Einträge aus dem Jahr 2010

Samstag, 16. Januar 2010
Etwa zweimal im Monat informiert unser Newsletter Diabetes-Interessierte über Neuigkeiten aus der Diabeteswelt. Falls Sie diesen Service der DiabSite noch nicht kennen, können Sie jetzt die erste Ausgabe 2010 unseres Diabetes-Newsletters auf der DiabSite nachlesen, die wir bereits vor einigen Tagen verschickt haben. Über 3.300 Leserinnen und Leser warten schon auf die nächste Ausgabe. Wollen auch Sie künftig früher informiert sein und diesen kostenlosen Diabetes-Newsletter per E-Mail erhalten? Hier geht’s zur Anmeldung Wir würden uns sehr freuen, Sie im Kreis der Abonnenten begrüßen zu dürfen!
Helga Uphoff, 16. Januar 2010, 19.25 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Freitag, 15. Januar 2010
In der juristischen Auseinandersetzung um die Rechtmäßigkeit des Beschlusses zur Verordnungsfähigkeit kurzwirksamer Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gegen zwei Herstellerfirmen nun auch im Hauptsacheverfahren vor dem Sozialgericht Berlin durchgesetzt. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 15. Januar 2010, 11.09 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Karneval, Fastnacht oder Fasching – in vielen deutschen Städten feiern die Jecken Mitte Februar den Höhepunkt der „fünften Jahreszeit“. Meist ist dabei Alkohol im Spiel. Und der ist – in Maßen genossen – für Diabetiker ohne weitere Erkrankungen nicht grundsätzlich verboten. Um gefährliche Unterzuckerungen zu vermeiden, ist es jedoch wichtig, die Wirkung von Wein, Bier und Hochprozentigem im Körper richtig einschätzen zu können. Wer regelmäßig seinen Blutzuckerspiegel kontrolliert (z. B. mit Contour® von Bayer) und zusätzlich einige Verhaltensregeln beherzigt, kann sich auch mit Diabetes unbeschwert ins närrische Treiben stürzen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 15. Januar 2010, 10.39 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Donnerstag, 14. Januar 2010
Barrierefreier Zugang zu medizinischen Leistungen gefordert: Mit Blick auf die morgen geplante Klausurtagung der Gesundheitspolitiker von Union und FDP hat der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes seine Erwartungen an die angekündigte Gesundheitsreform unterstrichen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 14. Januar 2010, 16.14 Uhr, Kategorie: Nachrichten
23 Prozent aller Diabetiker leiden an Schlafapnoe. Welcher Zusammenhang besteht zwischen diesen beiden Krankheitsbildern? Was genau ist eigentlich ein sogenanntes obstruktives Schlafapnoe-Syndrom und wie kommt es dazu?
Warum schlafen viele Typ-2-Diabetiker, insbesondere wenn bei ihnen Übergewicht oder eine diabetische Polyneuropathie vorliegt, schlecht und fühlen sich am nächsten Tag wie gerädert? Und wie kann festgestellt werden, ob man an Atempausen im Schlaf leidet? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Interviews mit Dr. med. Stefanie Sisi, Assistenzärztin Schwerpunkt Pneumologie am Klinikum Nürnberg. Sie erläutert ferner, was im Schlaflabor mit den Patienten geschieht und welche Therapieoptionen zur Verfügung stehen. Das Interview steht ab sofort im DiabSite Diabetes-Radio, dem Podcast der DiabSite, zum Anhören bereit.
Martina Koppelwieser, 14. Januar 2010, 12.05 Uhr, Kategorie: Diabetes-Radio
Ängste vor der Spritze sind bei Kindern nicht ungewöhnlich. Eltern zuckerkranker Kinder werden täglich mit neuen Fragen konfrontiert: Das Kind hat Angst vor der Spritze, es isst heimlich oder verweigert plötzlich die notwendige Therapie. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 14. Januar 2010, 10.57 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Mittwoch, 13. Januar 2010
Der Trend ist ungebrochen: Täglich gibt es fast 1.000 neue Diabetiker in Deutschland, Deutschland hat die höchste Diabetes-Quote in Europa. Ein Drittel (!) der Bevölkerung ist auf dem Wege zu Diabetes Typ 2. Diabetes und die damit zusammenhängenden Themen Adipositas (Fettleibigkeit) und Metabolisches Syndrom (Stoffwechselstörungen und Bluthochdruck mit Adipositas) werden von Politikern, den Medien und der Öffentlichkeit in unverantwortlicher Weise unterdrückt. Allein die Entwicklung von Diabetes und seinen Folgeerscheinungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung, Amputationen, Dialyse treiben das deutsche Gesundheitssystem (in Realität eher ein Krankheits-Reparatursystem) in die Unbezahlbarkeit. Nachricht lesen
Martina Koppelwieser, 13. Januar 2010, 12.39 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Monat für Monat finden Diabetes-Interessierte auf der DiabSite viele aktuelle Hinweise zu Diabetikertagen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongressen und Symposien. Diabetiker, Angehörige und Diabetes-Profis nutzen diese Veranstaltungen für den Informations- und Erfahrungsaustausch. Zum Beispiel:
– 20.01.2010 – Welzheim – Auswahl der Lebensmittel nach dem Prinzip der Insulinfalle
– 23.02.2010 – Elsdorf – Gut versichert trotz Diabetes – geht das?
– 18.03.2010 – Lübbenau – Blutzuckermessung – Wie oft und wie nötig?
Wenn auch Sie immer wissen wollen, was zum Thema Diabetes diskutiert wird, oder wo sich Diabetiker und Diabetes-Experten in Ihrer Nähe treffen, schauen Sie in die Termine. Mit dem Diabetes-Portal DiabSite sind Sie stets gut informiert.
Helga Uphoff, 13. Januar 2010, 07.09 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Dienstag, 12. Januar 2010
Dies ist ein offener Bereich auf der DiabSite. Er bietet Raum für verschiedene Beiträge zu den Themen Diabetes, Gesundheitspolitik, Diabetes-Prävention oder auch für Humorvolles von Menschen, die über den Diabetes mellitus viel zu berichten haben. Alle bisherigen Artikel im Lesefutter für Diabetes-Interessierte haben wir heute in das neue Layout des Diabetes-Portals DiabSite gebracht. Hier finden Sie viele Beiträge zu ganz unterschiedlichen Bereichen, die auch heute noch lesenswert sind. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame und informative Lektüre!
Helga Uphoff, 12. Januar 2010, 21.23 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Montag, 11. Januar 2010
Je größer die ökonomische Ungleichheit in einem Land, desto schlechter ist es um die Gesundheit seiner Bevölkerung bestellt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Gesundheitsökonomen Martin Karlsson von der TU Darmstadt in Kooperation mit der Universität Lund (Schweden). Karlssons Arbeit unterscheidet sich von bisherigen ähnlichen Studien durch ihre weltweite Datenbasis: sie gründet sich auf Umfragen in 21 Ländern. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 11. Januar 2010, 12.24 Uhr, Kategorie: Nachrichten