Einträge aus dem Jahr 2006

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Samstag, 15. April 2006

Ostern erfolgreich suchen

Osterhase Am Ostersonntag werden traditionell wieder viele bunte Ostereier versteckt, die andere mit Freude suchen. Und wer hinter jedem Busch, am Boden, in Astgabelungen, unter Treppen und auf Blumenkästen gesucht und trotzdem nicht alle Eier gefunden hat, kann auf hilfreiche Tipps wie „heiß“ und „kalt“ hoffen. Er hat in jedem Fall schon etwas für die Gewichtsreduktion und Diabetes-Prävention getan. Suchen kann man übrigens auch auf der DiabSite. Und das geht ganz einfach! Entweder schauen Sie in der Navigation oder im Inhaltsverzeichnis nach Ihrem Thema, oder Sie geben in der Suche einen treffenden Suchbegriff ein. Wir haben es für Sie mit dem Wort „Ostern“ probiert und 55 Ergebnisseiten gefunden – vom Aktivurlaub zu Ostern über interessante Ernährungstipps mit Überschriften wie Ostern dreht sich alles ums Ei oder Freispruch für das Hühnerei bis hin zu unseren leckeren Rezepten für die Osterfeiertage. Sie wollen wissen, was es sonst noch zum Suchbegriff „Ostern“ gab? Finden Sie’s heraus. Wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest uns viel Spaß bei der erfolgreichen Suche nach Ostereiern und Ihren Themen auf der DiabSite!

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Freitag, 14. April 2006

ARD-Magazin Kontraste mag keine Insulinanaloga

Zu bester Sendezeit wurde gestern wieder einmal ein kritikwürdiger Beitrag zu Insulinanaloga im ARD-Magazin Kontraste ausgestrahlt. Unter der reißerischen Überschrift „Millionengeschäft mit Diabetes-Patienten – die zweifelhaften Methoden der Pharma-Lobby“ wurden alle Insulinhersteller angeprangert. Sie würden Ärzte „kaufen“ und „angeblich bessere“ Insuline zu Gunsten ihrer Bilanz auf den Markt bringen.

Eine gut geschulte Typ 1 Diabetikerin erklärt, dass ihr die teuren Insulinanaloga immer wieder „aufgedrängt“ würden. Sie könne jedoch auch mit Humaninsulinen ein flexibles Leben führen und hielte seit Jahren keinen Spritz-Ess-Abstand ein. Vielleicht hat sie Glück, aber gesicherte Langzeitstudien, wie sie Prof. Sawicki vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen für kurzwirksame Insulinanaloga fordert, gibt es über mögliche Spätkomplikationen durch hohe Blutzuckerwerte nach dem Essen nicht. Außerdem geht es in der aktuellen Diskussion um Typ 2 Diabetiker, die oft nicht so gut geschult sind.

Ein Diabetologe behauptet gar, die Industrie habe ihm für die Verordnung von Insulinanaloga eine „Kopfprämie“ bezahlt. Der Beweis dafür dürfte schwierig werden. Außerdem wirft dieser Fall für mich, sollte er sich so zugetragen haben, eher die Frage auf, mit welchem Vertrauen Patienten sich noch an ihre Ärzte wenden können, wenn diese bereits sich für 75 Euro kaufen lassen.

In der „Kontraste“-Sendung wird der tatsächliche Diskussionshintergrund mit keinem Wort erwähnt. Alle Diabetesformen und alle Insulinanaloga werden über einen Kamm geschoren. Dabei geht es vorerst lediglich um kurzwirksame Insulinanaloga und ihre Verordnungsfähigkeit für Menschen mit Typ 2 Diabetes.

Jedoch kann man der „Kontraste“-Redaktion eine generelle Abneigung gegen Analoginsuline unterstellen. Denn schon im Oktober 2004 wetterte sie gegen das Insulinanalogon Lantus, ein Verzögerungsinsulin (DiabSite berichtete). Damals hat die ärztliche Fachgesellschaft der Diabetologen dem Magazin in einer Stellungnahme indirekt eine unverantwortliche Verunsicherung der Patienten vorgeworfen.

Wer sich ein ausgewogenes Bild zur aktuellen Diskussion um kurzwirksame Insulinanaloge machen will, sollte meiner Ansicht nach andere Quellen, vielleicht die zahlreichen Nachrichten und Stellungnahmen auf DiabSite, hinzuziehen. Außerdem sollten Gesundheitspolitik und Krankenkassen statt teurer Institute lieber die Insulinanaloga bezahlen, oder sich eingestehen, dass sie angesichts der wachsenden Zahl von Menschen mit Typ 2 Diabetes dazu nicht mehr in der Lage sind, und wer diese Insuline trotzdem nutzen möchte, schlimmstenfalls die Differenz übernehmen muss.

