Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
Hier finden Sie Hinweise zu topaktuellen Nachrichten rund um den Diabetes und DiabSite-Randnotizen. Wenn Sie es gern noch aktueller und komfortabler hätten, abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed.
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Nicht nur zu hohe Blutzuckerwerte verursachen bei Diabetes mellitus oft Probleme. Zu niedrige Werte können sogar lebensgefährlich sein. Das Risiko für Unterzuckerungen – medizinisch Hypoglykämien – tritt v. a. bei der Therapie mit Insulinen und Tabletten aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe oder Glinide auf. Durch sie kann der Wert bedrohlich sinken. Viele Diabetiker/innen kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel fällt. Die Konzentration lässt nach, man fühlt sich zittrig, wird unruhig und beginnt zu schwitzen. Das Gehirn und andere wichtige Organe funktionieren nur noch eingeschränkt, weil ihnen Zucker als „Treibstoff“ fehlt. Die Diabetikerin oder der Diabetiker hat eine Unterzuckerung – kurz „Hypo“ genannt. Ein Hypoglykämie-Tagebuch kann ihnen bei der Vermeidung von Unterzuckerungen helfen. Im Bereich Stop Hypo gibt es weitere Infos zum Thema. Damit kommen Sie den Ursachen für Ihre „Hypos“ besser auf die Spur.
Die Leber spielt eine zentrale Rolle für die Energiespeicherung und -versorgung des Körpers. Bei Typ-2-Diabetes und MASLD (umgangssprachlich Fettleber) können die Mitochondrien nicht mehr effizient zwischen verschiedenen Energiequellen wechseln. Forschende des Deutschen Diabetes-Zentrums, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und des Universitätsklinikums Düsseldorf haben nun erstmals umfassend untersucht, wie gut Mitochondrien in verschiedenen Organen Ketonkörper für die Energiegewinnung nutzen. Die Studie zeigt, dass der ketonkörperbasierte Energiestoffwechsel bei Insulinresistenz eingeschränkt ist – ein möglicher neuer Ansatzpunkt für neue Therapien bei Diabetes. Nachricht lesen
Unter dem Motto „Ernährung erforschen. Gesundheit stärken.“ blickt das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) in seinem aktuellen Bericht auf die Jahre 2023 und 2024 zurück und präsentiert in verständlicher und anschaulicher Weise die Highlights seiner Forschung und Institutsaktivitäten. Nachricht lesen
Heute wünschen wir Ihnen wieder: „Happy Blue Friday!“. Der November steht ganz im Zeichen des Diabetes mellitus. Vor einer Woche haben wir den Weltdiabetestag gefeiert, schon ist wieder Freitag. Und wieder tragen engagierte Diabetiker blaue T-Shirts und den blauen Kreis, das Symbol für den Weltdiabetestag, denn das Motto lautet: „Denke blau. Trage blau. Jeden Freitag im November.“. Es vereint Menschen auf der ganzen Welt. Mit zahlreichen Aktionen tragen sie das Thema ins Bewusstsein der Öffentlichkeit, um die Diabetes-Prävention zu fördern und sich für eine bessere Versorgung von Diabetikern einzusetzen. Infos zum Weltdiabetestag und zu den es mit den „Blauen Freitagen“ haben wir für Sie zusammengestellt. Das DiabSite-Team wünscht Ihnen einen schönen Blue Friday!
Der Eindruck kann durchaus entstehen, wenn kurz vor dem Weltdiabetestag die Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft in Mannheim stattfindet. Beide Veranstaltungen sorgen hier für eine Nachrichtenflut, die Ihnen das DiabSite-Team zeitnah vorstellen möchte. Aber keine Sorge, wir haben auch noch andere Themen über die wir schon bald berichten werden. Bis dahin bleiben Sie mit dem Diabetes-Portal DiabSite stets auf dem Laufenden. Wir freuen uns auf Ihre regelmäßigen Besuche und wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit unseren Beiträgen!
Rund jede 10. erwachsene Frau in Deutschland lebt mit einem Lipödem – einer chronischen, schmerzhaften Fettverteilungsstörung. Gleichzeitig ist Diabetes eine der häufigsten chronischen Erkrankungen. Treffen beide Diagnosen zusammen, verschärfen hormonelle und stoffwechselbedingte Mechanismen die Situation im Alltag, in der Diagnostik und in der Therapie. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert mehr Aufmerksamkeit und ein interdisziplinäres Behandlungskonzept. Das Thema wurde auf der Kongress-Pressekonferenz der Diabetes Herbsttagung 2025 in Mannheim beleuchtet. Nachricht lesen
„Diabetes ist fast schon eine Art ‚Volkskrankheit‘. Neben den rund 9 Millionen bekannten Fällen gibt es Schätzungen, dass die Dunkelziffer bei weiteren 2 Millionen Menschen liegen könnte. Ein fundamentaler Unterschied ist dabei die Frage, ob man an Typ 1 oder Typ 2 erkrankt ist.“ Mehr über die Unterschiede der beiden häufigsten Diabetesformen und die Bedeutung von Bewegung oder Sport bei der Prävention und Behandlung von Diabetes Typ 2 erfahren Sie in folgendem Beitrag vom SWR. Diesen Beitrag hat das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite heute für Sie aus dem Netz gefischt.
Mangelernährung betrifft längst nicht nur untergewichtige Menschen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen sowie Patientinnen und Patienten mit chronischen oder schweren Erkrankungen – etwa im Krankenhaus – aber auch Menschen mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes. Das machten die Expertinnen und Experten der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) in ihrer Pressekonferenz zur Malnutrition Awareness Week 2025 deutlich und sagen: 50.000 Todesfälle pro Jahr wären vermeidbar. Nachricht lesen
Das Team des Diabetes-Portals DiabSite ist schon wieder im Fußballfieber. Schafft die Deutsche Nationalelf die direkte Qualifikation, oder muss sie den schweren Umweg über die Playoffs nehmen? Das Hinspiel gegen die Slowakei haben die Mannen um Bundestrainer Julian Nagelsmann 0:2 verloren. Heute wollen sie das WM-Ticket klarmachen – ein Remis reicht. Bei einer erneuten Niederlage muss Deutschland in die Playoffs.
Das Ergebnis des heutigen Spiels wirkt sich auch auf die Lostöpfe bei der Weltmeisterschaft 2026 aus. Für Fußballfans mit und ohne Diabetes gibt es das Spiel live im ZDF. Die Übertragung beginnt um 20:15 Uhr, Anpfiff ist um 20:45 Uhr. Damit wir beim Zuschauen nicht zu viele Kalorien zu uns nehmen, haben wir wieder gesunde Snacks vorbereitet. Mit Möhren und Salatgurken zeigt uns der Blutzucker- sprich Glukosespiegel keine „Rote Karte“. Allen Fußballfreunden wünschen wir ein spannendes Spiel und gute Unterhaltung!
Die ersten Ergebnisse der POInT-Studie markieren einen wichtigen Fortschritt in der Prävention von Typ-1-Diabetes. Sie zeigen, dass künftige Ansätze stärker auf personalisierte Strategien setzen sollten. Forschende von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München (TUM) konnten nachweisen, dass die Wirkung einer oralen Insulinbehandlung von der jeweiligen Variante des Insulin-Gens abhängt. Bestimmte Untergruppen sprechen demnach unterschiedlich auf die Behandlung an. Nachricht lesen