Willkommen im DiabSite Diabetes-Weblog!
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Regelmäßige Besucher wissen: Das Diabetes-Portal DiabSite bietet neben vielen aktuellen Informationen auch einen Überblick über Diabetes-Bücher und -Zeitschriften. Lesenswertes finden Diabetiker und Diabetes-Experten in unseren Lesetipps. Hier können Sie sich im Bereich Diabetes-Zeitschriften ab sofort die aktuelle Ausgabe des Kundenmagazins GlucoNews kostenlos herunterladen. Die bevorstehenden Olympischen Sommerspiele 2008 stehen im Mittelpunkt mehrerer Beiträge des Diabetes-Magazins aus dem Hause BERLIN-CHEMIE. Beispielsweise gibt es in der GlucoTour „Peking – mehr als nur Olympia-Stadt“ viel über die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erfahren und interessante Informationen zur steigenden Zahl der Diabetiker in China. Wer Körper und Seele in Einklang bringen will, schaut sich den Beitrag über „Tai-Chi“ einmal genauer an. Und wer schließlich das Glück hat, selbst zu den Olympischen Spielen fahren zu können, sollte unbedingt den Artikel „Diabetes und Fernreisen“ lesen. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und einen schönen, sonnigen Sonntag!
Das DiabSite-Kontaktforum zum Erfahrungsaustausch bietet immer wieder eine gute Gelegenheit, sich mit anderen Diabetikern über den Alltag mit Diabetes auszutauschen. Dies ist vor allem für Neu-Diabetiker wichtig, hilft aber auch Langzeitdiabetikern im Umgang mit der Stoffwechselerkrankung. Aktuell haben sich vorgestellt:
– Günter aus Trossin
– Ralf aus Balgstädt
– Günther aus Erfurt
Diese und mehr als 150 weitere Diabetikerinnen und Diabetiker im Kontaktforum auf DiabSite freuen sich auf Ihre E-Mails. Nachdem wir heute eine kleine Herrenriege vorgestellt haben, laden wir an dieser Stelle noch einmal ganz besonders die Diabetikerinnen ein, und wünschen allen einen interessanten Erfahrungsaustausch!
Roche Diagnostics bringt unter dem Namen Accu-Chek Safe-T-Pro zwei neue Einmal-Stechhilfen auf den Markt, die Ärzten und ihren Mitarbeitern in Klinik und Praxis die Arbeit erleichtern. Die sichere und hygienische Handhabung erfolgt in nur wenigen Arbeitsschritten und ist besonders einfach. Nachricht lesen
Für eine einheitliche gesetzliche Regelung zur Kennzeichnung des Nährwertgehalts von Lebensmitteln sprechen sich 64 Prozent der deutschen Bevölkerung aus. Das ergab eine repräsentative Befragung der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH). Nachricht lesen
Das Inkretinkonzept hat eine neue Generation von Antidiabetika hervorgebracht, die viele Vorteile haben: Sie ermöglichen eine effektive Senkung des HbA1c ohne das Risiko für Hypoglykämien zu erhöhen, wenn in Kombination mit Metformin gegeben. Typ-2-Diabetikern fällt es mit dieser Kombinationstherapie zudem wesentlich leichter, ihr Gewicht zu halten oder sogar abzunehmen. Ist die Monotherapie mit Metformin ausgereizt, lohnt es sich daher, über eine Ergänzung der bestehenden Monotherapie um eine der neuen Therapieoptionen mit den sogenannten Inkretin-Mimetika nachzudenken. Nachricht lesen
Internationale Fachgesellschaften haben aufgrund positiver Studiendaten die Blutzuckerwerte nach dem Essen in ihren Richtlinien berücksichtigt. LifeScan, Experte und Partner in der Diabetestherapie, greift diese Thematik in seinen aktuellen Train-the-Trainer-Seminaren für Diabetologen auf. Bereits an mehreren Terminen haben Experten über die Bedeutung postprandialer Blutzuckerwerte innerhalb des qualitätsorientierten Diabetesmanagements referiert. Nachricht lesen
