Einträge aus dem Jahr 2010

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Samstag, 10. Juli 2010

Webkater bei fast 40° C im Schatten

Webkater 2006Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurden wir – die beiden Webkater Juri (vorn) und Dimi (hinten) – als neue Mitarbeiter in der Redaktion des Diabetes-Portal DiabSite begrüßt. Wir waren mächtig stolz, dass unsere Chefredakteurin, Helga Uphoff, hier gleich über uns berichtete. Sie können sich die Kinderfotos von uns ansehen und dort, wie hier zum Vergrößern auf die Bilder klicken. Allerdings war es damals fast so heiß wie heute. Wenn es uns zu warm wurde, haben wir die Arbeit einfach Arbeit sein lassen und uns auf dem Schreibtisch ausgestreckt.

Webkater Dimi Heute sind wir natürlich schlauer und wissen, dass wir als Katzen kaum Schweißdrüsen haben. Folglich lassen wir die übrigen Redaktionsmitglieder arbeiten, suchen uns in diesen Tagen ein kühles, stilles Plätzchen, trinken viel und lecken uns gegenseitig das Fell. Durch die Verdunstung wird es kühler. Dimi liebt sowieso das Wasser. Schon morgens lässt er sich beim Blumengießen nassspritzen und tagsüber legt er sich gerne in die Badewanne. Dort bieten meistens ein paar Tröpfchen Restwasser zusätzlich etwas Abkühlung.

Kater am Fenster An heißen Sommertagen ist es früh morgens am schönsten. Dann werden alle Fenster aufgerissen und es weht ein kühles Lüftchen durch die Redaktionsräume. Nach dem Frühstück setzen wir uns dann gemeinsam auf die Fensterbank, knabbern am Katzengras und schauen den Vögeln hinterher. Während unsere Chefin schon wieder Themen für Diabetes-Interessierte sucht, spielen wir Muse. So vergehen auch heiße Tage in der DiabSite-Redaktion wie im Flug. Für unsere harte Arbeit bekommen wir nach dem Abendessen noch ein paar Streicheleinheiten. Das war’s! Bis zum nächsten Mal, sagen Dimi und Juri.

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Freitag, 9. Juli 2010

BPI: Rabattverträge untergraben Verbrauchersouveränität

Wenn es der Bundesregierung ernst mit dem Thema Patientensouveränität wäre, würde sie bei den Rabattverträgen die unzulässige weite Auslegung der AOKen zur Austauschbarkeit von Arzneimitteln unterbinden. Durch diese Handlungsweise, die vom Ministerium auch noch unterstützt werde, würden Verbraucherinteressen mit Füßen getreten, erklärte Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des BPI. Nachricht lesen

Krank, aber nicht anerkannt

Marcus Schneider-Bodien Warum reicht die bisherige Regelung nicht aus? Bisher hing die Ausstellung eines Schwerbehindertenausweises für einen Diabetiker davon ab, ob die Erkrankung „schwer einstellbar“ ist. Diese schwammige Definition eröffnete Manipulationsmöglichkeiten, aufwendige Verfahren und führte zu erheblichen Ungerechtigkeiten. Nunmehr kommt es in der neuen Fassung der Versorgungsmedizin-Verordnung nicht mehr auf die Qualität der Stoffwechseleinstellung, sondern auf den Therapieaufwand an, der für eine normale Einstellung medizinisch geboten ist. Nachricht lesen

Neuregelung Schwerbehindertenausweis für Typ-1-Diabetiker

Dr. Kurt Rinnert Bedeutung der Neuregelung aus arbeits- und verkehrsmedizinischer Sicht: Durch die Neuregelung der Versorgungsmedizin-Verordnung ist es zu einer Klärung im Hinblick auf die Voraussetzung zur Anerkennung einer Schwerbehinderung für Menschen mit Diabetes gekommen, die im Gegensatz zur alten Regelung nicht nahezu automatisch eine Fahruntauglichkeit oder gar Tätigkeitsuntauglichkeit bedeutet. Die alte Regelung beinhaltete eine fatale Bindung der Schwerbehinderteneigenschaft an eine instabile Stoffwechsellage mit gelegentlichen schweren Hypoglykämien … Nachricht lesen

