{"id":1806,"date":"2007-07-08T15:41:03","date_gmt":"2007-07-08T13:41:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/2007\/07\/08\/ungarisches-gulasch\/"},"modified":"2014-02-20T21:43:21","modified_gmt":"2014-02-20T20:43:21","slug":"ungarisches-gulasch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/2007\/07\/08\/ungarisches-gulasch\/","title":{"rendered":"Ungarisches Gulasch"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/ernaehrung\/rezepte\/ungarisches-gulasch.html\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"  class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/themes\/diabsite\/images\/ungarisches-gulasch.jpg\" width=\"150\" height=\"199\" alt=\"Ungarisches Gulasch\" title=\"Ungarisches Gulasch\" \/><\/a> Ganz egal, ob es drau\u00dfen hei\u00df oder kalt ist&nbsp;&#8211; ein sch\u00f6nes <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/ernaehrung\/rezepte\/ungarisches-gulasch.html\" title=\"zum Rezept\" target=\"_blank\">ungarisches Gulasch<\/a> ist immer eine feine Sache. Beliebt bei Alt und Jung und unkompliziert in der Zubereitung, ist es inzwischen zur festen Gr\u00f6\u00dfe auf bundesdeutschen Speisepl\u00e4nen geworden. Was ein Gulasch ist, ist der Mehrheit der Deutschen v\u00f6llig klar: ein Schmorgericht aus Rind- und\/oder Schweinefleisch mit reichlich Paprikapulver. Vorsicht jedoch, wenn Sie in Ungarn ein &#8222;Gulasch&#8220; bestellen: Dort ist &#8222;guly\u00e1s&#8220; n\u00e4mlich eine Suppe mit Fleisch, Zwiebeln, Gem\u00fcse und Kartoffeln. Und was wir hierzulande als Gulasch bezeichnen, hei\u00dft in Ungarn &#8222;p\u00f6rk\u00f6lt&#8220;, der allerdings auch aus Fisch zubereitet werden kann. Wird das Ganze mit (saurer) Sahne verfeinert, hei\u00dft es &#8222;paprik\u00e1s&#8220;. Und wird es nicht mit Paprika, sondern mit schwarzem Pfeffer gew\u00fcrzt, steht das Gericht als &#8222;tok\u00e1ny&#8220; auf der Speisekarte. Unsere &#8222;Gulasch&#8220;-Variante wird aus Rind- und Schweinefleisch zubereitet, mit einer frischen Paprikaschote und Kaffeesahne angereichert und mit Sp\u00e4tzle serviert. Wer es ein wenig kalorien\u00e4rmer m\u00f6chte, verzichtet auf die Sahne und ersetzt die Sp\u00e4tzle durch Kartoffeln. Mein Tipp: Sparen Sie nicht an Paprikapulver und seien Sie gro\u00dfz\u00fcgig mit der Schmorzeit. Bei Rindfleisch kann es auch schon bis zu 2 Stunden dauern, bis es richtig sch\u00f6n zart ist. Dann bekommen Sie aus einfachen Zutaten ein herrliches deutsch-ungarisches Gulasch, bei dem es garantiert keine Reste geben wird. DiabSite w\u00fcnscht viel Spa\u00df beim Nachkochen und nat\u00fcrlich guten Appetit! Weitere Urlaubsrezepte mit N\u00e4hrwertangaben f\u00fcr Menschen mit Diabetes finden Sie \u00fcbrigens in unserer Rubrik <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/ernaehrung\/rezepte\/_internationale-kueche.html\" target=\"_blank\" title=\"zur Rezept\u00fcbersicht\">Internationale K\u00fcche<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz egal, ob es drau\u00dfen hei\u00df oder kalt ist&nbsp;&#8211; ein sch\u00f6nes ungarisches Gulasch ist immer eine feine Sache. Beliebt bei Alt und Jung und unkompliziert in der Zubereitung, ist es inzwischen zur festen Gr\u00f6\u00dfe auf bundesdeutschen Speisepl\u00e4nen geworden. Was ein Gulasch ist, ist der Mehrheit der Deutschen v\u00f6llig klar: ein Schmorgericht aus Rind- und\/oder Schweinefleisch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1806"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1806"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1806\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29032,"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1806\/revisions\/29032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}