Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Veränderungen von kleinen Blutgefäßen sind eine häufige Auswirkung von fortschreitendem Diabetes. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und von Helmholtz Munich haben jetzt ein Verfahren entwickelt, mit dem sich solche mikrovaskulären Veränderungen in der Haut – und damit die Schwere der Erkrankung – messen lassen. Dafür kombinieren sie Künstliche Intelligenz (KI) und innovative optoakustische Bildgebungstechnologie. Dies eröffnet einen neuen Blick auf die körperweiten Auswirkungen und Details des Diabetes und könnte dazu beitragen, seinen Verlauf zu überwachen. Nachricht lesen
Am heutigen 2. Adventssonntag haben wir die 2. Kerze im virtuellen Adventskranz angezündet. Zum Frühstück werden wir sie auch im realen Adventskranz sehen. Es beruhigt, in den Schein der Kerzen zu schauen. Erinnerungen werden wach. Als Kinder haben wir an diesem Sonntag noch Plätzchen gebacken, Weihnachtsgeschenke gebastelt und Weihnachtslieder gesungen. Heute freuen wir von der DiabSite uns erst einmal auf gemütliches Adventsfrühstück. Und was haben Sie für den 2. Advent geplant? Ganz gleich, ob Sie die Feiertage vorbereiten, Strohsterne basteln oder einen Kuchen für den Adventskaffee backen, bitte vergessen Sie weder den kleinen Spaziergang für die Gesundheit noch das 10. Türchen in unserem Adventskalender mit Diabetes-Quiz. Ihnen gefallen die Fragen und Antworten? Dann empfehlen Sie ihn weiter. Auch Nicht-Diabetiker/innen können so Diabetes-Wissen und mit etwas Glück einen Gutschein gewinnen. Jede richtige Antwort erhöht die Gewinnchance.
Für eine Krankschreibung müssen Patientinnen und Patienten nicht mehr zwingend in die Arztpraxis kommen: Sofern keine Videosprechstunde möglich ist, kann nun auch nach telefonischer Anamnese eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden. Dabei gilt jedoch: Die Patientin oder der Patient muss in der jeweiligen Arztpraxis bereits bekannt sein. Zudem darf keine schwere Symptomatik vorliegen, denn in diesem Fall müsste die Erkrankung durch eine unmittelbare persönliche Untersuchung abgeklärt werden. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann die Ärztin oder der Arzt nach telefonischer Anamnese die Erstbescheinigung über eine Arbeitsunfähigkeit für bis zu 5 Kalendertage ausstellen. Die Details für eine telefonische Krankschreibung beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 7. Dezember in seiner öffentlichen Sitzung. Nachricht lesen
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat einen Gerichtsprozess um die Weiterbildung zur Diabetesberatung gewonnen. Die Richter urteilten, dass die von einem Fitnessanbieter beworbene Ausbildung nicht, wie dargestellt, staatlich, branchenweit und international anerkannt und dessen Werbemaßnahmen somit irreführend seien. Das Urteil unterstreicht, dass die Qualifizierung zur Diabetesberater/in entsprechend DDG-Standards besonderen Qualitätsmerkmalen und einer komplexen interdisziplinären Weiterbildungsordnung unterliegt, die aktuellen politischen und wissenschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst ist. Die DDG und der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) verstehen diese Rechtsprechung als ein Zeichen gegen eine drohende Verwässerung dieser Weiterbildung und den damit einhergehenden Qualitätsverlust in der Versorgung von Menschen mit Diabetes. Nachricht lesen
In der Adventszeit sind wir vielen Versuchungen ausgesetzt. Besonders für Menschen mit Diabetes mellitus ist das Überangebot an leckeren, aber eher ungesunden Nahrungsmitteln eine große Herausforderung. Um ihren Blutzuckerspiegel zu entlasten, sollten sie nicht jeder Verlockung nachgeben. Dennoch ist ein Verzicht auf Süßes nicht erforderlich. Was Menschen mit Diabetes und diejenigen, die sich nicht zu viele Kalorien zumuten möchten, beachten sollten, um mit möglichst viel Genuss und ohne Reue durch die Weihnachtszeit zu kommen, berichten Expertinnen des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD). Sie verweisen dabei auf die neue KE-Tabelle des VDBD, die in Zusammenarbeit mit dem nationalen Diabetesinformationsportal diabinfo.de entstanden ist und die es Personen mit Diabetes erleichtert, Kohlenhydrate in Nahrungsmitteln zu ermitteln. Die VDBD-Vorsitzende Dr. Nicola Haller betont, dass auch Menschen mit Diabetes in der Weihnachtszeit mal ohne schlechtes Gewissen zu Leckereien greifen dürfen. Nachricht lesen
Wenn Sie brav waren und gestern einen geputzten Stiefel vor die Tür gestellt haben, hat St. Nikolaus ihn über Nacht bestimmt gefüllt. Wussten Sie übrigens, dass diese Tradition auf den Bischof Nikolaus von Myra zurück geht? Er lebte im 4. Jahrhundert und wurde vor allem als Wohltäter der Kinder verehrt. Heute hat der Nikolaus sogar eine eigene Internetseite. Dort erfahren Sie mehr über den guten Mann und die Bräuche rund um den Nikolaustag. Eher schwierig ist die Beziehung zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann. Lesen Sie dazu ein amüsantes Streitgespräch zwischen den beiden, das die MLBnbsp;Verlags GmbH veröffentlicht hat. Und natürlich geht es heute auch im Adventskalender mit Diabetes-Quiz um den Nikolaus.