Neues Schwerbehindertenrecht für Diabetiker

Bundesratsentscheidung rückt Therapieaufwand in den Mittelpunkt bei der Einstufung des Behindertengrads: Der Bundesrat hat heute eine Neuregelung der Versorgungsmedizin-Verordnung beschlossen. Darin sind die Voraussetzungen geändert, nach denen Diabetiker zukünftig einen Schwerbehindertenausweis erhalten können. Ausschlaggebend für die Bewilligung sind jetzt der hohe Therapieaufwand der Betroffenen und deren Benachteiligungen im Alltag. Nachricht lesen

Fettleber und von Typ-2-Diabetes

Ist die Fettleber für die Entstehung von Typ-2-Diabetes und kardiovaskulärer Erkrankungen verantwortlich? Dieser Frage ging Prof. Norbert Stefan von der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen nach, der gestern mit dem Innovationspreis der deutschen Hochschulmedizin 2010 ausgezeichnet wurde. Stefan erhielt die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine Arbeiten zur Charakterisierung der gesunden Fettleibigkeit und der Untersuchungen der Fettleber bei der Entstehung des Typ-2-Diabetes und kardiovaskulärer Erkrankungen. Nachricht lesen

Diabetes in den Weiten des Internets finden

Für die zielgerichtete Suche nach Diabetes-Informationen im „Internet-Dschungel“ bietet das Diabetes-Portal DiabSite wertvolle Unterstützung. Links zu mehr als 130 nationalen und internationalen Diabetesseiten sind in verschiedenen Kategorien übersichtlich sortiert. Kommentare erleichtern Ihnen die Auswahl und regelmäßige Tests stellen zudem sicher, dass die Seiten auch erreichbar sind. Heute haben wir hier neue Internetseiten aufgenommen und im Rahmen unserer regelmäßigen Qualitätssicherung wieder alle externen Links getestet. So kommen Sie mit DiabSite stets direkt zum Ziel!

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Donnerstag, 8. Juli 2010

Partnerschaft und Familienplanung mit Diabetes

Diabetesmanagement von Matthias Steiner Seit März dieses Jahres lernen Fans, Freunde und Verwandte Matthias Steiner in einer ganz neuen Rolle kennen. Einer der stärksten Männer der Welt, der 2008 bei den Olympischen Spielen Gold im Gewichtheben holte, ist zum ersten Mal Vater geworden. Das Familienglück und die Freude über Sohn Felix sind riesengroß. Besonders bei Matthias Steiner: Der Weltklasse-Gewichtheber hat sich aufgrund seiner chronischen Erkrankung sehr genau über das Thema Familienplanung informiert. Nachricht lesen

Den Ursachen von Diabetes auf der Spur

High-Tech-Grundlagenforschung am DDZ: Grundlagenforschung wird immer detaillierter und präziser – auch im Bereich von Stoffwechselvorgängen. Die Ansprüche an leistungsstarke, bildgebende Verfahren steigen. Den steigenden Anforderungen in der Forschung kann das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf, mit Unterstützung des Landes NRW, mit einem neuen leistungsstarken Magnetresonanz-Tomograph (MRT) begegnen. Durch das Gerät, das über eine Magnetfeldstärke von 3 Tesla verfügt, wird das Spektrum der Forschungsmöglichkeiten im DDZ deutlich vergrößert. Nachricht lesen

Stoppschild für Typ-1-Diabetes

Vorläuferpopulation von rettenden Immunzellen entdeckt: Immunologen am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien der TU Dresden finden eine Vorläuferpopulation von Immunzellen, die Typ-1-Diabetes in die Schranken weisen könnte. Diese Immunzellen können die Zerstörung der Insulin-produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse durch das eigene Immunsystem unterdrücken. Diese Ergebnisse bieten neue Ansätze für Therapien von Typ-1-Diabetes. Nachricht lesen