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Diabetes-Nachrichten

Was gibt es Neues in Sachen Diabetes? Diese Frage recherchiert die Redaktion des Diabetes-Portals DiabSite regelmäßig bei Forschungseinrichtungen, pharmazeutischen Unternehmen, Krankenkassen und Interessenverbänden. In den Jahresarchiven können Sie nachlesen was gestern in der Diabeteswelt neu war.

Mit dem DiabSite Diabetes-Newsletter und im DiabSite Diabetes-Weblog halten wir Sie stets aktuell auf dem Laufenden.

25.05.2017

Bei Verstopfung diskrete Beratung des Apothekers nutzen

Etwa 5 bis 15 Prozent der Bundesbürger leiden unter chronischer Verstopfung. Betroffene leiden über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten unter einer unbefriedigenden Stuhlentleerung und haben zusätzliche Probleme, zum Beispiel starkes Pressen. "Bei Verstopfung ist einerseits der Leidensdruck hoch, andererseits scheuen sich viele Betroffene, offen darüber zu sprechen", sagte Apotheker Christian Schulz beim pharmacon, einem Internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer. "Jede Apotheke bietet die Möglichkeit einer diskreten und persönlichen Beratung. Diese sollte jeder Patient nutzen. Das ist besser, als aus falscher Scham auf die Beratung des Experten zu verzichten und stattdessen die eigenen Symptome im Internet zu recherchieren. Denn 'Dr. Google' liefert eher Sorgen als Lösungen." Bei Verstopfung diskrete Beratung des Apothekers nutzen, Nachricht lesen

Einfach einfach

In der mylife™ YpsoPump® steckt das Beste aus 30 Jahren Schweizer Medizintechnik - dabei ist sie einfach in der Handhabung und auf die wichtigsten Funktionen konzentriert. Für das neue Insulinpumpen-System hat die führende Entwicklerin und Herstellerin von Injektions- und Infusionssystemen für die Selbstmedikation, Ypsomed, noch einmal ganz genau auf die heutigen Bedürfnisse der Anwender geschaut. Das Ergebnis: Eine auf das Wesentliche konzentrierte Insulinpumpe. Einfach einfach, Nachricht lesen

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24.05.2017

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute

"Fortschritt für unsere Patienten" ist das Motto des diesjährigen Diabetes Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Hamburg. Die führende Jahresveranstaltung zur Stoffwechselerkrankung Diabetes im deutschsprachigen Raum zieht jedes Jahr rund 6.000 Ärzte, nichtärztliche Mitglieder des Diabetes-Behandlungsteams und Forscher an. Bis zum 27. Mai findet der Kongress in der Hamburg Messe statt. Als thematische Schwerpunkte stehen neueste Forschungsergebnisse und aktuelle Entwicklungen aus der klinischen Diabetologie und ihren Nachbarfächern im Mittelpunkt. Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute, Nachricht lesen

Trotz Diabetes gesund in den Sommer tanzen

Bewegung tut gut! Das gilt auch für Menschen mit Diabetes. Und das Beste ist: Bereits mit wenig Aufwand kann man viel für die Gesundheit tun. Dies bestätigt auch der aktuelle Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2017: So hat schon eine geringe körperliche Aktivität bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einen positiven Einfluss auf das gefährdete Herz-Kreislauf-System und einen lebensverlängernden Effekt. Doch viele Menschen mit Diabetes bewegen sich zu wenig, insbesondere wenn sie unter diabetesbedingten Nervenschäden an den Füßen (Neuropathie) leiden, wie eine Studie des Instituts für Sportmedizin an der Universität Münster belegt. Tanzen ist ideal, um mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren, denn mit Musik macht Bewegung Spaß. Dabei sollte man allerdings einige Tipps zum Schutz der Füße beachten. Trotz Diabetes gesund in den Sommer tanzen, Nachricht lesen