Neue Genvariante für Fettleibigkeit entdeckt

Zeigt die Waage nicht das Wunschgewicht, so kann die Ursache hierfür auch in den Genen liegen: Etwa zehn Prozent der Bevölkerung besitzen eine genetische Variante, die das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas) im Kindes- und Erwachsenenalter erhöht. Adipositas gilt unter anderem als eine der Ursachen für Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Herzinfarkt und einige Krebsarten. Nachricht lesen

Mit DiabSite im Internet direkt zum Ziel

Auf dem Diabetes-Portal DiabSite finden Sie über 12.000 interne und externe Links, die Sie direkt zum Ziel führen. Durch regelmäßige Tests gelangen Sie bei uns ohne Umwege zur gewünschten Information, ganz gleich ob Sie innerhalb der DiabSite bleiben, oder unter Links eine andere Diabetes-Seite gefunden haben. Aktualität und Qualität sind für unsere Besucher inzwischen zu Markenzeichen der DiabSite geworden.

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Donnerstag, 13. April 2006

Gerät die Abwehr auf Abwege kann Typ 1 Diabetes die Folge sein

Im gesunden Körper unterscheidet das Abwehrsystem zwischen Fremd und Selbst. Bei Autoimmunerkrankungen aber wird körpereigenes Gewebe ebenso aggressiv attackiert wie ein Krankheitserreger. Die betroffenen Patienten erkranken zum Beispiel an Rheuma, Allergien und Diabetes mellitus Typ 1. Geheilt werden können Autoimmunerkrankungen bislang nicht, auch weil noch nicht bekannt ist, wie diese Fehlreaktionen ausgelöst werden. Ebenso sind Allergien die Folge eines Fehlverhaltens des Immunsystems. Nachricht lesen

Patienten mit Typ 2 Diabetes setzen trotz verfügbarer Behandlungsmethoden ihre Gesundheit aufs Spiel

Eine neue, internationale Studie an Diabetespatienten, die gerade erstmals präsentiert wurde, ergab, dass trotz der Verfügbarkeit von bewährten und wirksamen Behandlungsformen, eine große Anzahl der weltweit geschätzten 175 Mio. Menschen, die an Typ 2 Diabetes leiden, wahrscheinlich noch immer keine optimale Einstellung ihrer Werte erreichen. Diese Erkenntnisse sind nach Meinung von Experten sehr beunruhigend, denn Diabetes ist die viert häufigste Todesursache weltweit. Nachricht lesen

Schreib mal wieder!

Das Kontaktforum zum Erfahrungsaustausch rund um den Diabetes mellitus ist ein beliebter Treffpunkt für Diabetiker. Auf dem Diabetes-Portal DiabSite finden Sie kontaktfreudige Menschen, die sich auf Ihre E-Mails freuen. Aktuell haben sich vorgestellt:
Peter aus Laatzen,

Daniela aus Elmshorn,

Guenter aus Mutterstadt und

Christina aus Steinau.

Nutzen Sie die freien Tage über Ostern für den Austausch von Erfahrungen rund um den Alltag mit Diabetes. Im Kontaktforum auf DiabSite finden Sie mehr als 70 Diabetiker und Angehörige, die sich auf Ihre E-Mails freuen!

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Mittwoch, 12. April 2006

OneTouch UltraSmart

Die Blutzuckerselbstkontrolle spielt für eine erfolgreiche Diabetes-Therapie mit guter Stoffwechseleinstellung eine wesentliche Rolle. Der positive Einfluss von OneTouch UltraSmart, dem elektronischen Tagebuch mit Messfunktion von LifeScan, wurde jetzt wissenschaftlich belegt. Nachricht lesen

Diabetesepidemie – Deutschland braucht eine Präventionskultur

Die Bevölkerung reagiere deutlich auf abstrakte Gefahren, vernachlässige aber gleichzeitig existierende gesundheitliche Bedrohungen „Wir können die Medien und ganze Behörden mit toten Enten, Gänsen und Hühnern beschäftigen. Aber eine Bewusstseinsbildung zu konkreten Gefahren und Beeinträchtigungen findet nicht statt.“ Der Minister forderte von den Fachleuten „klare und einfache Botschaften“ zur Vermeidung von Diabetes, um einen „fundamentalen Mentalitätswandel in der Bevölkerung“ zu erwirken. Nachricht lesen

Feine Lammwürfel in Knoblauchbutter

Feine Lammwürfel in Knoblauchbutter Etwas weniger gehaltvoll und aufwändig, aber mindestens genauso lecker ist unser zweiter österlicher Rezeptvorschlag: Feine Lammwürfel in Knoblauchbutter. Dabei muss das Fleisch nur wenige Stunden eingelegt werden. Dazu gibt’s ofenfrisches Baguette.
Weitere kulinarische Anregungen für die Festtage – mit oder ohne Lamm – finden Sie in unserer Rubrik Rezepte. Wie wär’s denn zum Beispiel mit unserem Blitz-Weihnachtsmenü Lammrücken, Knoblauchsuppe und Fruchtsalat?