Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Sie wollen sich über neue Entwicklungen informieren? Oder sich mit anderen Diabetikern zum Erfahrungsaustausch treffen? Der Diabetes-Kalender der DiabSite informiert Sie über Veranstaltungen rund um den Diabetes mellitus. Zum Beispiel:
– 05.05.2010 – Frankfurt (Oder) – Das diabetische Fußsyndrom
– 07.06.2010 – Bocholt – Erfahrungsaustausch Diabetes und/oder Vortrag
– 03.-10.07.2010 – Wien, Österreich – Diabetikerwoche 2010 in Kirchberg
Wollen auch Sie als Veranstalter bekannt geben, wo sich Diabetes-Interessierte treffen, nutzen Sie einfach das Formular auf der Überblicksseite Termine! Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltungen, weil der Informations- und Erfahrungsaustausch für Diabetiker und Diabetes-Experten gleichermaßen wertvoll ist.
Fehler bei der Insulininjektion können zu einer Beeinflussung der Diabetestherapie führen, vor allem zu Infektionen und Veränderungen des Unterhautfettgewebes. Dennoch wird die Bedeutung der „richtigen“ Injektion bei der Diabetesbehandlung häufig unterschätzt. Auf der neu gestalteten Website www.bddiabetes.de finden Patienten und Diabetesberater ausführliche und übersichtlich gegliederte Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema. In verständlichen Texten und anschaulichen Animationen und Abbildungen wird die richtige Vorgehensweise bei der Injektion erläutert. Nachricht lesen
Der neue Qualitätsbericht des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) verdeutlicht, dass sogenannte Disease-Management-Programme (DMP) eine große Hilfe für die Patientenversorgung sind. Das ZI hat die DMP-Daten für das Rheinland aus dem Jahr 2008 ausgewertet die Ergebnisse kürzlich veröffentlicht. Nachricht lesen
Deutsche Diabetesforscher schlagen vor, den durch den Einschluss einer Blutzuckeruntersuchung erweiterten Deutschen Diabetes-Risiko-Test in das bestehende System der hausärztlichen Vorsorgeuntersuchungen einzubinden und gleichzeitig zur quantitativen Erfolgskontrolle von Präventions- und Therapiemaßnahmen zu nutzen. Nachricht lesen
Eine alte Bauernregel besagt: Bis Johanni nicht vergessen, sieben Wochen Spargel essen. Und der Volksmund weiß: Wer Spargel isst, der sündigt nicht. Dann ist doch alles in Butter und der ausgiebigen Spargelschlemmereien steht nichts im Weg, sollte man meinen? Um mit Radio Eriwan zu sprechen: Im Prinzip schon. Aber wenn der Spargel in der Butter geradezu schwimmt und/oder mit jeder Menge Sauce Hollandaise und fettem Fleisch genossen wird, dann könnte man dies in der Tat als „Sünde“ bezeichnen. Und wer, wie die meisten Typ-2-Diabetiker, auf seine Linie achten muss, sollte sich eine solche bestenfalls nur hin und wieder erlauben. Echte Spargelfans, die in der Saison auf ihre Kosten kommen wollen, können jedoch auf leichtere Zubereitungsarten zurückgreifen und zum Abendessen beispielsweise ein kalorienarmes Spargel-Omelette servieren. Das ist schnell zubereitet und bietet sogar noch Platz für ein paar Kartöffelchen oder ein Stück Brot und ein wenig Salat. Mit einem schönen Glas Wein serviert, erhalten Sie ein wahres Schlemmermahl, das sich am nächsten Tag nicht auf der Waage ablesen lässt. Weitere Anregungen für die Frühlingsdiät – einschließlich Nährwert- und BE-Angaben – gibt’s auf dem Diabetes-Portal DiabSite in der Kategorie Rezepte für die schlanke Linie. Wir wünschen guten Appetit!
Moderne Insulinanaloga sollen zukünftig, nach dem Willen des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) für Typ-1-Diabetiker nicht mehr erstattungsfähig sein. Das wollen wir als Patienten nicht hinnehmen und wehren uns. Derzeit haben schon über 1.700 Menschen unseren offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Dr. Rösler mitgezeichnet. Nachricht lesen
Diabetes gehört in Expertenhand. Aber manchmal ist es schwer, einen Diabetesarzt in der Nähe zu finden. Um so mehr freuen wir uns, Ihnen inzwischen mehr als 750 Adressen von Diabetologen DDG auf der DiabSite präsentieren zu können. Dank des unermüdlichen Engagements unserer Unterstützerin des Monats, Birgit Ruben, haben wir in den letzten Wochen wieder viele Adresse überprüft, manche aktualisiert und neue eingetragen. Sie sind herzlich eingeladen, uns beim weiteren Ausbau der Liste zu unterstützen. Ärzte können sich selbst eintragen und Kollegen auf diese Möglichkeit aufmerksam machen. Sie finden Ihren Diabetologen nicht auf der DiabSite? Dann informieren Sie ihn über unsere Internetadresse und bitten Sie ihn, sich gratis bei uns anzumelden. Jeder Neueintrag trägt dazu bei, dass immer mehr Diabetiker wohnortnah einen Spezialisten finden und diabetesbedingte Spätkomplikationen vermeiden können.
Etwa zweimal im Monat fassen wir für eine aktuelle Newsletter-Ausgabe die wichtigsten Neuigkeiten aus der Diabeteswelt und vom Diabetes-Portal DiabSite zusammen. Mehr als 3.500 Leserinnen und Leser warten schon auf die nächste Ausgabe. Wollen auch Sie unseren kostenlosen Diabetes-Newsletter künftig per E-Mail erhalten? Hier geht’s zur Anmeldung für den DiabSite Diabetes-Newsletter. Wir würden uns freuen, Sie im Kreis der Abonnenten begrüßen zu dürfen! Ältere Ausgaben können Sie im Newsletter-Archiv nachlesen. Mit der DiabSite und ihren Service-Angeboten bleiben Sie in Sachen Diabetes stets auf dem Laufenden!
Am 1. Mai 2010 wird sanofi-aventis mit 88 gesetzlichen Krankenkassen Mehrwertverträge zu Insulin glargin abgeschlossen haben. Darin garantiert sanofi-aventis, dass den Kassen unter einer Diabetestherapie mit Insulin glargin gegenüber einer Therapie mit Humaninsulin keine höheren Kosten entstehen. Nachricht lesen
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in seinem kürzlich veröffentlichten Abschlussbericht zu lang wirksamen Analoginsulinen einen Zusatznutzen dieser Medikamente gegenüber Humaninsulin bei der Behandlung des Diabetes Typ 1 bestritten. Zu dieser umstrittenen Einschätzung kam es, obwohl dem Institut mehrere Studien vorlagen, in denen Insulindetemir bei schweren und damit potentiell lebensbedrohlichen Unterzuckerungen („Hypoglykämien“) dem lang wirksamen Humaninsulin (NPH-Insulin) deutlich überlegen war. Nachricht lesen
Das könnte Sie auch interessieren:
– Was unterscheidet Humaninsuline und Insulinanaloga? – Ein Beitrag im Bereich Gesundheitspolitik auf dem Diabetes-Portal DiabSite.