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23.05.2017

Versorgungssituation in der Diabetologie

Circa 6,7 Millionen Menschen in Deutschland haben die Diagnose Diabetes, gleichzeitig gibt es eine hohe Dunkelziffer von bis zu zwei Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes, die bislang nicht erkannt und -nicht behandelt sind. Jährlich steigt die Zahl der von Diabetes Betroffenen um circa 300.000. Diese große Patientenzahl wird von circa 60.000 Hausärzten und etwa 1.100 Schwerpunktpraxen mit Diabetologen ambulant betreut. Die stationäre spezialisierte Betreuung wird von etwa 165 zertifizierten Einrichtungen in Krankenhäusern geleistet. Generell haben circa ein Drittel aller stationären Patienten, die wegen anderer Diagnosen in Krankenhäusern aufgenommen und behandelt werden, einen Diabetes, das sind circa 2,1 Millionen Patienten pro Jahr. Versorgungssituation in der Diabetologie, Nachricht lesen

Internationale Tagung für Diabetesforschung in Nizza

Auf der 5. DZD Diabetes Research School (DRS17) und dem nachfolgenden 13. International Symposium on Insulin Receptor and Insulin Action vom 19. bis 22. April in Nizza kamen renommierte Experten im Bereich der Diabetesforschung sowie junge Forscher aus der ganzen Welt zu einem Austausch zusammen. Die Nachwuchsforscher konnten sich über die letzten Entwicklungen in diesem Bereich informieren und ihr internationales Netzwerk ausbauen. Internationale Tagung für Diabetesforschung in Nizza, Nachricht lesen

Neue Therapieansätze bei Typ-1-Diabetes

Rund 300.000 Menschen in Deutschland sind an Typ-1-Diabetes erkrankt. Sie müssen lebenslang mehrmals täglich ihren Blutzucker messen und ihre Insulintherapie an die Werte anpassen. Das Kinder- und Jugendkrankenhaus "AUF DER BULT" in Hannover testet gemeinsam mit internationalen Forscherteams ein "Hybrid-Closed-Loop"-Gerät an Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes, dessen Wirkungsweise einer künstlichen Bauchspeicheldrüse entspricht, indem es Messungen und notwendige Insulingaben weitestgehend automatisch steuert. 2018 wird die Technologie in Deutschland verfügbar sein. Weltweit arbeiten weitere akademische und kommerzielle Gruppen an ähnlichen Systemen und Zulassungsstudien. Neue Therapieansätze bei Typ-1-Diabetes diskutieren Experten beim Diabetes Kongress 2017. Professor Dr. med. Olga Kordonouri vom Kinderkrankenhaus "AUF DER BULT" erläutert den aktuellen Stand im Rahmen der Kongress-Pressekonferenz am Freitag, den 26. Mai 2017 in Hamburg. Die 52. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft findet vom 24. bis 27. Mai 2017 in Hamburg statt. Neue Therapieansätze bei Typ-1-Diabetes, Nachricht lesen

Auch Diabetes zählt zu den Risikofaktoren für Bluthochdruck

Etwa jeder vierte Bundesbürger hat einen zu hohen Blutdruck: 26 Prozent der Männer und 27 Prozent der Frauen haben Blutdruckwerte von mehr als 140 zu 90. "Erhöhte Blutdruckwerte machen initial zumeist wenig Beschwerden. Der Leidensdruck ist daher bei Bluthochdruck kurzfristig gering - dafür sind die Spätfolgen der Hypertonie wie Herzinfarkte, Herzschwäche oder Schlaganfall umso gravierender" sagte Dr. Eric Martin beim pharmacon, einem Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer. Der Apotheker ist Mitglied der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). "Wie groß der Therapiebedarf ist, hängt nicht nur von den Messwerten ab, sondern in erster Linie vom individuellen Herzkreislaufrisiko. Zu den Risikofaktoren zählen zum Beispiel, ob jemand zusätzlich Diabetes hat." Auch Diabetes zählt zu den Risikofaktoren für Bluthochdruck, Nachricht lesen