Lebkuchen, Dominosteine, Schokoladennikoläuse und Stollen locken in den Supermärkten. Die Weihnachtsmärkte haben geöffnet. Einladungen zu Adventskaffees flattern ins Haus: Für Menschen mit einer chronischen Stoffwechselerkrankung wie Diabetes Typ 1 und Typ 2 kann die Weihnachtszeit eine Herausforderung sein. Wie lassen sich Glukosespiegel und Körpergewicht im Auge behalten, ohne ständig zu verzichten? Fürs selbst backen gibt diabetesDE-Expertin Kerstin Metternich von Wolff Tipps und Rezepte. Die „Herausforderung Weihnachten“ ist auch Thema beim nächsten „Treffpunkt Diabetes“ – dem virtuellen Stammtisch für Menschen mit Typ-2-Diabetes am 6. Dezember 2023, geleitet von Andreas Wartha und Annika Ziercke. Nachricht lesen
Menschen mit Diabetes sind in deutschen Krankenhäusern unterversorgt. Nur etwa jede 5. Klinik in Deutschland verfügt über eine ausreichende diabetologische Expertise. Die rund 3 Millionen Diabetespatientinnen und -patienten, die jährlich eine stationäre Versorgung benötigen, erhalten meist keine ausreichende therapeutische Begleitung hinsichtlich ihrer Stoffwechselerkrankung. Das kann zu lebensbedrohlichen Komplikationen führen. Grund für die Mangelversorgung sind strukturelle und finanzielle Gründe. Die Krankenhausreform versprach durch die Entkommerzialisierung und den Abbau der Fallpauschalen Abhilfe. „Doch aus der im Dezember 2022 groß angekündigten Revolution im Krankenhauswesen und dem Versprechen, die Fallpauschalen endlich abzuschaffen, ist ein ‚Reförmchen‘ geworden, um das nun bitter gerungen wird – zu Lasten der Menschen mit Diabetes und der Teams in den Kliniken“, kritisieren die DDG Experten die aktuelle Entwicklung. Die Notwendigkeit einer Lösung weckt jedoch Hoffnungen, dass dringende Verbesserungen an der Reform noch folgen werden – einschließlich einer längst überfälligen Stärkung der Diabetesversorgung. DDG-Präsident Professor Dr. med. Andreas Fritsche plädiert für eine solide finanzielle Basis und eine adäquate, individuell angepasste Diabetestherapie. Nachricht lesen
Die Adventszeit hat begonnen. Nachdem wir zum Frühstück die 1. Kerze im realen Adventskranz angezündet haben, brennt sie nun auch auf dem Diabetes-Portal DiabSite für Sie. Plätzchen backen, Adventskaffee genießen, Strohsterne basteln – Was immer Sie heute vorhaben, bitte vergessen Sie darüber weder den kleinen Spaziergang für die Gesundheit noch das 3. Türchen im Adventskalender mit Diabetes-Quiz. Gefällt er Ihnen, empfehlen Sie unser Gewinnspiel weiter. So können Ihre Familien, Freunde und Kollegen bis Weihnachten noch viel über Diabetes erfahren und mit etwas Glück einen der 25 Gutscheine gewinnen. Wir wünschen Ihnen einen gemütlichen 1. Advent und viel Spaß mit dem DiabSite-Adventskalender!
Nicht nur zu hohe Blutzuckerwerte verursachen bei Diabetes oft Probleme. Zu niedrige Werte können sogar lebensgefährlich sein. Das Risiko für Unterzuckerungen – medizinisch Hypoglykämien – tritt v. a. bei der Therapie mit Insulinen und Tabletten aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe oder Glinide auf. Durch sie kann der Wert bedrohlich sinken. Viele Diabetiker/innen kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel fällt. Die Konzentration lässt nach, man fühlt sich zittrig, wird unruhig und beginnt zu schwitzen. Das Gehirn und andere wichtige Organe funktionieren nur noch eingeschränkt, weil ihnen Zucker als „Treibstoff“ fehlt. Die Diabetikerin oder der Diabetiker hat eine Unterzuckerung – kurz „Hypo“ genannt. Unser Hypoglykämie-Tagebuch kann ihnen bei der Vermeidung von Hypos helfen. Weitere Infos zum Thema und einen Gratis-Download gibt es auf dem unabhängigen Diabetes-Portal DiabSite.