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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

30.03.2017

Entscheider Heute: Josef Hecken und der G-BA

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), unter Vorsitz von Josef Hecken, ist das wichtigste Entscheidungsorgan der Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen. Der G-BA entscheidet über die wesentlichen Leistungsansprüche von 70 Millionen Deutschen aber auch über Rahmenbedingungen für Qualität und fördert Innovationen. Er wird daher oft als "kleiner Gesetzgeber" bezeichnet. Der Gemeinsame Bundesausschuss besteht aus fünf Vertretern der Kostenträger und fünf Vertretern der Leistungserbringer (Ärzte, Zahnärzte und Krankenhaus) sowie drei unparteiischen Mitgliedern (Vorsitz: Josef Hecken). Entscheider Heute: Josef Hecken und der G-BA, Nachricht lesen

Darum fördern Übergewicht und Diabetes den Krebs

Übergewicht und Adipositas greifen um sich und betreffen inzwischen mehr als 1,5 Milliarden Menschen weltweit. Damit nehmen auch Folgeerkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen immer mehr an Bedeutung zu. Weniger bekannt ist, dass Übergewicht und Diabetes auch die Entstehung verschiedener Krebsarten fördern. Grund dafür könnte bei beiden Erkrankungen unter anderem die vermehrte Insulin-Produktion im Körper sein. Auf der Pressekonferenz am 19. April 2017 anlässlich des 11. Patiententags der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) in Wiesbaden erläutern Experten der Fachgesellschaft den verhängnisvollen Zusammenhang zwischen Körpergewicht und  Krebs. Darum fördern Übergewicht und Diabetes den Krebs, Nachricht lesen

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29.03.2017

Typ-1-Diabetes

Bei Menschen mit einem einsetzenden Typ-1-Diabetes hilft möglicherweise eine Art Impfung dabei, die Restfunktion der Insulin produzierenden Zellen zu erhalten. Das zeigt eine kleine Pilotstudie aus Schweden, die gerade im 'New England Journal of Medicine' veröffentlicht wurde. Dabei wird ein Protein direkt in die Lymphknoten der Leiste gespritzt. Typ-1-Diabetes, Nachricht lesen

Mit Spritzen oder Skalpell der Adipositas auf den Leib rücken

Ernährungsumstellung und mehr Bewegung erzielen bei Menschen mit starker Fettleibigkeit oft nur eine begrenzte Wirkung. Das Problem ist nicht die Gewichtsabnahme, sondern das Halten des reduzierten Gewichts. Immer häufiger raten Ärzte ihren sehr fettleibigen Patienten daher zu einer Operation mit Magenverkleinerung oder Magenbypass. Zudem könnte eine neue Pharmakotherapie mit Analoga zu gastrointestinalen Hormonen Menschen mit ausgeprägter Adipositas langfristig helfen, berichteten Experten auf dem 60. Deutschen Kongress für Endokrinologie in Würzburg. Mit Spritzen oder Skalpell der Adipositas auf den Leib rücken, Nachricht lesen

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28.03.2017

"Ein Schritt mit der Zeit"

Self-Tracking liegt im Trend: Schritte zählen, Schlafdauer messen oder Protokoll über sportliche Aktivitäten führen - per App ermitteln immer mehr Menschen ihre Gesundheitsdaten. Diesen Trend nehmen auch viele Krankenkassen auf. Dabei sind die Apps mehr als eine Spielerei - sie werden nicht nur in der Prävention, sondern auch zunehmend in der Therapie eingesetzt. "Ein Schritt mit der Zeit", Nachricht lesen

Erstes sächsisches Referenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie am UKL

Am Universitätsklinikum Leipzig befindet sich das sachsenweit erste Referenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie. Nach erfolgreicher Rezertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) erfolgte die Aufwertung des bisherigen Kompetenz- zu einem Referenzzentrum. Prof. Arne Dietrich, Bereichsleiter Bariatrische Chirurgie an der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie, ist stolz auf die "Vorreiterrolle". Gleichzeitig sieht er extremen Nachholbedarf in Sachsen für diese Art der Chirurgie. Erstes sächsisches Referenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie am UKL, Nachricht lesen

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27.03.2017

Entstehung des Typ-2-Diabetes auf der Spur

Wie entsteht Typ-2-Diabetes? Ein Forscherteam unter Federführung des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München ist der Klärung dieser Frage ein großes Stück nähergekommen. Exemplarisch zeigt das Team an für Typ-2-Diabetes relevanten genetischen Variationen, welche funktionellen Auswirkungen diese haben. Der Ansatz lässt sich auf viele Krankheitsbilder anwenden. Entstehung des Typ-2-Diabetes auf der Spur, Nachricht lesen

