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Deutsches Diabetes-Zentrum: Zuschlag für Exzellenzförderung der Leibniz-Institute

Verbundprojekt auf den Gebieten Adipositas, Ernährungsforschung, Diabetes und Arteriosklerose

Das Deutsche Diabetes-Zentrum DDZ, Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, hat die Ausschreibung für den "Pakt für Forschung und Innovation" für ein Verbundprojekt auf den Gebieten Adipositas, Ernährungsforschung, Diabetes und Arteriosklerose gewonnen. Hierbei kooperiert das DDZ mit zwei weiteren großen Leibniz-Instituten: dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke und dem Deutschen Institut für Arterioskleroseforschung in Münster. Das Kernprojekt wird zunächst mit 1,8 Millionen Euro über drei Jahre gefördert.

Der Sprecher und Antragsteller, Prof. Dr. med. Werner Scherbaum, Direktor der Deutschen Diabetes-Klinik im DDZ und Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, wird das Gesamtprogramm koordinieren. Er ist davon überzeugt, dass damit wichtige Impulse für Düsseldorf als Forschungsstandort gesetzt werden. Die Bundesregierung hat beschlossen, die Spitzenforschung in Deutschland zu fördern, um damit die Konkurrenzfähigkeit für Forschung und Innovation im internationalen Wettbewerb zu erhöhen. Der neue "Pakt für Forschung und Innovation" bedeutet eine Abkehr vom "Gießkannenprinzip" und eine gezielte Förderung von Exzellenz.

Das Deutsche Diabetes-Zentrum DDZ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist ein Zentrum der Leibniz-Gemeinschaft WGL. In der Leibniz-Gemeinschaft sind 84 Institute vereint. Das DDZ gehört zur Sektion Life-Sciences (Lebenswissenschaften), in der 21 Forschungsinstitute angesiedelt sind.

Weitere Informationen: www.ddz.uni-duesseldorf.de.

zuletzt bearbeitet: 21.10.2005 nach oben

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