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Typ-2-Diabetes und Migranten

Pressemitteilung: Novartis Pharma GmbH

Novartis Pharma unterstützt Aufklärung bei Patienten mit Migrationshintergrund

Viele Migranten erkranken in Deutschland an Typ-2-Diabetes. Mit dem "Aktivbuch Diabetes", das es jetzt auch in den Sprachen Türkisch, Russisch und Polnisch gibt, und der Aufklärungskampagne "Gemeinsam geht es leichter" will das Unternehmen Novartis die Kommunikation zwischen Menschen mit Diabetes und ihrem Arzt verbessern.

Über die eigene Krankheit Bescheid zu wissen ist das A und O einer erfolgreichen Diabetes-Therapie. Eine wachsende Anzahl an Patienten ohne, bzw. mit geringen Deutschkenntnissen fordert verständliche Informationen. Die Aufklärungskampagne "Gemeinsam geht es leichter" der Novartis Pharma GmbH will hier helfen und richtet sich explizit auch an Patienten mit Migrationshintergrund. Deshalb ist das Aktivbuch Diabetes jetzt in den Fremdsprachen Türkisch, Russisch und Polnisch erhältlich. Denn obwohl die Diabetes-Prävalenz bei Migranten mit 15 Prozent durchschnittlich deutlich höher ausfällt als bei Deutschen[1], gibt es nach wie vor wenig passgenaue Informationsangebote für diese Patienten-Gruppe.[2]

Das fremdsprachige Aktivbuch Diabetes in Form einer ca. 60-seitigen Broschüre mit begleitendem Filmmaterial auf DVD informiert anschaulich und unterhaltsam zu den wichtigen Themen Ernährung, Bewegung, Motivation und Therapie des Typ-2-Diabetes. Dabei kommen sowohl Ärzte als auch Patienten und Experten zu Wort. Seit November 2009 klärt die Kampagne "Gemeinsam geht es leichter" der Novartis Pharma GmbH Typ-2-Diabetiker auf, Ziel ist dabei ein verbesserter Arzt-Patienten-Dialog in Hinblick auf die Kernthemen Unterzuckerung (Hypoglykämien), Gewichtsmanagement und Motivation.

Erhältlich ist das fremdsprachige Aktivbuch als Abgabeartikel über den behandelnden Arzt sowie über die Homepage www.gemeinsam-geht-es-leichter.de, die Novartis Servicehotline 01802-23 23 00 (Mo.-Fr. 8-18 Uhr, 0,06 EUR pro Anruf aus dem deutschen Festnetz; max. 0,42 EUR pro Minute aus dem deutschen Mobilfunknetz) oder per E-Mail über info@gemeinsam-geht-es-leichter.de.

Quellen

  1. Icks et al. Diabetes bei Migranten. In: Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2009, DDU (Hrsg.). S. 130-135.
  2. Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

zuletzt bearbeitet: 11.08.2010 nach oben

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