Typ-2-Diabetes-Früherkennung: mangelhaft

Das Typ-2-Diabetes-Risiko lässt sich leicht vermindern - vorausgesetzt, Diabetes-Vorstufen werden rechtzeitig erkannt. Doch welche Früherkennungstests sind ausreichend zuverlässig? Eine britische Arbeitsgruppe hat die gängigen Methoden überprüft. Der Langzeitblutzuckerwert HBA1c sowie der Nüchternblutzucker haben sich dabei als nur eingeschränkt geeignete Parameter erwiesen. Typ-2-Diabetes-Früherkennung: mangelhaft, Nachricht lesen

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26.03.2017

Magnesium senkt das Diabetes-Risiko

Seit Jahren liegen Forschern zahlreiche Hinweise vor, nun hat 2016 eine groß angelegte Untersuchung mit mehr als 600.000 Menschen die Ergebnisse untermauert: Eine hohe Magnesiumzufuhr kann davor schützen, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium ist neben einem gesunden Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung wesentlich daran beteiligt, das Risiko zu senken, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. Das ist heute wichtiger denn je, schließlich ist dieses Risiko so groß wie nie zuvor. Allein in den letzten 20 Jahren hat die Zahl der Diabetes-Fälle in Deutschland um mehr als ein Drittel zugenommen. Doch Magnesium schützt nicht nur vor Diabetes. Es unterstützt die Betroffenen auch, das Leiden in Schach zu halten. Magnesium senkt das Diabetes-Risiko, Nachricht lesen

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24.03.2017

Schützt Gluten vor Typ-2-Diabetes?

Der Verzicht auf glutenhaltige Nahrungsmittel könnte das Risiko für einen Typ-2-Diabetes steigern. Das berichteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Harvard School of Public Health auf einem wissenschaftlichen Kongress. Schützt Gluten vor Typ-2-Diabetes?, Nachricht lesen

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23.03.2017

Ohne Klinik kein Nachwuchs in der Diabetologie

Derzeit werden in Deutschland Patienten mit Diabetes von ca. 60.000 Hausärzten und ca. 1.100 Schwerpunktpraxen mit Diabetologen ambulant betreut; der Bedarf für eine Schwerpunktpraxis liegt bei mindestens einer Praxis pro 50.000-100.000 Einwohnern deutlich höher und nimmt bei steigender Prävalenz des Diabetes zu. Die stationäre spezialisierte Betreuung erfolgt in ca. 165 zertifizierten Einrichtungen in Krankenhäusern. Für die Versorgung der Bevölkerung gibt es zudem auf ärztlicher Seite ein Nachwuchsproblem, denn fast ein Drittel der Ärzte ist älter als 50 Jahre, fast ein Fünftel sogar älter als 60. Ohne Klinik kein Nachwuchs in der Diabetologie, Nachricht lesen

Verschwindende Äderchen

Eine Diabetes-Erkrankung erhöht das Herzinfarkt-Risiko deutlich. Einen der Gründe dafür hat jetzt ein Team der Technischen Universität München (TUM) identifiziert: Bei Diabetes lösen sich kleine Blutgefäße um das Herz auf. Dadurch wird der gesamte Herzmuskel in Mitleidenschaft gezogen. Eine mögliche Gegenmaßnahme könnte eine Gen-Therapie sein, die das Gefäßwachstum ankurbelt. Verschwindende Äderchen, Nachricht lesen

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22.03.2017

Typ-2-Diabetes und nicht-alkoholische Fettleber

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind rund 1,9 Milliarden Menschen weltweit übergewichtig. 75 Prozent von ihnen leiden unter einer nicht-alkoholischen Fettleber, 400 Millionen haben Typ-2-Diabetes. Neben den psychosozialen Auswirkungen von Fettleibigkeit führen vor allem deren Folgeerkrankungen zu einer starken Einschränkung der Lebensqualität und -dauer. WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz und der TU Graz haben nun einen Wirkstoff entwickelt, der Fettleibigkeit reduziert und Typ-2-Diabetes sowie nicht-alkoholische Fettleber verhindern kann. Typ-2-Diabetes und nicht-alkoholische Fettleber, Nachricht lesen

Die Adipositas - eine chronische Erkrankung

Während des 60. Deutschen Kongresses für Endokrinologie in Würzburg sprach am 17. März 2017 Arya Sharma aus Edmonton, Kanada in einem Plenarvortrag über "Why obesity is a chronic disease". Prof. Sharma leitet in Edmonton ein Obersitas-Zentrum und ist hocherfahren mit der Bariatrischen Chirurgie, insbesondere bei Adipösen mit einem Body Mass Index (BMI) über 50 kg/m2. Er begann mit der Mitteilung, dass die Medizinische Gesellschaft Kanadas die Obesitas als eine Erkrankung anerkannt habe, und zwar als eine chronische (!) Krankheit. In Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern wird Fettsucht nicht als Krankheit eingestuft, sondern vielfach als selbst durch ungesunden Lebensstil verursachter Zustand angesehen, der durch kalorienarme Ernährung und gesteigerte körperliche Aktivität wieder verschwinden könne. Die Adipositas - eine chronische Erkrankung, Nachricht lesen

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21.03.2017

Nicht nur ärmer, sondern auch kränker!

