Einträge aus dem Jahr 2009

Samstag, 20. Juni 2009
Der DiabSite-Redaktion reicht es nicht, mit mehr als 10.000 Produkten von über 100 Herstellern bzw. Marken eine der größten BE-Tabellen im Internet zu haben. Denn was nützt sie, wenn die Lebensmittel nicht mehr zu bekommen sind oder die Nährwertangaben zu neuen Produkten fehlen? Die Firmen passen ihr Sortiment immer wieder den Verbraucherwünschen und neuen Lebensmittelvorschriften an. Deshalb aktualisieren auch wir die BE-Tabellen spätestens nach zwölf, oft sogar schon nach sechs oder drei Monaten. Heute haben wir die Listen mit den Produkten von Feodora, Hachez und Trolli auf den neusten Stand gebracht. Und für den Ausdruck oder die Nutzung am heimischen Rechner gibt es auch wieder eine aktuelle Download-Version.
Helga Uphoff, 20. Juni 2009, 19.53 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Freitag, 19. Juni 2009
Freuen können sich Nachwuchswissenschaftler und Akademiker, die Forschungsprojekte zum Thema Stoffwechsel- und Gefäßmedizin vorbereiten. Denn die Stiftung DHD in der Deutschen Diabetes-Stiftung schreibt in diesem Jahr erstmalig ein Stipendium in Höhe von 20.000 EURO für Projekte aus, die mit ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen einen Beitrag zur Verbesserung der Behandlung von Menschen mit Diabetes leisten. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 19. Juni 2009, 19.27 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Universitätsprofessor em. Dr. med. Dr. h. c. Arnold Hasselblatt, langjähriger Direktor der Abteilung Pharmakologie und Toxikologie I im Zentrum Pharmakologie und Toxikologie an der Universitätsmedizin Göttingen und Emeritus der Medizinischen Fakultät, vollendet am 20. Juni 2009 sein achtzigstes Lebensjahr. Professor Hasselblatt gilt als Pionier der Diabetologie in Deutschland. Zu seinen wichtigsten Arbeiten gehört die systematische Untersuchung einiger Sulfonylharnstoffe und deren blutzuckersenkende Wirkung. Er konnte mit seinen Mitarbeitern zeigen, dass orale Antidiabetika (Tabletten) die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse steigern. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 19. Juni 2009, 16.08 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Die regelmäßige Blutzuckermessung gehört ebenso zum Alltag mit Diabetes wie die Berechnung der Kohlenhydrate. Denn nur wer seinen Blutzuckerwert kennt und weiß wie viel er isst kann seinen Stoffwechsel optimal einstellen. Moderne technische Geräte erleichtern das Leben mit Diabetes und helfen, Spätkomplikationen zu verhindern. In der Rubrik Medizinische Geräte bietet die DiabSite Listen der unterschiedlichen Hilfsmittel für Diabetiker. Unter Blutzuckermessgeräte stellt die Bayer Vital GmbH ihr bewährtes Contour und das neue Breeze 2 mit einem Bild und dem ausführlichen Funktionsdatenblatt vor. Weitere Produktinformationen erhalten Sie beim Hersteller. In unserer Liste der Herstelleradressen finden Sie die Kontaktdaten.