Halbmarathon trotz Diabetes

Diabetiker, die Sport treiben wollen, müssen ihren Blutzuckerwert sehr gut kontrollieren und ihre Insulin-Einstellung gut planen. Bei einem Halbmarathon zeigte die 15-jährge Celine, was ein Diabetiker leisten kann, wenn er alles richtig macht. "Auf die Idee brachte mich eine Wette", erzählt Celine, die seit 2008 Diabetes hat. Weil sie zu Hause mit der chronischen Krankheit nicht gut zurechtkam, begann sie 2014 eine medizinisch-schulische Rehabilitation im CJD Berchtesgaden, einer Rehabilitationseinrichtung des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands für chronisch kranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Halbmarathon trotz Diabetes, Nachricht lesen

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22.05.2017

Diabetes-Medikamente

US-amerikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten in "Cell" über eine neue Substanz. Sie unterbindet die Bildung von Zucker in der Leber, verbessert den Stoffwechsel und die Insulinwirkung - bisher allerdings nur im Tiermodell. Diabetes-Medikamente, Nachricht lesen

Diabetes Kongress 2017

Für das Gesundheitswesen bietet die Digitalisierung enorme Optimierungspotenziale. Digitale Anwendungen werden in den kommenden Jahren die Medizin verändern. Auch die Zukunft einer patienten-zentrierten Diabetologie liegt in der Aufbereitung von Gesundheitsdaten und ihrer Interpretation. Chancen der Digitalisierung für Patienten sind unter anderem eine flächendeckende Versorgung von hoher diabetologischer Qualität, Flexibilität und größere Freiheit sowie eine Stärkung der "Sprechenden Medizin". Der diesjährige Diabetes Kongress der DDG vom 24. bis 27. Mai 2017 in Hamburg thematisiert dies unter dem Motto "Fortschritt für unsere Patienten". Diabetes Kongress 2017, Nachricht lesen

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21.05.2017

BDI betont bei der Digitalisierung das individuelle Arzt-Patienten-Verhältnis

Die Delegiertenversammlung des Berufsverbandes Deutscher Internisten e.V. (BDI) begrüßt den sinnvollen Einsatz der Digitalisierung, die auch in der Patientenversorgung zur Verfügung stehen soll. Insbesondere die Einführung der E-Card, die mit dem Einverständnis des Patienten wichtige Information über seine Erkrankung und die Behandlung enthalten kann, verspricht eine Verbesserung der Versorgung, insbesondere bei Notfällen. BDI betont bei der Digitalisierung das individuelle Arzt-Patienten-Verhältnis, Nachricht lesen

Auszeichnung Digitaler Geschäftsmodelle im Diabetes-Bereich

Das Potsdamer Start-up-Unternehmen Emperra GmbH hat den Finance Monthly Game Changers Award 2017 erhalten. Emperra wird damit vor allem für seine neuen digitalen Business-Modelle ausgezeichnet, die - basierend auf innovativer Hardware - auch Umsätze aus digitalen Lösungen ermöglichen. Die 2017 Game Changers Awards honorieren die Innovation und die strategische Vision einiger weltweit anerkannter Fachleute in einer Reihe von Branchen. Auszeichnung Digitaler Geschäftsmodelle im Diabetes-Bereich, Nachricht lesen

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20.05.2017

Diabetes Typ 2 durch Nahrungsüberfluss und Bewegungsmangel begünstigt

Nahrungsüberfluss und zu wenig Bewegung sind neben der erblichen Veranlagung dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen übergewichtig und adipös (fettleibig) werden. Dies wiederum ist der Hauptrisikofaktor für Insulinresistenz und Altersdiabetes (Typ-2-Diabetes). Diabetes Typ 2 durch Nahrungsüberfluss und Bewegungsmangel begünstigt, Nachricht lesen

DIAMICOM - Exzellente Ausbildung von Nachwuchs für die Diabetes-Forschung

"Exzellente Forschung braucht exzellente Lehre - und vice versa". Mit diesem Motto ist das 2013 gegründete Internationale Graduiertenkolleg IRTG1874 "Diabetic Microvascular Complications" (DIAMICOM) mit seinem Fortsetzungsantrag in die kompetitive Begutachtung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gegangen. Mit dem heutigen Tag (15.Mai 2017) steht fest: Das Graduiertenkolleg hat überzeugt. Wie die DFG heute vermeldet, geht DIAMICOM in die zweite Förderperiode bis 2021. Die Forschungsgemeinschaft zur Förderung der Wissenschaft bescheinigt dem an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg angesiedelten Studien- und Forschungsprogramm damit entsprechende Exzellenz. DIAMICOM - Exzellente Ausbildung von Nachwuchs für die Diabetes-Forschung, Nachricht lesen

