Einträge aus dem Jahr 2009

Montag, 7. September 2009
Risotto, der Klassiker aus dem Norden Italiens, ist in vielen Variationen bekannt. Der Reis wird im Allgemeinen mit Zwiebeln und Fett angedünstet. So auch bei unserem heutigen Rezeptvorschlag Risotto mit Meeresfrüchten, zu dem es heute einmal Meeresfrüchte statt Fleisch gibt. Die Muscheln, Krabben, Langusten und Tintenfische werden mit kaltem Wasser abgespült und mit Zitronensaft beträufelt. Sie können den Reis auch mit Safranfäden gelb einfärben. Schließlich isst das Auge auch mit. Reis enthält fast kein Fett, dafür hochwertige Kohlenhydrate und Vitamine – vor allem viele B-Vitamine zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem macht Reis schlank, denn er enthält weniger Kalorien als Nudeln, wirkt entwässernd und macht satt. Dieses und weitere Rezepte bietet das Diabetes-Portal DiabSite mit allen wichtigen Nährwertangaben für Menschen mit und ohne Diabetes. Wir wünschen guten Appetit!
Helga Uphoff, 7. September 2009, 21.35 Uhr, Kategorie: Rezepte
Das Projekt „Insulin zum Leben“ gibt es seit 1986. Ihren Ursprung hat die renommierte Non-Profit-Initiative in Australien. Weltweit gibt es derzeit 6 Zentren, die Insulin und Hilfsmittel für die Diabetes-Therapie, welche in den Industriestaaten nicht mehr benötigt werden, sammeln und bedürftigen Menschen mit Diabetes in zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern zur Verfügung stellen. „Im Rahmen meiner internationalen Arbeit im FEND-Vorstand habe ich allerdings immer wieder feststellen müssen, dass viele meiner Kolleginnen und Kollegen überhaupt nicht über ‚Insulin zum Leben‘ informiert sind“, betont Diabetesberaterin DDG Claudia Leippert. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 7. September 2009, 08.55 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Sonntag, 6. September 2009
Unser Newsletter erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Über 3.200 regelmäßige Leserinnen und Leser warten schon auf die nächste Ausgabe. Wollen auch Sie diesen kostenlosen Diabetes-Newsletter künftig per E-Mail erhalten? Etwa zweimal im Monat fassen wir für unsere aktuelle Newsletter-Ausgabe die wichtigsten Neuigkeiten aus der Diabeteswelt und vom Diabetes-Portal DiabSite zusammen. Gerne informieren wir Sie künftig früher. Hier geht’s zur Anmeldung für den DiabSite Diabetes-Newsletter. Wir würden uns freuen, Sie im Kreis der Abonnenten begrüßen zu dürfen! Ältere Newsletter-Ausgaben können Sie im Newsletter-Archiv nachlesen. Mit dem DiabSite-Newsletter bleiben Sie in Sachen Diabetes stets auf dem Laufenden.
Helga Uphoff, 6. September 2009, 13.23 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Samstag, 5. September 2009
Viele Menschen hat die diesjährige Leichtathletik Weltmeisterschaft in Berlin zu mehr Bewegung motiviert. Heute ist das Sportereignis des Jahres 2009 schon wieder Geschichte. Damit der gute Vorsatz, sich wieder sportlich zu betätigen, nicht in Vergessenheit gerät, ist das Diabetes-Portal DiabSite der Frage nachgegangen, warum Bewegung für den
Körper so wichtig ist. Im Gespräch mit DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff erklärt Prof. Dr. Peter E. H. Schwarz, Professor für Prävention und Versorgung des Diabetes, Medizinische Klinik III an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden, warum Sport das Diabetes-Risiko senken kann und weshalb auch Diabetiker sich viel bewegen sollten. Das Interview, das wir bereits während der Leichtathletik-WM aufgezeichnet haben, steht ab sofort im DiabSite Diabetes-Radio, dem Podcast der DiabSite, zum Anhören für Sie bereit.
Helga Uphoff, 5. September 2009, 21.14 Uhr, Kategorie: Diabetes-Radio
Ob Lach-Joga, lustige Geschichten oder Witze – Anlässe zum Lachen lauern an jeder Ecke. Und Lachen ist gesund. Für diese Volksweisheit gibt es sogar wissenschaftliche Belege. Am Mittwoch, 13. August 2009, berichtete die Berliner Zeitung -nachzulesen im Archiv (Link nicht mehr aktiv) über den besonderen Nutzen des Lachens für Menschen mit Diabetes.
„Schon eine halbe Stunde Heiterkeit täglich führt zu positiven Veränderungen im Hormonhaushalt“, so die Tageszeitung. Ein Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin betont, dass tägliches Lachen sogar den Krankheitsverlauf bei Diabetes verändere. Durch verordneten Frohsinn in Form eines lustigen Films täglich, wäre die Konzentration der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin und des Entzündungsmarkers CRP gesunken, während der Wert für das vorteilhafte Cholesterin HDL deutlich gestiegen sei. Wissenschaftler forderten nun, dass „eine tägliche Dosis Heiterkeit in die Diabetes-Therapie integriert“ werden solle.
Unser Fazit: Lachen Sie doch mal wieder! Auch wenn das angesichts der Weltwirtschaftskrise nicht immer einfach ist. Aber vielleicht gibt es ja in Zukunft DVDs mit heiteren Filmen auf Rezept. Und wie heißt es außerdem so schön? „Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“ Wir wünschen wir Ihnen jedenfalls ein fröhliches Wochenende!
Helga Uphoff, 5. September 2009, 20.41 Uhr, Kategorie: DiabSite Diabetes-Weblog

