Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
Haben Sie alle Weihnachtsgeschenke beisammen? Es wird so langsam Zeit. In genau zwei Wochen ist Bescherung. Trotzdem sollten vor allem Diabetiker Stress vermeiden und auch an sich denken. Gönnen Sie sich beim Adventskaffee etwas Ruhe, und holen Sie heute noch einmal tief Luft. Schön wäre es, wenn Sie darüber hinaus ein paar Minuten Zeit für die Teilnahme am Adventskalender hätten. Dort können Sie Spaß haben und täglich Gutscheine gewinnen. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite wünschen Ihnen noch eine schöne Adventszeit und viel Freude mit unserem virtuellen Adventskalender!
Die B. Braun Melsungen AG hat ihren Ratgeber zum Thema Schwangerschaftsdiabetes überarbeitet: Schwangerschaftsdiabetes kommt wesentlich häufiger vor, als man glaubt: Von hundert Schwangeren entwickeln mindestens fünf eine Schwangerschaftsdiabetes-Erkrankung. Vor allem Frauen mit Übergewicht oder mit Verwandten, die bereits eine Diabetesvorbelastung haben, sind stärker gefährdet als andere. Nachricht lesen
Extreme Fettleibigkeit: Fast jeder vierte Erwachsene in Deutschland ist betroffen. Zwischen 1999 und 2013 hat sich die Zahl der Adipositas-Patienten mehr als verdoppelt. Jetzt diskutierten Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Bayerns DAK-Landesvertreterin Sophie Schwab mit Experten und Betroffenen die Situation. Dabei wurde von der DAK-Gesundheit ein Konzept vorgestellt, das bundesweit die Zahl der Betroffenen innerhalb von zehn Jahren um zwei Millionen senken könnte. Huml stellte die bestehenden Präventionsprojekte Bayerns vor und eröffnete die neue Fotoausstellung „schwere(s)los“, die ein Zeichen gegen die verbreiteten Vorurteile, Ausgrenzungen und die Stigmatisierung setzen soll. Bis 15. Dezember können Interessierte die Wanderausstellung im Bayerischen Gesundheitsministerium am Haidenauplatz 1 anschauen. Nachricht lesen
Wenn Sie jetzt das 8. Türchen in unserem Adventskalender noch nicht geöffnet haben, wird’s Zeit. Beantworten Sie täglich eine einfache Frage. Sie können Diabetes-Wissen gewinnen und mit etwas Glück sogar einen Amazon-Gutschein. Wir von der DiabSite-Redaktion drücken Ihnen die Daumen und wünschen ein schönes Wochenende!
Bei Senioren auf eine mögliche Unterversorgung mit Mikronährstoffen achten: Jeder zweite über 65 hat zu wenig Vitamin D im Blut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung im Rahmen der Augsburger Bevölkerungsstudie KORA-Age. Außerdem habe jeder vierte eine Vitamin B12 Unterversorgung, berichten die Autorinnen und Autoren des Helmholtz Zentrums München im Fachmagazin ‚Nutrients‘. Nachricht lesen
Das könnte sie auch interessieren:
– Sinn und Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln für Diabetiker – Prof. Dr. Hannelore Daniel im DiabSite Diabetes-Radio.
Mehr als jeder Dritte aus NRW kann nicht auf Süßes verzichten: Nirgendwo sind Süßigkeiten populärer als im Westen Deutschlands: Rund 35 Prozent der Menschen in Nordrhein-Westfalen gibt an, auf Schokolade, Bonbons und ähnliches Naschwerk unter keinen Umständen verzichten zu können. Im Bundesdurchschnitt liegt dieser Wert nur bei 30 Prozent. Passend dazu ist auch die Akzeptanz von Übergewicht im größten deutschen Bundesland besonders hoch. Dies sind Ergebnisse eine Regionalanalyse der aktuellen pronova BKK Studie „Die Süchte der Deutschen 2017“. Nachricht lesen
Teilnehmende Grundschulkinder der Initiative „SMS“ des Deutschen Diabetes Zentrums trainieren mit SMS-Paten: Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung haben einen starken Einfluss auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Allerdings belegen aktuelle Erhebungen, dass sich nur 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen mindestens eine Stunde pro Tag bewegen und sich die Anzahl übergewichtiger Kinder während der Schulzeit derzeit verdoppelt. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern Freude an der Bewegung und einem gesunden Lebensstil zu vermitteln, erhält die SMS-Initiative Unterstützung von aktiven und ehemaligen Spitzensportlern. Nachricht lesen
Höhere Rate an chronischen Erkrankungen wie Diabetes ist einer der Gründe für früheres Ableben der Männer: Männer haben eine deutlich geringere Lebenserwartung als Frauen. Der Unterschied beträgt aktuell noch immer 4,8 Jahre. Um darauf aufmerksam zu machen, und dem Ziel folgend, die Lebenserwartung von Männern anzuheben, hat die Stiftung Männergesundheit auf Initiative des Stiftungsvorstands, Dr. Matthias Stiehler, Dresden, den „Tag der ungleichen Lebenserwartung“ am 10. Dezember ins Leben gerufen. Denn die Lebenserwartung der 2015 geborenen Mädchen beträgt 83,06 Jahre und die der Jungen nur 78,18 Jahre. Auf ein Jahr gerechnet würde das Leben von Frauen also in der Silvesternacht enden, das der Männer aber schon am 10. Dezember. Nachricht lesen
Deutschlands größte Gesundheitsstudie NAKO begrüßt 5000. Studienteilnehmerin in Düsseldorf: Es kann als gesichert gelten, dass bestimmte Lebensstil-Faktoren, wie beispielsweise Rauchen, Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und fehlende körperliche Aktivität eine wichtige Rolle bei der Entwicklung chronischer Erkrankungen spielen können. Die genauen Zusammenhänge sind jedoch immer noch unklar und werden in der bundesweit größten deutschen NAKO Gesundheitsstudie untersucht. Nach einem Zufallsverfahren wurde Dr. Sibylle Pawlowski vom Einwohnermeldeamt der Stadt Düsseldorf ausgewählt und angeschrieben. „Es ist toll, dass Frau Dr. Pawlowski bei der NAKO Gesundheitsstudie teilnimmt und mit Gesundheitsdaten dazu beiträgt, Risikofaktoren für Krankheiten wie Herzinfarkt, Krebs und Diabetes zu identifizieren“, freut sich Nina Ebert, Leiterin des NAKO Studienzentrums am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ). Das Studienzentrum in Düsseldorf wird gemeinsam mit dem IUF – Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung betrieben. Nachricht lesen
Wenn Sie brav waren und gestern einen geputzten Stiefel vor die Tür gestellt haben, hat St. Nikolaus ihn über Nacht bestimmt gefüllt. Wussten Sie übrigens, dass diese Tradition auf den Bischof Nikolaus von Myra zurückgeht? Er lebte im 4. Jahrhundert und wurde vor allem als Wohltäter der Kinder verehrt. Heute hat der Nikolaus natürlich auch eine eigene Internetseite. Dort erfahren Sie mehr über den guten Mann und die Bräuche rund um den Nikolaustag. Zu lesen ist dort auch, dass der Nikolaus viele Kleider hat und immer so aussieht, wie Sie ihn sich vorstellen. Unser ähnelt dem Weihnachtsmann. Auch die Beziehung zwischen den beiden ist eher als schwierig zu bezeichnen. Lesen Sie dazu ein Streitgespräch, das die Augsburger Allgemeine Online 2010 veröffentlicht hat. Auch in unserem Adventskalender mit Diabetes-Quiz geht es heute um den Nikolaus.