Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!

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Dienstag, 11. Juli 2006

Diabetes-Therapie: Nur jeder zwanzigste Euro wird für Insuline ausgegeben

Die Behandlung von Patienten mit Typ 2-Diabetes kostet Jahr für Jahr mehrere Milliarden Euro – Tendenz steigend, denn die Patientenzahlen wachsen stetig. Verständlich also, dass Kassen und Gesundheitspolitik nach Möglichkeiten suchen, hier Kosten zu senken. Aktuell in der Diskussion stehen die Insuline: So sollen viele Menschen mit Typ 2-Diabetes zukünftig bestimmte Insuline nicht mehr erstattet bekommen. Ob dieser Ansatz aber auch zu der gewünschten Kostenreduktion führt, ist allerdings fraglich. Nachricht lesen

Bei der Verordnung moderner Insuline spielt Deutschland in der 2. Liga

Um Kosten im Gesundheitswesen zu sparen, wird zurzeit diskutiert, die Verordnung kurzwirksamer Analoginsuline per Gesetz massiv einzuschränken. Die Medikamentenkosten dieser modernen Insuline sind in Deutschland etwa um 30 Prozent teurer als kurzwirksames Humaninsulin. Es gibt jedoch Patienten, bei denen eine gute Blutzuckereinstellung nur über Analoginsuline erreicht werden kann. Nachricht lesen

Neues Projekt für übergewichtige Kinder

Viele übergewichtige Kinder und Jugendliche haben bereits eine Vorstufe zum Typ 2 Diabetes entwickelt. Manfred Lautenschläger und Günter Reimann-Dubbers fördern daher ein einzigartiges Kooperationsprojekt, für das die Universität Heidelberg Kompetenzen von Experten aus dem Sport, der Ernährungswissenschaft und der Medizin bündelt. Kinder sollen durch das Projekt zu mehr Bewegung gebracht werden – Eltern erfahren viel über die richtige Ernährung. Nachricht lesen

Mittel gegen Diabetes soll bald auch Krebskranken helfen

In der Krebsbekämpfung setzen Wissenschaftler gerne auf die Selbstzerstörung der kranken Zellen. Doch manche Zellen sind leider nur wenig sensibel für den programmierten Zelltod, die so genannte Apoptose. Troglitazon, ein Wirkstoff, der als Antidiabetikum eingesetzt wird, kann die Zellen für den Zelltod sensibilisieren und Resistenzmechanismen umgehen. Nachricht lesen

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Montag, 10. Juli 2006

„Grüner Star“ und Diabetes stehen als Ursache von Erblindungen an erster Stelle

Wissenschaftler untersuchen die Entstehung und Entwicklung der chronischen Offenwinkelglaukome, auch „Grüner Star“ genannt. Diese Erkrankung steht zusammen mit dem Diabetes an erster Stelle der Ursachen für eine Erblindung bei Erwachsenen in den industrialisierten Ländern. Nachricht lesen

Neues und Aktualisierungen in den BE-Tabellen auf DiabSite

Korb mit Lebensmitteln Zu rund 6.700 Produkten, jetzt auch zu den leckeren Milchprodukten von Danone, bieten wir Ihnen umfangreiche Nährwertangaben. Und im Rahmen unserer Qualitätskontrollen haben wir in diesem Bereich natürlich auch wieder Aktualisierungen vorgenommen. Auf dem neusten Stand sind die Listen von Bahlsen, Burger King, Coppenrath & Wiese, Haribo, Pauly und Ritter Sport. Diese finden Sie auf der Übersichtsseite BE-Tabellen nach Marken beziehungsweise Firmen sortiert. Allen DiabSite-Besuchern, die unsere BE-Tabellen offline am Rechner nutzen oder sich sogar regelmäßig ausdrucken, empfehlen wir heute ein Update der Download-Versionen.

Wenn die „innere Uhr“ nicht richtig tickt

Diabetes durch Insulinresistenz, Bluthochdruck und krankhaftes Übergewicht können die Folge sein, wenn die „innere Uhr“ aus dem Takt gerät. Das haben Forscher aus den Niederlanden herausgefunden. Treten diese Erkrankungen gemeinsam auf, sprechen Experten vom „metabolischen Syndrom“. Es ist sehr verbreitet und erhöht das Risiko der betroffenen Menschen für Schlaganfall oder Herzerkrankungen deutlich. Nachricht lesen

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Sonntag, 9. Juli 2006

Webkater gehören jetzt fest zum Team für das Diabetes-Portal DiabSite

Die Webnkater Juri und Dimi Vor vier Wochen haben die zwei neuen Mitarbeiter bei der DiabSite angefangen. Wir hatten mit den vierbeinigen, schnurrenden Energiebündeln, die rechts gerade gemeinsam versuchen einen USB-Stick am Band in den Griff zu bekommen, eine Probezeit vereinbart. Und die Webkater (sie werden mit Klick auf das Bild auch größer) haben sich gut in das Team integriert, bereits einige neue Ideen geliefert und gehören jetzt fest zur DiabSite-Redaktion. Dimi hat bereits seinen ersten Beitrag für das DiabSite Diabetes-Weblog geschrieben, den wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen: gfffffffffffffcvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvb – Wie? Sie verstehen nicht, was er geschrieben hat? Juri Vielleicht setzen Sie einmal Ihre Katze vor den Monitor. Anschließend ist Dimi erschöpft auf der Tastatur eingeschlafen. Und auch Juri mit dem weißen Lätzchen nutzt die Tastatur gerne als Kopfkissen. Einigen müssen wir uns mit den Webkatern noch, wer wann welche Tastatur nutzen darf. 😉 Wir wünschen Ihnen ein spannendes Finale der Fußballweltmeisterschaft und einen guten Start in die Woche!

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Samstag, 8. Juli 2006

Links und weitere Infos zum Diabetes im Internet

Für die Suche nach Diabetes-Informationen im „Internet-Dschungel“ bietet die DiabSite kommentierte Links zu mehr als 130 nationalen und internationalen Diabetes-Seiten im Netz. Heute haben wir diese und auch die Links innerhalb der DiabSite wieder im Rahmen unserer regelmäßigen Qualitätssicherungen getestet. Außerdem bieten wir zum Thema Diabetes im Netz wertvolle Tipps für die Suche nach Diabetes-Seiten, zu den Anbietern und den angebotenen Informationen sowie zur Seriosität von Gesundheitsinformationen im weltweiten Netz. Selbsthilfegruppen können sich diese Informationen, ausgearbeitet als Vortrag, sogar gratis herunterladen. Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende mit interessanten Informationen rund um den Diabetes mellitus!

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Freitag, 7. Juli 2006

Über 700 Adressen von Diabetologen DDG auf DiabSite

Diabetes gehört in Expertenhand. Aber es ist nicht immer leicht, einen Diabetesarzt davon zu überzeugen, dass er im Internet stehen sollte, damit Diabetiker in kompetente Hände kommen. Um so mehr freuen wir uns, Ihnen heute bereits mehr als 700 Adressen von Diabetologen DDG auf dem Diabetes-Portal DiabSite bieten zu können, deren Kontaktdaten zudem im Rahmen der Qualitätssicherung alle innerhalb der letzten 12 Monate überprüft wurden! Wir werden diese Liste auch künftig ausbauen. Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, bitten Sie Ihren Diabetologen doch einfach, sich gratis bei uns einzutragen. Denn der Diabetes mellitus gehört nun einmal in Expertenhand.