Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Was geht schnell, hat nicht viele Kalorien, kann auch von Kochmuffeln zubereitet werden und ist immer wieder lecker? Genau. Eine Tomatensuppe. Und nein: Wir meinen *nicht* die aus der Tüte. Denn auch wenn unsere Variante aus Schältomaten geringfügig mehr Aufwand bedeutet, so ist sie ohne Frage deutlich gesünder und natürlicher im Geschmack. Ein Schuss Sahne und gerösteter Pumpernickel verleihen dem 170-Kalorien-Gericht die besondere Note. Sie sind allein und haben keine Lust, die Rezepte ständig umzurechnen? Hier geht’s zur Tomatensuppe für Singles. Wir wünschen guten Appetit! Übrigens: Weitere Suppenrezepte finden Sie unter Suppen und Eintöpfe.
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Auf dem Diabetes-Portal DiabSite finden Sie inzwischen Nährwertangaben zu über 7.900 Produkten. Aktualisierungen in diesem Bereich sind unerlässlich, weil sich die Produktpaletten der Firmen und sogar die Rezepturen für bekannte Artikel ändern können. Gestern haben wir daher in unseren BE-Tabellen die Nährwertangaben für die Produkte von Bofrost und Sanobub auf den neusten Stand gebracht. Besuchern, die unsere Listen offline nutzen oder gar ausdrucken, empfehlen wir heute ein Update der Downloadversionen, die wir natürlich ebenfalls aktualisiert haben.
Depressionen sind ein unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Das Ausmaß der Risikoerhöhung entspricht dem des Zigarettenrauchens, betonen Experten auf dem Herz-Kongress in Mannheim. Und möglicherweise begünstigen sie darüber hinaus die Entstehung von Fett auf den Hüften („viszeraler Adipositas“) und die Resistenz gegenüber Insulin – beides wichtige Risikofaktoren für die Entstehung von Typ-2-Diabetes. Nachricht lesen
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) habe eine einseitige Empfehlung für entwässernde Mittel ausgesprochen, die Nachteile dieser so genannten Diuretika – ein erhöhtes Diabetes-Risiko und Potenzstörungen – jedoch unberücksichtigt gelassen. Dabei sind diese unerwünschten Nebenwirkungen ein „verbreiteter Grund dafür, dass betroffene Patienten ihre Hochdruck-Medikation wieder absetzen“, kritisiert Prof. Eschenhagen den IQWiG-Bericht auf einer Pressekonferenz der 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Nachricht lesen
In Deutschland leben mindestens eine Million Diabetiker, die ausländischer Herkunft sind. Gibt es Unterschiede zu deutschen Patienten? In ihrer Ausgabe vom 15. April 2007 spricht die „Neue Apotheken Illustrierte“ mit Dr. med. Batuhan Parmakerli-Czemmel über dieses Thema. Nachricht lesen
Veranstaltungshinweise suchen und finden Diabetiker ebenso wie Experten auf dem aktuellen Diabetes-Portal DiabSite. Im großen Diabetes-Kalender sind Diabetikertage, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongresse und Symposien notiert. Regelmäßig stellen wir hier drei Termine für Diabetes-Interessierte vor:
19.04.2007 – Braunau, Österreich – Mit Diabetes leben lernen.
21.05.2007 – Aachen – Diabetikertreffpunkt – Blutzuckertherapie mit einem Darmhormon.
15.06.2007 – Kassel – Bewegung – eine Säule der Diabetesbehandlung.
Diese und jede Menge weitere Termine in unserem Diabetes-Kalender zeigen, wo sich Diabetes-Interessierte treffen. Mit der DiabSite bleiben Sie stets auf dem Laufenden!
Rund ein Fünftel der älteren Menschen in Deutschland leidet an schweren Durchblutungsstörungen in den Beinen. Ist der Patient zusätzlich an Diabetes erkrankt, kommt es häufig zu offenen Wunden an den Beinen – mit dem Risiko, dass ein Teil des Beines amputiert werden muss. Erkennt der Arzt die Durchblutungsstörungen rechtzeitig und behandelt sie angemessen, können schwere Folgen wie Schlaganfall oder Amputation des Beines verhindert werden. Nachricht lesen
Körperliche Aktivität wird zunehmend gezielt zur Vorbeugung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Krankheiten und eingesetzt, und das mit beeindruckenden Ergebnissen. Sie hat positive Effekte auf die Blutgefäße, den Cholesterinspiegel, den Blutdruck und die Verringerung des Diabetes-Risikos, erklärt Prof. Dr. Rainer Hambrecht vom Herzzentrum Bremen im Rahmen der 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim. Nachricht lesen
Dickbäuchige leben gefährlicher als Personen mit vergleichsweise weniger Fett um die Hüfte. Der Taillenumfang erlaubt offensichtlich eine bessere Vorhersage der Entwicklung eines Herzinfarktes, von Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen und Diabetes als zum Beispiel der Body-Mass-Index. So die Wissenschaftler auf einer Pressekonferenz anlässlich der 73. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, die heute in Mannheim beginnt. Nachricht lesen