Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.

nach oben
Samstag, 4. Juli 2015

NVL Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes

Jetzt zur Kommentierung freigegeben: Die komplett überarbeitete „Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Prävention und Therapie von Netzhautkomplikationen bei Diabetes“ steht ab sofort bis zum 29.07.2015 zur öffentlichen Konsultation bereit. Fachkreise und Interessierte sind eingeladen, die Leitlinie kritisch zu begutachten und zu kommentieren. Nachricht lesen

Sanofi führt Diabetes-Datenmanagement-Software für Ärzte ein

Intuitive Softwareplattform zur Optimierung der Diabetestherapie: Ab sofort steht in Deutschland MyStar Connect®, eine intuitive, umfassende Diabetes-Management-Software für Ärzte und anderes medizinisches Fachpersonal zur Verfügung, die mit den Blutzuckermessgeräten BGStar® und MyStar Extra® verbunden werden kann. MyStar Connect unterstützt Ärzte dabei, ihre Patienten bestmöglich zu versorgen und soll zur Optimierung der Diabetestherapie beitragen. Nachricht lesen

nach oben
Freitag, 3. Juli 2015

Nach dem Aus für das Insulin degludec

Diabetesorganisationen raten Patienten zu häufigen Messungen in der Umstellungsphase: Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe bedauern den Vertriebsstopp für das Basalinsulin degludec ab Ende September. Der Hersteller von degludec hatte sich zum Rückzug vom deutschen Markt entschlossen, nachdem keine Einigung in den Preisverhandlungen erzielt werden konnte. Die beiden Diabetesorganisationen empfehlen den betroffenen 40.000 Diabetespatienten, die in den nächsten Wochen auf ein anderes langwirkendes Insulin ausweichen müssen, in der Umstellungsphase häufiger Blutzucker zu messen, um Unterzuckerungen zu vermeiden. Außerdem weisen DDG und diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe darauf hin, dass mit der Umstellung einer derart großen Patientenzahl hohe Kosten verbunden seien. Nachricht lesen

10 Tipps für heiße Tage mit Diabetes

Diabetes-Tipps Heute und am Wochenende ist laut Wetterexperten in ganz Deutschland mit viel Hitze und Unwettern zu rechnen. Heiße Luft aus Afrika lässt das Thermometer am Wochenende in Teilen Deutschlands über die tropische Marke von 40 Grad klettern. Da heißt es Schatten suchen, Sport und Anstrengungen im Freien vermeiden und ausreichend viel Flüssigkeit zuführen. Das geht hier und da mit Wassermelone und Salatgurke ebenso diabetesgerecht, wie mit Wasser und ungesüßten Tees. Was Menschen mit und ohne Diabetes bei diesen hochsommerlichen Temperaturen sonst noch bedenken sollten, erfahren Sie unter: 10 Tipps für heiße Tage mit Diabetes auf der DiabSite.

nach oben
Donnerstag, 2. Juli 2015

Endspurt für die Medienpreise 2015 der Deutschen Diabetes Gesellschaft

Beiträge zu Diabetes mellitus bis 31. Juli einreichen: Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit nimmt die Zahl der Menschen mit Diabetes stetig zu. Lebensstilfaktoren, aber auch genetische Disposition sowie Umwelteinflüsse sind die Ursachen. Diabetes ist eine hochkomplexe Erkrankung. Vor allem die Folgeerkrankungen wie Erblindung, Nierenerkrankung oder Amputationen können für die Betroffenen sehr belastend sein und sind eine therapeutische Herausforderung. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) will die Aufklärungsbemühungen über diese Erkrankung stärken und vergibt zum zweiten Mal die DDG Medienpreise in drei Kategorien. Beiträge zum Thema Diabetes können bis zum 31. Juli 2015 eingereicht werden. Nachricht lesen

Kinder mit Diabetes

Die Fine Stars 2015 Fine Stars 2015 – Drei junge Vorbilder: Kinder mit Diabetes haben drei neue junge Botschafter gewonnen: Der 14-jährige Niklas, die elfjährige Melina und die sechsjährige Josephine sind die Gewinner des Fine Stars Modelcastings 2015. Am Wochenende ging es für die Kinder jetzt in Köln vor die Kamera. Beim professionellen Fotoshooting entstanden zahlreiche Bilder, die anderen Kids Mut machen und zeigen, wie selbstverständlich die Krankheit zum Leben dazugehören kann. „Jedes der drei Gewinnerkinder hat beim Shooting viel von seiner Persönlichkeit und seiner Stärke gezeigt, mit dem Diabetes umzugehen“, sagt Sarah Millington, Leiterin der Division Diabetes Care bei Bayer HealthCare Deutschland. „Die drei Kids haben die gleichen Interessen und Hobbies wie gleichaltrige Kinder. Damit zeigen sie, dass sie die Krankheit im Griff haben und nicht umgekehrt.“ Nachricht lesen

