{"id":10772,"date":"2010-09-27T20:05:40","date_gmt":"2010-09-27T18:05:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/?p=10772"},"modified":"2010-09-27T20:19:16","modified_gmt":"2010-09-27T18:19:16","slug":"impressionen-vom-diabetes-kongress-in-stockholm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/2010\/09\/27\/impressionen-vom-diabetes-kongress-in-stockholm\/","title":{"rendered":"Impressionen vom Diabetes-Kongress in Stockholm"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/100927-messe-stockholm.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/_100927-messe-stockholm.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" alt=\"Messe Stockholm\" \/><\/a> Mit strahlendem Sonnenschein empfing die schwedische Hauptstadt rund 17.000&nbsp;Diabetes-Experten zur 46.&nbsp;Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes&nbsp;(EASD) vom 20.&nbsp;bis 24.&nbsp;September. DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff war f\u00fcr Sie vor Ort.<br \/> <br \/>\n<em>Bilder durch Mausklick vergr\u00f6\u00dfern.<\/em><\/p>\n<p>Den Menschen mit den EASD-Rucks\u00e4cken folgend, war der Weg vom Hauptbahnhof zur &#8222;Stockholmsm\u00e4ssan&#8220; (rechts) nicht zu verfehlen. Nach einem kurzen Hallo mit bekannten Kolleginnen und Kollegen im Pressezentrum sa\u00df ich nur wenige Stunden nach meiner Ankunft am Flughafen Arlanda in der ersten Pressekonferenz. Davon gab es im Rahmen des Diabetes-Kongresses noch viele.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/100927-dr-marguerite-de-clerck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/_100927-dr-marguerite-de-clerck.jpg\" width=\"76\" height=\"120\" alt=\"Dr. Marguerite De Clerck\" \/><\/a>Eine jedoch hat mich besonders ber\u00fchrt: &#8222;Life for a child&#8220;. Mit dem &#8222;Leben f\u00fcr ein Kind&#8220;-Programm unterst\u00fctzt die Internationale Diabetes-F\u00f6deration&nbsp;(IDF) rund 4.000&nbsp;Kinder in 26&nbsp;L\u00e4ndern der Erde. So auch die Arbeit von Dr.&nbsp;Marguerite de&nbsp;Clerck (rechts), die seit mehr als 35&nbsp;Jahren Kindern mit Diabetes in Afrika hilft. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/100927-edward-lachmann.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/_100927-edward-lachmann.jpg\" width=\"89\" height=\"120\" alt=\"Edward Lachmann\" \/><\/a> Der Kameramann und Regisseur Edward (&#8222;Ed&#8220;) Lachmann jr. (links), der mit namhaften Regisseuren wie Werner Herzog, Wim Wenders und sp\u00e4ter auch Volker Schl\u00f6ndorff zusammengearbeitet hat, begleitete Marguerite de Clerck nach Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo. Unter schwierigen Bedingungen drehte er einen wirklich ergreifenden Film \u00fcber ihre Arbeit und den Kampf ums \u00dcberleben von Kindern mit Diabetes in Afrika. Der Dokumentarfilm wurde weltweit erstmals im Rahmen des EASD-Kongresses gezeigt. (<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3dQX0eTlHzc\" target=\"_blank\" class=\"extern\" title=\"neues Fenster\">Trailer <\/a> bei YouTube ansehen.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/100927-sir-michael-hirst.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/_100927-sir-michael-hirst.jpg\" width=\"79\" height=\"120\" alt=\"Sir Michael Hirst\" \/><\/a> Schlie\u00dflich hielt Sir Michael Hirst (rechts), Vizepr\u00e4sident der IDF und ehemaliges Mitglied des Britischen Parlaments, eine flammende Rede. Er rief zur Unterst\u00fctzung f\u00fcr das IDF-Projekt &#8222;Life for a child&#8220; auf. Es sei eine Schande, so Sir Michael, dass Diabetes in armen L\u00e4ndern noch immer eine t\u00f6dliche Krankheit sei, weil es an Insulin und Diabetes-Schulungen fehle. Gerne unterst\u00fctze ich das &#8222;Life for a child&#8220;-Programm der IDF und werde deshalb sp\u00e4ter noch mehr dar\u00fcber berichten.