Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Donnerstag, 6. Dezember 2012

Weihnachtlich schlemmen – auch mit Diabetes

Am kommenden Sonntag brennt die zweite Kerze auf dem Adventskranz, in knapp drei Wochen ist Heiligabend. Lebkuchen, Plätzchen, Dominosteine und Co. verführen schon seit Wochen zum Kauf. Dabei beginnt mit dem Dezember die Hochsaison köstlicher Schlemmereien erst so richtig: Die Weihnachtsmärkte sind eröffnet und locken mit duftendem Glühwein, gebrannten Mandeln, Maronen oder Bratäpfeln. Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 müssen darauf nicht verzichten. Nachricht lesen

Heute ist Nikolaus

Nikolaus Wenn Sie brav waren und gestern einen geputzten Stiefel vor die Tür gestellt haben, hat St. Nikolaus ihn über Nacht bestimmt gefüllt. Wussten Sie übrigens, dass diese Tradition auf den Bischof Nikolaus von Myra zurück geht? Er lebte im 4. Jahrhundert und wurde vor allem als Wohltäter der Kinder verehrt. Heute hat der Nikolaus natürlich auch eine eigene Internetseite. Dort erfahren Sie mehr über den guten Mann und die Bräuche rund um den Nikolaustag. Eher schwierig ist die Beziehung zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann. Lesen Sie dazu ein amüsantes Streitgespräch zwischen den beiden, das die Augsburger Allgemeine Online 2010 veröffentlicht hat. Und natürlich geht es heute auch im Adventskalender mit Diabetes-Quiz um den Nikolaus.

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Mittwoch, 5. Dezember 2012

Paradoxe Politik

Kassenüberschüsse, Gesundheitswirtschaft und Zwangsmaßnahmen: Der heutige Tag zeigt in aller Schärfe die paradoxe Situation im Gesundheitswesen: Das Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht die aktuellen Überschüsse der GKV, die sich inzwischen auf 23,5 Milliarden Euro belaufen, während die Bundesminister Bahr und Rösler die Gesundheitswirtschaftskonferenz eröffnen. Gleichzeitig werden pharmazeutische Unternehmen durch staatliche Zwangsmaßnahmen gezwungen, Preise auf dem Niveau von 2009 zu halten. Nachricht lesen

Abschaffung der Praxisgebühr

GKV-Überschüsse im 1. bis 3. Quartal 2012 bestätigen finanziellen Spielraum: Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des 1. bis 3. Quartals 2012 einen Überschuss von rund 4,05 Mrd. Euro erzielt. Einnahmen in Höhe von rd. 142 Mrd. Euro standen Ausgaben in Höhe von rd. 138 Mrd. Euro gegenüber. Die Einnahmen der Kassen erhöhten sich im Vorjahres-vergleich um 4,3 Mrd. Euro, die Ausgaben sind um 4,21 Mrd. Euro gestiegen. Da die Ausgaben der Kassen im 4. Quartal regelmäßig höher ausfallen als im Durchschnitt der Vorquartale, die Zuweisungen, die die Krankenkassen aus dem Gesundheitsfonds erhalten, sich jedoch gleichmäßig auf das gesamte Jahr verteilen, dürfte es im Gesamtjahr 2012 nicht mehr zu einem wesentlich weiteren Zuwachs der Überschussentwicklung gegenüber dem 1. bis 3. Quartal kommen. Nachricht lesen

Mutlosigkeit nach Herzinfarkt oder neu aufgetretenem Diabetes

Psychosomatische Krankheiten durch den Spezialisten behandeln: Rund zwanzig Prozent aller deutschen Hausarzt-Patienten leiden an körperlichen Beschwerden, für die es keine ausreichende organische Erklärung gibt. Die Symptome der sogenannten somatoformen Störungen reichen von Kopf- oder Rückenschmerzen über Erschöpfung und Atemnot bis hin zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Deren Behandlung ist meist schwierig und kostspielig. Denn durchschnittlich dauert es sechs Jahre und bedarf entsprechend häufiger Arztbesuche, bis die Betroffenen eine psychosomatische Behandlung erhalten. Mutlosigkeit nach Herzinfarkt oder neu aufgetretenem Diabetes gehören zu diesen Erkrankungen. Nachricht lesen