nach oben
Mittwoch, 1. Juli 2015

Nationale Stillkommission und BfR empfehlen Müttern, weiterhin zu stillen

Atemwegserkrankungen, Übergewicht und Typ-2-Diabetes bei gestillten Kindern später seltener: Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat am 25. Juni 2015 berichtet, dass ein Labor in 16 Muttermilchproben den Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat gemessen hat, und diese Messungen als „sehr besorgniserregend“ bezeichnet. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Nationale Stillkommission schätzen die gemessenen Gehalte von bis zu 0,43 Nanogramm (ng) pro Milliliter (ml) als gesundheitlich unbedenklich ein. Die veröffentlichten Werte würden bei Neugeborenen zu einer Glyphosataufnahme führen, die um einen Faktor von mehr als 4.000 niedriger liegt als der in der EU abgeleitete Richtwert, bei dem keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten sind. Darüber hinaus bestehen erhebliche Zweifel an der Methodik des Tests. Die Nationale Stillkommission und das BfR weisen anlässlich von Anrufen besorgter Mütter darauf hin, dass Muttermilch nach wie vor die natürliche und damit beste Nahrung für Säuglinge ist. Mütter sollten sich nicht verunsichern lassen und wie bisher stillen. Nachricht lesen

Medikamente vor Hitze schützen

Insulinfläschchen Insulin und andere Arzneimittel vertragen zu viel Wärme nicht: An heißen Sommertagen sollten Medikamente vor Hitze geschützt werden. Wer mit dem Auto unterwegs ist, etwa bei einem Campingurlaub oder auf längeren Reisen, sollte entsprechend vorsorgen. „Ob Arzneimittel wärmeempfindlich sind, können Patienten in der Apotheke erfragen. Hitzeempfindliche Medikamente können unterwegs gut in einer Kühltasche ohne Kühlelemente verstaut werden“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Bei Medikamenten wie Insulin, die Zuhause im Kühlschrank gelagert werden sollten, gelten unterwegs besondere Regeln. Das Insulin sollte in einer Kühlbox mit Kühlakku lagern. Würde das Insulin zu kalt gelagert und einfrieren, würde es nach dem Auftauen seine Wirkung verlieren. Um das Einfrieren zu verhindern, darf das Insulin deshalb keinen direkten Kontakt mit dem Kühlelement haben. Deshalb sollte man es mit einem Handtuch umwickeln. Benkert: „Apotheker informieren ihre Patienten gerne über alles, was im Urlaub bei der Lagerung von Medikamenten zu beachten ist.“. Nachricht lesen

nach oben
Dienstag, 30. Juni 2015

Radmarathon trotz Handicap

Jugendliche mit Diabetes und anderen Handicaps beim Radmarathon Selbstbestätigung für Jugendliche mit Asthma, Diabetes und Übergewicht: Sport ist bei vielen chronischen Krankheiten ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Wie gut er wirkt, demonstrierten chronisch kranke Jugendliche bei einem zehnstündigen Radmarathon. Aus ganz Deutschland nahmen Asthmatiker, Diabetiker und übergewichtige Jugendliche an der 125-km-Staffel-Rundfahrt teil. Von Sporttherapeuten und einem ganzen Versorgungstross begleitet fuhren die Jugendlichen durch die Berchtesgadener Berge und das Voralpenland. Nachricht lesen

Ghana: Menschen mit Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes

Dr. Ina Danquah Oft haben Menschen mit Diabetes in Ghana mehr Vitamin A (Retinol) im Blut: Wie ein internationales Forscherteam um Ina Danquah vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) und Florian J. Schweigert von der Universität Potsdam zeigt, haben Ghanaer, die unter hohem Blutdruck sowie Typ-2-Diabetes leiden, vergleichsweise höhere Spiegel des Vitamin-A-Markers Retinol im Blut als nicht erkrankte Personen. „Die höheren Retinolwerte sind nach unseren Daten jedoch hauptsächlich auf eine verminderte Nierenfunktion zurückzuführen und nicht auf eine bessere Vitamin-A-Versorgung der Patienten“, sagt Danquah. „Ärzte sollten dies künftig bei der Einschätzung des Vitamin-A-Status der Bevölkerung in Subsahara-Afrika berücksichtigen.“ Nachricht lesen