Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Neubewertung älterer Studien spricht jetzt für Hormontherapie: Frauen mit Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Depressionen oder Harnwegsinfekten sollten viel häufiger eine effektive, maßgeschneiderte Hormontherapie erhalten. Experten räumen nach 15 Jahren ein, dass eine Hormontherapie das Brustkrebsrisiko nicht generell erhöht. Lebensalter, Dauer und Dosierung der Hormontherapie, körperliche Aktivität, Gewicht und genetische Faktoren spielen eine wichtigere Rolle. Studienerkenntnisse, die das nahelegten, sind neu interpretiert worden. Lange hatten Frauen deshalb Angst vor einer Hormontherapie. Ärzte verordneten stattdessen Antidepressiva, Schlafmittel oder „alternative Substanzen“, deren Wirksamkeit nicht durch Studien gesichert ist. Dies erklären Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologen (DGE) im Vorfeld der Pressekonferenz am Mittwoch, den 13. September anlässlich des 2. Deutschen Hormontages in Berlin. Nachricht lesen
Liegt es am Geschmack, am Gesundheitsaspekt oder am günstigen Preis, dass Lachs immer beliebter wird? Früher kam der Lachs hauptsächlich aus Wildfang und war entsprechend teuer. Heute wird er meist in Aquakulturen gezüchtet und ist dadurch für jeden erschwinglich. Unser heutiger Rezeptvorschlag heißt: Lachs mit Couscous, Erbsen und Raita-Dip. Bei diesem Rezept trifft Afrika auf Indien. Dieses ausgefallene Fischgericht zeigt, dass verschiedene Länderküchen wunderbar miteinander harmonieren können. Nordafrikanischer Couscous und indisches Raita bilden hier zusammen ein wohlschmeckendes Ganzes. Lachs gehört zu den fetten Fischen. Das klingt erst einmal ungesund. Doch die Zusammensetzung des Fetts macht den Unterschied. Fischöl bietet einen hohen Anteil an gesunden, mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Zudem enthält Lachs viel Eiweiß sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Weitere Ideen für köstliche Gerichte mit Lachs und anderen Fischen bietet unsere Rezeptdatenbank unter Fisch und Meeresfrüchte. Für Diabetiker gibt es Nährwert- und BE-Angaben zu jedem Rezept. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Kochen und einen guten Start in die Woche!
Natürlich auf dem unabhängigen Diabetes-Portal DiabSite. Es gibt sie aber auch bei Treffen von Selbsthilfegruppen, Diabetikertagen und Kongressen, die wir in unserem Diabetes-Kalender ankündigen. Regelmäßig stellen wir hier exemplarisch drei Veranstaltungen vor:
– 30.08.2017 – Berlin – Erfahrungsaustausch für Insulinpumpenträger
– 04.09.2017 – Schnaittach – Leichter durchs Leben: Schluss mit Verstopfung
– 05.09.2017 – Heilbronn – Was übernimmt die Krankenkasse bei Diabetes?
Die Hinweise im großen DiabSite Diabetes-Kalender zeigen Ihnen, wo und wann man sich zu welchem Thema trifft. Unser Tipp: Nutzen Sie die Angebote!