Der Typ-2-Diabetes ist eine prandiale Erkrankung. Hohe postprandiale Blutzuckerwerte korrelieren mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität. Die Sterblichkeit ließe sich senken, wenn die Zuckerspitzen nach dem Essen konsequent behandelt würden. Dazu müssen sie jedoch zunächst sichtbar gemacht werden – durch die prä- und postprandiale Blutzuckermessung. PD Dr. med. Matthias Frank, Neunkirchen und Saarbrücken, betonte bei dem DDG-Symposium der BERLIN-CHEMIE AG „Deutschland 2008: ein Schlemmermärchen!? Messen – Essen – Handeln“, dass diabetische Patienten nur über die Selbstkontrolle lernen können, wie sich Antidiabetika und Nahrung auf ihre Erkrankung auswirken. Nachricht lesen
Trockene Wüsten und eisige Höhen – Geri Winkler liebt die Extreme. Der Wiener ist der dritte Österreicher und der erste Mensch mit Diabetes, der die Seven Summits bewältigt hat. Zu dieser Gruppe gehört der jeweils höchste Berg auf jedem der sieben Kontinente. Mit seiner erfolgreichen Besteigung des fast 6.200 Meter hohen Mount McKinley (Denali) in Alaska hat der Typ-1-Diabetiker, dessen Bauchspeicheldrüse das für den Stoffwechsel lebenswichtige Hormon Insulin nicht mehr produzieren kann, den letzten Gipfel bezwungen, der ihm in seiner Sammlung noch fehlte. „Ich habe mir damit einen Lebenstraum erfüllt“, sagt der Abenteurer nach seiner Rückkehr nach Wien. „Die Tour war körperlich anstrengend, aber auch eine unglaubliche mentale Erfahrung.“ Nachricht lesen
70 Jahre Diabetologie – was bedeutet diese Zeitspanne eigentlich? Zunächst einmal verlor der Diabetes mellitus seinen Schrecken, als man 1921 das Insulin entdeckte und die Krankheit im Griff zu haben glaubte. Die Insulintherapie wurde in den nachfolgenden Jahren immer weiter verbessert. Heute ermöglichen moderne Analoginsuline den Patienten eine weitgehende Flexibilität im Alltagsleben. Unter dem Motto „70 Jahre Schulungserfahrung – Reflexion und Perspektiven“ wagten Experten im Rahmen der diesjährigen Diabetes-Tagung in München einen Rückblick in die Geschichte der Diabetestherapie. Nachricht lesen
Nachdem der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seinen Beschluss zur Verordnungsfähigkeit von kurzwirksamen Analoginsulinen bei Typ-1-Diabetes gefasst und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgelegt hatte, haben viele Diabetiker wochenlang auf die Entscheidung von Ministerin Ulla Schmidt hingefiebert.
Viele haben sich auch an unserer Petition beteiligt. Als dann bekannt wurde, dass man im Ministerium eine Sonderregelung für Kinder und Jugendliche durchsetzen wollte, damit diese auch weiterhin uneingeschränkt mit kurzwirksamen Analoginsulinen behandelt werden können, schien die Entscheidung gefallen. Aus Sicht der Analoga-Befürworter war zumindest ein Teilerfolg errungen, ein Kompromiss gefunden worden. Augenscheinlich hat man da die Rechnung jedoch ohne den Wirt gemacht, das heißt ohne den G-BA. Denn anstatt die entsprechende Änderungsrichtlinie gemäß BMG-Entscheidung anzupassen, will man dort nicht klein beigeben und zur Not den langen Weg durch die Gerichtsinstanzen antreten. Tatsächlich hat der G-BA – zur Fristwahrung, wie es heißt – zwischenzeitlich bereits Klage gegen das Ministerium eingereicht. Warum man diesen Schritt gegangen ist, ob die Mehrkosten gegenüber Humaninsulin diesen Aufwand überhaupt rechtfertigen und wie es nun weitergeht, erläutert Dr. Rainer Hess, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, im Interview mit Diabetes-Radio. Podcast-Episode anhören.
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* Der Gemeinsame Bundesausschuss, das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.
* Kurzwirksame Analoginsuline: Die Würfel sind noch nicht gefallen, Nachricht vom 31.05.2008.