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Gestörter Zuckerstoffwechsel - was nun?

Ernährungswissenschaftliche Fachzeitschrift beschäftigt sich mit der Insulinresistenz

Titelblatt aktuelle Ausgabe Ab sofort steht die neue Ausgabe der "diaita" von der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. zur Verfügung. Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist der Zusammenhang verschiedener Zivilisationskrankheiten unter dem Vorzeichen eines gestörten Insulin- und Zuckerstoffwechsels.

Die Stoffwechselstörung Insulinresistenz steht mit rund der Hälfte aller ernährungsmitbedingten Erkrankungen in Verbindung und bedarf einer besonderen Beachtung in der Therapie und Prävention. Erkrankungen wie der klassische Diabetes mellitus Typ 2, aber auch kardiovaskuläre Erkrankungen, Gicht, nicht-alkoholische Fettleber, Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht, Krebserkrankungen, Gefäßschädigungen oder Morbus Alzheimer gehören zu den Folgeerkrankungen und zeigen, wie schwerwiegend die Auswirkungen eines gestörten Kohlenhydratstoffwechsels sein können.

Die "diaita" zeichnet sich durch die Beschränkung auf ein Überthema und somit detaillierte Darstellung von ernährungsmitbedingten Erkrankungen aus. In der aktuellen Ausgabe widmet sich die Fachzeitschrift der Insulinresistenz und den dazugehörigen Problemstellungen. Mit Hilfe einer strukturierten Gliederung von physiologischen Grundlagen, diagnostischen Möglichkeiten, Beschreibung von Folgeerkrankungen sowie der praktischen Umsetzung einer Ernährungstherapie bietet die Fachzeitschrift einen umfangreichen Überblick für Ernährungsfachkräfte sowie ernährungsinteressierte Ärzte an.

Bildunterschrift: Titelblatt der aktuellen Ausgabe von diaita
Bildquelle: Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention

zuletzt bearbeitet: 21.08.2007 nach oben

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