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19.05.2017

Ernährungsforschung

Um die Ballaststoffaufnahme von Studienteilnehmern abzuschätzen, waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bislang auf deren Selbstauskünfte angewiesen. Nun haben deutsche Forscher eine Möglichkeit gefunden, die Aufnahme von Ballaststoffen anhand von Fettsäuren im Blut zu bestimmen. Die Entdeckung könnte künftig helfen, die Aussagekraft von Ernährungsstudien sowie individuelle Ernährungsempfehlungen zu verbessern. Ernährungsforschung, Nachricht lesen

Adipositas lässt Gehirn schneller altern

Starkes Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko, an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Arteriosklerose zu erkranken, sondern gefährdet auch das Gehirn und seine geistigen Fähigkeiten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun herausgefunden, dass bei Adipösen höheren Alters das sogenannte Default Mode Network schwächer vernetzt ist und dadurch Prozesse wie Erinnern und Planen schlechter funktionieren könnten. Das ist ein wichtiges Indiz für eine frühzeitig drohende Alzheimer-Demenz. Adipositas lässt Gehirn schneller altern, Nachricht lesen

diabetesDE zum Europäischen Adipositas-Tag am 20. Mai

Schweres Übergewicht (Adipositas) ab Body Mass Index (BMI) 30 ist der stärkste Risikofaktor für die Entstehung des Diabetes Typ 2: 80-90 Prozent der Menschen in Deutschland mit Diabetes Typ 2 sind auch adipös. Zuckerhaltige Getränke, insbesondere Softdrinks, fördern Übergewicht und Typ-2-Diabetes. Der tägliche Zuckerkonsum pro Person sollte daher nicht mehr als zehn Prozent der Kalorienaufnahme betragen (entspricht etwa 50 Gramm). Darauf weist diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Europäischen Adipositas-Tages am 20. Mai 2017 hin, der dieses Jahr unter dem Motto "Action for a healthier future" steht. Die gemeinnützige Organisation fordert im Rahmen ihrer Kampagne "Diabetes STOPPEN. Jetzt handeln!" politische Maßnahmen zur Primärprävention gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die alle Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialer Stellung gesundheitsfördernd erreichen. Dazu zählt unter anderem eine Zucker-Fett-Steuer, verbindliche Qualitätsstandards für die Kita- und Schulernährung, ein Verkaufsverbot von Limonaden an Schulen sowie täglich eine Stunde Bewegung für jeden Schüler. diabetesDE zum Europäischen Adipositas-Tag am 20. Mai, Nachricht lesen

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18.05.2017

Diabetes-Patienten und die fundamentalen Veränderungen im Gesundheitswesen

Diabetes ist nicht nur häufig, sondern ist eine chronische Erkrankung mit hoher Morbidität, deutlich verkürzter Lebenszeit und eingeschränkter Lebensqualität. Politisch muss der Rahmen auf den Ebenen Prävention, Therapie und Versorgung gesetzt werden und die Digitalisierung bietet hierbei große Chancen und Möglichkeiten. Diabetes-Patienten und die fundamentalen Veränderungen im Gesundheitswesen, Nachricht lesen

G-20-Gipfel der Gesundheitsminister in Berlin

Am 19./20. Mai 2017 treffen sich erstmals die Gesundheitsminister der zwanzig führenden Industrie- und Schwellenländer in Berlin zu einem Gesundheitsgipfel. Schwerpunkte der Konferenz sollen die Verbesserung des Krisenmanagements bei infektiösen Krankheitsausbrüchen und der Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen sein. Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) begrüßt die Initiative der Bundesregierung, Gesundheit erstmalig zu einem G-20-Thema zu machen. Allerdings weist sie darauf hin, dass die wichtigsten Krankheiten, die weltweit die meisten vorzeitigen Todesopfer fordern, nicht auf der Tagesordnung stehen. DANK fordert die Bundesregierung darum auf, die Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten wie Herz-Kreislaufleiden, Krebs, Diabetes und chronische Atemwegserkrankungen (COPD) auf die Agenda zu setzen. G-20-Gipfel der Gesundheitsminister in Berlin, Nachricht lesen