Freitag, 4. September 2009
Die Sonne taucht hinter den schneeweißen Bergspitzen auf. Der eisige Wind bläst unaufhörlich. Doch die Schönheit der Natur entschädigt für alle Entbehrungen. Das Gefühl, einen Gipfel erklommen zu haben, fast ohne technische Hilfsmittel, ist für jeden Bergsteiger das Größte. Mit dieser Vorstellung startet der 53-jährige Geri Winkler, bei dem im Jahr 1984 Typ-1-Diabetes diagnostiziert wurde, in sein nächstes Abenteuer. In den kommenden Wochen wird er den sechsthöchsten Berg der Erde, den Cho Oyu, besteigen. Er will die Herausforderung meistern – Aus eigener Kraft den Gipfel bezwingen. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 4. September 2009, 18.07 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Die Versorgung des Diabetischen Fußes muss verbessert werden: Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) führt jedes Jahr in Deutschland zu etwa 40.000 Amputationen. Das sind zwei Drittel aller jährlichen Amputationen in Deutschland. Prof. Dr. Karl-Ludwig Schulte, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA), betont anlässlich der DGA-Jahrestagung: „Die meisten dieser Amputationen könnten verhindert werden. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Hausärzten, Fachärzten, diabetologischen Fußambulanzen und Schuhmachern ist für eine erfolgreiche Behandlung des DFS unumgänglich und muss noch stärker ausgebaut werden.“ Nachricht lesen
Helga Uphoff, 4. September 2009, 12.29 Uhr, Kategorie: Nachrichten

Donnerstag, 3. September 2009
Herzinfarkt und Schlaganfall sind eine häufige Folge der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Eine blutgerinnungshemmende, antithrombotische Therapie im Rahmen der Diabetes-Behandlung erscheint somit sinnvoll. „Neue Erkenntnisse lassen jedoch vermuten, dass Patienten mit Typ-2-Diabetes ohne ein vorheriges Gefäßereignis wie Herzinfarkt oder Schlaganfall von einer solchen Therapie insgesamt nicht profitieren und auch Nachteile durch Nebenwirkungen wie zum Beispiel Magen-Darmblutungen haben“. Darauf weist Professor Dr. med. Helmut Schatz, Bochum, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), hin. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 3. September 2009, 22.43 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Beim diesjährigen Weltdiabetestag am 14. November 2009 bietet diabetesDE allen Interessierten bei freiem Eintritt ein abwechslungsreiches Programm im Berliner „Hotel Berlin, Berlin“: Besucher können sich beispielsweise von Fußball-Experte Paul Breitner zu Bewegung und Sport motivieren lassen. Tim Raue, Sternekoch (MA Restaurants Berlin), zeigt, wie Kochen ohne Zucker perfekt funktioniert. Unter dem Motto „Wissen schafft Gesundheit“ informiert die Organisation diabetesDE in zahlreichen Vorträgen und in einem bunten Mitmach-Programm über Themen rund um Diabetes Typ 1 und Typ 2, Bewegung und Ernährung. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 3. September 2009, 22.30 Uhr, Kategorie: Nachrichten
Herzinfarkt und Schlaganfall sind eine häufige Folge der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Eine blutgerinnungshemmende, antithrombotische Therapie im Rahmen der Diabetes-Behandlung erscheint somit sinnvoll. „Neue Erkenntnisse lassen jedoch vermuten, dass Patienten mit Typ-2-Diabetes ohne ein vorheriges Gefäßereignis wie Herzinfarkt oder Schlaganfall von einer solchen Therapie insgesamt nicht profitieren und auch Nachteile durch Nebenwirkungen wie zum Beispiel Magen-Darmblutungen haben“. Darauf weist Professor Dr. med. Helmut Schatz, Bochum, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), hin. Nachricht lesen
Helga Uphoff, 3. September 2009, 22.18 Uhr, Kategorie: Nachrichten