geburtstagsgeschenke und die vielen netten Ideen der DiabSite-Besucher! Und weil sich die DiabSite als gute Gastgeberin um die Geburtstagsgäste kümmert, sehen Sie uns bitte nach, dass wir mit unseren Geschichten aus 10 Jahren DiabSite etwas hinterher hinken. Aber schon bald werden Sie unter Highlights und bewegende Momente neue Geschichten finden. Bis dahin wünschen wir Ihnen viel Spaß mit den Geschenken der DiabSite-Besucher. Natürlich freuen wir uns auch in den letzten Tagen unserer großen Party zu 10 Jahren DiabSite noch auf Ihren Besuch und Ihre Geschenke!

Kennen Sie den DiabSite Diabetes-Newsletter?

Heute haben wir die aktuelle Ausgabe unseres Newsletters online gestellt. Und über 3.400 Leserinnen und Leser warten schon auf die nächste Ausgabe. Wollen auch Sie künftig früher informiert sein und unseren kostenlosen Diabetes-Newsletter per E-Mail erhalten? Hier geht’s zur Anmeldung. Wir würden uns sehr freuen, Sie im Kreis der Abonnenten begrüßen zu dürfen! Etwa zweimal im Monat erscheint die aktuelle Newsletter-Ausgabe mit Neuigkeiten aus der Diabeteswelt und vom Diabetes-Portal DiabSite.

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Freitag, 26. März 2010

Eckpunkte des BMG zur Arzneimittelversorgung

Die Eckpunkte der Bundesregierung zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes kombinieren dirigistische Eingriffe und gute Ideen mit falschen Maßnahmen sowie richtige Verbesserungen mit zu wenig Mut. „Preismoratorium und erhöhter Herstellerabschlag sind angesichts der stabilen Entwicklung im Arzneimittelmarkt untaugliche Mittel und gehen allein zu Lasten der Arzneimittelhersteller, die nur zu rund 60 Prozent zu den Arzneimittelausgaben beitragen“, erklärt Dr. Bernd Wegener, der Vorsitzende des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie. Nachricht lesen

Gesundheitsminister Rösler legt Eckpunkte für neue Strukturen im Arzneimittelmarkt vor

Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat heute die mit den Koalitionsfraktionen abgestimmten Eckpunkte zur nachhaltigen Neuordnung des Arzneimittelmarktes vorgestellt. „Erstmals können die Pharmaunternehmen die Preise für neue Arzneimittel nicht mehr einseitig bestimmen“, sagte er am Freitag in Berlin. „Wir sorgen dafür, dass alle neuen und innovativen Arzneimittel sofort für die Patientinnen und Patienten zur Verfügung stehen. Gleichzeitig sorgen wir auch dafür, dass die Arzneimittel in Zukunft für die Menschen bezahlbar bleiben. Damit haben wir die notwendige Balance gefunden zwischen Innovationsfähigkeit und Bezahlbarkeit.“ Nachricht lesen