Aktuelle Daten einer großen europäischen Studie mit mehr als 16.000 Kindern zwischen zwei und zehn Jahren aus acht Ländern, die bis zum Alter von neun bis 17 Jahren beobachtet wurden, zeigen alarmierende Ergebnisse: In allen Ländern war der Unterschied im Körpergewicht abhängig von der sozialen Schicht. Beispiel Deutschland: Während in den obersten Einkommens- und Bildungsschichten etwa 14 Prozent der Kinder übergewichtig waren, betrug der Anteil der übergewichtigen Kinder in den weniger wohlhabenden Schichten rund 25 Prozent. Dabei ist seit langem bekannt, dass die Ess- und Ernährungsgewohnheiten der Kinder- und Jugendzeit auch im Erwachsenenalter beibehalten werden, mit allen Folgen für Herz-Kreislauferkrankungen oder Diabetes. Nicht nur ärmer, sondern auch kränker!, Nachricht lesen

Bei Diabetes auf die Hautpflege achten

Kalte Temperaturen und warme Heizungsluft im Winter entziehen der Haut Feuchtigkeit und strapazieren sie. Die Haut verliert ihren Schutz und wird anfälliger für Krankheitserreger. Besonders Menschen mit Diabetes, die häufig unter Funktionsstörungen der Haut leiden, sollten sich bei den momentan vielerorts noch niedrigen Temperaturen effektiv schützen. Wie sie ihre Haut richtig pflegen, vorzeitiger Alterung und Hautleiden vorbeugen, erklärt Dr. Stefanie Kamann, Fachärztin für Dermatologie, Allergologie und Naturheilverfahren, am 23. März 2017 im Experten-Chat von diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe. Fragen können schon ab sofort auf www.diabetesde.org eingesendet werden. Bei Diabetes auf die Hautpflege achten, Nachricht lesen

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20.03.2017

Vorbeugung ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes, Darmkrebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Getreidesorten Hafer und Gerste fristen ein kümmerliches Nischendasein in der menschlichen Ernährung. Aktuell gelangen nur ein Prozent der Gersten- und 14 Prozent der Haferproduktion auf den Tisch. Dabei haben Gerste und Hafer durch ihren hohen Gehalt an β-Glucan das Potenzial, zur Prävention ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes, Darmkrebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen beizutragen. Ernährungswissenschaftler der Universität Jena loten dieses Potenzial jetzt in einem neuen Forschungsprojekt aus, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird. Vorbeugung ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes, Darmkrebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nachricht lesen

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18.03.2017

Deutsches Diabetes Zentrum motiviert schon Kinder zu mehr Bewegung

Um den Kindern neben einer ausgewogenen Ernährung auch die Freude an der Bewegung zu vermitteln, gibt die SMS-Initiative gemeinsam mit zahlreichen Partnern und Paten den teilnehmenden Grundschülerinnen und -schülern aus Düsseldorf einen Einblick in die Vielfalt von Bewegungsmöglichkeiten. Als Partner der SMS-Initiative hat der Tennisclub Rot-Weiß Düsseldorf nun die Kinder zu einem Schnuppertraining eingeladen. Rot-Weiß Düsseldorf setzt schon seit Jahren auf eine gute Jugendarbeit durch qualifizierte Trainer und ist Leistungsstützpunkt des Tennisbezirks Düsseldorf. Für ein optimales Training standen den Grundschülerinnen und -schülern der SMS-Initiative altersgerechte Schläger und Bälle zur Verfügung. Deutsches Diabetes Zentrum motiviert schon Kinder zu mehr Bewegung, Nachricht lesen

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17.03.2017

Diabetesmedikament könnte Heilung von Knochenbrüchen verbessern

Wie eine neue Studie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), erstmals zeigt, könnten die aus der Diabetestherapie gut bekannten Gliptin-Präparate (DDP4-Inhibitoren) künftig nicht nur zuckerkranken Menschen helfen, sondern auch die Knochenheilung bei älteren, übergewichtigen Patienten verbessern. Das internationale Wissenschaftlerteam um die Stammzellforscher Thomas H. Ambrosi und Tim J. Schulz vom DIfE veröffentlichte seine Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Cell Stem Cell (Ambrosi et al. 2017). Diabetesmedikament könnte Heilung von Knochenbrüchen verbessern, Nachricht lesen

