Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Leiterin der Diabetes-, Lipid- und Adipositasambulanz aus Wien kommt nach Bielefeld: Krankheiten zeigen sich bei Männern und Frauen auf unterschiedliche Arten. Diesen geschlechtsspezifischen Aspekten widmet sich Professorin Dr. Alexandra Kautzky-Willer, die im Wintersemester 2015/2016 als Gender-Gastprofessorin an der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld lehrt. Ihr Thema: Gendermedizin. Durch den interdisziplinären wissenschaftlichen Zugang der Gendermedizin werden biologische und psychosoziale Unterschiede zwischen Männern und Frauen erforscht: das Gesundheitsbewusstsein genauso wie die Entstehung, die Wahrnehmung und der Umgang mit Krankheiten. Die geschlechtsabhängigen Unterschiede sind teilweise augenfällig, teilweise subtil und in vielen Bereichen noch wenig bekannt. Nachricht lesen
Gruselig an Halloween sind die Tonnen an Süßigkeiten! In der Nacht des 31. Oktober, am Abend vor Allerheiligen, ist es wieder soweit: Groß und Klein feiern mittlerweile auch hierzulande den aus den USA stammenden Gruselbrauch Halloween. Vor allem Kinder verkleiden sich als Hexen, Monster und Skelette, ziehen von Haus zu Haus und rufen „Süßes, sonst gibt’s Saures“. Am Ende des Umzugs oder der Halloweenparty ist die Sammeltüte oft prall gefüllt mit Zucker und Fett in Form von Schokolade, Bonbons und Drops. Natürlich dürfen Kinder zu Anlässen wie Halloween naschen, aber angesichts des negativen Einflusses von Zucker und Fett in Mengen auf den Stoffwechsel sollte man Traditionen neu überdenken. Das empfiehlt diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Nicht nur Eltern von Kindern mit Diabetes sollten die Kohlenhydrate in Form von Zucker besonders im Auge behalten. Wie dies gelingt und welche gesunden Alternativen zu den meist zucker-, und fetthaltigen Gaben infrage kommen, erklärt Diabetesberaterin Michaela Berger im Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am Donnerstag, den 29. Oktober 2015. Fragen können Interessierte ab sofort kostenlos an diabetesDE einsenden. Nachricht lesen
Ernährung, Unter- und Überzuckerungen, medikamentöse Therapie: Vor dem Hintergrund der vielen Flüchtlinge stellen wir Informationen für Diabetiker/innen und Diabetes-Berater/innen auch auf Arabisch, Russisch und Türkisch bereit. Die Firma Roche Diagnostics hat ihren Ratgeber „Diabetes 1×1“ übersetzen lassen. Wir freuen uns sehr, Ihnen diese Informationen unter Aktionen/Fremdsprachen (Bereich nicht mehr aktiv.) ebenfalls als PDF-Dateien anbieten zu können.
Kartoffeln haben eigentlich immer Saison und gehören heute neben Brot zu unseren Grundnahrungsmitteln. Sie lassen sich hervorragend lagern und sind bei Jung und Alt beliebt. Ein Hit für Kinder sind Kartoffelpuffer. Unser Rezeptvorschlag: Kartoffelpuffer mit Schnittlauch-Quark kommt auch bei Vegetariern gut an und schont obendrein den Geldbeutel. Für die Zubereitung werden rohe Kartoffeln zunächst gerieben und mit Mehl, Eiern und Gewürzen (möglichst schnell) zu einem Teig verarbeitet und anschließend knusprig ausgebacken. Dieses einfache und beliebte Gericht ist zwar nicht der Schlankmacher schlechthin, in unserer pikanten Variante mit Schnittlauch-Quark jedoch erheblich kalorienärmer als in der herkömmlichen süßen Version mit Apfelmus oder Butter und Zucker. Zudem ist das Rezept so lecker, dass manch einer Steak und Kaviar dafür stehen lässt. Mehr über die gesunde Knolle und ihren Einzug in die deutsche Küche erfahren sie in der Warenkunde Kartoffeln des Diabetes-Portals. Weitere Kartoffelgerichte und zahlreiche Rezepte für die vegetarische Küche bietet die DiabSite-Rezeptdatenbank – wie üblich mit allen wichtigen Nährwert- und BE-Angaben. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Kochen und einen guten Appetit!
