Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Traditionell blickt die DGE zu Weihnachten über den christlichen Tellerrand hinaus auf nichtchristliche Religionen und Weltanschauungen. Im Jahre 2023 soll es eine Darstellung der Zeit sein, in der es zu einem Umbruch in der in der Geschichte der Menschheit kam, der „Achsenzeit“. Der deutsche Psychiater und Philosoph Karl Jaspers (1883 – 1969) prägte diesen Ausdruck in seinem 1949 erschienen Buch „Vom Ursprung und Ziel der Geschichte“. Um das sechste vorchristliche Jahrhundert (von etwa -800 bis -200 v.Chr.) kam es zu einer Wende in der Menschheitsgeschichte. Unabhängig voneinander traten in den unterschiedlichsten Weltteilen Persönlichkeiten aus dem Schatten der Vorzeit. Es waren die ersten Philosophen und Begründer von Religionen der Menschheitsgeschichte, deren Lehren Jahrtausende bis heute überdauert haben. Nachricht lesen
Oder gibt es ihn vielleicht gar nicht? Diesen Fragen sind Wissenschaftler der Universität Göteborg nachgegangen. Lustig und besonders lesenswert zu Weihnachten.
„Er ist ziemlich gut genährt, hat ein rötliches Gesicht, einen weißen Bart, lebt am Nordpol und fährt mit einem Rentierschlitten umher, um Weihnachtsgeschenke auszuteilen – das ist das gängige Bild vom Weihnachtsmann.“
Schaut man sich den Lebensstil des Gabenbringers jedoch mit wissenschaftlichen Augen an, muss man sich Sorgen um seinen Gesundheitszustand machen. Nicht nur das gesamte metabolische Syndrom – Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Adipositas – auch der stressige Job legen Zweifel an seiner Existenz nahe. Unter: Der unmögliche Weihnachtsmann finden Sie die nicht ganz ernst gemeinte Analyse seiner Lebensweise auf der Seite des populärwissenschaftlichen Internetmagazins „scinexx“.
Was sich ein Weihnachts- oder Christstollen gedacht haben könnte: Das Diabetes-Portal DiabSite sammelt Geschichten, die das Leben mit Diabetes schreibt. Für gewöhnlich schreiben hier Diabetiker/innen oder deren Angehörige über Erlebnisse. Doch in der Adventszeit lassen wir auch mal einen „empörten“ Weihnachtsstollen zu Wort kommen. Er berichtet aus seiner Sicht, was eine Ernährungsumstellung ausmachen kann. Haben auch Sie schon einmal etwas Lustiges mit Ihrem Diabetes erlebt? Dann nutzen Sie die langen Abende oder freien Tage und schreiben Sie es auf. Ihre Geschichte kann Diabetikern Mut machen. Schicken Sie sie einfach per E-Mail oder auf dem Postweg (siehe Impressum) an die DiabSite-Redaktion. Sie können uns auch anrufen, damit wir Ihre Diab-Story aufschreiben. Unsere Kontaktdaten stehen im DiabSite-Impressum. Wir freuen uns schon sehr auf Ihre neue Geschichte!
Corona ist für viele Senioren und vor allem hochaltrige Patienten gerade wieder ein Problem. Kombiniert mit saisonalen Infekten wie Grippe, Pneumokokken oder auch Keuchhusten werden derzeit viele Ü60-Jährige stationär in den Kliniken behandelt. Auch die sehr schweren Verläufe sehen Mediziner derzeit vor allem bei älteren Menschen – der durchschnittliche COVID-19-Patient auf der Intensivstation ist 75 Jahre und älter, denn 85 Prozent der Patienten sind hochbetagt. „Der Schutz dieser vulnerablen Gruppe durch Impfungen bedarf deshalb noch größerer Aufmerksamkeit“, fordert Dr. med. Anja Kwetkat, Chefärztin der Klinik für Geriatrie und Palliativmedizin am Klinikum Osnabrück und Leiterin der Arbeitsgruppe Impfen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Und weist darauf hin, dass es auch jetzt für den wichtigen Piks noch nicht zu spät ist! Nachricht lesen
Jetzt mitmachen! Von heute an können Sie noch genau fünf Türchen im Adventskalender mit Diabetes-Quiz öffnen, Spaß haben und gewinnen. Dann ist Weihnachten. Am 25. Dezember wird der oder die Hauptgewinner/in gezogen. Eine Chance haben alle, die bis Weihnachten mindestens eine Frage richtig beantwortet haben. Quizzen für mehr Diabetes-Wissen ist eine Kombination aus Spaß, Gewinnchance und Wissenserweiterung. Wir laden Sie zum Mitspielen ein. Auch Ihre Kinder und Enkelkinder, Kollegen, Freunde und Bekannten sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie!
