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diabetesDE: Vorstellung und kritische Fragen

Das Diabetes-Portal DiabSite im Gespräch mit Dr. Dietrich Garlichs

Dr. Dietrich Garlichs Der Geschäftsführer von diabetesDE, Dr. Dietrich Garlichs (62), studierte Politik sowie Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Als erfolgreicher Manager sammelte er Erfahrungen im öffentlichen, wohltätigen und privatwirtschaftlichen Bereich. Bis 2008 war Garlichs Geschäftsführer des Deutschen Komitees für UNICEF. In dieser Zeit hat das Kinderhilfswerk seine Einnahmen vervierfacht. Seit Januar 2009 ist Herr Dr. Garlichs Geschäftsführer von diabetesDE.
Für Diabetes-Radio, den Podcast der DiabSite, informiert Dr. Dietrich Garlichs im Exklusiv-Interview über die Aktivitäten, Strukturen und Ziele von diabetesDE.
Das Original-Interview steht im DiabSite Diabetes-Radio zum Anhören bereit.

diabetesDE, eine neue Organisation im Bereich Diabetes, hat sich viel vorgenommen. Sie sucht den Schulterschluss mit Ärzten, Patienten, Apothekern und Wissenschaftlern. Sie will die einzelnen Kompetenzen - oder die Kompetenzen der einzelnen Gruppen - bündeln. Wie das angesichts von heute etwa 1.400 Gruppen, Vereinen und Organisationen für Diabetiker und Diabetes-Experten gelingen soll, darüber spreche ich jetzt mit Herrn Dr. Dietrich Garlichs, Geschäftsführer von diabetesDE, Politologe und von 1989 bis 2008 Geschäftsführer des Deutschen Komitees des Kinderhilfswerks UNICEF.

DiabSite:
Herr Dr. Garlichs, wie viele Mitglieder hat diabetesDE heute?
Garlichs:
Wir sind ja eine Gründung der Deutschen Diabetes Gesellschaft und des VDBD, also des Verbandes der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe. Diese 11.000 Mitglieder sind per Gründung in diabetesDE. Jetzt beginnen wir damit, Patienten, Betroffene und andere Interessierte für die Organisation zu werben. Wir fangen also gerade erst mit den Werbemaßnahmen an und sind ja noch relativ unbekannt.
DiabSite:
Was sind die wichtigsten Ziele von diabetesDE?
Garlichs:
diabetesDE möchte alle Betroffenen und alle Berufsgruppen, die mit dem Thema Diabetes zu tun haben, in eine Organisation bringen, damit die verschiedenen Gruppen miteinander reden, und nicht vor allem übereinander. Und dadurch wollen wir dem Anliegen der Diabetiker in Deutschland mehr Gewicht geben.
DiabSite:
Wie soll das Zusammengehen aussehen?
Garlichs:
Auf die Dauer sollen alle Berufsgruppen und die Betroffenen als persönliche Mitglieder in der einen Gesellschaft sein, weil man nur so die angestrebte Diskussion auf Augenhöhe und eine wirkliche Integration aller verschiedenen Sichtweisen hinbekommt.
DiabSite:
Der Begriff "Diskussion auf Augenhöhe" ist im Zusammenhang mit diabetesDE häufig zu hören. Was versteht diabetesDE unter der "Kommunikation auf Augenhöhe" oder dem "Agieren auf Augenhöhe"?
Garlichs:
Das ist ganz einfach die gleichberechtigte Teilhabe an der Diskussion innerhalb der Organisation und an der Beschlussfassung. Für jede dieser drei Säulen - Diabetes-Betroffene, Beraterinnen und Behandler sowie Ärzte und Wissenschaftler - gibt es laut Satzung vorgeschriebene Sitze in den Gremien und damit ist der Einfluss gesichert.
DiabSite:
Heißt das eine klare Drittelung und nicht, dass die Gruppe mit den meisten Mitgliedern die Richtung vorgibt?
Garlichs:
Es ist keine genaue Drittelteilung, sondern die meisten Sitze haben die Patienten und die Betroffenen, und die anderen Berufsgruppen haben ein bisschen weniger Sitze. Aber Sie können vereinfacht sagen, es ist eine Drittelung.
DiabSite:
Gibt es schon Mittel vom Bund, oder wer finanziert bis heute diabetesDE?
Garlichs:
diabetesDE wird in den ersten Aufbaujahren durch die Gründer-Organisationen finanziert, d.h. durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft und den VDBD, den Verband der Diabetes-Beraterinnen und der Diät-Assistentinnen.
DiabSite:
Noch existieren ja DDG und VDBD als eigenständige Organisationen. Wie teilen Sie sich mit diesen Organisationen das Geld?