Menschen mit Diabetes müssen einige Dinge im Auge behalten – und das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Nicht immer sind sie motiviert, ihren Diabetes regelmäßig zu managen. Was tun? Unsere Empfehlung: Sich mit anderen Diabetikern treffen, Tipps für ein zufriedeneres Leben mit Diabetes austauschen und bei gemeinsamen Unternehmungen viel Spaß haben. Wo Sie das können? Z. B. hier:
– 31.10.2015 – Radebeul – Zuckerkids besuchen Hersteller von Süßwaren
– 23.11.2015 – Hannover – Erfahrungsaustausch Diabetes
– 16.12.2015 – Bielefeld – Diabetikertreffen zum Erfahrungsaustausch
Nichts für Sie dabei? Im großen DiabSite Diabetes-Kalender finden Sie gewiss auch Diabetes-Veranstaltungen in Ihrer Nähe.
Heute Nacht können die Menschen in großen Teilen Europas eine Stunde länger schlafen. Die Sommerzeit endet und die Uhren werden von 3 auf 2 Uhr zurückgestellt. Dann gilt bis zum 27. März 2016 wieder die Normalzeit (Mitteleuropäische Zeit MEZ). Funkuhren, Computer und Smartphones stellen sich meist automatisch um, nicht aber die technischen Hilfsmittel für Menschen mit Diabetes. Diabetiker müssen ihre Blutzuckermessgeräte, Insulinpumpen und Fernbedienungen für Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung, zum Flash Glucose Monitoring oder für Patch-Pumpen heute selbst umstellen. Software – z. B. ein elektronisches Blutzucker-Tagebuch – kann Probleme bereiten wenn zur gleichen Zeit (eine Stunde später) Werte eingetragen werden. Für Diabetiker ist es auf jeden Fall ratsam, spätestens morgen an die Zeitumstellung zu denken. Weitere Infos zum Thema finden Sie auf der Internetseite www.zeitumstellung.de. Dort erfahren Sie auch, wie die Zeitumstellung international geregelt ist.
Welche molekularen Zusammenhänge bestehen und ist man seinen Erbanlagen machtlos ausgeliefert? Nahrungsüberfluss und zu wenig Bewegung sind neben der erblichen Veranlagung dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen übergewichtig und adipös werden. Übergewicht und Adipositas sind wiederum Hauptrisikofaktoren für Insulinresistenz und Altersdiabetes (Typ-2-Diabetes). Nachricht lesen
Persönliches Risiko leicht zu berechnen: Gestationsdiabetes ist eine der häufigsten Begleiterkrankungen während der Schwangerschaft. Obwohl die Symptome nach der Entbindung in der Regel verschwinden, haben Gestationsdiabetikerinnen ein erhöhtes Risiko, in den folgenden Jahren einen sogenannten ‚postpartum Diabetes‘ zu entwickeln. Forscher des Helmholtz Zentrums München haben nun eine Methode entwickelt, die es erlaubt, die Wahrscheinlichkeit dieser fortdauernden Diabeteserkrankung nach der Schwangerschaft präzise vorherzusagen. Die Ergebnisse wurden kürzlich in ‚Acta Diabetologica‘ publiziert. Nachricht lesen
Aktuelle Studien vorgestellt und kommentiert von Prof. Helmut Schatz: Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass niedrige Spiegel von Transfettsäuren (TFA) wohl nicht schädlich sind, wie früher gedacht, selbst wenn sie aus der industriellen Lebensmittelproduktion kommen, und sogar günstig sein können, wenn es sich um TFA handelt, die sich natürlicherweise in Lebensmitteln wie Milchprodukten und Rindfleisch finden. Nachricht lesen
Studie liefert Zusammenhang zwischen Gestationsdiabetes und fetaler Hirnreaktion auf akustische Reize: Die Forschergruppe um Prof. Hubert Preißl und Prof. Andreas Fritsche vom Universitätsklinikum Tübingen, dem Deutschen Diabeteszentrum und dem Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen des Helmholtz Zentrums München an der Universität Tübingen, haben in einer jetzt im Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism veröffentlichten Studie gezeigt, dass bei Kindern von Schwangeren mit Gestationsdiabetes im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe das Gehirn auf Töne eine Stunde nach einer Mahlzeit später reagiert. Nachricht lesen