<\/p>\n<p>Auch die unz\u00e4hligen wissenschaftlichen Symposien, in denen Studien vorgestellt oder neue Erkenntnisse aus der Diabetologie diskutiert wurden, erforderten meine volle Aufmerksamkeit. Schlie\u00dflich war die Kongresssprache Englisch und das wissenschaftliche Niveau hoch. Meist liefen f\u00fcnf bis sechs Veranstaltungen parallel, sodass ich eine Auswahl treffen musste. Trotzdem nahm ich mir die Zeit f\u00fcr interessante Gespr\u00e4che mit Menschen (z.&nbsp;B. von der IDF), mit denen ich bisher nur E-Mails ausgetauscht oder telefoniert hatte. Auf den kurzen Zugfahrten zum oder vom Kongresszentrum sprach ich mit Diabetologen aus vielen L\u00e4ndern \u00fcber die Diabetesversorgung in ihrer Heimat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/100927-opernhaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/_100927-opernhaus.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" alt=\"Oper in Stockholm\" \/><\/a> Am Abend wurde es in Stockholm schon fr\u00fch dunkel. So bekam ich bei meinem ersten Besuch auf dem Weg zum Hotel oder in ein Restaurant nur einen sehr kleinen Eindruck von dieser wundersch\u00f6nen Stadt mit der Oper (rechts) am Gustav-Adolfs-Platz. Um mehr zu sehen, musste ich den Kongress einen Vormittag lang &#8222;schw\u00e4nzen&#8220;. Aber das hat sich gelohnt! Gegen\u00fcber dem Schloss sind die Anlegestellen f\u00fcr Stadtrundfahrten mit Booten. Zwei Stunden lang sah ich mir mit einer Kollegin Stockholm vom Wasser aus an. Vorbei am &#8222;Stadshuset&#8220;, in dem allj\u00e4hrlich das Festessen anl\u00e4sslich der Vergabe der Nobelpreise abgehalten wird, <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/100927-helga-uphoff-vorm-grand-hotel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/_100927-helga-uphoff-vorm-grand-hotel.jpg\" width=\"150\" height=\"103\" alt=\"Helga Uphoff in Stockholm\" \/><\/a> und vielen anderen Sehensw\u00fcrdigkeiten. Am Ende der Bootsfahrt noch schnell ein Erinnerungsfoto. Sie sehen DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff (links) vor dem Grand Hotel, das sich ganz in der N\u00e4he des Hafens befindet. Unschwer zu erkennen ist, dass das Wetter auch mitgespielt hat. <a href=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/100927-wachwechsel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.diabsite.de\/diabetes-weblog\/wp-content\/images\/2010\/_100927-wachwechsel.jpg\" width=\"150\" height=\"92\" alt=\"Wachwechsel\" \/><\/a> Als meine nette Kollegin und ich gerade wieder in der N\u00e4he des Gustav-Adolfs-Platzes waren, kam wie bestellt die k\u00f6nigliche Garde (rechts) zum Wachwechsel vorbeimarschiert. Der Spielmannszug, der schon durch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone gelaufen war, machte m\u00e4chtig Radau. Die Pickelhauben haben die beiden Journalistinnen am\u00fcsiert.<\/p>\n<p>Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen und Bildern einen kleinen Eindruck vom europ\u00e4ischen Diabetes-Kongress in Stockholm gegeben zu haben, und werde mich jetzt wieder ganz und gar dem Diabetes-Portal DiabSite und Ihrer Information rund um den Diabetes widmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit strahlendem Sonnenschein empfing die schwedische Hauptstadt rund 17.000&nbsp;Diabetes-Experten zur 46.&nbsp;Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes&nbsp;(EASD) vom 20.&nbsp;bis 24.&nbsp;September. DiabSite-Redakteurin Helga Uphoff war f\u00fcr Sie vor Ort. Bilder durch Mausklick vergr\u00f6\u00dfern. Den Menschen mit den EASD-Rucks\u00e4cken folgend, war der Weg vom Hauptbahnhof zur &#8222;Stockholmsm\u00e4ssan&#8220; (rechts) nicht zu verfehlen. 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