Einträge aus dem Jahr 2009

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Freitag, 27. November 2009

Schlaganfallrisiko durch verengte Halsschlagader

Verengte Halsschlagader Patienten, die an Bluthochdruck, Zuckerkrankheit oder erhöhten Blutfettwerten leiden, haben ein erhöhtes Risiko, Gefäßverengungen durch Ablagerungen an der Gefäßwand zu entwickeln (Gefäßverkalkung, Arteriosklerose). In der Halsschlagader können diese Veränderungen zu vorübergehenden Ausfällen verschiedener Hirnfunktionen oder einem Schlaganfall führen. Zur Vermeidung eines Schlaganfalls gibt es verschiedene Therapieverfahren: Die Operation, den Stent oder die konservative medikamentöse Therapie. Welches Verfahren das Beste ist, ist derzeit nicht gesichert. Wenn eine verengte Halsschlagader bisher keine Schlaganfallssymptome verursacht hat, bietet sich die Teilnahme an der SPACE-2-Studie in der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg an. Nachricht lesen

Wie Diabetiker gut über die Festtage kommen

Das einfache Rezept lautet: Zu Weihnachten nach Maß schlemmen, mehr bewegen und häufiger den Blutzucker messen. Gestärkt an Gesundheit und Selbstbewusstsein beginnen all jene Diabetiker das neue Jahr, die über die Weihnachtsfeiertage verstärkt auf eine gute Einstellung ihrer Blutzuckerwerte achten. Denn ‚gegen den Strom zu schwimmen‘ gibt auch der Seele Kraft. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Dezember 2009 und gibt weitere Tipps. Nachricht lesen

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Donnerstag, 26. November 2009

Ist Ihr Diabetologe schon auf DiabSite?

Diabetes gehört in Expertenhand. Und damit jeder Diabetiker einen Diabetesarzt in seiner Nähe finden kann, stellt die DiabSite eine Liste mit rund 770 Adressen von Diabetologen DDG bereit. Sollte Ihr Diabetes-Spezialist noch nicht dabei sein, dann bitten Sie ihn beim nächsten Besuch doch einfach, sich bei uns anzumelden, damit auch andere Menschen mit Diabetes aus Ihrer Region wissen, wo sie in kompetente Hände kommen. Der Eintrag ist selbstverständlich gratis. Wir freuen uns über jeden neuen Diabetologen und danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Kostenloser Diabetes-Newsletter

Abonnenten haben unseren neuen Diabetes-Newsletter längst gelesen. Ab sofort steht die aktuelle Newsletter-Ausgabe mit den wichtigsten Nachrichten aus der Diabeteswelt und vom Diabetes-Portal DiabSite auch online bereit. Sie möchten in Sachen Diabetes künftig früher informiert sein? Kein Problem. Gerne schicken wir Ihnen unseren Diabetes-Newsletter etwa zweimal im Monat gratis per E-Mail zu. Hier geht’s zur Anmeldung. Wir würden uns sehr freuen, Sie im Kreis der Abonnenten begrüßen zu dürfen!

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Mittwoch, 25. November 2009

Primärprävention von Schlaganfällen bei Frauen verbessern

Heute werden auf einem Fachsymposium die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Primärprävention von Schlaganfällen bei Frauen“ vorgestellt. Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der Charité Berlin durchgeführt. Ziel des mit mehr als 100.000 Euro finanzierten Forschungsprojekts war es, Schutz- und Risikofaktoren eines Schlaganfalls bei Frauen zu untersuchen und geschlechtsspezifische Präventionsansätze zu entwickeln. Nachricht lesen

Lustig und lehrreich: Der Adventskalender auf DiabSite

Adventskranz Alle Jahre wieder warten die Türen des DiabSite-Adventskalenders auf den Klick. Dann öffnet sich ein Fenster, eine Frage erscheint und drei Antworten zum Ankreuzen – Lachen und Lernen garantiert. Gesellt sich noch etwas Glück zur richtigen Antwort, erhält der per Los gezogene Gewinner einen 20-Euro-Gutschein. Berlin, jedes Jahr am 1. Dezember – Das Wetter ist schlecht, die Tage sind kurz und die Menschen hektisch. Wie wär’s stattdessen mit einer Prise Humor und kurzer Besinnung auf das Thema Diabetes? Der Adventskalender auf www.diabsite.de bietet beides. Nachricht lesen

Hormon- und Stoffwechselerkrankungen bei Frauen interdisziplinär erfolgreich behandeln

Viele Frauen erhalten Östrogene und Gestagene – die sogenannten weiblichen Hormone – aufgrund hormoneller Erkrankungen. So leiden in Deutschland beispielweise bis zu zehn Prozent der Frauen am Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS). Als Spätfolgen des PCOS können Herz-Kreislauferkrankungen, Gebärmutterkrebs oder auch Diabetes mellitus auftreten. Deshalb streben Experten der Inneren Medizin und der Frauenheilkunde eine engere Zusammenarbeit an. Nachricht lesen

Europäische Forscher entwickeln Diabetes-Therapien

Welche neuen Therapien können die Entstehung eines Typ-1-Diabetes mellitus verhindern oder die Krankheit im frühen Stadium rückgängig machen? Diesen Fragen gehen seit Anfang November 2009 führende Diabetologen und Immunologen aus elf europäischen Forschungseinrichtungen im Projekt NAIMIT (Natural immunomodulators as novel immunotherapies for type 1 diabetes) nach. Europäische Union fördert dieses Projekt zur Entwicklung neuer gegen den Typ-1-Diabetes mit rund elf Millionen Euro. Nachricht lesen

Der internationale Diabetes-Kalender

Monat für Monat finden Diabetes-Interessierte auf der DiabSite unzählige Hinweise zu Diabetikertagen, Treffen von Selbsthilfegruppen, Kongressen und Symposien. Diabetiker, Angehörige und Diabetes-Experten nutzen diese Veranstaltungen für den Informations- und Erfahrungsaustausch. Zum Beispiel:

– 02.12.2009 – Feldkirch, Österreich – Wandern / Nordic Walking
– 04.01.2010 – Bad Düben – Spritzstellen und Injektionswechsel
– 21.02.2010 – Bruchsal – 13. Bruchsaler-Diabetikertag

Die Termine in unserem internationalen Diabetes-Kalender zeigen Ihnen, wo und wann man sich in Sachen Diabetes trifft.

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Dienstag, 24. November 2009

Faire Wettbewerbsbedingungen führen zu solidem Finanzergebnis

Für die AOK zeichnet sich auch für das dritte Quartal 2009 ein weiterer leichter Zuwachs der Überschüsse ab. Er dürfte von 818 Millionen Euro zum Halbjahr um 82 Millionen Euro auf rund 900 Millionen Euro zum Ende des dritten Quartals 2009 gestiegen sein. Die AOK könne daher ohne Zusatzbeiträge ins neue Jahr gehen, versichert der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes Dr. Herbert Reichelt. Nachricht lesen