Einträge aus dem Jahr 2006

Mittwoch, 11. Oktober 2006
Rauchen schädigt bei zuckerkranken Menschen die kleinen Blutgefäße und kann auf diese Weise Erkrankungen an Augen und Nieren beschleunigen – ohnehin typische Spätkomplikationen des Diabetes mellitus. Darauf weist die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anhand einer aktuellen Studie hin. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 11. Oktober 2006, 19.36 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Dienstag, 10. Oktober 2006
Novo Nordisk bestätigt, mit den führenden Krankenkassen in Verhandlung zu stehen, um über Rabattverträge auch in Zukunft die Versorgung mit modernen Insulinen (kurzwirksame Insulinanaloga) bei allen Diabetes-Patienten aufrechtzuerhalten. Dazu ist der Abschluss so genannter Rabattvereinbarungen mit den einzelnen Kassen notwendig, die schon in wenigen Tagen erwartet werden. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 10. Oktober 2006, 16.04 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Zwei Krankenkassen und ein Insulinhersteller haben den Anfang gemacht. Sie nutzten die so genannte „Rabattöffnungsklausel“, die ein Bestandteil der Arzneimittelrichtlinie über die Verordnungsfähigkeit von kurzwirksamen Insulinanaloga bei Typ-2-Diabetes ist. Somit können einige Betroffene ein kurzwirksames Insulinanalogon auch zukünftig auf Kassenrezept verordnet bekommen. Der Deutsche Diabetiker Bund wertet diesen Schritt als ersten Erfolg seiner politischen Arbeit. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 10. Oktober 2006, 12.33 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Montag, 9. Oktober 2006
Aktualität wird bei uns groß geschrieben. Für Ihre Suche nach einem Diabetes-Experten haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten über 700 Adressen von Diabetologen DDG auf der DiabSite veröffentlicht. Im Rahmen unserer Qualitätssicherung werden diese Adressen mindestens jährlich überprüft und aktualisiert. Heute haben wir wieder mehr als 80 Praxen angerufen und die Kontaktdaten auf den neuesten Stand gebracht.
Helga Uphoff, 9. Oktober 2006, 20.29 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Sonntag, 8. Oktober 2006
Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, und viele von uns heizen bereits. Es führt kein Weg dran vorbei: Der Herbst ist da. Und mit ihm hat auch die Kohlsaison begonnen – ein Gemüse, das nicht nur sehr viele Vitamine enthält und somit kurz vor dem Winter unser Immunsystem noch mal richtig auf Vordermann bringt, sondern darüber hinaus auch sehr reich an Ballaststoffen ist. Das ist wiederum nicht nur gut für unsere Verdauung, sondern auch fürs Gewicht. Denn Kohl ist außerordentlich sättigend, ohne jedoch viele Kalorien mitzubringen. Mit anderen Worten: Kohl ist das ideale Herbst- und Wintergemüse für alle, die auf ihr Gewicht achten wollen, ohne dabei hungern zu müssen. Der oft als Arme-Leute-Essen verschmähte Kohl ist auch noch ausgesprochen vielseitig zu verwenden. Sogar in der chinesischen und indischen Küche gibt es zahlreiche Kohlrezepte. Wir wollen Ihnen heute jedoch die gute alte Hausmannskost ans Herz legen: Kohlrouladen Großmutters Art. Die Zubereitung ist zwar ein klein wenig aufwändiger, lohnt sich jedoch, denn mit dem Gericht kommen Sie garantiert bei der ganzen Familie gut an. Wir wünschen guten Appetit!
Martina Koppelwieser, 8. Oktober 2006, 21.39 Uhr, Kategorie: Rezepte

Samstag, 7. Oktober 2006
BD hat entschieden, sich aus dem Bereich der Blutzuckermessung zurückzuziehen. Das wurde am 28. September 2006 von der Unternehmenszentrale in Franklin Lakes, USA, bekannt gegeben und gilt weltweit. Damit wird auch in Deutschland die Auslieferung des BD Logic® Blutzuckermessgerätes ab sofort eingestellt. Die passenden Teststreifen werden dagegen bis Frühjahr 2007 zur Verfügung stehen, um Diabetes-Patienten genügend Zeit für die Umstellung auf ein anderes Gerät zu geben. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 7. Oktober 2006, 12.30 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Die Basis für einen späteren Herzinfarkt wird bereits im Kindesalter gelegt, warnte bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie Dr. Richard Eyermann, Kinderkardiologe in München. Zur Senkung der Risikofaktoren Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Typ-2-Diabetes, die durch eine zu fettreiche Ernährung und zu wenig Bewegung entstehen, fordert der Wissenschaftler mehr Präventionsmaßnahmen in der Schule. Ungeeignete Lebensmittel und Getränke sollen aus den Schulkantinen und -automaten verbannt, dafür mehr Obst und Bewegung in den Pausen angeboten werden. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 7. Oktober 2006, 11.40 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Freitag, 6. Oktober 2006
Sie können es! Zu diesem Ergebnis kommt die DREAM-Studie (Diabetes Reduction Assessment with ramipril und rosigliatzone Medication), die im September auf dem europäischen Diabetes-Kongress in Kopenhagen der internationalen und auf dem Symposium „The Metabolic Syndrom – a postprandial disease“ in Dresden zum ersten Mal der deutschen Öffentlichkeit präsentiert wurde. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 6. Oktober 2006, 13.35 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Mit einer Aktion in Köln machte die Initiative „Bauchumfang ist Herzenssache“ heute auf die Risiken, die ein zu großer Bauchumfang mit sich bringt, aufmerksam. Eine wichtige Rolle für das Herz- und Diabetes-Risiko spielen die „4 B“: Bauchumfang, Blutfette, Blutzucker und Blutdruck. Auf der Internetseite der Initiative „Bauchumfang ist Herzenssache“ können Sie kostenloses Informationsmaterial zur Risikominimierung bestellen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 6. Oktober 2006, 12.22 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Als erster Hersteller hat die Lilly Deutschland GmbH mit gesetzlichen Krankenkassen Direktverträge zu kurzwirksamen Analoginsulinen geschlossen. Durch Verträge mit der Techniker Krankenkasse und der Deutschen BKK kann den Versicherten beider Kassen das Insulin mit dem Wirkstoff Lispro (Handelsname Humalog®) auch weiterhin auf Kassenrezept verordnet werden. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 6. Oktober 2006, 00.33 Uhr, Kategorie: Nachrichten