Salzige Snacks, Zuckerbomben, fettiges Fastfood und überzuckerte Getränke – für Kinder sind es leider alltägliche Verführungen, die durch Werbung zusätzlich angeheizt werden. Mediennutzende Kinder unter 14 Jahren sehen pro Tag im Schnitt 15 Werbespots für ungesunde Lebensmittel. Besonders in der Vorweihnachtszeit sind Heranwachsende vermehrt Werbung für Süßwaren ausgesetzt, der sie sich nur schwer entziehen können. Das Medizin- und Wissenschaftsbündnis Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) fordert daher wiederholt, die von Bundesernährungsminister Cem Özdemir geplanten Regelungen zum Kinderschutz in der Lebensmittelwerbung endgültig gesetzlich festzulegen. Derzeit wird dieses Vorhaben im Kanzleramt geprüft, doch drohen weitere Kompromisse, den Kinderschutz zu verwässern. Nachricht lesen
Diabetes, Adipositas oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Gerade in der Inneren Medizin gibt es viele Erkrankungen, die den Patientinnen und Patienten zusätzlich zur ärztlichen Behandlung ein hohes Maß an Eigenverantwortung und selbstständigem Krankheitsmanagement abverlangen. Vor diesem Hintergrund gewinnen Mobile Health-Anwendungen wie zum Beispiel Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) im medizinischen Alltag immer mehr an Bedeutung. Innovative Ideen und zukunftsweisende Ansätze in diesem Bereich zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) ab 2024 mit dem Peter-Müller-Digitalpreis (PMD) aus. Der von der Firma custo med GmbH gestiftete und mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis wird für herausragende, neuartige und effektive Lösungen im Bereich Mobile Health vergeben. Personen, Organisationen und Firmen können sich bis zum 28. Februar 2024 um den Preis bewerben. Nachricht lesen
Wenn wir die dritte Kerze im Adventskranz anzünden, ist Weihnachten nicht mehr weit. Das trifft besonders in diesem Jahr zu. Die Adventszeit ist so kurz wie selten, denn am 4. Advent ist schon Heiligabend. Die Kleinen werden jetzt ungeduldig. Sie können den Weihnachtsmann und die Geschenke kaum noch erwarten. Aber Sie, liebe Eltern und Großeltern, sollten sich nicht stressen lassen. Schon gar nicht, wenn Sie mit Diabetes leben. Denn am Heiligen Abend ist das Herzinfarkt-Risiko am größten. Das ergab eine Studie, die schwedische Wissenschaftler in der Fachzeitung The British Medical Journal veröffentlicht haben. Die Mehrheit der Betroffenen war älter als 75 Jahre und hatte bereits Herzprobleme oder Diabetes. Damit Sie gesund durch die Feiertage kommen, beschäftigen Sie die Kinder lieber mit Basteln, Singen oder einem gemeinsamen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Wenn Sie dann Ihre E-Mails checken, können Sie das 17. Türchen in unserem Adventskalender mit Diabetes-Quiz. Hier können Sie heute das 12. Türchen öffnen. öffnen. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite wünschen Ihnen einen ruhigen und besinnlichen 3. Advent!
„Das Abnehm- und Diabetesmedikament Tirzepatid hilft übergewichtigen und adipösen Menschen, in nur einer Woche deutlich an Gewicht zu verlieren. Deshalb wurde jetzt untersucht, wie das Medikament über mehrere Wochen wirkt. Doch die klinische Studie zeigte, dass die Teilnehmenden wieder zugenommen haben, wenn das Medikament nach 36 Wochen abgesetzt und gegen ein Placebo getauscht wurde.“ Auf Dauer funktioniert Abnehmen so offensichtlich nicht, wie eine Studie zeigt. Mehr erfahren Sie auf der folgenden Seite vom Mitteldeutschen Rundfunk unter: mdr WISSEN. Diesen Beitrag hat das Diabetes-Portal DiabSite für Sie aus dem Netz gefischt.
Für Patienten mit Herzerkrankungen wie Vorhofflimmern, koronare Herzkrankheit (KHK), Herzklappenerkrankungen oder Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist es besonders wichtig, das Herz vor einer zusätzlichen Schädigung durch eine Grippe (Influenza) zu schützen. Zum einen ist ihr Risiko, schwer an der Grippe zu erkranken oder eine Folgeinfektion zu erleiden, deutlich erhöht. Und eine echte Grippe (Influenza) wirkt sich bei etwa jedem zehnten Erkrankten zusätzlich auch auf das Herz aus, z. B. in Form einer Myokarditis. „Auch ein Entgleisen der Herzschwäche bis hin zur Krankenhauseinweisung kann durch einen schweren Krankheitsverlauf einer Grippevirus- oder Pneumokokkeninfektion verursacht sein. Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sollten sich gegen das Influenzavirus und gegen Pneumokokken, die Haupterreger einer Lungenentzündung, impfen lassen“, betont der Kardiologe und Intensivmediziner Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Eine Pneumokokken-Impfung wird auch Menschen ab 60 Jahren oder Jüngeren mit einem besonderen Gesundheitsrisiko wie eine chronische Lungenerkrankung empfohlen. Nachricht lesen