IQWiG-Gesundheitsinformationen erstmals in App integriert: Wer sich für deutschsprachige Gesundheitsinformationen interessiert, die den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand widerspiegeln, dem steht seit wenigen Tagen die kostenlose App MedBusters zur Verfügung. Entwickeln ließ sie der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger in Kooperation mit Cochrane Österreich und dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Neben den allgemein verständlichen und evidenzbasierten Gesundheitsinformationen des IQWiG auf gesundheitsinformation.de werden auch die Texte der Website Medizin-transparent.at eingespeist, die ähnlichen Qualitätsansprüchen genügen. Nachricht lesen
Damit wollen Forscher Geräte vom Smartphone bis zur Insulinpumpe für Diabetiker versorgen: Smartphone, MP3-Player, Sportelektronik wie Pulsmesser oder Tracker, medizinische Geräte wie Blutdruckmesser, Herzschrittmacher oder Insulinpumpe: Eine wachsende Zahl elektronischer Begleiter erleichtert unser Alltagsleben. Doch so nützlich die smarten Helfer auch sein mögen, ihr steter Hunger nach Strom ist ein Problem. Die Lösung: Stromversorgung mittels körpereigener Bewegungsenergie. Daran arbeiten Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Nachricht lesen
Viele Leser dieses Blogs und Besucher des Diabetes-Portals DiabSite wundern sich: Warum finden wir neue Beiträge oft so spät? Arbeiten in der DiabSite-Redaktion nur Nachteulen? Das fragen sich auch einige Follower von @DiabSite bei Twitter. Gleich zwei Gründe gibt es dafür: Erstens werden Inhalte von der Redaktion seriös recherchiert und vor der Veröffentlichung geprüft. Das benötigt einige Zeit. Zweitens arbeitet die Chefredakteurin der DiabSite, Helga Uphoff, hauptberuflich als Pharmazeutisch-Technische-Assistentin (PTA) in einer Apotheke. Nach einem langen Arbeitstag liest und beantwortet sie viele E-Mails. Dann wählt sie Texte aus oder schreibt neue. Deshalb wird es manchmal spät, bis Beiträge eingetragen und veröffentlicht sind. Mit Hilfe der Unterstützer informiert das Diabetes-Portal DiabSite dennoch aktuell. Diesen Unterstützern danken wir heute wieder einmal von ganzem Herzen!
Jetzt online die Wahlkreiskandidaten für den Bundestag suchen! Genau einen Monat vor der Bundestagswahl lädt die Initiative „Wahlradar Gesundheit“ die Wähler in Deutschland ein, die Positionen ihrer Direktkandidaten zur Gesundheitsversorgung vor Ort auf der Webseite www.wahlradar-gesundheit.de zu suchen und zu prüfen. Auf einer Deutschlandkarte kann jeder Bürger seinen eigenen Wahlkreis finden und die Antworten der Politiker auf gesundheitspolitische Fragen vergleichen. Wem die Gesundheitsversorgung vor Ort wichtig ist, der kann sie bei seiner Wahlentscheidung am 24. September berücksichtigen. Nachricht lesen
Vielversprechendes Modell für die translationale Forschung: Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) haben vom Wissenschaftsrat den Ritterschlag erhalten. Sie seien ein geeignetes Modell, um translationale Forschung in spezifischen Krankheitsgebieten zu fördern. Damit bescheinigt das Beratungsgremium für Bund und Länder den sechs Zentren eine wichtige Rolle im deutschen Wissenschaftssystem und empfiehlt deren Weiterentwicklung. Nachricht lesen
{IMG:2601:rigtal} Vorbeugung der nicht-alkoholischen Fettleber mit aus der Diabetestherapie bekannten DPP4-Hemmern? Wenn die Leber das Enzym DPP4 verstärkt bildet und ins Blut abgibt, führt dies bei Mäusen unter einer fettreichen Ernährung zu einer stärkeren Körperfettzunahme, zur Leberverfettung sowie zu einer Insulin-Unempfindlichkeit der Leberzellen. „Diese von uns in Molecular Metabolism veröffentlichten Ergebnisse legen in Kombination mit unseren Beobachtungen aus Human- und Zellstudien nahe, dass eine erhöhte DPP4-Produktion in der Leber deren Verfettung sowie eine Insulinresistenz verursacht und nicht eine Folge der Leberverfettung ist“, so Studienleiterin Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD). Nachricht lesen
DiaDigital zertifiziert therapieunterstützende Apps: Menschen mit Diabetes sind in 99,8 Prozent der Zeit mit ihrer Krankheits- und Therapiebewältigung auf sich allein gestellt. Inzwischen nutzen viele Betroffene in ihrem Alltagsleben digitale Unterstützung durch spezielle Diabetes-Apps. Gleichzeitig stehen auch Behandler vor der Herausforderung, die unzähligen Angebote qualitativ einzuordnen. Bislang gibt es jedoch keine offizielle Stelle in Deutschland, die systematisch und unabhängig solche Apps prüft und bewertet. Nachricht lesen
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– Wie finde ich die beste Diabetes-App? – Eine Nachricht zum Thema auf dem Diabetes-Portal DiabSite.
– Kontrolle ist gut, Kontext ist besser! – Ein Beitrag von Bastian Hauck im Lesefutter für Diabetes-Interessierte auf der DiabSite.