Garlichs:
DDG und VDBD machen ja weiterhin ihre bisherige Arbeit mit dem Service für die traditionellen Mitglieder. Insofern werden die Budgets für die eigene Arbeit und den Aufbau von diabetesDE geteilt. Aber auf Dauer werden diese Gründer-Organisationen in diabetesDE verschmelzen. Dann wird es nur noch eine Organisation geben.
DiabSite:
Gibt es dafür schon einen Zeitplan?
Garlichs:
Das wird nach dem erfolgreichen Aufbau von diabetesDE, also in etwa zwei Jahren der Fall sein.
DiabSite:
Auf Dauer kann diabetesDE allein mit den Mitgliedsbeiträgen nicht wirklich aktiv werden. Wen könnten Sie sich als Geldgeber für diabetesDE noch vorstellen?
Garlichs:
Man sieht in England, wie das geht. diabetesUK und auch die amerikanische Diabetes-Gesellschaft sind gewissermaßen Vorbilder für unser Konzept, das in Deutschland neu ist. In England wird ein großer Teil der Mittel durch normales Fundraising aufgebracht - natürlich auch durch Mitgliederbeiträge, öffentliche Quellen und andere. Aber diabetesDE wird nicht durch die Pharma-Industrie finanziert. Wir wollen ganz bewusst unabhängig bleiben. Wenn es bestimmte Projekte wie Informationskampagnen geben sollte, die man auch nach außen als solche transparent macht, können wir uns auch eine Industrie-Finanzierung vorstellen, aber nicht als Grundfinanzierung der Organisation.
DiabSite:
Was konnte diabetesDE bisher auf die Beine stellen?
Garlichs:
Wir haben eine Menge gemacht - zunächst mal als Dienstleistung für unsere Mitglieder. So haben wir eine große Internetseite aufgebaut, die ständig ausgebaut wird. Dort können sich die Betroffenen austauschen und Selbsthilfegruppen sich darstellen. Demnächst werden wir dort auch Online-Sprechstunden mit Fachleuten anbieten. Und dann haben wir ein 24-Stunden-Telefon, wo Mitglieder sich jederzeit informieren und beraten lassen können. Außerdem können unsere Mitglieder das Diabetes-Journal verbilligt beziehen. Weitere Dienstleistungen werden wir entwickeln. Darüber hinaus sind wir in der Öffentlichkeitsarbeit, tätig - besuchen z. B. regelmäßige Redaktionen, damit Diabetesfragen auch in die Publikums- und nicht nur in die Fachpresse kommen.
DiabSite:
Auf die sogenannte "Diabetes-Hotline", das 24-Stunden-Rund-um-die-Uhr-Telefon, würde ich gerne noch einmal zurückkommen. Darf das bisher jeder nutzen?
Garlichs:
Im Augenblick ist das noch für jeden freigeschaltet, aber auf die Dauer wird das nur für unsere Mitglieder sein. Auch auf der Internet-Seite wird es dann Premium-Bereiche nur für die Mitglieder geben. Jetzt, in der Aufbauphase, wollen wir es gerne allen zeigen und jedem zugänglich machen.
DiabSite:
Sehen Sie besondere Komplikationen, wenn ein Diabetiker an der Neuen Grippe erkrankt?
Garlichs:
Eine zusätzliche Grunderkrankung ist immer ein Problem bei Infektionen. Deshalb sollten sich gerade Diabetiker frühzeitig beraten lassen, das heißt frühzeitig den Arzt aufsuchen und dann den ärztlichen Rat konsequent umsetzen.
DiabSite:
Welche Fragen werden denn an die Diabetes-Hotline gestellt?
Garlichs:
Das sind viele Fragen zu Medikamenten, zu Behandlungen oder auch aktuelle Fragen - beispielsweise zur Diskussion um das Insulin Lantus, die ja auch durch die Medien geht.
DiabSite:
Wer sitzt an der Hotline und beantwortet diese Fragen?
Garlichs:
Das ist medizinisches Fachpersonal wie Diabetes-Beraterinnen, aber auch anderes medizinisches Fachpersonal und Ärzte. Falls erforderlich, werden Fragen an Ärzte und Fachärzte weitergegeben.
DiabSite:
Die DiabSite-Redaktion hat sich natürlich nicht nehmen lassen, die Diabetes-Hotline zu testen. Dabei wurden vom Anrufer Name, Geburtsjahr, Postleitzahl und Wohnort abgefragt. Verträgt sich das mit dem Datenschutz und wofür benötigen Sie all diese Angaben?
Garlichs:
Das ist eine gute Frage, da gucke ich gerne rein. Das ist mir gar nicht bewusst. Wir werden mit den Daten mit Sicherheit nichts machen. Ich könnte mir denken, dass die Hotline das macht, um keine Junk-Calls zu bekommen, aber ich werde das prüfen.