Bereits mehr als 200.000 Diabetes-Patienten geschult

Um DiabetologInnen und DiabetesberaterInnen langfristig zu begleiten und die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern, unterstützt die Berlin-Chemie AG seit vielen Jahren ein breites Spektrum an Schulungsprogrammen: PRIMAS, HyPOS, SGS, DELFIN und INPUT. Mehr als 200.000 Patienten konnten bereits von diesen Schulungsprogrammen profitieren. Bereits mehr als 200.000 Diabetes-Patienten geschult, Nachricht lesen

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17.05.2017

Typ-2-Diabetes-Management

Glukose messen ohne Stechen und zeitgleich Diabetes-Medikamente in passender Dosierung verabreichen - dies alles leistet ein neues ultradünnes Pflaster, welches koreanische Wissenschaftler entwickelt haben. Für viele Menschen mit Typ-2-Diabetes dürfte dies eine willkommene Erleichterung des Diabetesmanagements darstellen. Noch ist die Technik jedoch zu unzuverlässig für den Einsatz bei Patienten, wie die Forschergruppe in ihrer aktuellen Veröffentlichung im Journal 'Science Advances' einräumt. Typ-2-Diabetes-Management, Nachricht lesen

diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe

Zum siebten Mal wird in diesem Jahr bei der "Diabetes-Charity-Gala" am 26. Oktober in Berlin der "Thomas-Fuchsberger-Preis" verliehen. Thomas Fuchsberger, Sohn von Show-Legende Joachim Fuchsberger, verstarb am 14. Oktober 2010 infolge einer Unterzuckerung. Thomas Fuchsberger war an Typ-1-Diabetes erkrankt und als Reisejournalist in aller Welt Botschafter für den Kampf gegen Diabetes. Der "Thomas-Fuchsberger-Preis" würdigt seine Aufklärungsarbeit. diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe, Nachricht lesen

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16.05.2017

Neue Präventions- und Behandlungskonzepte im Kampf gegen Diabetes

Diabetes ist zu einer globalen Epidemie geworden. Auch in Deutschland steigt die Zahl der Erkrankten - etwa 6,7 Millionen sind betroffen. Diabetes entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel von Genen, Lebensstil und Umweltfaktoren. Dieses erforschen fachübergreifend Wissenschaftler und Ärzte des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung e.V. (DZD) gemeinsam. "Fortschritt für unsere Patienten“ ist das Hauptthema des diesjährigen Diabetes Kongresses der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Kongresspräsidentin Professor Dr. rer. nat. Annette Schürmann gibt im Rahmen der Vorab-Pressekonferenz zum Kongress am Mittwoch, den 17. Mai 2017, in Berlin einen Überblick über aktuelle Projekte und Ergebnisse aus der translationen Diabetesforschung. Neue Präventions- und Behandlungskonzepte im Kampf gegen Diabetes, Nachricht lesen

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15.05.2017

Radmarathon für Asthmatiker, Diabetiker und Adipöse ab 14 Jahre

Asthmatiker, Diabetiker und übergewichtige Jugendliche aus ganz Deutschland nehmen an der 120-km-Staffel-Rundfahrt durch die Berchtesgadener Berge und das Voralpenland teil. Bei dem zehnstündigen Radmarathon können sie zeigen, wie leistungsfähig sie trotz ihres Handicaps sind. Auf der Strecke müssen sie rund 1.000 Höhenmeter bewältigen. Betreut werden die Marathonteilnehmer von Sporttherapeuten und einem Versorgungsteam des CJD Berchtesgaden, einer Rehabilitationseinrichtung des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschlands, die den Radmarathon organisiert. Radmarathon für Asthmatiker, Diabetiker und Adipöse ab 14 Jahre, Nachricht lesen

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