{"id":40490,"date":"2016-09-26T16:59:58","date_gmt":"2016-09-26T14:59:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/?p=40490"},"modified":"2016-10-01T21:02:32","modified_gmt":"2016-10-01T19:02:32","slug":"berlin-marathon-2016-im-diabetes-weblog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/2016\/09\/26\/berlin-marathon-2016-im-diabetes-weblog\/","title":{"rendered":"Berlin-Marathon 2016 im Diabetes-Weblog"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/berlin-marathon.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/_berlin-marathon.jpg\" width=\"150\" height=\"136\" alt=\"Berlin-Marathon bei Kilometer 36\" \/><\/a><br \/>\nSuper Stimmung, tolles Wetter und ein packendes Finish: So lautet die Kurzfassung f\u00fcr den 43.&nbsp;BMW&nbsp;Berlin-Marathon. Start und Zieleinlauf hat die Redaktion des unabh\u00e4ngigen <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/\" target=\"_blank\" class=\"ds\" title=\"neues Fenster\">Diabetes-Portals DiabSite<\/a> im TV verfolgt. Zwischendurch stand sie gestern mit vielen Schaulustigen und freundlichen Nachbarn bei Kilometer&nbsp;36, um die Schnellsten mit der Kamera einzufangen. Bei der Geschwindigkeit der Runner aus \u00c4thiopien und Kenia ist das eine Herausforderung, die aber viel Spa\u00df macht, denn am Streckenrand herrschte Partystimmung.<\/p>\n<p><i>Bilder zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte anklicken.<\/i><\/p>\n<p>P\u00fcnktlich um 9:15&nbsp;Uhr gab der Regierende B\u00fcrgermeister Michael M\u00fcller zusammen mit der dreifachen Siegerin des Rennens, Uta Pippig, den Startschuss ab. Wie so oft hatten die L\u00e4uferinnen und L\u00e4ufer in Berlin ideale Bedingungen. Bei strahlendem Sonnenschein und 12&nbsp;Grad war es nahezu windstill. Rund 1&nbsp;Million&nbsp;Zuschauer feuerten die Marathonis an der 42,195&nbsp;Kilometer langen Strecke an. Einziger Wermutstropfen: Eine spezielle Versorgung f\u00fcr Diabetiker gab es auch in diesem Jahr nicht. \u00dcber den tollen Service der <a href=\"http:\/\/www.idaa.de\/\" class=\"extern\" title=\"neues Fenster\">IDAA<\/a> konnten wir zuletzt in den Jahren <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/themen\/sport\/marathon-2003.html\" target=\"_blank\" class=\"ds\" title=\"neues Fenster\">2003<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/themen\/sport\/marathon-2004.html\" target=\"_blank\" class=\"ds\" title=\"neues Fenster\">2004<\/a> berichten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/wilson-kipsang.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/_wilson-kipsang.jpg\" width=\"146\" height=\"150\" alt=\"Wilson Kipsang\" \/><\/a> Das Rennen hatte extrem schnell begonnen. Der erste Kilometer wurde in 2:40&nbsp;Minuten absolviert. Schon bald f\u00fchrte eine Gruppe von sieben L\u00e4ufern das Feld an. Unter ihnen die Kenianer <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/evans-chebet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/_evans-chebet.jpg\" width=\"108\" height=\"150\" alt=\"Evans Chebet\" \/><\/a> Wilson Kipsang&nbsp;(li.), Emmanuel Mutai (ohne Bild) und Evans Chebet&nbsp;(re.) sowie die \u00e4thiopische Lauflegende Kenenisa Bekele&nbsp;(unten&nbsp;li.). Auch bei Kilometer&nbsp;5 war das Tempo noch irre. Nach zehn Kilometern waren die Spitzenk\u00e4ufer etwas langsamer geworden, aber immer noch auf Kurs. <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/kenenisa-bekele.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/_kenenisa-bekele.jpg\" width=\"112\" height=\"150\" alt=\"Kenenisa Bekele\" \/><\/a> Kipsang wollte drei Jahre nach seinem eigenen Weltrekord die ein Jahr sp\u00e4ter von seinem Landsmann Dennis Kimetto mit 2:02:57&nbsp;Stunden neue Bestzeit Zeit angreifen. Nach 1:44:30&nbsp;Stunden lief er bei Kilometer&nbsp;36 an uns vorbei. Noch lag er auf Platz&nbsp;1, gefolgt von Bekele und Chebet. Acht Kilometer vor dem Ziel wirkten die meisten L\u00e4ufer schon etwas angeschlagen. Wer kann das Tempo durchhalten? Wir warteten gespannt auf die ersten deutschen L\u00e4ufer. W\u00fcrden Steffen Uliczka und Katharina Heinig ihre Ziele erreichen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/steffen-uliczka.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/_steffen-uliczka.jpg\" width=\"140\" height=\"150\" alt=\"Steffen Uliczka\" \/><\/a> Die kleine Pause nutzten wir f\u00fcr einen Glukosetest. Alles in Ornung. Uliczka lief bei uns noch hinter dem Amerikaner Melcom Richards. Beide lagen bei Kilometer&nbsp;36 mit 1:53:48 gut in der Zeit. Am Ende war der Deutsche auf Platz&nbsp;16 acht Minuten schneller als sein amerikanischer Kollege auf dem 17.&nbsp;Platz. <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/aberu-kebede.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/_aberu-kebede.jpg\" width=\"88\" height=\"150\" alt=\"Aberu Kebede\" \/><\/a> Auch Katharina Heinig aus Frankfurt\/Main war mutig gestartet. Sie wollte unter 2:30&nbsp;Stunden bleiben. Vor ihr lief die \u00c4thiopierin Aberu Kebede&nbsp;(li.) mit ihrem Tempomacher an uns vorbei. Am Ende siegte sie mit 2:20:45&nbsp;Stunden und stand mit zwei weiteren Frauen aus \u00c4thiopien auf dem Siegertreppchen. <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/katharina-heinig.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2016\/_katharina-heinig.jpg\" width=\"112\" height=\"150\" alt=\"Katharina Heinig\" \/><\/a> Die Mutter von Katharina Heinig, Bundestrainerin Katrin D\u00f6rre-Heinig, wurde schon nach 21&nbsp;Kilometern nerv\u00f6s. Wird die Tochter ihre pers\u00f6nliche Bestzeit um fast f\u00fcnf Minuten verbessern? Ja, hat sie. Mit geballten F\u00e4usten und einem Grinsen im Gesicht lief sie \u00fcbergl\u00fccklich nach 2:28:34&nbsp;Stunden als F\u00fcnfte \u00fcber die Ziellinie und hatte damit sogar die Olympianorm geschafft. <\/p>\n<p>Am Ende \u00fcberholte Bekele aus \u00c4thiopien den Kenianer Kipsang in einem spannenden Finish und verpasste mit 2:03:03&nbsp;Stunden den Marathon-Weltrekord nur knapp. Er wird erneut versuchen, die Bestmarke zu knacken, versicherte er nach dem Lauf. Wir vom Diabetes-Portal DiabSite gratulieren allen, die zum Marathon angetreten sind und es bis ins Ziel geschafft haben!<\/p>\n<p>Die besten Fotos hatte auch in diesem Jahr unser Nachbar Jochen Scholz geschossen, dem wir an dieser Stelle ganz herzlich f\u00fcr die freundliche Publikationsgenehmigung und den Spa\u00df an der Strecke danken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Super Stimmung, tolles Wetter und ein packendes Finish: So lautet die Kurzfassung f\u00fcr den 43.&nbsp;BMW&nbsp;Berlin-Marathon. 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