DiabSite:
Wir haben natürlich auch eine Testfrage gestellt: "Hilfe, ich habe einen 25er Wert. Was soll ich tun?" 25 kann mg/dl oder mmol/l heißen und damit gleichzeitig eine deutliche Unter- wie Überzuckerung. Zwei Anrufer bekamen entsprechend zwei unterschiedliche Antworten: a) schnellwirksame Kohlenhydrate essen; b) mit Insulin gegensteuern. Glücklicherweise wurde in beiden Fällen zuerst geraten, einen Notarzt zu rufen. Die Maßeinheit für den Blutzuckerwert wurde allerdings nicht abgefragt. Gibt es denn keine Qualitätssicherung für die Hotline?
Garlichs:
Die Mitglieder der Hotline werden permanent geschult. Der Chef dieser Hotline ist ein Diabetologe, und schwierige Fragen müssen natürlich an die Ärzte bzw. an den Diabetologen weitergegeben werden. Die rufen dann zurück.
DiabSite:
Kommen wir noch einmal auf die Mitglieder von diabetesDE zurück. Können Sie sich vorstellen, dass eine Diabetes-Beraterin mit Diabetes, die eine Diabetiker-Selbsthilfegruppe vom DDB leitet, in Erklärungsnotstand kommt, weil sie nun zwangsläufig diabetesDE-Mitglied ist?
Garlichs:
Nein, das glaube ich nicht. Wir wollen ja kooperativ mit dem Deutschen Diabetiker Bund zusammenarbeiten. Das ist uns sehr wichtig. Der DDB war ja auch bei den Gründungsgesprächen dabei. Wir bedauern sehr, dass er nicht mitgemacht hat.
DiabSite:
Bisher haben Sie den DDB ja noch nicht im Boot. Was sagen Sie zu dem Vorwurf, Sie würden als diabetesDE um Mitglieder konkurrieren. Schließlich werben Sie ja auch Diabetiker als Mitglieder, und versuchen sogar einzelne Gruppen oder gar Landesverbände vom Deutschen Diabetiker Bund in diabetesDE zu bekommen?
Garlichs:
Es gibt in Deutschland ja leider Millionen von Diabetikern. Der DDB hat etwa 30.000 bis 35.000 Mitglieder. Es gibt also Millionen, die nicht organisiert sind und denen vielleicht auch diese spezifische Form der Selbsthilfegruppe gar nicht liegt. Darum glaube ich, dass die Überschneidungsmenge - wo wir vielleicht konkurrieren würden - sehr gering ist.
DiabSite:
Der Deutsche Diabetiker Bund hat in den über 50 Jahren seiner Existenz etwas aufgebaut, ein Geflecht von Selbsthilfegruppen. Will diabetesDE auch Selbsthilfegruppen ins Leben rufen oder unterstützen?
Garlichs:
Nein, das werden wir nicht machen. Wir haben ja nicht diese regionale Struktur wie der DDB. Ich denke mal, das ist der große Verdienst des Deutschen Diabetiker Bundes. Seine Spezialität ist es, diese Selbsthilfegruppen zu betreuen und zu informieren. Da werden wir mit Sicherheit nicht mit dem DDB in Konkurrenz treten.
DiabSite:
Aber Sie werben um Diabetiker und haben sogar - ich formuliere es einmal provokant - ein Kopfgeld für Diabetiker ausgeschrieben. Das heißt, VDBD-Mitglieder erhalten für 10 geworbene Diabetiker einen 25-Euro-Gutschein für den Einkauf beim Kirchheim-Verlag. Ein Diabetiker als Mitglied ist diabetesDE also 2,50 Euro wert. Halten Sie das für angemessen?
Garlichs:
Das ist tatsächlich sehr provozierend gefragt. Sie kriegen auch Werbeprämien, wenn Sie Abonnenten werben. Und wir müssen ganz neu einen Verband aufbauen. Wenn Diabetes-Beraterinnen für uns Mitglieder werben, warum sollen wir ihnen nicht einen Gutschein für ein Verlagsprodukt aus dem Kirchheim-Verlag anbieten? Ich glaube, niemand sieht das so, dass das ein Kopfgeld ist.
DiabSite:
Sollte ein Diabetiker nicht vor allem Mitglied einer Organisation werden, weil er von deren Angebot überzeugt ist? Ist es wirklich erforderlich, mit Prämien zu arbeiten?