Helga Uphoff, 19. Juni 2009, 14.26 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Donnerstag, 18. Juni 2009
An Diabetes erkrankte Menschen müssen jeden Tag eine Fülle von Entscheidungen über den Umgang mit ihrer Krankheit treffen. Dabei sind sie dazu gezwungen, sich Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen, um selbstständig mit ihrer Krankheit fertig zu werden. In diesem Bereich besteht ein grundsätzlicher Bedarf an Aufklärungsarbeit. Darüber hinaus setzt die wachsende Anzahl von an Diabetes erkrankten Menschen Gesundheitssysteme in aller Welt unter erhöhten Druck. Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen benötigen Hilfe, damit sichergestellt werden kann, dass Menschen mit Diabetes ein bedarfsgerechtes Informationsangebot zur Verfügung steht, um sie bei dem Umgang mit ihrer Krankheit zu unterstützen. Die Internationale Diabetes-Föderation (IDF) stellt sich dieser Herausforderung, indem sie ein auf freiwilliger Mitarbeit beruhendes internationals Netzwerk von Aufklärungszentren entwickelt, das sich mit der Diabetes-Aufklärung auf allen Ebenen beschäftigt, um die globalen Aufklärungsbemühungen der IDF zu unterstützen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 18. Juni 2009, 20.40 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Volkskrankheit Diabetes: Von der Stoffwechsel- und Regulationsstörung sind allein in Deutschland mehr als sechs Millionen Menschen betroffen. Bis heute kann man Diabetes mellitus nur durch die Umstellung der Lebensweise, der Verabreichung von Insulin oder zur Insulinausschüttung anregender Medikamente behandeln. Dr. René Richter, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Feinwerktechnik und Elektronik-Design der TU Dresden, hat dafür im Rahmen seiner Dissertation ein neuartiges Injektionsgerät entwickelt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 18. Juni 2009, 19.51 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Bisher werden Autoimmunkrankheiten mit Medikamenten behandelt, die das gesamte Immunsystem blockieren und so den Körper extrem anfällig machen für Infektionen aller Art. Ein Konstanzer Forscherteam um den Immunologen Prof. Marcus Groettrup hat jetzt eine Behandlungsmethode entwickelt, die das Immunsystem nur in Teilen drosselt und somit deutlich besser verträglich ist. Funktioniert das Immunsystem einwandfrei, zeigt es Viren die rote Karte und der Körper startet die Immunabwehr. Liegt eine Autoimmunkrankheit vor – z. B. Typ-1-Diabetes – ist das Immunsystem gestört. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 18. Juni 2009, 19.24 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Das Telemedizinunternehmen BodyTel Europe GmbH ist zum 01.06.2009 der Gesundheitsregion Carus Consilium Sachsen (CCS) beigetreten. Die gleichnamige Managementgesellschaft des Gesundheitsnetzwerkes, die Carus Consilium Sachsen GmbH, wird partnerschaftlich mit der BodyTel Europe GmbH im Rahmen des Schwerpunktprojektes Diabetes und Herzkreislauf eine deutschlandweite Versorgungsstudie durchführen. Dazu schlossen PD Dr. Andrea Morgner-Miehlke, Geschäftsführerin der Carus Consilium Sachsen GmbH, und Stefan Schraps, Geschäftsführer von BodyTel, einen entsprechenden Kooperationsvertrag. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 18. Juni 2009, 18.57 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Erkranken als Folge eines Diabetes mellitus die Nieren, hat dies einen großen Einfluss auf Lebenszeit und Lebensqualität von Menschen mit Diabetes. Leiden Betroffene an der sogenannten diabetischen Nephropathie, drohen ihnen nicht nur Nierenversagen und Dialyse. Auch das vorzeitige Sterberisiko ist erhöht. Neue Forschungserkenntnisse könnten zukünftig Therapien ermöglichen, die bis ins hohe Alter die Nierenfunktion erhalten. Schon heute gibt es Wege, die Niere zu schützen. Darauf weisen diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anlässlich einer aktuellen Veröffentlichung hin. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 18. Juni 2009, 14.05 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Mit „RKI 2010″ wächst der Aufgabenbereich des Robert Koch-Instituts. Eine Zunahme von Demenzerkrankungen, Depressionen und Krebs; mehr Antibiotikaresistenzen in Kliniken, ein wachsender Anteil an übergewichtigen Menschen mit einem höheren Risiko für Herzkreislauferkrankungen oder Diabetes, neuartige Erreger durch Globalisierung und Klimawandel – die Gesundheitsrisiken in Deutschland beginnen sich grundlegend zu verändern. Konzepte für Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung müssen daher angepasst, neue Risiken untersucht werden. Mit dem Projekt „RKI 2010“ wird das Robert Koch-Institut schrittweise und nachhaltig gestärkt und zu einem Institut für die Gesundheit der Bevölkerung (Public Health) ausgebaut. Am 17.6.2009 hat das Institut Mitglieder des Deutschen Bundestags über die erfolgreich angelaufene Umsetzung von RKI 2010 informiert. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 18. Juni 2009, 13.05 Uhr, Kategorie: Nachrichten