Ursachenforschung zu Typ-2-Diabetes und Übergewicht

Prof. Dr. Dr. Hans-Georg Joost Eine international besetzte Expertenkommission hat im Rahmen eines anspruchsvollen Evaluierungsverfahrens die wissenschaftlichen Leistungen des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) mit sehr gut bis exzellent bewertet. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft schließt sich dieser Bewertung an und empfiehlt Bund und Ländern, das DIfE weiterhin zu fördern. Leibniz-Institute müssen sich mindestens alle sieben Jahre einer intensiven, externen Begutachtung unterziehen. Ein Schwerpunkt der Arbeit des Instituts ist die Erforschung der molekularen Ursachen von Übergewicht und Typ-2-Diabetes. Nachricht lesen

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Dienstag, 4. Dezember 2012

Blutzucker bei Diabetes richtig messen

Experten geben Tipps: Rund sechs Millionen Menschen sind in Deutschland an Diabetes mellitus erkrankt. Viele messen ihren Blutzuckerspiegel selbst mit einem Messgerät, oft mehrfach am Tag. Dafür wird mit einer Stechhilfe durch einen Stich in den Finger ein kleiner Tropfen Blut gewonnen. Einige, vor allem Patienten, bei denen der Diabetes erst kürzlich festgestellt wurde, sind dabei unsicher: Ist der erste Tropfen Blut für die Messung „sauber“ und damit aussagekräftig genug? Was kann ich tun, um Schmerzen zu vermeiden? Muss es immer ein Stich sein oder sind schon technisch ausgereiftere Geräte auf dem Markt, die ohne Stich funktionieren? Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) geben Auskunft. Nachricht lesen

LifeScan-News zur Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Der neue OneTouch Verio IQ-Leitfaden Mit dem neuen OneTouch® Verio®IQ-Leitfaden für Blutzuckertrends gibt LifeScan Insulinpatienten ein nützliches Hilfsmittel an die Hand: Sie werden dabei unterstützt, die möglichen Ursachen für wiederkehrende hohe und niedrige Blutzuckerwerte zu erforschen und entsprechende Konsequenzen daraus zu ziehen. Solche Muster im Blutzuckerverlauf frühzeitig zu erkennen und zu beeinflussen, können helfen, die Insulintherapie zu optimieren und so Hypo- und Hyperglykämien zu vermeiden. Nachricht lesen

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Montag, 3. Dezember 2012

Schlechte Messgeräte: Gefahr für Diabetiker

Diabetiker müssen regelmäßig ihren Blutzucker prüfen. Dabei sind sie auf die genauen Ergebnisse ihrer Messgeräte angewiesen. Denn bei falscher Messung wird die notwendige Insulinmenge falsch berechnet – schlimmstenfalls kann es zu einem bedrohlichen Unterzucker kommen, eine Bewusstlosigkeit droht. Ein Video-Beitrag von „Visite“ auf NDR.de. Beitrag ansehen

Linagliptin für Typ-2-Diabetiker

Auch aus neuem Dossier ist Zusatznutzen nicht ableitbar : Linagliptin (Handelsname Trajenta®) ist seit August 2011 zugelassen für die Verbesserung der Blutzuckerkontrolle bei Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2. Auch bei der Bewertung des neuen Dossiers gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) lässt sich kein Zusatznutzen des Wirkstoffs gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie feststellen. Denn der Hersteller hat keine relevanten Studien vorgelegt. Zu diesem Ergebnis kommt der am 3. Dezember 2012 veröffentlichte Bericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Nachricht lesen