Garlichs:
Wir müssen ja als neue Organisation erst einmal bekannt werden. Und das ist schwierig. Sie können Geld in die Werbung stecken, oder auf viele andere Weisen bekannt werden. Der einzelne Diabetiker wird nicht nur Mitglied werden, weil die Diabetes-Beraterin ihn auf diabetesDE hingewiesen hat. Aber ich denke, niemand hat etwas dagegen, wenn wir den Diabetes-Beraterinnen ein kleines Dankeschön geben, weil sie uns bekannt machen.
DiabSite:
Wenden wir uns einmal Ihrer Internet-Präsenz zu, die Sie ja schon erwähnt haben. Die ist inzwischen sehr umfangreich und wächst schnell. Was ich allerdings vermisse, sind Hinweise zum Datum und Autor eines Beitrags. Wenn es darum geht, medizinische Informationen zu verbreiten, wäre das nicht gerade, da diabetesDE so gerne von Transparenz spricht, ein absolutes Muss?
Garlichs:
Das ist ein guter Hinweis. Das werden wir uns überlegen.
DiabSite:
Dann habe ich noch etwas auf Ihrer Website gefunden, was Sie auch schon angesprochen haben, nämlich den Bereich "Selbsthilfe". Hier stehen auch diverse DDB-Gruppen ohne Hinweis auf den Deutschen Diabetiker Bund. Was sagen Sie zu dem Vorwurf, diabetesDE würde sich ein bisschen mit fremden Federn schmücken?
Garlichs:
Wir kennzeichnen gerne die DDB-Gruppen. Das läuft gerade. Wir wollen allen Selbsthilfegruppen, egal ob Mitglied im DDB oder freie Gruppen, hier die Möglichkeit geben, sich bekannt zu machen. Und wir wollen allen Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen, eine Übersicht über Diabetiker-Selbsthilfegruppen geben.
DiabSite:
Haben Sie sich schon überlegt, wie Sie die Ansprechpartner und Kontaktdaten aktuell halten wollen, wenn es einmal viele Gruppen sind?
Garlichs:
Wir können sie nur so aktuell halten, wie die Gruppen den Eintrag pflegen. Das ist eine große Schwierigkeit, die uns bewusst ist. Wir haben den DDB gefragt, ob er uns die neuesten Daten gibt. Das wird gerade überlegt. Ansonsten sind wir natürlich auf die Daten im Netz angewiesen und können nicht erkennen, wie veraltet die vielleicht sind. Wir werden, wenn wir darauf hingewiesen werden, natürlich die Daten sofort verändern und wenn möglich auch Kontakte mit den Selbsthilfegruppen aufnehmen, um die Daten zu aktualisieren. Aber häufig gibt es keine E-Mail-Adressen. So ist das ein schwieriges Thema.
DiabSite:
Gibt es für diabetesDE als Ganzes auch eine externe Qualitätssicherung?
Garlichs:
Ich glaube, die beste Qualitätssicherung, die man haben kann, sind wirklich die Experten, die Wissenschaftler, die Ärzte, die Diabetes-Beraterinnen und die Patienten selbst und alle, die auf die Seite kommen.
DiabSite:
Im Oktober wird diabetesDE schon ein Jahr alt. Wird der Geschäftsführer dann im Sinne der viel beschworenen Transparenz - ähnlich wie der Diabetiker-Bund Landesverband Hamburg das tut - einen finanziellen Jahresabschlussbericht auf der Internetseite veröffentlichen?
Garlichs:
Der Oktober ist wahrscheinlich ein bisschen früh. Operativ haben wir ja erst im Januar 2009 angefangen. Aber wir werden natürlich nach einem Jahr einen Geschäftsbericht herausgeben.
DiabSite:
Den dürfen wir dann im Januar 2010 erwarten?
Garlichs:
Unser Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr, d.h. es schließt Ende des Jahres ab. Der Geschäftsbericht ist normalerweise nicht im Januar fertig sondern im frühen Frühjahr. Aber dann können Sie ihn erwarten.
DiabSite:
Ich habe Sie vorhin kurz nach den wichtigsten Zielen von diabetesDE gefragt - Jetzt wüsste ich gerne, was im Moment das brennendste Thema ist, an dem Sie arbeiten. Könnten Sie da eine Wertigkeit aufstellen?
Garlichs:
Das wichtigste Ziel - außer dem Zusammenbringen aller Gruppen - ist sicherlich eine bessere Prävention in Deutschland. Die Verhinderung von Diabetes und eine bessere Früherkennung von Diabetes sind wichtig. Denn je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden. Die Präventionsmedizin gibt es in Deutschland fast nicht. Auch die Früherkennung ist unterentwickelt. Da wollen wir besondere Schwerpunkte setzen.
DiabSite:
Herr Dr. Garlichs, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Bildunterschrift: Dr. Dietrich Garlichs
Bildquelle: Diabetes-Portal DiabSite

Autor: hu; zuletzt bearbeitet: 07.08.2009 nach oben

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