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16.03.2017

Screening auf Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes oder auch Gestationsdiabetes (GDM) genannt, ist eine Form von Diabetes, die erstmals in der Schwangerschaft auftritt, und häufig normalisieren sich die Blutzuckerwerte nach der Entbindung wieder. Der Diabetes entsteht durch die Schwangerschaftshormone, die die Wirkung des Insulins abschwächen, weshalb es bei Schwangeren, deren Bauchspeicheldrüse nicht dem erhöhten Insulinbedarf nachkommen kann, zu erhöhten Blutzuckerwerten kommt. Bei den meisten Frauen lassen sich die Werte durch eine Umstellung der Ernährung und mehr körperliche Aktivität normalisieren, etwa 30 Prozent benötigen zusätzlich Insulin. Unbehandelt können die hohen Blutzuckerwerte der Mutter zu Schwangerschaftsproblemen beim Kind und bei der Mutter sowie perspektivisch zu einem erhöhten kindlichen Diabetesrisiko führen, da der Stoffwechsel des Kindes bereits in der Schwangerschaft belastet wurde. Screening auf Schwangerschaftsdiabetes, Nachricht lesen

Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und schlechte Blutfettwerte

Die Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! verleiht jährlich einen Gesundheitspreis und einen Medienpreis mit dem Ziel, ein öffentliches Bewusstsein für die Volkskrankheit Metabolisches Syndrom zu schaffen. Für den Gesundheitspreis 2017 und Medienpreis 2017 kann man sich ab sofort bewerben. Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und schlechte Blutfettwerte, Nachricht lesen

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15.03.2017

Ökonomisierung in der Medizin

Das deutsche Gesundheitssystem bietet eine hohe Versorgungsqualität, die sich am neuesten medizinischen Standard orientiert. Doch diese Qualität und das Wohl der Patienten sind bedroht, wenn durch im Rahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) bewertete Therapiestrategien, die von wissenschaftlichen Fachgesellschaften als "medizinischer Standard" empfohlen werden, nicht zur Verfügung stehen oder auf Grund des Preises nicht umgesetzt werden. Zudem stehen durch den ökonomischen Wettbewerb in Kliniken insbesondere die Abteilungen auf dem wirtschaftlichen Prüfstand, die einen hohen Anteil an sprechender Medizin aufweisen und damit als unrentabel gelten: Bereits mehrere internistische, diabetologische und endokrinologische Klinikabteilungen wurden geschlossen und mit ihnen auch dringend benötigte Weiterbildungsmöglichkeiten für den medizinischen Nachwuchs. Dabei sind gerade Menschen mit Diabetes eine stetig wachsende Patientengruppe, deren Versorgung auch künftig gesichert sein muss. Ökonomisierung in der Medizin, Nachricht lesen

Allergie, Bluthochdruck, Diabetes, koronare Herzkrankheit und Schlaganfall

Etwa ein Drittel der Erwachsenen hatte in den vergangenen zwölf Monaten eine allergische Erkrankung. Frauen der unteren Bildungsgruppe litten in diesem Zeitraum deutlich häufiger an einer koronaren Herzkrankheit als Frauen der oberen Bildungsgruppe (7,3 % bzw. 1,2 %). Einen Schlaganfall oder chronische Beschwerden infolge eines Schlaganfalls hatten in den letzten 12 Monaten 1,6 % der Erwachsenen in Deutschland. Von einer Diabetes-mellitus-Erkrankung berichteten insgesamt 7,7 % der Frauen und Männer. Allergie, Bluthochdruck, Diabetes, koronare Herzkrankheit und Schlaganfall, Nachricht lesen

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14.03.2017

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Die Diskussionen der Akteure im deutschen Gesundheitssystem über Kosten, Herausforderungen und die Zukunft sind allgegenwärtig. Forscherinnen und Forscher am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) in Düsseldorf haben nun herausgefunden, dass im Jahr 2009 und 2010 für die Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes einer von zehn Euro ausgegeben wurde. Dies entspricht Kosten in Höhe von 16,1 Milliarden Euro pro Jahr. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), Nachricht lesen

Erster deutschsprachiger Kongress zum Thema Low Carb

Am 11. Februar 2017 fand der erste deutschsprachige Low-Carb-High-Fat (LCHF) Kongress in Düsseldorf statt. Die Organisatorinnen Ingrid Jansen und Magret Ache verwirklichten sich damit ihren Traum LCHF nach Deutschland zu bringen und eine Plattform für die verschiedenen Low Carb-Ernährungsformen zu schaffen. Die Schwerpunktthemen Diabetes, Krebs und Gewichtsreduzierung lockten sowohl Fachpublikum als auch Interessierte an. Etwa 180 Besucher lauschten den abwechslungsreichen Vorträgen, diskutierten mit den geladenen Experten und genossen bei entspannter Atmosphäre die gelungene Verpflegung. Erster deutschsprachiger Kongress zum Thema Low Carb, Nachricht lesen

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