Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Donnerstag, 15. Dezember 2011

Warum mit Diabetes zum Diabetologen gehen?

Ganz einfach: Weil Sie mit Ihrem Mercedes vermutlich auch nicht in die VW- oder Trabbi-Werkstatt fahren. Der Diabetes gehört in Spezialistenhand. So können Spätfolgen vermieden oder zumindest hinausgezögert werden. Damit jeder Diabetiker einen kompetenten Arzt in seiner Nähe finden kann, bietet das Diabetes-Portal DiabSite viele Adressen von Diabetologen DDG. In den letzten Tagen haben wir viele davon überprüft und einige aktualisiert. Sollten Sie Ihren Diabetologen nicht bei uns finden, bitten Sie ihn beim nächsten Besuch doch einfach, sich gratis bei uns einzutragen. Dann können auch in Ihrer Region künftig mehr Diabetiker einen Spezialisten finden.

Test auf Schwangerschaftsdiabetes wird GKV-Leistung

Schwangere Frauen haben künftig Anspruch auf einen Test auf Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Einen entsprechenden Beschluss, der unter anderem auf den Ergebnissen der Nutzenbewertung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) basiert, fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute in Berlin. Nachricht lesen

Deutsche wissen wenig über Diabetes-Risiko

Umfrageergebnisse Was weiß die deutsche Bevölkerung über Diabetes und mögliche Folgeerkrankungen? Wie sieht im Vergleich dazu der Wissenstand in anderen europäischen Ländern aus? Die Ergebnisse einer repräsentativen Gallup-Umfrage, die im Auftrag des forschenden Pharmaunternehmens Novo Nordisk durchgeführt wurde, zeigen erhebliche Wissenslücken. Nachricht lesen

Bessere Versorgungslösungen für Migranten mit Diabetes

In Deutschland leben 7,1 Millionen ausländische Staatsbürger. Mindestens 600.000 von ihnen haben Diabetes. Die Dunkelziffer liegt jedoch weitaus höher, vermuten Experten. Denn aufgrund der bestehenden kulturellen, sprachlichen und Bildungsbarrieren lässt sich die tatsächliche gesundheitliche Lage von Menschen mit Migrationshintergrund nur schwer erfassen. Anlässlich des Internationalen Tages der Migranten am 18. Dezember 2011 fordert diabetesDE den Ausbau geeigneter Schulungs- und Behandlungskonzepte für Betroffene mit Diabetes. Nachricht lesen

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Mittwoch, 14. Dezember 2011

Typ-1-Diabetes

Antikörper Screening senkt Risiko für eine Stoffwechselentgleisung: Schwerwiegende bis lebensbedrohliche Komplikationen bei Manifestation von Typ-1-Diabetes mellitus wie die Ketoazidose treten seltener auf, wenn die Autoimmunerkrankung mit Hilfe eines Antikörper Screenings frühzeitig erkannt wird. Nachricht lesen

Einfluss antidiabetischer Therapien auf das Thromboserisiko bei Typ-2-Diabetikern

Dr. Katharina Heß Katharina Heß erhält Stipendium der Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“: Der Einfluss antidiabetischer Therapien auf das Thromboserisiko bei Typ-2-Diabetikern wird untersucht – Katharina Heß hat Stipendium der Stiftung DHD erhalten. Das von der Stiftung DHD ausgelobte Stipendium für innovative Forschungsideen ging in diesem Jahr an Dr. Katharina Heß vom Universitätsklinikum Aachen. Heß ist Assistenzärztin der Medizinischen Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, unter der Leitung von Prof. Dr. Nikolaus Marx. Forschungsschwerpunkt der 31-Jährigen ist das Thema Thrombozytenfunktion. Nachricht lesen

Diabetes: Bachelor-Krankenschwestern mit Zusatzausbildung gefragt

Akademisch ausgebildetes Pflegepersonal dringend benötigt – z. B. in den Bereichen Diabetes und Wundmanagement: Mit der akademischen Bildung in den Gesundheits- und Pflegeberufen müssen sich auch die Arbeitgeber auf die neuen, vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Arbeitsfelder einstellen. Dies wurde bei einem Treffen von Mitgliedern der Fakultät für Gesundheit und Pflege der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) mit Vertretern von insgesamt elf großen Krankenhäusern, Berufsfachschulen für Krankenpflege und Weiterbildungseinrichtungen der Metropolregion Nürnberg am 9.12.2011 in Nürnberg deutlich. Nachricht lesen

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Dienstag, 13. Dezember 2011

Augen-Chip für Blinde und Diabetes-Therapie mit Licht

Prof. Martin Fussenegger in Netzhaut-Implantat, das Blinden wieder Sehkraft verleiht, schonende Wirbelsäulen-Implantate dank neuer Biomaterialien und Insulinproduktion durch optische Reize. Diese und andere spannende Innovationen stehen im Zentrum von ‚Wissenschaft-trifft-Wirtschaft‘ an der Uni Konstanz. Auf Einladung des Verbunds BioLAGO e.V. werden beim größten Begegnungsforum für die Lebenswissenschaften in der multinationalen Bodenseeregion Forscher und Firmen aus Deutschland und der Schweiz einen Tag lang ihre aktuellen Projekte sowie Produkte präsentieren. Mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Erfolgreich ausgründen“ soll der Unternehmergeist junger Forscher geweckt werden. Nachricht lesen

Hoffnung für Zuckerkranke

„Die Entwicklung der „künstlichen Bauchspeicheldrüse“ macht Fortschritte“. schreibt Telepolis. „Bereits seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wird an der künstlichen Bauchspeicheldrüse geforscht, nun scheint man dem Durchbruch näher zu kommen. Mehrere Forscherteams berichten von am Körper getragenen Insulinpumpen, die den Blutzuckerspiegel automatisch regulieren.“ Externe Nachricht lesen

300 Diabetiker bundesweit zur Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie gesucht

Anwendung in der Praxis Mit Strom gegen Schmerzen, Brennen und Kribbeln in den Beinen: Der Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums am Verbund der Katholischen Kliniken Düsseldorf (VKKD), Prof. Dr. Stephan Martin, ruft bundesweit zu einer Studie auf, die im direkten Vergleich die Wirkung von zwei alternativen Behandlungsmethoden untersuchen wird. Teilnehmen können Diabetiker, die von Symptomen wie Schmerzen, Brennen und Kribbeln in den Beinen betroffen sind sowie unter tauben Füßen leiden. Nachricht lesen