Einträge aus dem Jahr 2009

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Mittwoch, 17. Juni 2009

Der internationale Diabetes-Kalender informiert

Im großen Diabetes-Kalender auf der DiabSite erfahren Interessierte wo man sich in Sachen Diabetes trifft. Diabetikertage, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongresse und Symposien, werden angekündigt. Zum Beispiel:

– 24.06.2009 – Wien, Österreich – Therapieresistente Diabetiker
– 22.07.2009 – Schortens – Herz- und Gefäßerkrankungen bei Diabetes
– 25.08.2009 – Elsdorf – Diabetes im Alter

Diese und jede Menge weitere Termine in unserem Diabetes-Kalender zeigen, wo sich Diabetes-Interessierte treffen. Die DiabSite hält Sie in Sachen Diabetes stets auf dem Laufenden!

Phase-3-Studie für neues Diabetes-Medikament eingeleitet

MacroGenics, Inc. und Eli Lilly and Company (NYSE: LLY) gaben heute bekannt, dass sie die angestrebte Anzahl an Patienten für die PROTEGE-Studie jetzt erreicht haben. Bei der Studie handelt es sich um eine zulassungsrelevante klinische Studie der Phase 2/3 zur Prüfung von Teplizumab, einer in der Erforschung befindlichen Verbindung zur Behandlung von Patienten mit vor kurzem aufgetretenem Typ-1-Diabetes. Nachricht lesen

Wenn die Nieren versagen

„Die Ursachen chronischen Nierenversagens haben sich im Laufe der letzten zehn Jahre verändert“, erklärt Professor Dr. Paolo Fornara von der Deutschen Gesellschaft für Urologie in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Juni 2009. „Über ein Drittel aller Dialysepatienten sind heute Diabetiker.“ Bis in die 90er-Jahre hinein lag es vor allem an einer chronischen Nierenentzündung, wenn das lebenswichtige Organ versagte. Nachricht lesen

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Dienstag, 16. Juni 2009

BPI fordert Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel

Anlässlich seiner Jahreshauptversammlung in Düsseldorf hat der BPI seine Forderung, die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel zu reduzieren, wiederholt. „Wir brauchen hier endlich eine klare und schnelle Entscheidung. Nahezu alle europäischen Länder haben die reduzierte Mehrwertsteuer und auch die Bundesgesundheitsministerin hat sich schon öffentlich dafür ausgesprochen. Jetzt muss sie auch ihren Worten endlich Taten folgen lassen“ erklärte Dr. Bernd Wegener, Vorsitzender des BPI. Nachricht lesen

Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr wirkt einer Gewichtszunahme entgegen

Obst und Gemüse Wie die Auswertung einer großen europäischen Langzeitstudie zeigt, wirkt ein hoher Obst- und Gemüseverzehr einer kontinuierlichen Gewichtszunahme und damit gleichzeitig der Entstehung von Typ-2-Diabetes entgegen. Viele Erwachsene haben mit einem stetigen Gewichtsanstieg zu kämpfen. Die Pflanzenkost enthält viele lebensnotwendige Vitamine und Mineralien, aber nur relativ wenig Kalorien, die zu einem Gewichtsanstieg beitragen. Viel Obst und Gemüse helfen vor allem ehemaligen Rauchern schlank zu bleiben. Nachricht lesen

Diät und Bewegung nicht nur zur Diabetes-Prävention

Frauen, die schlank und körperlich aktiv sind, erkranken seltener an Brustkrebs. Und bereits erkrankte Frauen, die auf ihr Gewicht achten und sich regelmäßig bewegen, haben größere Chancen, wieder gesund zu werden. Das sind zwei der wesentlichen Botschaften, die von der 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Düsseldorf ausgehen. Bei dem Kongress diskutierten rund 3.000 Experten verschiedener Fachrichtungen die neuesten Erkenntnisse rund ums Thema Brustkrebs. Nachricht lesen

Mit Diabetes zum Spezialisten

Leider nehmen viele Diabetiker und auch manche Ärzte den Diabetes nicht ernst. Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen, Erblindungen und Amputationen können die Folge sein. Damit Ihnen das erspart bleibt, sollten Sie mit Ihrem Diabetes zum Spezialisten gehen. Sie kennen keinen Diabetesarzt? Kein Problem! Unsere Liste mit weit über 700 Adressen von Diabetologen DDG, die wir heute wieder aktualisiert haben, hilft Ihnen bei der Suche nach einem Diabetes-Experten in Ihrer Nähe. Übrigens dient eine gute Stoffwechseleinstellung nicht nur der Vermeidung von Spätkomplikationen – Menschen mit Diabetes, deren Stoffwechsellage optimal ist, sind aktiver und haben eine deutlich höhere Lebensqualität als Diabetiker mit stark schwankenden Blutzuckerwerten.

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Montag, 15. Juni 2009

Cholesterin – wie viel braucht der gesunde Mensch?

Erhöhte Blutfettwerte sind oft Ursache für Arteriosklerose. Diese Veränderungen der Gefäßwände führen zu Herzinfarkt oder Schlaganfall, warnt das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) anlässlich des Tages des Cholesterins. Die Zielwerte für LDL-Cholesterin sollten bei Patienten mit Risikofaktoren wie koronare Herzkrankheit, Diabetes mellitus, Rauchen, Bluthochdruck unter 130 Milligramm pro Deziliter liegen. Nachricht lesen

Fehlendes Gen macht Mäuse fett

Nscl-2 defiziente und gleichaltrige Wildtyp-Maus Die Fettregulation im Körper ist sehr komplex: Das Gehirn spielt eine wichtige Rolle dabei und passt die Nahrungsaufnahme an den tatsächlichen Energieverbrauch an. Neu ist, dass auch Nerven, die außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks liegen, an diesem fein abgestimmten Prozess beteiligt sind. Das haben Forscher vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung nun herausgefunden. Nachricht lesen

Eine zweite Chance für gefährliche T-Zellen

Die T-Zellen des Immunsystems reagieren auf fremde Proteinschnipsel und sind damit entscheidend an der Bekämpfung von Viren und Bakterien beteiligt. Irrläufer, die körpereigenes Material angreifen, werden meist in den Zelltod getrieben. Einige dieser autoreaktiven T-Zellen lassen sich aber zu „regulatorischen T-Zellen“ umerziehen, die andere autoreaktive T-Zellen unter Kontrolle halten. So könnten sie dann in der Therapie von Autoimmunerkrankungen wie etwa Typ-1-Diabetes und Multiple Sklerose zum Einsatz kommen. Denn diese Krankheiten werden durch unkontrollierte autoreaktive T-Zellen ausgelöst, meinen Wissenschaftler aus München. Nachricht lesen